Ausgliederungsausschuss tagte erneut

Ausgliederung

Nachdem die Mitglieder des KSC e.V. Ende Juni 2019 die Ausgliederung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs des KSC e.V. in eine KSC GmbH & Co KGaA mit über 88 Prozent beschlossen hatten, kam der Ausgliederungsausschuss des Vereins vereinbarungsgemäß wieder am 22. August zusammen, um über die Modalitäten und den Zeitpunkt eines möglichen Aktienverkaufs zu beraten.

Neben dem Präsidium und Vertretern aller weiteren Vereinsorgane (Verwaltungsrat, Vereinsrat, des Wahlausschuss und Ehrenrat) nahmen der Geschäftsführer und der Sportdirektor des KSC, Vertreter der organisierten Fanszene (Supporters e.V., Ultras), die Revisoren des Vereins, ein Vertreter des KSC-Freundeskreis e.V., weitere Vereinsmitglieder mit besonderen Verdiensten sowie die langjährigen externen Fachberater des Vereins, wie Rechtsanwalt, Steuerberater und Wirtschaftsprüferin an den Beratungen teil.

In der rund zweistündigen Sitzung wurden rechtliche und wirtschaftliche Aspekte besprochen und die Voraussetzungen einer möglichen Aktienausgabe von den externen Beratern und den Fachleuten des Vereins dargelegt. Einig waren sich alle Beteiligten, dass ein dafür notwendiges Procedere zwischen vier und sechs Monaten in Anspruch nehmen würde.

Es wurde verabredet, dass die Grundlagen für eine Entscheidung der KSC Management GmbH in den nächsten Wochen erarbeitet werden sollen. Einem möglichen positiven Beschluss über eine Aktienausgabe müsste anschließend noch der Aufsichtsrat der KSC GmbH & Co. KGaA zustimmen. Vom Ausgliederungsausschuss wurde beschlossen, dass die genannten Entscheidungen frühestens Mitte Oktober 2019, nach der Mitgliederversammlung des KSC e.V., getroffen werden.


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