KSC II baut Siegesserie aus
Der KSC-Reserve gelang am Samstag im Heimspiel mit einem 3:1-Erfolg gegen den Kehler FV der vierte Sieg in Folge. Die Treffer erzielten Daniel Schiek und Nico Charrier.

Von David Horak
Obwohl man die Partie vom Rasenplatz auf den ungeliebten Kunstrasen verlegt hatte, legte die Zinnbauer-Elf gleich zu Beginn los wie die Feuerwehr. Bereits in der 5. Spielminute erzielte Nico Charrier folgerichtig den Führungstreffer für den KSC II. Nach einem Angriff über die linke Seite steckte Daniel Schiek den Ball zum Torschützen durch. Dieser konnte das Spielgerät dann durch einen Drehschuss im Tor unterbringen. Nur fünf Minuten später erhöhte Daniel Schiek nach einer Kopf-Flanke sogar auf 2:0 (10.). Der Einstand nach Maß für die Hausherren war perfekt. Auch im weiteren Verlauf schaffte es der KSC II, sich Großchancen zu erspielen. Andre Walica scheiterte zweimal aus aussichtsreicher Position an der gegnerischen Abwehr und seinen eigenen Nerven (19., 21.). Selbst nach dem zwischenzeitlichen 2:1 durch den Kehler Martin Weschle (38.) ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen. Praktisch im Gegenzug stellte Daniel Schiek mit seinem zweiten Treffer (41.) den alten Abstand wieder her.
Nach der Pause erwischten die Gastgeber erneut einen guten Start. Patrick Dulleck hatte sowohl in der 50. als auch in der 53. Minute die Möglichkeit, das 4:1 zu erzielen, verdribbelte sich jedoch leider. Das Spiel der Gäste fand, wie schon im ersten Abschnitt, so gut wie gar nicht statt. Lediglich nach Standards konnten die Kehler gefährlich werden, letztlich aber ohne Erfolg. Nach einer sehenswerten Parade von Max Reule (70.) schaffte es das Team von Joe Zinnbauer und Peter Gadinger, den Vorsprung zu verwalten und die drei Punkte im Wildpark zu behalten.
In der Tabelle sichert sich der KSC mit dem heutigen Heimsieg Platz 7. Am kommenden Samstag gastiert das Team beim direkten Verfolger FV Ravensburg, Anstoß ist um 14.30 Uhr.
KSC: Reule, Kopf, Kostic, Schultz, Schuster, Walica, Brechtel, Mende, Schiek (87. Roosevelt Jones), Charrier (69. Gür), Dulleck (69. Carl)











