U12 wird Meister und stellt neuen Rekord auf

Nachwuchs

Zum Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison feierte die U12 einen 3:0-Heimerfolg gegen die SG Siemens Karlsruhe und blickt nun optimistisch auf das anstehende Pokal-Halbfinale.

Am Mittwoch empfing die Mannschaft von Coach Aron Jäckle im heimischen Wildpark die SG Siemens Karlsruhe zum letzten Punktspiel der Saison. Zu Beginn war Siemens die aktivere Mannschaft, hatte drei gute Chancen zur Führung. Der KSC vergab eine gute Chance freistehend vor dem Keeper, ging dann aber bis dato etwas schmeichelhaft in Führung nach einem Eckball. Der Gast kam in der Folge nochmals zu zwei guten Gelegenheiten, konnte diese aber nicht nutzen. Auch auf Seiten des KSC fehlte das Abschlussglück, nach einem Freilauf auf den gegnerischen Torhüter ging der Ball nur wenige Zentimeter am Gehäuse vorbei. Zur Pause wurde auf Seiten der Blau-Weißen durchgewechselt, die U12 war jetzt viel besser im Spiel – mehr Ballbesitz und Spielkontrolle. Die SG Siemens brachte nur noch wenig zu Stande und musste erneut nach einem Eckball den zweiten Treffer hinnehmen. In der 50.Minute erzwangen die Wildparkkicker ein Eigentor der Gastmannschaft zum 3:0-Endstand.

Am Samstag kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen mit der SG Siemens, wenn die U12 im Pokalhalbfinale in der Hertzstraße gastiert.

Mit 64 von möglichen 66 Punkten (21 Siege, ein Unentschieden, keine Niederlage) und 21 Zählern Vorsprung auf den Zweiten feiert die U12 souverän die Meisterschaft in der Kreisliga Karlsruhe und stellt dabei mit 169 geschossenen Toren einen neuen Rekord auf.

Fazit des Trainers Aron Jäckle:

"Ich bin mega stolz auf meine Mannschaft, auch wenn wir heute kein gutes Spiel abgeliefert haben. Die Jungs haben über die gesamte Saison brutal viel investiert, sowohl im Training als auch im Spiel. 21 Siege und ein Unentschieden sowie ein neuer Torrekord sprechen für die Qualität in dieser Truppe. Jetzt fahren wir am Samstag nach Siemens und wollen alles dafür tun, um ins Pokalfinale einzuziehen. Dass Siemens ein ernstzunehmender Gegner sein wird, haben wir heute schon zu spüren bekommen."

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