31. Spieltag
Karlsruher SC
2:2
Würzburger Kickers
( 2:1 )
Schiedsrichter: Dr. Kampka (Mainz)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Eichner: "Jeder lechzt darum, wieder um Punkte zu spielen"

Vorberichte

Exakt drei Wochen ist es her, dass wir euch das letzte Mal mit einem Vorbericht versorgen konnten... zum Glück ist die Wartezeit vorbei! Morgen startet das Team von Christian Eichner in die finale Phase der Saison 2020/21. Das erste von insgesamt sieben Spielen startet am Freitagabend um 18:30 Uhr gegen die akut abstiegsbedrohten Kickers aus Würzburg. Zusammen mit unserem Chefcoach und seinem Captain Jerôme Gondorf blicken wir auf die morgige Partie voraus.

Die kommende Partie

Unser Hinspiel in Würzburg war wahrscheinlich eines der kuriosesten Spiele unserer Hinrunde. Wir gewannen mit 4:2, erzielten aber an diesem Tag alle sechs Treffer selbst. Marvin Wanitzek erzielte gleich drei Tore, zwei ins richtige, eins ins falsche. Gleichzeitig war diese Partie der Startschuss in einen goldenen Januar. Fünf Spiele folgten, von denen vier gewonnen wurden. Unter anderem gegen Kiel, Fürth und Bochum. Der Grundstein für unseren vorzeitigen Klassenerhalt!

Mittlerweile steht der 31. Spieltag an und die Würzburger Kickers stehen derart mit dem Rücken an der Wand, wie man nur stehen kann. 20 Punkte haben die Unterfranken auf der Sollseite, zehn weniger als Osnabrück auf Rang 15, also dem rettenden Ufer. Der Mann, der das Schiff noch in den Hafen 2. Fußball-Bundesliga lenken soll, ist Ralf Santelli. Mittlerweile der vierte Steuermann in dieser Spielzeit. "Sie waren in vielen Spielen in der Lage Punkte zu holen. Sie haben zum Beispiel den HSV geschlagen. Das ist sinnbildlich für diese Liga, in der Vieles möglich ist. Wovon wir ausgehen können, ist, dass morgen eine der letzten Möglichkeiten für diesen Club ist, die Liga doch noch zu halten. Die Mannschaft wird voll aus Sieg spielen."

Und genau das werden nicht nur die Würzburger, sondern auch unsere Karlsruher machen. "Jeder lechzt darum, wieder um Punkte zu spielen", gibt Eichner eine Wasserstandsmeldung über die mentale Verfassung seines Teams. "Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass wir morgen die drei Punkte hierbehalten können", stimmt Kapitän Gondorf in die gleiche Richtung mit ein. Auf die Frage nach der hohen Belastung der nächsten Tage, antwortet unser Cheftrainer mit seinem bekannten Lächeln auf den Lippen: "Ich glaube, dass alle drei Tage ein Spiel zu haben, ein Geschenk für die Spieler ist. Da müssen sie nicht so viel trainieren."

KSC-Personal

Der Kader konnte bekanntlich von Mittwoch an wieder gemeinsam trainieren - auch Babacar Gueye und sogar Janis Hanek konnten Teile des Mannschaftstrainings mitmachen. Auf Christian Eichner wartet also wieder einmal die "Qual der Wahl" bei der Kaderzusammenstellung. Auf eine Rotation wollte er sich trotz der anstehenden Belastung nicht festlegen. "Wir haben ein sehr gutes Gerüst entwickelt und werden punktuell den ein oder anderen frischen Spieler auf dem Platz sehen. Vielleicht auch mal eher als sonst, es kann auch mal ein Dreifach-Wechsel sein." Für Prognosen der kommenden Wochen sei es ohnehin zu früh sagt auch sein Kapitän: "Wir werden morgen sehen, wie unser Körper das verkraftet und regeneriert. Ich glaube schon, dass man das in Phasen merken wird. Vielleicht müssen wir sowas wie Pressing ein bisschen herunterschrauben teilweise."

Die Lage in Liga 2

Eine wahre Aussagekraft hat die aktuelle Zweitliga-Tabelle bei weitem nicht. Nur acht der 18 Teams haben die eigentlich vorgesehenen 30 Partien bestritten. Wir haben erst 27, Kiel gar erst 26. Tendenzen sind dennoch erkennbar. Bochum rangiert mit 60 Punkten an der Tabellenspitze und ist fest auf Kurs in Richtung Bundesliga. Wenn der VfL am Montag in Darmstadt (20:30 Uhr) dreifach punkten sollte, dürfte dem Aufstieg nichts mehr im Wege stehen. Hamburg (Sonntag in Regensburg), Fürth (Sonntag in St. Pauli) und Kiel (Samstag in Osnabrück) dürften den anderen direkten Aufsteiger unter sich ausmachen. Am unteren Ende der Tabelle hat sich ein Vierkampf um den rettenden 15. Platz entwickelt. Sandhausen kommt jetzt erst aus der Quarantäne und hat ein mehr als happiges Restprogramm. Unser Gegner aus Würzburg steht mit 20 Punkten mit dem Rücken zur Wand und muss gegen uns gewinnen, falls der Abstieg noch irgendwie verhindert werden soll. 

Zum Ende ein Aufstieg: Wie Sebastian Schuppan zur Würzburger Legende wurde

Vorberichte

Im ersten Spiel nach der zweiwöchigen Fußballpause empfangen wir am Freitagabend um 18:30 Uhr die Würzburger Kickers. Bei „Gegner im Detail“ blicken wir diesmal auf eine Vereinslegende der Unterfranken und dessen besonderes Karriereende. 

Entscheidung in letzter Sekunde 

Wir schreiben den 4. Juli 2020. Es ist der letzte Spieltag der Drittliga-Saison und die Würzburger Kickers stehen kurz vor dem dritten Aufstieg ihrer Vereinsgeschichte in die 2. Bundesliga. Ein Punkt gegen den Halleschen FC reicht, um die Zweitklassigkeit für nächste Saison unter Dach und Fach zu bringen. Für Kickers-Kapitän Sebastian Schuppan ist es das letzte Spiel seiner Profikarriere. Mit dem Abpfiff wird er die Fußballschuhe nach 464 Spielen, 116 davon für die FWK, an den Nagel hängen. Zum Abschluss soll daher unbedingt noch ein Aufstieg her. 

Doch das Spiel läuft alles andere als geplant aus Sicht der Würzburger. Den Führungstreffer des HFC durch Pascal Sohm können die Kickers in Person von Luca Pfeiffer zwar fünf Minuten später ausgleichen. Doch ebendieser Pfeiffer leistet sich einen groben Fehler, als er in der 54. Spielminute dem Hallenser Guttau den Ball so vorlegt, dass dieser problemlos an Keeper Müller vorbei ins Tor einschieben kann. Würzburg liegt hinten und Aufstiegskonkurrent Ingolstadt führt. Schafft Würzburg nicht noch den Ausgleich, so müssen sie in die Relegation zum Derby gegen den Club aus Nürnberg. Die Unterfranken können sich nun nicht mehr auf dem Ergebnis ausruhen, sondern müssen selbst aktiv werden. Doch die Zeit läuft gegen sie.

Die Nachspielzeit bricht an und für die Kickers heißt es Alles oder Nichts. Der eingewechselte FWK-Angreifer Patrick Sontheimer wird gut 20 Meter vor dem gegnerischen Tor von Torschütze Guttau gefoult. Freistoß für Würzburg. Hermann tritt an und bringt einen langen Ball in den Sechzehner. Im Durcheinander des prall gefüllten Strafraumes wird erneut Guttau zur Leidfigur. Das Spielgerät trifft ihn am Oberarm. Schiedsrichter Martin Petersen pfeift und zeigt auf den Punkt. Elfmeter für die Würzburger Kickers in der dritten Minute der Nachspielzeit.  

Schuppan erklärt die Angelegenheit zur Chefsache und schreitet mit dem Leder zum Punkt. Es ist sein letztes Spiel und der letzte Schuss in seiner gesamten Karriere und der wichtigste obendrein. Wenn er trifft, schießt er seinen Verein zum Aufstieg und macht sich damit unsterblich. Vergibt er aber, verlängert sich seine Karriere noch um zwei harte Spiele in der Relegation. Der Kapitän läuft an, schießt und versenkt die Kugel ins rechte untere Eck. Würzburg gleicht aus, die Sensation ist perfekt. Sebastian Schuppan verhilft den Kickers mit der letzten Aktion seiner langen Karriere zum direkten Zweitliga-Aufstieg. Doch ein Abschied aus Würzburg sollte das noch nicht für ihn sein. 

Zweite Karriere abseits des Platzes 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Das wusste einst schon Sepp Herberger. Und auch Sebastian Schuppan beherzigte wohl diese Aussage, denn Ende letzten Jahres übernahm er die neu entstandene Rolle des Vorstand Sport bei den Kickers. Als Strippenzieher neben und nicht mehr auf dem Platz arbeitet er nun unter anderem mit Felix Magath zusammen und versucht dabei seinen Teil zur Mission Klassenerhalt beizutragen. Dieses Vorhaben scheint eine ziemliche Mammutaufgabe für die Würzburger zu sein. Ganze zehn Punkte Abstand auf das rettende Ufer und sieben auf Platz 16 spiegeln die ernste Lage der FWK im Abstiegskampf wider. Um die Chance auf den direkten Klassenerhalt aufrecht zu erhalten, muss die Mannschaft von Coach Ralf Santelli im Wildpark punkten. Mit dem inzwischen vierten Trainer in der aktuellen Spielzeit erhoffen sich Schuppan und Co. eine finale Kehrtwende im Rennen um die rettenden Plätze. Christian Eichner und sein Team werden aber alles daransetzen, um das zumindest vorerst zu verhindern.  

KSC gibt Sieg gegen die Würzburger Kickers aus der Hand

Spielberichte

Unglücklicher hätte man es sich wohl kaum ausmalen können. Nach zweimaliger Führung ließen die Karlsruher heute zwei Punkte liegen und holten gegen die Würzburger Kickers ein 2:2-Unentschieden nach der Rückkehr aus der Quarantäne.

Christian Eichners Taktik:
Die erste Überraschung des Spiels war im zentralen Mittelfeld zu finden. Leicht hinter Kapitän Jerôme Gondorf agierte unser Nachwuchstalent Tim Breithaupt bei seinem Startelfdebüt. Der von seiner Corona-Infektion genesene Philipp Heise rückte wieder zurück in die Startformation. Sein Ersatz vom Spiel gegen Osnabrück, Kevin Wimmer, rotierte dabei in die Innenverteidigung für Robin Bormuth. Christian Eichners Mannschaft agierte in einem 4-2-3-1.

Unsere Personalie des Spiels:
Startelf-Debütant Tim Breithaupt überzeugte im defensiven Mittelfeld. Der erst 19-Jährige zeigte sein Talent immer wieder sowohl im Zweikampf als auch im Spiel nach vorne. Er war es auch, der mit seinem Torschuss kurz vor der Pause entscheidend zur zwischenzeitlichen Führung beitrug, in dem er der Treffer von Dominik Kother vorbereitete.

Das Spiel in der Zusammenfassung

Langsames Abtasten zu Beginn 
In der Anfangsphase des Spiels schenkten sich beide Mannschaften wenig. Heiß wurde es lediglich für einen kurzen Moment, als Heise den Ball vor dem allein auf das Karlsruher Tor stürmenden Pieringer retten musste, indem er die Kugel zu Marius Gersbeck zurück spitzelte (7.). Im Karlsruher Aufbauspiel versuchte das Innenverteidiger-Duo Kobald und Wimmer das Leder auf Außenspieler Kother zu bringen. Der hohe Ball blieb aber ohne wirklichen Erfolg (10). In der 18. Spielminute flankte Heise einen Freistoß aus gut 20 Metern auf Kobald. Dieser verfehlte das gegnerische Gehäuse allerdings knapp. Ebenfalls Heise nahm den Ball Volley nach Flanke von Gondorf. Robert Kampka entschied aber auf Offensivfoul von Hofmann in der Mitte (13.).

Torreiche Minuten vor der Halbzeit
Den ersten Treffer in der Partie konnten in der 26. Spielminute nach schönem Kombinationsspiel die Badener verzeichnen. Marco Thiede spielte eine genau gezielte Flanke auf Heise. Dieser bediente dann wiederum Kyoung-Rok Choi mit einem hohen Ball in den Lauf. Aus kurzer Distanz vollstreckte der Südkoreaner per Volley an Bonmann vorbei zum Führungstreffer. Würzburg versuchte nach dem Rückstand offensiver zu agieren, prallte zunächst aber an der blau-weißen Defensive ab (32.). Rolf Feltscher war es dann, der in der 36. Minute eine Ecke von links in den Karlsruher Strafraum zirkelte. Marvin Pieringer stieg dabei am höchsten und köpfte am herausgekommenen Gersbeck vorbei ins Tor. Der KSC agierte in der Entstehung der gesamten Situation zu passiv, wodurch der Ausgleich zu diesem Zeitpunkt auch in Ordnung ging. Eichners Team gelang es in den Folgeminuten dann nicht effektiv in die gegnerische Hälfte vorzudringen und suchte daher immer wieder die tief stehenden Innenverteidiger (38.). Der Spielaufbau gestaltete sich gegen die hoch stehenden Pressinglinien mühselig. Das Spielgerät wechselte wiederholt von der einen Defensivreihe zur anderen (43.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnten sich die heute in anthrazit auflaufenden Karlsruher dann doch noch. Nach einem schönen Angriff schoss Breithaupt nach Zuspiel von Kapitän Gondorf auf das Würzburger Gehäuse. Bonmann konnte diesen Ball zwar noch parieren, beim Nachschuss von Kother musste er dann allerdings machtlos zusehen (45.+1).

Ereignisarme Anfangsphase der zweiten Hälfte
Nach dem Seitenwechsel riss Feltscher den vorbei stürmenden Kother in Nähe der Eckfahne unfair zu Boden. Marvin Wanitzek brachte den daraus resultierenden Freistoß in den Fünf-Meter-Raum, die Franken stiegen aber höher (52.). Die Badener versuchten sich mit vielen schnellen, kurzen Pässen durch die Kickers-Defensive zu kombinieren. Bei Lars Dietz war allerdings Endstation (55.) . Das Spielgeschehen flachte daraufhin ab, bis in der 65. Minute Marvin Pieringer im Karlsruher Strafraum auftauchte. Dessen Abschluss blieb allerdings ohne Effekt, da er beim Schussversuch den Halt im Rasen verlor und ausrutschte. Der KSC spielte trotz Führung im Rücken weiter munter auf und erarbeitete sich nach einem Einwurf des eingewechselten Lorenz auf den ebenfalls frischen Goller eine Chance im gegnerischen Strafraum. Die Kickers konnten die Situation entschärfen, bevor ernsthafte Gefahr entstand (74.)

Hektische Schlussminuten mit unglücklichem Ausgang
Wanitzek erkämpfte sich in der 79. Minute den Ball von Marvin Pieringer und brachte daraufhin Lorenz zu einer guten Schussmöglichkeit im Sechzehner. Dietz konnte seinen Körper in letzter Sekunde aber gerade noch dazwischenwerfen. Im direkten Gegenstoß faustete Gersbeck nach spektakulärer Flugeinlage den Ball aus der Gefahrenzone. Der Ton auf dem Feld wurde zunehmend rauer. Sieben Minuten vor Schluss bekamen die Kickers auf der rechten Seite einen Freistoß in gefährlicher Position zugesprochen. Die Flanke von Feltscher konnte zum Eckball geklärt werden. Dieser kam in den Fünfmeterraum, wo Gersbeck gefoult wurde. In allerletzter Minute kamen die Rot-Weißen durch ihren Innenverteidiger Dietz aber doch noch zum Ausgleich. Gersbeck kam weit aus seinem Kasten und versuchte den Ball zu klären, gab das Leder aber versehentlich an den heranstürmenden Lars Dietz ab. Dieser konnte problemlos ins leere Tor einschieben (93.).

Fazit und Ausblick:
Nachdem die Karlsruher den Sieg wohl schon als eingetütet sahen, kam die bittere Enttäuschung in der Nachspielzeit. Der KSC war über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, scheiterte schlussendlich an seiner eigenen Unkonzentriertheit. Der sonst so sichere Rückhalt Gersbeck erwischte einen schwarzen Tag. Nun heißt es hinter das Spiel schnell einen Haken zu setzen und auf der ordentlichen Offensivleistung aufzubauen. Viel Zeit um den verloren zwei Punkten hinterher zu trauern wird der KSC ohnehin nicht haben, da am Montag mit dem Erzgebirge Aue im Nachholspiel bereits der nächste Gegner anreist (Anpfiff: 18.00 Uhr).

Die Übersicht:
Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise (73. Rabold), Wimmer, Kobald, Thiede – Kother (65. Lorenz), Gondorf, Wanitzek, Breithaupt (73. Groiß), Choi (65. Goller) – Hofmann (89. Batmaz)
FC Würzburger Kickers: Bonmann – Feick (60. Ronstadt), Kraulich, Dietz, Feltscher – Kopacz (70. Nikolov), Meisel (60. Hasek), Hägele (70. Lotric), Sontheimer, Munsy - Pieringer

Tore: 1:0 Choi (26.), 2:1 Kother (45.) – 1:1 Pieringer (36.), 2:2 Dietz (93.)
Gelbe Karten: -
Ort: Wildparkstadion Karlsruhe
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka

31. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:2 23.04.2021 18:30h
:
0:2 23.04.2021 18:30h
:
2:1 24.04.2021 13:00h
:
1:3 24.04.2021 13:00h
:
3:1 24.04.2021 13:00h
:
4:2 25.04.2021 13:30h
:
1:1 25.04.2021 13:30h
:
2:1 25.04.2021 13:30h
:
3:1 26.04.2021 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Bochum
31 19 3 9 57:36 21 60
2.
SpVgg Greuther Fürth
31 16 9 6 60:38 22 57
3.
Holstein Kiel
29 15 8 6 45:27 18 53
4.
Hamburger SV
31 14 10 7 60:39 21 52
5.
Fortuna Düsseldorf
31 15 7 9 48:41 7 52
6.
1. FC Heidenheim
31 14 6 11 45:41 4 48
7.
FC St. Pauli
31 13 8 10 50:47 3 47
8.
Karlsruher SC
31 12 9 10 44:39 5 45
9.
SC Paderborn 07
31 11 10 10 42:37 5 43
10.
SV Darmstadt 98
31 12 6 13 53:51 2 42
11.
Erzgebirge Aue
31 11 8 12 39:41 -2 41
12.
1. FC Nürnberg
31 10 10 11 41:44 -3 40
13.
Hannover 96
30 11 6 13 49:45 4 39
14.
Jahn Regensburg
30 8 11 11 31:40 -9 35
15.
SV Sandhausen
31 9 4 18 37:55 -18 31
16.
Eintracht Braunschweig
31 7 9 15 27:51 -24 30
17.
VfL Osnabrück
31 7 6 18 28:53 -25 27
18.
Würzburger Kickers
31 5 6 20 33:64 -31 21
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Kobald
DEF Wimmer
DEF Heise
MIT Breithaupt
MIT Wanitzek
MIT Gondorf
MIT Choi
MIT Kother
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Kuster
Gordon
S. Jung
Galjen
Eingewechselt
M. Lorenz
Goller
Groiß
Rabold
Batmaz
Würzburger Kickers
TOR Bonmann
DEF Feltscher
DEF Kraulich
DEF L. Dietz
DEF Feick
MIT Meisel
MIT Hägele
MIT Munsy
MIT Sontheimer
MIT Kopacz
ANG Pieringer
Auswechselbank
TOR Verstappen
Douglas
Schweers
Strohdiek
Eingewechselt
Ronstadt
Hasek
Lotric
Nikolov
David

Match
Center
2:2