Fahnen im N-Block: KSC und Fans finden gemeinsame Lösung

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Zum letzten Heimspiel gegen Meppen rückten rund 5.000 KSC-Fans erstmals auf die neue Nordtribüne. Als Problem stellten sich im Laufe des Spiels die großen Fahnen der organisierten Fanszene heraus, die vielen Fans die Sicht auf das Spielgeschehen versperrten. In einem Treffen am vergangenen Donnerstag im Fanprojekt wurde diese Thematik nun intensiv und offen besprochen - mit Lösungen!

Am vergangenen Spieltag gegen den SV Meppen feierte die provisorische Nordtribüne Premiere. In den neuen Blöcken N1, N2 und N3 feuerten erstmals knapp 5.000 KSC-Fans ihr Team hinter dem Tor an: Stimmungsvoll, farbenfroh und lautstark – der neue Fanblock kam gut an!

Als Problem stellten sich aber im Laufe des Spiels die großen Fahnen (5m x 5m) der organisierten Fanszene heraus, die vielen Fans die Sicht auf das Spielgeschehen versperrten. In einem Treffen am vergangenen Donnerstag im Fanprojekt wurde diese Thematik nun intensiv und offen besprochen.

Fans wie Verantwortliche des KSC waren sich einig, dass sowohl am Thema Fahnen als auch am generellen Fairplay-Verhalten im Block gearbeitet werden muss. Der gemeinsame Konsens: Alle Gruppen sollen sich auf der neuen provisorischen Nordtribüne wohlfühlen – getreu nach dem Motto „Gemeinsam durch die Übergangszeit“.

Folgende Vereinbarungen wurden für die beiden letzten Heimspiele getroffen:

  • Die vorgenannten großen Fahnen werden nur noch punktuell bei besonderen Ereignissen wie z.B. beim Einlaufen oder zum Torjubel verwendet
  • Dauerkarteninhaber aus den NBlöcken können kostenfrei für die letzten beiden Heimspiele in den Block D2 umziehen. Der Ticketumtausch ist ab Dienstag im KSC-Fanshop am Wildparkstadion möglich
  • Der ehemalige LBlock (B1, B2) wird an den letzten beiden Spieltagen für den freien Verkauf geöffnet

„Uns war es wichtig diese Thematik schnellstmöglich anzugehen. Ich denke wir haben gemeinsam eine für alle Seiten gute Lösung gefunden und können uns jetzt auf ein tolles Saisonfinale im Wildpark freuen“, so KSC-Geschäftsführer Michael Becker.

In der Sommerpause werden sich alle Verantwortlichen nochmals zusammensetzen und die Thematik auch für die kommende Saison besprechen.


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