Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V.

Chronik

Die größten Erfolge

1909: Deutscher Meister

1955: Deutscher Pokalsieger

1956: Deutscher Pokalsieger

1994: UEFA-Cup-Halbfinalist

1995: Sieger DFB-Hallenmasters

2001: Meister Regionalliga Süd

2007: Meister 2. Liga

2013: Meister 3. Liga

Chronik des Karlsruher SC

1952

Am 16. Oktober fusioniert der KFC Phönix (Phönix Alemannia) mit dem VfB Mühlburg zum Karlsruher SC (KSC). Präsident des neugegründeten Vereins wird Heinz v. d. Heydt.

1954

Das ausgebaute Wildparkstadion wird eingeweiht.

1955

Der KSC gewinnt erstmals den DFB-Vereinspokal. In Braunschweig besiegen die Badener den FC Schalke 04 mit 3:2.

1956

Der Karlsruher SC wird süddeutscher Oberligameister, Zweiter der Deutschen Meisterschaft und erneut DFB-Pokalsieger. Das Finale gegen den Hamburger SV gewinnt der KSC mit 3:1.

1958

Der KSC wird süddeutscher Fußballmeister.

1960

Erneut erringt der KSC die süddeutsche Fußballmeisterschaft.

1963

Im ersten Spiel in der neu gegründeten Deutschen Bundesliga unterliegt der KSC dem Meidericher SV mit 1:4.

1964

Dem KSC gelingt durch einen 7:0-Erfolg der bisher höchste Bundesligasieg der Vereinsgeschichte.

1969

Der Karlsruher SC wird Meister der Regionalliga Süd.

1974

Roland Schmider wird auf der Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten gewählt.

1975

Der KSC steigt nach siebenjähriger Abstinenz als Meister der zweiten Liga in die Bundesliga auf. Im selben Jahr wird er erneut Süddeutscher Meister.

1984

Der Karlsruher SC wird Meister der zweiten Fußballbundesliga.

1986

Winfried Schäfer wird neuer Cheftrainer.

1993

Der KSC qualifiziert sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für den Uefa-Pokal. Gleich in der ersten Saison erreichen die Badener das Halbfinale. Der unglaubliche 7:0-Heimsieg über den FC Valencia in der zweiten Runde stellte den Höhepunkt der bisher erfolgreichsten Phase der Vereinsgeschichte dar, und bringt dem KSC Sympathien auch über europäische Grenzen hinweg.

1995

Der Karlsruher SC gewinnt das DFB-Hallenmasters in München.

1996

Der KSC wird DFB-Pokalvizemeister. Erst im Finale scheitern die Blau-Weißen am designierten Absteiger 1. FC Kaiserslautern (0:1).

1996

Der Karlsruher SC qualifiziert sich über den Uefa Intertoto-Cup für den Uefa-Pokal. Im Rückspiel des Finales gegen Standart Lüttich gewinnt der KSC, nach einer Hinspielniederlage, im heimischen Wildparkstadion mit 3:1.

1997

Der KSC schließt die Bundesligasaison als Tabellensechster ab und qualifiziert sich ein drittes Mal für den Uefa-Cup.

1998

Winfried Schäfer wird nach 12 Jahren als Cheftrainer beim KSC beurlaubt. Am Ende der Saison muss der KSC nach elfjähriger Zugehörigkeit zum deutschen "Fußballoberhaus" den Weg in die zweite Bundesliga antreten.

2000

Roland Schmider tritt nach 26 Jahren als Präsident des Sport-Clubs zurück. Neues Vereinsoberhaupt wird Detlef Dietrich.
Nach einer desolaten Saisonleistung steigt der KSC innerhalb von zwei Jahren erneut ab und findet sich in der Regionalliga wieder.

2001

Stefan Kuntz, ab der Saison 2000/2001 Cheftrainer beim KSC, schafft den sofortigen Wiederaufstieg in die zweite Liga als Meister der Regionalliga Süd.

2002

Detlef Dietrich erklärt in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 22. Februar seinen Rücktritt. Der KSC steht vor der Insolvenz. Am 27. Februar erklärt der ehemalige OB Gerhard Seiler sich bereit die Führung als "Notpräsident" zu übernehmen.
Am 25. September wird Stefan Kuntz als Cheftrainer entlassen. Neuer Cheftrainer wird ab dem 1. Oktober Lorenz-Günther Köstner.
Am 27. November wird Hubert Raase mit 293 zu 25 Stimmen als Nachfolger von Präsident Prof. Dr. Gerhard Seiler, der aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt, gewählt.

2007

Durch einen 1:0-Sieg über die SpVgg Unterhaching sichert sich der KSC am 31. Spieltag der Saison 2006/2007 den vorzeitigen Aufstieg in die 1. Bundesliga. In dieser Saison bricht der KSC zahlreiche Rekorde. Unter anderem sind die Blau-Weißen das erste Team, das vom ersten bis zum letzten Spieltag auf einem Aufstiegsplatz stand. Nach 9 Jahren Abstinenz steht der KSC wieder im Fußball-Oberhaus.

2009

Trotz eines 4:0-Erfolgs gegen Hertha BSC am letzten Spieltag muss der KSC nach zweijähriger Zugehörigkeit zur Bundesliga den Gang in die Zweite Liga antreten.

2010

Ingo Wellenreuther wird im September auf der Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten gewählt. Ihm stehen Günter Pilarsky und Georg Schattling als Vizepräsidenten zur Seite. 

2012

Unter dem neuen Cheftrainer Markus Kauczinski gelingt dem KSC nach einer schwierigen Spielzeit noch der Sprung die Relegation der Zweiten Liga. Zwei Unentschieden gegen den SSV Jahn Regensburg reichen den Badenern jedoch nicht, am 14. Mai muss der KSC zum zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte den bitteren Weg in die 3. Liga antreten.

2013

Nach einem durchwachsenen Saisonstart in der 3. Liga startet der KSC eine sensationelle Aufholjagd und knackt dabei mit zehn Siegen in Folge unter anderem den bestehenden Vereinsrekord. Bereits am vorletzten Spieltag kann das Team von Chefcoach Markus Kauczinski den Aufstieg in die Zweite Bundesliga perfekt machen und sichert sich im letzten Saisonspiel zudem die Meisterschaft der 3. Liga.

KSC-Logos
1952-1998
1998-2004
seit 2004
KSC-Präsidenten

Heinz v. d. Heydt (1952 - 1961)

Dr. Dietmar Schönig (1961 - 1967)

Dr. Franz Vida (1967 - 1969)

Dr. Christian Lingl (1969 - 1972)

Gerd Hesse (1972 - 1974)

Roland Schmider (1974 - 2000)

Detlef Dietrich (2000 - 2002)

Prof. Dr. Gerhard Seiler (02/2002 - 11/2002)

Hubert H. Raase (11/2002 - 09/2009) 

Paul Metzger (09/2009 - 09/2010) 

Ingo Wellenreuther (seit 09/2010) 

KSC-Trainer

16.10.1952 - 30.04.1953:
Hans Hipp 

01.05.1953 - 30.06.1953:
Friedel Moser 

01.07.1953 - 31.07.1956:
Adolf Patek 

01.07.1956 - 30.06.1959:
Ludwig Janda 

01.07.1959 - 30.06.1962:
Edmund Frühwirth 

01.07.1962 - 26.01.1965:
Kurt Sommerlatt 

27.01.1965 - 18.10.1965:
Helmut Schneider 

19.10.1965 - 01.11.1966:
Werner Roth 

02.11.1966 - 24.10.1967:
Paul Frantz 

25.10.1967 - 08.02.1968:
Georg Gawliczek 

10.02.1968 - 18.02.1968:
Herbert Widmayer 

19.02.1968 - 30.06.1968:
Bernhard Termath 

01.07.1968 - 21.05.1971:
Kurt Baluses 

22.05.1971 - 30.06.1973:
Heinz Baas 

01.07.1973 - 30.06.1977:
Carl-Heinz Rühl 

01.07.1977 - 26.10.1977:
Bernd Hoss 

27.10.1977 - 15.04.1978:
Rolf Schafstall 

16.04.1978 - 30.06.1978:
Walter Baureis 

01.07.1978 - 26.11.1981:
Manfred Krafft 

27.11.1981 - 30.06.1982:
Max Merkel 

01.07.1982 - 31.01.1983:
Horst Franz 

01.02.1983 - 30.06.1983:
Lothar Strehlau 

01.07.1983 - 22.03.1985:
Werner Olk 

26.03.1985 - 25.04.1986:
Lothar Buchmann

01.07.1986 - 31.03.1998:
Winfried Schäfer

01.04.1998 - 25.08.1998:
Jörg Berger 

26.08.1998 - 15.10.1999:
Rainer Ulrich 

28.10.1999 - 19.04.2000:
Joachim Löw

01.07.2000 - 25.10.2002:
Stefan Kuntz

01.11.2002 - 20.12.2004:
Lorenz-Günther Köstner 

28.12.2004 - 04.01.2005:
Reinhold Fanz 

13.01.2005 - 19.08.2009:
Edmund Becker  

20.08.2009 - 02.09.2009: 
Markus Kauczinski 

03.09.2009 - 31.10.2010: 
Markus Schupp

01.11.2010 - 21.11.2010:
Markus Kauczinski

22.11.2010 - 01.03.2011:
Uwe Rapolder

02.03.2011 - 31.10.2011:
Rainer Scharinger

01.11.2011 - 05.11.2011:
Markus Kauczinski

06.11.2011 - 25.03.2012:
Jörn Andersen

26.03.2012 - 30.06.2016:
Markus Kauczinski

01.07.2016 - 04.12.2016:
Tomas Oral

05.12.2016 - 21.12.2016:
Lukas Kwasniok

22.12.2016 - 04.04.2017
Mirko Slomka

Seit 05.04.2017
Marc-Patrick Meister

Anzeige