6. Spieltag
Karlsruher SC
3:4
SV Darmstadt 98
( 2:1 )
Zuschauerzahl: 450
Schiedsrichter: Aarnink (Nordhorn)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Vorbericht: "Schwung mitgenommen"

Vorberichte

KSC.de hat die wichtigsten Aussagen von Cheftrainer Christian Eichner und Innenverteidiger Christoph Kobald zusammengefasst. Am Sonntag geht es im heimischen Wildparkstadion (13.30 Uhr) gegen den SV Darmstadt 98.

Christian Eichner über...

...die Trainingswoche: "Wir sind mit zwei Tagen mit je zwei Einheiten sehr intensiv in die lange Trainingswoche gestartet, haben dann nochmal ein bisschen Luft rausgenommen und sind jetzt seit gestern dran, uns auf Darmstadt vorzubereiten.

...seine Kaderoptionen: "Ausfallen wird weiterhin Janis Hanek. Auf Dominik Kother müssen wir wegen der Gelb-Rot-Sperre verzichten."

...den Gegner aus Darmstadt: "Der SVD war die zweitbeste Rückrundenmannschaft. Der neue Trainer steht exemplarisch für eine neue Spielphilosophie, sie sind eine ausgezeichnete Mannschaft, die vor allem in der Offensive Unterschiedspieler hat. Sie sind mit den Punkten im Vergleich zu den bislang gezeigten Leistungen zu kurz gekommen. Es wird eine spannende Aufgabe."

...die letzten Ergebnisse: "Wir haben aus den letzten 14 Tagen Schwung mitgenommen. Ich hoffe, dass die Mannschaft daran anknüpft, um die nächsten Punkte auf die Haben-Seite zu holen."

die Sperre von Dominik Kother: "Wir haben den Ausfall sicherlich zu ersetzen. Dominik hat uns in den ersten Spielen gerade offensiv sehr gut getan. Er ist unberechenbar und schwer greifbar. Bei den Alternativen wie Marco Djuricin, Benjamin Goller, Kyoung-Rok Choi, Marc Lorenz, Malik Batmaz war in der Trainingswoche eine hohe Intensität zu sehen. Das Schlechte ist der Ausfall von Dominik, das Gute ist unsere taktische und personelle Variabilität, mit der wir den Gegner überaschen können."

...die Trainingsverletzung von Torhüter Marius Gersbeck: "Er hat sich das Sprungelenk ein Stück weit überdehnt und hatte eine leichte Schwellung. Über Nacht schien es aber wieder unter Kontrolle zu sein. Marius ist ein auch ein richtiger Kerl, der sich davon nicht so leicht aus der Fassung bringen lässt. Nach meinem Stand nimmt er später ganz normal am Training teil und so wie ich ihn kenne, wird er am Sonntag seinen Kasten ohne Probleme sauber halten können.

Christoph Kobald über...

...die Stimmung in der Mannschaft: "Die Moral ist sehr, sehr gut. Durch die zwei Spiele in denen wir jetzt vier Punkte geholt haben, geht der Trend nach oben. Unser Mannschaftsgefüge wird immer besser."

...die Innenverteidigung mit Robin Bormuth und ihm: "Das passt sehr gut. Wir haben noch nicht allzuviele Gegentore bekommen. Das ein oder andere hätten wir natürlich verhindern können bzw. müssen. So ist die 2. Liga, es passieren teils kuriose Tore. Letztendlich haben wir es aber gut gemacht und darauf bauen wir auf."

Daten & Fakten: KSC gegen den SV Darmstadt 98

Vorberichte

Vor dem Duell mit dem SV Darmstadt 98 (Sonntag, 01.11.2020, 13.30 Uhr, Wildparkstadion) haben wir alle wichtigen Zahlen, Fakten und Daten rund um die Partie gesammelt.

KSC hat sich gefangen
Nach 3 Niederlagen aus den ersten 3 Saisonspielen holte Karlsruhe 4 Punkte aus den letzten beiden Partien und kann etwas durchatmen. Dank 4:5 Toren liegen die Karlsruher vor dem 6. Spieltag auf Rang 15 und damit vor der gefährlichen Zone.

Seltene Heimniederlagen
Karlsruhe verlor nur eines der saisonübergreifend letzten 7 Zweitligaheimspiele. Am ersten Spieltag gegen den VfL Bochum hatte es ein 0:1 gegeben, ansonsten waren es 3 Siege und 3 Remis in diesem Zeitraum.

Darmstädter Serie läuft
Darmstadt verlor keines der letzten 4 Zweitligaspiele, feierte einen Sieg und spielte 3-mal Remis. Eine solche Serie hatte es zuletzt von Dezember 2019 bis Anfang März 2020 vor dem ersten Lockdown gegeben, als die Lilien sogar 10 Punktspiele in Folge ungeschlagen geblieben waren.

Relegation statt Direktaufstieg
Der KSC verlor in den vergangenen 40 Jahren nur ein Spiel gegen Darmstadt, ausgerechnet das wichtigste: Am 32. Spieltag der Zweitligasaison 2014/15 unterlagen die Badener im Wildpark mit 0:1 (Tor Tobias Kempe), wurden am Saisonende mit einem Punkt Rückstand auf die Lilien Dritter und scheiterten dann in der Relegation am HSV.

3 Duelle in der letzten Saison
Letzte Saison trafen beide Vereine gleich 3-mal aufeinander und der KSC blieb dabei unbesiegt: Die Karlsruher gewannen im Pokal in Darmstadt (1:0) und in der 2. Bundesliga zu Hause (2:0); das Punktspiel bei den Lilien endete unentschieden (1:1).

Torgefährlich gegen die Lilien
Im letzten Heimspiel dieser Saison gegen Sandhausen erzielte Philipp Hofmann sein erstes Saisontor, zwei Alutreffer (kein Spieler mehr) verhinderten mehr Treffer in dieser Spielzeit. Darmstadt ist vielleicht der richtige Gegner für Saisontor Nummer 2, in der Vorsaison erzielte Hofmann drei der vier KSC-Pflichtspieltore gegen Darmstadt.

Ex-Karlsruher
Bei den Lilien spielen mit Matthias Bader und Marvin Mehlem zwei Akteure, die aus der KSC-Jugend stammen: Mehlem ist sogar gebürtiger Karlsruher und in dieser Saison bislang im zentralen Mittelfeld gesetzt, Bader durfte bislang zweimal beginnen, saß aber auch schon zweimal über 90 Minuten auf der Bank.

Premiere
Christian Eichner und Markus Anfang treffen erstmals aufeinander. Als Spieler begegneten sie sich nie in einer der 3 deutschen Profiligen und als Trainer kommt es nun zur ersten Begegnung.

Gegner im Detail: Der SV Darmstadt 98

Vorberichte

Seit diesem Sommer ist Markus Anfang Trainer beim SV Darmstadt 98. Seinen Werdegang beleuchten wir heute im Gegner im Detail.

Ein neuer Anfang mit Markus Anfang – zugegeben, einen solchen Wortwitz hat der aktuelle Darmstädter Trainer bestimmt schon einige Male gehört, immerhin war der Trainerposten beim SVD im vergangenen Sommer nicht die erste Stelle, die Anfang antrat. Nachdem sich die Darmstädter Vereinsführung in der Rückrunde der Saison 2019/20 nicht mit dem damaligen Trainer Dimitrios Grammozis auf einen neuen Vertrag einigen konnte, musste zur neuen Spielzeit – nun ja – ein neuer Anfang her. Und dieser kam auch, und zwar aus einer gut einjährigen Pause vom Fußballgeschäft. Aber nun einmal der Reihe nach.

Der gebürtige Kölner startete seine Profikarriere als Spieler 1995 bei Fortuna Düsseldorf und klapperte danach Vereine wie Energie Cottbus und den MSV Duisburg ab. Hier überspringen wir nun einige Stationen und landen im Jahr 2010, als Anfang seinen A-Trainerschein machte. Dieser führte ihn über weitere Haltestellen zum damaligen Drittligisten Holstein Kiel, wo Anfang für Aufsehen sorgte. Denn mit den Störchen schaffte er 2017 den Aufstieg in die zweite Bundesliga und landete am Ende der Saison 2017/18 in dieser auf dem dritten Platz. Erst die Relegation gegen den VfL Wolfsburg stoppte die Reise der Kieler bis in die 1. Bundesliga.

Anfang landete 2018 dann beim 1. FC Köln, dem Verein seiner Geburtsstadt. Im April 2019 wurde er dort entlassen, während der FC als Tabellenführer agierte. Köln stieg in dieser Spielzeit wieder in die Bundesliga auf, Anfang war nicht mehr mit an Bord.

Doch dann, ein gutes Jahr später, fing Anfang wieder an – und zwar beim SV Darmstadt 98. Der 46-Jährige hat mit den Lilien nun einiges vor und findet am Böllenfalltor ordentliche Voraussetzungen dafür. Dennoch läuft bislang noch nicht alles rund beim SVD. In der aktuellen Spielzeit stehen bislang drei Unentschieden, ein Sieg und eine Niederlage zu Buche. Dass auch am kommenden Wochenende kein weiterer Sieg dazukommt, dafür möchte der KSC sorgen. Um 13.30 Uhr am Sonntag ist Anpfiff im Wildparkstadion!

Niederlage in letzter Minute gegen Darmstadt

Spielberichte

Der KSC gleicht am heutigen Tag vor heimischer Kulisse zwei Mal gegen die Lilien aus Darmstadt aus und geht am Ende doch mit einer Niederlage vom Platz. Ein Strafstoß für den SVD in der Nachspielzeit bedeutete den Genickschuss für die Karlsruher.

Christian Eichners Taktik:
Zwei Veränderungen im Vergleich zum Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg gab es am heutigen Tag. Marvin Wanitzek kehrte in die Startelf zurück, außerdem durfte Benjamin Goller für den gelb-rot gesperrten Dominik Kother ran. Marco Djuricin fand seinen Platz daher zunächst einmal auf der Bank. Im 4-1-4-1-System (man mag es auch als „Tannenbaum“, also 4-5-1 auslegen) startete der KSC gegen die Lilien.

Das Spiel in der Zusammenfassung:
Die Blau-Weißen begannen mutig, störten den Gegner früh und investierten in den Anfangsminuten viel. In Führung ging nach acht Spielminuten dennoch der SVD. Mathias Honsak legte im Fünfmeterraum zurück auf Tobias Kempe, der den Ball etwas glücklich links unten im Kasten unterbringen konnte (9.). Der KSC ließ sich vom Gegentreffer nicht entmutigen und suchte weiter nach Chancen in der Offensive. Diese sollten sich auch ergeben und so kam das Team von Christian Eichner nach gut 20 Minuten zum verdienten Ausgleichstreffer. Jerôme Gondorf eroberte das Leder auf der linken Seite und flankte in die Mitte zu Philipp Hofmann – dessen Abschluss konnte Marcel Schuhen zunächst parieren, doch der Nachschuss des 1,95-Hünen saß dann (22.). Der Ausgleich tat den Hausherren gut, doch auch die Darmstädter wurden in dieser Phase des Spiels wieder aktiver. Somit ergab sich ein offener Schlagabtausch, in dem der KSC beinahe den zweiten Treffer für sich verbucht hätte: Hofmann schnappte sich das Leder von Nicolai Rapp und lief allein auf Schuhen zu, doch der Torhüter der Lilien verhinderte das 2:1 gerade noch mit einer Fußabwehr (35.). Nach weiteren Großchancen der Badener gab es kurz vor der Pause dann doch noch die Belohnung für den Einsatz der Eichner-Elf: Zuerst hatte Hofmann die Führung bereits auf dem Fuß, traf aber nur den Pfosten. In dieser Szene bekam er allerdings auch das hohe Bein von Rapp ins Gesicht – Schiedsrichter Aarnink entschied auf Strafstoß. Und diesen verwandelte Marvin Wanitzek und markierte damit seinen zweiten Saisontreffer.

Nach der Pause war der KSC direkt wieder dran am nächsten Treffer, Kyoung-Rok Chois Abschluss von der linken Seite strich nur knapp am rechten Pfosten der Darmstädter vorbei (47.). Im letzten Drittel des Spiels zeigten sich die Darmstädter wieder äußerst interessiert am Ausgleich, doch die Hintermannschaft der Blau-Weißen und Marius Gersbeck wussten diesen zu verhindern. Zumindest bis zur 65. Minute, als der Treffer für die Gäste doch fiel. Einen Freistoß von Kempe nutzte Palsson zum Flugkopfball und netzte zum 2:2 ein (65.). Auf der Gegenseite traf Hofmann einige Minuten später zum zweiten Mal an diesem Tag mit einem Kopfball nur den Pfosten (72.). Die Darmstädter nutzten ihre Chancen effektiver, nach einer Ecke besorgte Serdar Dursun in der 77. Minute das 2:3 im Wildparkstadion. Christian Eichner brachte daraufhin Malik Batmaz und Marco Djuricin für die Offensive, um den erneuten Ausgleich doch noch zu erzwingen. Diesen machte aber ein anderer, nämlich Philipp Hofmann mit dem Abschluss aus gut zehn Metern (81.). Nun galt es, in den Schlussminuten kein Gegentor mehr zu kassieren. Diese gestalteten sich demnach mächtig spannend, denn die Lilien drückten auf den siebten Treffer des Tages. Und sollten diesen dank einer Strafstoßentscheidung von Schiedsrichter Arne Aarnink auch bekommen. Im eigenen Strafraum war Christoph Kobald mit der Hand am Ball, Tobias Kempe nutzte den fälligen Elfmeter (90.+3). Damit gingen die Karlsruher am Ende extrem unglücklich mit der 3:4-Niederlage vom Rasen.

Unsere Personalie des Spiels:
Wir sind ehrlich, gerne wollten wir hier Philipp Hofmann nennen, der heute im Wildparkstadion zwei Mal ausglich und mit seinem dritten Saisontreffer dafür sorgte, dass der KSC einen Punkt in Karlsruhe behielt. Doch mit dem Darmstädter Treffer zum 3:4 stimmt zumindest dieser letzte Teil nicht mehr. Trotzdem bleibt Hofmann für uns der Spieler des Spiels, wenn es auch verloren ging.

Unsere Zahl des Spiels:
Sieben
. Insgesamt fielen an diesem Sonntagnachmittag sieben Tore, von denen man dachte, sie würden sich am Ende fair auf beide Teams verteilen. Doch eine Strafstoßentscheidung von Schiedsrichter Aarnink machte diese Idee zunichte und ermöglichte den Darmstädtern Treffer Nummer 7.

Fazit und Ausblick:
Der KSC kommt gegen die Darmstädter zwei Mal nach einem Rückstand zurück und zeigt starken Kampfgeist und Einsatz. Dennoch verliert die Eichner-Elf am Ende extrem unglücklich mit 3:4. Punkte sollen nun also am kommenden Sonntag um 13.30 Uhr gegen den FC St. Pauli eingefahren werden.

Die Übersicht:
Karlsruher SC: Gersbeck – Heise, Kobald, Bormuth, Thiede – Fröde (77. Djuricin) – Goller (68. Lorenz), Wanitzek, Gondorf, Choi (77. Batmaz) – Hofmann

SV Darmstadt 98: Schuhen – Holland, Mai, Rapp, Bader – Palsson – Honsak (64. Seydel), Kempe, Mehlem (90.+3 Pfeiffer), Skarke (82. Berko) – Dursun (90.+3 Höhn)

Tore: 1:1 Hofmann (22.), 2:1 Wanitzek (44.), 3:3 Hofmann (81.) | 0:1 Kempe (9.), 2:2 Palsson (65.), 2:3 Dursun (77.), 3:4 Kempe (90.+3)
Gelbe Karten: Fröde (54.), Kobald (59.) | Rapp (43.)
Gelb-Rote Karte: Kobald (90.+2)
Ort: Wildparkstadion Karlsruhe
Zuschauer: 450
Schiedsrichter: Arne Aarnink

6. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:0 30.10.2020 18:30h
:
2:2 30.10.2020 18:30h
:
3:1 31.10.2020 13:00h
:
1:1 31.10.2020 13:00h
:
2:1 31.10.2020 13:00h
:
3:2 31.10.2020 13:00h
:
4:1 01.11.2020 13:30h
:
3:4 01.11.2020 13:30h
:
2:3 01.11.2020 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Hamburger SV
6 5 1 0 15:7 8 16
2.
VfL Bochum
6 3 2 1 9:6 3 11
3.
Holstein Kiel
6 3 2 1 7:5 2 11
4.
VfL Osnabrück
6 2 4 0 7:5 2 10
5.
SpVgg Greuther Fürth
6 2 3 1 11:7 4 9
6.
Hannover 96
6 3 0 3 11:8 3 9
7.
Jahn Regensburg
6 2 3 1 8:6 2 9
8.
SV Darmstadt 98
6 2 3 1 12:11 1 9
9.
SC Paderborn 07
6 2 2 2 8:7 1 8
10.
Erzgebirge Aue
6 2 2 2 7:8 -1 8
11.
FC St. Pauli
6 1 4 1 12:11 1 7
12.
SV Sandhausen
6 2 1 3 6:9 -3 7
12.
Fortuna Düsseldorf
6 2 1 3 6:9 -3 7
14.
Eintracht Braunschweig
6 2 1 3 6:12 -6 7
15.
1. FC Nürnberg
6 1 3 2 9:10 -1 6
16.
1. FC Heidenheim
6 1 2 3 6:8 -2 5
17.
Karlsruher SC
6 1 1 4 7:9 -2 4
18.
Würzburger Kickers
6 0 1 5 5:14 -9 1
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Bormuth
DEF Kobald
DEF Heise
MIT Gondorf
MIT Fröde
MIT Wanitzek
MIT Choi
MIT Goller
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Kuster
Carlson
Gordon
S. Jung
Breithaupt
Gueye
Eingewechselt
M. Lorenz
Batmaz
Djuricin
SV Darmstadt 98
TOR Schuhen
DEF Bader
DEF L. Mai
DEF Rapp
DEF Holland
MIT Palsson
MIT Skarke
MIT Mehlem
MIT Kempe
MIT Honsak
ANG Serd. Dursun
Auswechselbank
TOR Stritzel
P. Herrmann
Manu
Schnellhardt
Stanilewicz
Eingewechselt
Seydel
Berko
Höhn
Pfeiffer

Match
Center
1:3
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie unter den Datenschutzinformationen