8. Spieltag
Eintracht Braunschweig
1:3
Karlsruher SC
( 1:2 )
Schiedsrichter: Hanslbauer (Altenberg)
Austragungsort: Eintracht-Stadion
Spielplan

Gegner im Detail: Eintracht Braunschweig

Vorberichte

Die Eintracht aus Braunschweig ist ein Traditionsverein, der nun seit fast genau 125 Jahren besteht. In diesem Zeitraum gab es viele schöne Momente, aber auch schwere Zeiten, die der Verein überstehen musste. Anlässlich dieses Jubiläums befassen wir uns heute bei Gegner im Detail mit den Höhen und Tiefen der Vereinsgeschichte von Eintracht Braunschweig.

Die ersten Jahre:
Als der Verein vor 125 Jahren gegründet wurde, lag das sportliche Interesse nicht nur beim Fußball. Die Menschen in Braunschweig wollten außerdem Rugby und Cricket spielen. Um das den Einwohnern der Stadt zu ermöglichen, wurde am 15. Dezember 1895 der Verein unter dem Namen Fußball- und Cricket-Club Eintracht Braunschweig gegründet. Gespielt wurde jeden Mittwochabend auf dem Gelände der heutigen Stadthalle in Braunschweig.
Fünf Jahre nach seiner Gründung stellte der Verein mit einigen anderen Fußballklubs aus ganz Deutschland die Weichen für eine organisatorische Struktur im deutschen Fußball. Damit war Eintracht Braunschweig, wie auch der FC Phönix Karlsruhe, ein Gründungsmitglied des DFB.
In den folgenden Jahren wurde die Eintracht zweimal Norddeutscher Meister und stellte in dieser Zeit drei Spieler für die deutsche Nationalmannschaft.
Weitere Titel konnte der Klub in den nächsten Jahrzehnten nicht gewinnen. Ab 1947 spielten sie in der neu gegründeten Oberliga, aus der sie für eine Saison in die Amateurliga abstiegen. Der Ausflug in die niedrigere Spielklasse sollte allerdings ein kurzer bleiben, in der darauffolgenden Saison schafften sie sofort den Wiederaufstieg.

Ihr größter Erfolg:
Seit 1963 können sich die Niedersachsen ein weiteres Mal als Gründungsmitglied bezeichnen. So waren sie, wieder gemeinsam mit dem KSC, eine der sechzehn Mannschaften, die einen Platz in der Bundesliga bekamen. Schon in der vierten Bundesligasaison konnte Eintracht Braunschweig das Rennen um die Meisterschaft für sich entscheiden. Mit zwei Punkten Vorsprung setzten sie sich gegen den TSV 1860 München durch. Dies blieb allerdings die einzige Deutsche Meisterschaft, die Eintracht Braunschweig in ihrer Vereinsgeschichte gewinnen konnte.

Die erste Mannschaft mit Trikotsponsor:
Später gingen die Löwen eher durch etwas anderes in die Geschichte ein: Denn durch einen Trick war die Eintracht die erste Mannschaft, die legal Trikotwerbung machte. 1973 war das durch den DFB eigentlich verboten, allerdings ersetzte der Verein sein Vereinswappen durch das Firmenlogo von Jägermeister. So konnten sie ihren Sponsor präsentieren, ohne gegen die Auflagen des DFB zu verstoßen. Diese Trikotwerbung bleibt bis zum heutigen Tage legendär.

Das Auf und Ab der letzten vierzig Jahre:
Bis Mitte der 80er Jahre spielte die Eintracht bis auf zwei Saisons weiterhin erstklassig. Danach ist ein Abwärtstrend allerdings nicht zu leugnen. Nach 28 Jahren der Zweit- und Drittklassigkeit schaffte es der Club 2013 erstmals wieder in die erste Bundesliga. Die Freude währte allerdings nicht lange, da sie bereits ein Jahr später wieder in die zweite Liga abstiegen.

Nach zwei Saisons in der dritten Liga sind sie nun wieder zweitklassig und erwarten am Samstag den 21.11. um 13:00 Uhr den KSC im Eintracht-Stadion.

Daten & Fakten: Der KSC zu Gast in Braunschweig

Vorberichte

Auch vor dem Gastspiel bei Eintracht Braunschweig (13.00 Uhr, Live-Ticker auf ksc.de) haben wir allen Statistikdatenbanken gekramt und die wichtigsten Fakten zum Duell mit den Löwen zusammengetragen.

Duell der Tabellennachbarn
Es trifft der 14. Braunschweig auf den 15. Karlsruhe. Die Eintracht war in dieser Spielzeit nie besser als auf Rang 14 platziert, der KSC nie besser als auf Platz 15.

Heimmacht auch in der 2. Bundesliga
Die Eintracht holte in dieser Saison in der 2. Bundesliga in den Heimspielen 7 der 9 möglichen Punkte, zuletzt gab es 2 Heimsiege in Folge (2:1 gegen Bochum und 3:2 gegen Nürnberg). Die letzte Heimniederlage datiert vom 14. Dezember 2019 (in der 3. Liga 1:2 gegen Meppen), im Kalenderjahr 2020 haben die Niedersachsen also überhaupt noch nicht zu Hause verloren. Die Aussichten scheinen also günstig, denn an 3 der kommenden 4 Spieltage in der 2. Bundesliga haben die Braunschweiger Heimrecht (nun gegen den KSC, am 10. Spieltag gegen St. Pauli und am 11. Spieltag gegen Osnabrück).

Noch ein Auswärtssieg für den KSC?
Das letzte Spiel des KSC fand auch im Norden statt, die Badener siegten vor der Länderspielpause mit 3:0 beim FC St. Pauli. 2 Auswärtssiege in Folge schaffte Karlsruhe seit dem Aufstieg 2019 noch nicht. Am 10. Spieltag müssen die Karlsruher dann erneut nach Niedersachsen, dann steht das Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück auf dem Programm.

Für den KSC war bisher viel mehr drin
Karlsruhe erspielte sich die viertmeisten Großchancen (12), vergab aber 7 davon – kein Team ließ mehr „Hundertprozentige“ liegen. Die Eintracht hatte insgesamt nur 4 Großchancen (nur Düsseldorf und Sandhausen weniger). Der KSC hatte auch Pech, scheiterte 8-mal am Aluminium – kein anderes Team öfter als 5-mal.

Karlsruher Flügelspiel
Der KSC kommt mit Macht über die Außenpositionen, schlug ligaweit die meisten Flanken aus dem Spiel (108). Nach einer Flanke trafen die Badener auch 5-mal, kein Team öfter. Auch gegen die Eintracht könnte diese Taktik aufgehen, denn die Niedersachsen wurden bereits 4-mal nach einer Flanke überwunden – keine Mannschaft öfter.

Pünktlich sein!
Beide Teams kassierten in dieser Saison bereits 3 Gegentore in der Anfangsviertelstunde. Keinem Team passierte das öfter, nur der FC St. Pauli wurde auch noch früh 3-mal bezwungen.

Ex-Löwe Philipp Hofmann
Philipp Hofmann stürmte 1½ Jahre für die Eintracht, stieg 2017/18 mit den Niedersachsen aus der 2. Bundesliga ab (ein Tor in 12 Partien) und ging nach einer Saison in der 3. Liga (hier 10 Tore in 38 Spielen) zum KSC. Erstmals seit seinem Wechsel nach Karlsruhe trifft Hofmann nun wieder auf die Eintracht.

Fröde droht eine Gelb-Sperre
In der Bundesliga muss der Mainzer Danny Latza am 8. Spieltag als erster Spieler in dieser Saison nach 5 Gelben Karten eine Sperre absitzen. In der 2. Bundesliga ist der Karlsruher Lukas Fröde ein Kandidat für die erste Gelb-Sperre, er steht bei 4 Gelben Karten.

Vorbericht: "Den Weg weiter gehen"

Vorberichte

Cheftrainer Christian Eichner und Torjäger Philipp Hofmann blicken für ksc.de auf die Auswärtspartie am Samstag (13.00 Uhr, Eintracht-Stadion) bei Eintracht Braunschweig.

Christian Eichner über...

...die Länderspielpause: "Es hat uns allen gut getan, am vergangenen Wochenende einmal zwei Tage lang Körper und Geist ruhen zu lassen."

...die vergangenen Spiele: "Wir sollten uns freuen, dass die Mannschaft Fortschritte gemacht hat, vor allem auch in Form von Toren und von Punkten. Daran soll sie sich jetzt orientieren und ihren Weg weiter gehen. Wir werden mit einer Portion Selbstvertrauen aus den letzten Wochen nach Braunschweig fahren, um dort zu versuchen, weitere Punkte auf unser Konto zu laden."

...den Gegner aus Braunschweig: "Aufsteiger bringen oft eine gewisse Euphorie mit, haben eine besondere Mentalität und eine tolle Einstellung."

...mögliche Startelfkandidaten: "Je besser die Leistung ist, unabhängig vom Namen, um so öfter wird der Name in der Startelf auftauchen. Der Konkurrenzkampf ist gut für den Kader, gut für das Leistungsniveau und die Spannung im Training und auch in den Spielen."

Philipp Hofmann über...

...die letzten Spiele: "Die Tendenz geht wieder klar nach oben, das sieht man in den Spielen. Wir hätten ein paar mehr Punkte holen können, aber ich mache mir aktuell gar keine Sorgen. Wichtig gegen St. Pauli war es, dass wir von Anfang an dagegen gehalten haben und griffig waren. In Braunschweig wollen wir das jetzt wieder zeigen."

...seinen Ex-Club Braunschweig: "Offensiv ist Braunschweig natürlich gut aufgestellt mit Kobylanski und auch vorne mit den beiden Stürmern. Aber wir werden uns etwas gutes überlegen und fahren da hin, um das Spiel zu gewinnen."

...das Spiel am Samstag: "Ich glaube es wird ein unangenehmes Spiel, auch sehr, sehr körperbetont. Da müssen wir auf der Höhe sein. Wir werden auf jeden Fall alles reinlegen."

Karlsruhe holt drei Punkte gegen Braunschweig

Spielberichte

Gegen den Aufsteiger aus Braunschweig holten die Karlsruher am heutigen Samstag den nächsten Dreier. Zwei Tore von Kyoung-Rok Choi sorgten für den Sieg des KSC, der damit in der Tabelle einige Plätze gut macht.

Christian Eichners Taktik:
In die Partie gegen den Aufsteiger schickte Christian Eichner am heutigen Tag die gleiche Startelf wie schon beim Spiel in St. Pauli. Warum etwas ändern, was so gut funktioniert hat? Demnach war auch heute Marc Lorenz von Anfang an dabei, genauso Daniel Gordon in der Innenverteidigung.

Das Spiel in der Zusammenfassung:
In den Anfangsminuten versuchten die Karlsruher, wie bereits in den vergangenen Spielen, den Gegner früh unter Druck zu setzen und zu stören. Mit einigen Standardsituationen innerhalb kürzester Zeit wurden aber zunächst die Braunschweiger torgefährlich. Doch dann legte der KSC richtig los: Nach einer Ecke kam Kyoung-Rok Choi ungestört an den Ball und schloss aus etwa 18 Metern ab – 1:0 für den KSC (14.)! Nur wenig später nutzten die Badener eine eigene Standardsituation zum zweiten Treffer des Tages. Einem Freistoß aus gut 20 Metern nahm sich Marvin Wanitzek an und versenkte das Leder sehenswert oben links im Winkel (18.). Knappe zehn Minuten später hatte die Nummer 10 sogar das 3:0 auf dem Fuß. Wanitzek startete auf der linken Seite durch, hatte Torwart Dornebusch schon beinahe umkurvt und kam zum Abschluss, doch der Braunschweiger bekam den Ball noch zu fassen (28.). Die Blau-Weißen dominerten das Spiel, doch aus dem Nichts kamen die Löwen aus Braunschweig zum Anschlusstreffer. Nick Proschwitz wurde zentral von Kammerbauer bedient und schloss flach von der Strafraumgrenze ab, Marius Gersbeck blieb ohne Chance (31.). Die verbleibende Viertelstunde der ersten Halbzeit verstrich ohne weitere nennenswerte Szenen.

Nach gut zehn gespielten Minuten in Halbzeit Zwei gab es dafür dann wieder eine durchaus nennenswerte Szene zu sehen: Nach einem Foul an Robin Ziegele bekamen die Gelb-Blauen einen Freistoß aus etwa 19 Metern zugesprochen, Felix Kroos trat an und knallte das Leder an die Querlatte! Von dort aus sprang es direkt an Proschwitz‘ Bein, aus der Überraschung heraus brachte der Braunschweiger den Ball nur noch neben dem Tor unter (57.). Gerade als die Dominanz und Spielkontrolle des KSC aus weiten Teilen der ersten Halbzeit etwas verloren gegangen schien und die Niedersachsen mehr Gefahr erzeugten, stellten die Blau-Weißen durch einen Konter auf 3:1. Im Strafraum legte Philipp Hofmann quer auf Choi, der den Ball artistisch annahm und flach zum dritten Treffer vollendete (63.). Der Spielstand gab den Badenern wieder neues Selbstvertrauen, solide spielte die Mannschaft von Christian Eichner die restliche halbe Stunde herunter und lief gegen die Eintracht kaum mehr Gefahr, in der Partie noch Punkte zu lassen.

Unsere Personalie des Spiels:
Kyoung-Rok Choi.
Nach über einem Jahr ohne Tor und einer langen Verletzungspause traf der 25-Jährige heute zum ersten Mal wieder – und das gleich doppelt! Beide seiner Tore kamen im heutigen Spiel zu wichtigen Zeitpunkten und legten den Grundstein für den Sieg des KSC. Offiziell wurde der erste Treffer des Südkoreaners zwar als Eigentor gewertet, nachdem Ziegele noch abgefälscht hatte, doch das soll unserer positiven Einschätzung keinen Abbruch tun.

Unsere Szene des Spiels:
Auch unseren zweiten Torschützen wollen wir hier nicht unerwähnt lassen und machen seinen Freistoßtreffer zu unserer Szene des Spiels. Obwohl der gebürtige Bruchsaler seine Qualitäten bei Standards durchaus öfter unter Beweis stellt, begeisterte auch sein wunderbarer Freistoß am heutigen Tage wieder!

Fazit und Ausblick:
Der KSC zeigte in Braunschweig eine gute erste Halbzeit und legte direkt zwei Treffer vor, kam in der Folge jedoch leicht in Schwierigkeiten. Chois zweiter Treffer des Tages brachte die Blau-Weißen nach einer Stunde aber auf die sichere Siegerstraße. Mithilfe des 3:1-Erfolges klettern die Karlsruher zunächst bis auf den achten Tabellenplatz. Am nächsten Wochenende wartet auf das Team von Christian Eichner im heimischen Wildpark die Partie gegen den SC Paderborn.

Die Übersicht:
Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise (68. Carlson), Bormuth (79. Kobald), Gordon, Thiede – Fröde – Lorenz (79. Kother), Wanitzek, Gondorf, Choi (68. Goller) – Hofmann (85. Gueye)

Eintracht Braunschweig: Dornebusch – Schlüter, Nikolaou, Ziegele (84. Putaro), Wiebe – Wydra, Kroos – Schwenk (72. Bär), Kammerbauer (72. Ben Balla), Kaufmann (72. Otto) – Proschwitz (90. Kupusovic)

Tore: 1:2 Proschwitz (31.) | 0:1 Choi (14.), 0:2 Wanitzek (18.), 1:3 Choi (63.)
Gelbe Karten: Wiebe (49.), Otto (83.) | Gordon (8.), Choi (48.), Bormuth (53.), Wanitzek (61.), Carlson (75.)
Gelb-Rote Karte:
Ort: Eintracht-Stadion Braunschweig
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Patrick Hanslbauer

8. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:0 21.11.2020 13:00h
:
2:0 21.11.2020 13:00h
:
2:2 21.11.2020 13:00h
:
1:3 21.11.2020 13:00h
:
1:3 22.11.2020 13:30h
:
3:0 22.11.2020 13:30h
:
3:1 22.11.2020 13:30h
:
2:1 22.11.2020 13:30h
:
1:4 23.11.2020 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Hamburger SV
8 5 2 1 17:11 6 17
2.
SpVgg Greuther Fürth
8 4 3 1 16:8 8 15
3.
SC Paderborn 07
8 4 2 2 14:7 7 14
4.
VfL Bochum
8 4 2 2 12:9 3 14
5.
Holstein Kiel
8 3 4 1 10:8 2 13
6.
VfL Osnabrück
8 3 4 1 12:11 1 13
7.
Erzgebirge Aue
8 3 3 2 10:8 2 12
8.
Fortuna Düsseldorf
8 3 2 3 8:10 -2 11
9.
Karlsruher SC
8 3 1 4 13:10 3 10
10.
1. FC Nürnberg
8 2 4 2 14:12 2 10
11.
Hannover 96
8 3 1 4 12:10 2 10
12.
1. FC Heidenheim
8 2 3 3 12:11 1 9
13.
Jahn Regensburg
8 2 3 3 11:13 -2 9
14.
SV Darmstadt 98
8 2 3 3 12:18 -6 9
15.
SV Sandhausen
8 2 2 4 8:12 -4 8
16.
Eintracht Braunschweig
8 2 2 4 9:17 -8 8
17.
FC St. Pauli
8 1 4 3 12:16 -4 7
18.
Würzburger Kickers
8 1 1 6 8:19 -11 4
Eintracht Braunschweig
TOR Dornebusch
DEF Wiebe
DEF Ziegele
DEF Nikolaou
DEF Schlüter
MIT F. Kroos
MIT Wydra
MIT Kaufmann
MIT P. Kammerbauer
MIT Schwenk
ANG Proschwitz
Auswechselbank
TOR Fejzic
Burmeister
Kessel
Schultz
Eingewechselt
Ben Balla
Y. Otto
Bär
Putaro
Kupusovic
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Bormuth
DEF Heise
MIT Fröde
MIT Gondorf
MIT Wanitzek
MIT Choi
MIT M. Lorenz
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Kuster
S. Jung
Groiß
Batmaz
Eingewechselt
Carlson
Goller
Kobald
Kother
Gueye

Match
Center
1:3
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