3. Spieltag
Jahn Regensburg
1:0
Karlsruher SC
( 1:0 )
Zuschauerzahl: 3042
Schiedsrichter: Koslowski (Berlin)
Austragungsort: Jahnstadion Regensburg
Spielplan

Daten und Fakten zu #SSVKSC

Vorberichte

Am Samstag ist der KSC zum 3. Spieltag beim SSV Jahn Regensburg zu Gast (03.10.2020, 13.00 Uhr, Jahnstadion). Wir haben vorher alle interessanten Daten und Fakten rund um die Partie gesammelt.

Kein Grund zur Panik beim KSC
Zum 3. Mal startete der Karlsruher SC mit 2 Niederlagen in eine Zweitligasaison und doch ist keine Panik angesagt. Denn in den beiden Spielzeiten zuvor (2015/16 und 1998/99) schafften die Badener am Ende jeweils den Klassenerhalt.

Der Jahn ist schwer zu besiegen
Jahn Regensburg spielte an den ersten beiden Spieltagen jeweils unentschieden: Am 1. Spieltag gab es ein 1:1-Heimremis gegen den 1. FC Nürnberg und am letzten Wochenende ein 0:0 in Darmstadt. Nach dem Re-Start der 2. Liga im Mai haben die Regensburger nur 2 ihrer 12 Zweitligaspiele verloren (3 Siege, 7 Remis).

Letzter Jahn-Sieg war gegen Karlsruhe
Saisonübergreifend wartet Regensburg seit 4 Spielen auf einen Sieg (2 Remis, 2 Niederlagen). Den letzten Sieg gab es beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams: Am 32. Spieltag der letzten Saison siegten die Regensburger vor heimischer Kulisse gegen den KSC mit 2:1 (Tore: Wekesser, Stolze – Gueye). Der Jahn machte mit diesem dreifachen Punktgewinn 2 Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt perfekt, die Karlsruher mussten dagegen weiter zittern.

KSC verliert unglücklich
Der Karlsruher SC betrieb am vergangenen Spieltag gewaltigen Aufwand, bestürmte das Bochumer Tor und ging am Ende trotz einer Torschussbilanz von 21:6 doch als 0:1-Verlierer vom Platz. Es ist müßig, aber das Fehlen von Vorjahres-Torjäger Philipp Hofmann (grippaler Infekt) konnten die Badener erneut nicht kompensieren, diesmal blieben sogar 31 (!) Flanken ohne Erfolg. 

Viel Aufwand, wenig Ertrag
Der KSC wartet noch auf seinen ersten Saisontreffer – nur die Würzburger Kickers und Eintracht Braunschweig blieben an den ersten 2 Spieltagen auch torlos. Dabei gaben die Karlsruher ligaweit von allen Teams die meisten Torschüsse ab, doch keiner der insgesamt 36 Torschüsse fand den Weg in den gegnerischen Kasten!

Jahn erneut mit Stammformation?
An den ersten beiden Spieltagen schickte Jahn-Coach Mersad Selimbegovic jeweils die gleiche Startelf ins Rennen. Man darf also gespannt sein, ob er auch im Heimspiel gegen Karlsruhe an seiner Stammformation festhält.

Denkwürdiger letzter KSC-Auswärtssieg
Der Karlsruher SC hat von seinen vergangenen 6 Auswärtspartien nur eine gewonnen (ein Remis, 4 Niederlagen) – dieser Sieg in der Fremde war allerdings Gold wert! Am 34. Spieltag 2019/20 musste der KSC bei Greuther Fürth antreten und schaffte dort durch einen 2:1-Auswärtssieg doch noch den direkten Klassenerhalt. Bereits nach 2 Spielminuten lag man damals im Frankenland mit 0:1 in Rückstand, doch die Treffer von Dominik Kother (21.) und Philipp Hofmann (61.) machten das badische Fußballwunder doch noch perfekt.

Erneut guter Jahn-Rückhalt Meyer
Bester Jahn-Spieler am letzten Spieltag in Darmstadt war Torhüter Alexander Meyer. Mit 6 teilweise spektakulären Paraden rettete der 29-jährige Keeper das 0:0 bei den Lilien bravourös über die Zeit. Schon in der 1. Pokalrunde war er im Elfmeterschießen mit 2 abgewehrten Elfern der Held.

Beim Jahn drückt vorne der Schuh
Wie bereits beim 1:1 zum Auftakt gegen Nürnberg stand die gesamte Jahn-Defensive in Darmstadt wieder einmal sehr sicher. Die Abgänge von Marcel Correia und Chima Okoroji (jeweils SC Paderborn) haben die Regensburger anscheinend gut verkraftet. Der Schuh drückt aktuell eher in der Offensive: Den bisher einzigen Saisontreffer erzielte Max Besuschkow per Elfmeter (zum 1:1-Endstand im letzten Heimspiel gegen den Club).

Packende Relegationsduelle 2012
Von den über 30 Pflichtspielduellen zwischen beiden Vereinen fanden nur 6 im Profifußball statt. Dabei handelte es sich um 4 Zweitligaduelle und zwei Relegationsspiele. Im Mai 2012 stieg der Zweitliga-16. KSC in der Relegation gegen den Drittliga-Dritten Jahn wegen der Auswärtstorregel ab! Nach dem 1:1 auswärts lag Karlsruhe im Rückspiel 2:1 vorne, kassierte aber das 2:2 und selbst mit am Ende 11 gegen 9 Spielern gelang nicht mehr das nötige 3. Tor.

Höchster Saisonsieg gegen Regensburg
Im Hinrundenduell der letzten Saison feierte der Karlsruher SC am 15. Spieltag seinen höchsten Saisonsieg – vor heimischer Kulisse wurden die Regensburger mit 4:1 besiegt. Philipp Hofmann war mit 2 Toren (u. a. eins per Fallrückzieher) und einer Torvorlage der „Man of the Match“. 

Letzter KSC-Sieg in Regensburg ist lange her
Karlsruhes letzter Auswärtssieg in Regensburg liegt allerdings schon über 46 Jahre zurück: Am 24. März 1974 siegte man in der Regionalliga Süd mit 4:2 beim Jahn.

Gegner im Detail: Der SSV Jahn Regensburg

Vorberichte

Vor der Partie des KSC gegen den SSV Jahn Regensburg (Samstag, 03.10., 13.00 Uhr) im Jahnstadion haben wir uns genauer mit der Vergangenheit und der Zukunft der Domstädter auseinander gesetzt.

13 Jahre SSV
Mit dem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg am 18. September startete Oliver Hein in seine 14. Saison mit dem SSV Regensburg. Damit findet er sich auf dem dritten Platz der Spieler der 2. Bundesliga wieder, die ihrem Verein am längsten die Treue halten. Noch länger am Stück im Dienst für ein einziges Team waren nur Martin Männel bei Erzgebirge Aue und Marc Schnatterer bei den Heidenheimern.

Mit 17 wechselte Hein vom FC Dingolfing zur U19 der Regensburger, nach zwei Jahren schaffte er dann den Sprung in den Profikader. Seit seinem Start mit dem Jahn in der 3. Liga erlebte er bewegte Zeiten mit den Domstädtern.

Relegation 2012
Im Jahr 2012 zum Beispiel gelang den Regensburgern der Aufstieg in die 2. Bundesliga - KSC-Fans werden sich erinnern. Denn Gegner in dieser Relegation waren ausgerechnet die Badener. Hein war in beiden Partien im Einsatz und schoss zu allem Karlsruher Übel auch noch das Tor zum zwischenzeitlichen Stand von 1:1 im Rückspiel. Beide Duelle endeten Unentschieden, mit den mehr erzielten Auswärtstreffern entschieden die Domstädter die Relegation allerdings für sich. Der Erfolg blieb aber nicht lange bestehen, denn der Verein rutschte in den folgenden Jahren bis in die Regionalliga ab. Erst in der Saison 2016/17 setzten die Regensburger wieder zu einem kleinen Durchmarsch an und schafften in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten jeweils den Aufstieg in die nächsthöhere Liga.

Nun gehen die Weiß-Roten in ihre vierte Zweitligasaison am Stück und das natürlich mit Oliver Hein. Doch das Ende dieser Geschichte aus dem Fußballmärchen steht bereits geschrieben. Denn der 30-Jährige, der sich im defensiven Mittelfeld und in der Außenverteidigung wohl fühlt, kündigte bereits sein Karriereende für das Jahr 2021 an. Im Jahnstadion sieht das heimische Publikum am Samstag also zum letzten Mal ein Spiel von Hein gegen den KSC. Seinen Fokus will der gebürtige Straubinger dann auf eine neue berufliche Laufbahn legen.

Virtuelle Bundesliga 2020/21
Ob er dabei vielleicht im Bereich eSports fündig wird? Zumindest startet der SSV Jahn Regensburg zu dieser Spielzeit erstmals mit einem eSports-Team in der virtuellen Bundesliga. Seit zwei Saisons gibt es die Virtual Bundesliga (VBL), die von der Deutschen Fußball Liga organisiert wird, bereits. Erste Erfahrungen konnten die Regensburger im Bereich eSports während der Unterbrechung des Bundesliga-Spielbetriebs im Frühling diesen Jahres sammeln. Die beiden Profis Federico Palacios und Tom Baack schnürten in dieser Zeit sozusagen virtuell ihre Schuhe für den Jahn.

Nun suchen die Domstädter mithilfe eines FIFA-Qualifikationsturniers nach neuen Spielern für ihr e-Sports-Team. Bis Anfang November sollten diese gefunden sein, denn dann startet die Spielzeit der VBL. Und bis dahin gilt es erst einmal noch auf dem realen Fußballplatz zu überzeugen. Ob das gegen den Karlsruher SC am 3. Spieltag gelingt, sehen die Fans im Jahnstadion und die Zuschauer vor den Fernsehgeräten dann am Samstag. Anpfiff der Partie ist um 13.00 Uhr.

Tor- und sieglos auch in Regensburg

Spielberichte

Im dritten Saisonspiel gegen den SSV Jahn Regensburg am heutigen Samstag verliert der KSC erneut knapp mit 1:0. Die Blau-Weißen kamen kaum zu gefährlichen Offensivaktionen und bleiben somit weiter punkt- und torlos. Die Regensburger dagegen nutzten ihre Chance kurz vor der Halbzeit zum Treffer durch Andreas Albers.

Christian Eichners Taktik:
Gegen den SSV kehrten die zwei wieder genesenen Philipp Hofmann und Benjamin Goller zurück in die Startaufstellung: Hofmann ersetzte Babacar Gueye im Sturmzentrum, Goller nahm den Platz auf dem rechten Flügel ein. Die rechte Offensivseite gehörte Dominik Kother, zunächst mit der Bank Vorlieb nehmen musste demnach Marco Djuricin. Die beiden Youngsters auf den Flügeln waren aber kaum an ihre Seite gebunden und tauschten während der Partie mehrfach.

Das Spiel in der Kurzfassung:
Die Partie in Regensburg begann zerfahren, von beiden Mannschaften gab es in den ersten zehn Minuten wenig klare Aktionen zu sehen. Dann kristallisierten sich die Oberpfälzer als das leicht bessere Team heraus, das häufiger zu Szenen in der Offensive kam. In der 11. Minute versuchte es Sebastian Stolze mit dem Abschluss, der aber zu hoch geriet. Kurz darauf konnten die Blau-Weißen froh sein, dass der frei vor dem Tor stehende Christoph Moritz die hereinkommende Flanke mit dem Kopf knapp verpasste (14.). Weiter war das Spiel arm an Höhepunkten und eher geprägt von Ungenauigkeiten im Spielaufbau, dennoch investierten beide Teams durchaus viel. Als alle schon bald mit dem Halbzeitpfiff im Jahnstadion rechneten, kamen die Regensburger dann plötzlich zum ersten Treffer des Tages. Nach einer Kette von Fehlern in der KSC-Defensive köpfte Andreas Albers nach einer Flanke von Albion Vrenezi ein (44.). Der Treffer war aufgrund der höheren Zahl an Möglichkeiten des SSV nicht unverdient, ein 0:0 zur Pause wäre aber aus neutraler Sicht für beide Teams auch in Ordnung gegangen.

Mit dem Start der zweiten Halbzeit reagierte Christian Eichner direkt auf den Rückstand und brachte Dirk Carlson für den gelbbelasteten Philip Heise ins Spiel. Außerdem tauschte er Benjamin Goller durch den aus seiner Verletzungspause zurückgekehrten Kyoung-Rok Choi aus. Nach nur wenigen gespielten Minuten in dieser zweiten Hälfte pfiff Schiedsrichter Koslowski im Jahnstadion Strafstoß für den KSC – der Videoschiedsrichter kam zum Einsatz und stimmte der Entscheidung zu. Doch es kam nicht zum Ausgleich: Philipp Hofmann trat zum Elfmeter an, aber Alexander Meyer im Tor der Domstädter hielt den Schuss ins linke untere Eck (52.). Gut zwanzig Minuten vor Schluss musste Eichner demnach noch mehr ins Risiko gehen und brachte Babacar Gueye als zweiten Stürmer für Marvin Wanitzek. Dennoch sahen die rund 3.000 Zuschauer im Stadion weiter die klareren Chancen auf Seiten der Regensburger. Dem KSC war zwar anzumerken, dass er das Tor wollte, doch wirkliche Gefahr vor dem Kasten von Meyer konnten die Badener nicht ausstrahlen. Auch zehn Minuten in Überzahl, nachdem Benedikt Gimber mit der gelb-roten Karte den Platz verlassen musste, halfen den Karlsruhern nicht weiter. Wie schon in der vergangenen Woche steht so am Ende eine knappe 1:0-Niederlage.

Unsere Personalie des Spiels:
Kyoung-Rok Choi. Einen Monat nach seiner Verletzung aus dem Testspiel gegen Waldhof Mannheim stand der 25-Jährige heute zum ersten Mal wieder bei einem Pflichtspiel auf dem Rasen. Eine Halbzeit bekam er von Christian Eichner zugesprochen. Schön, dich wieder spielen zu sehen, Kyoung!

Unsere Zahl des Spiels:
Die Neun. In den 90 Minuten am heutigen Samstag zeigte Schiedsrichter Lasse Koslowski neun Mal Gelb. Davon fielen zwei gelbe Karten sogar auf einen Regensburger Spieler zurück, der Ex-Karlsruher Benedikt Gimber wurde in der 81. Minute mit Gelb-Rot vom Platz geschickt. Bei im Vergleich dazu nur einem gefallenen Tor zeigt unsere Zahl des Spiels auf, um was für eine Partie es sich heute in der Oberpfalz handelte.

Fazit und Ausblick:
Erneut steht nach Abpfiff eine knappe 1:0-Niederlage für den Karlsruher SC auf der Anzeigetafel. Die Blau-Weißen kommen auch am heutigen Nachmittag nicht zu klaren, gefährlichen Chancen und warten somit weiter auf den ersten Saisontreffer. Weiter geht der Kampf um das erste Tor und die ersten Punkte nach der Länderspielpause. Zu Gast im Wildparkstadion ist am 17. Oktober um 13.00 Uhr dann der SV Sandhausen.

Die Übersicht:

Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise (46. Carlson), Kobald, Bormuth, Thiede (86. Djuricin) – Fröde – Kother (86. Lorenz), Gondorf, Wanitzek (67. Gueye), Goller (46. Choi) – Hofmann

SSV Jahn Regensburg: Meyer – Wekesser, Elvedi, Nachreiner, Hein (74. Saller) – Gimber, Besuschkow – Stolze (80. Heister), Moritz (74. Caliskaner), Vrenezi (90.+2 Palionis) – Albers (88. Becker)

Tore: 1:0 Albers (44.)
Gelbe Karten: Vrenezi (40.), Gimber (51.), Nachreiner (58.) | Thiede (25.), Fröde (30.), Heise (37.), Hofmann (56.), Bormuth (61.)
Gelb-rote Karten: Gimber (81.)
Ort: Jahnstadion Regensburg
Zuschauer: 3.042
Schiedsrichter: Lasse Koslowski

3. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:0 02.10.2020 18:30h
:
1:0 02.10.2020 18:30h
:
0:0 03.10.2020 13:00h
:
4:1 03.10.2020 13:00h
:
1:0 03.10.2020 13:00h
:
2:1 04.10.2020 13:30h
:
2:2 04.10.2020 13:30h
:
2:3 05.10.2020 20:30h
:
3:0 21.10.2020 18:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Holstein Kiel
3 2 1 0 3:1 2 7
2.
Hannover 96
3 2 0 1 7:3 4 6
3.
Hamburger SV
2 2 0 0 6:4 2 6
4.
SV Sandhausen
3 2 0 1 4:3 1 6
5.
VfL Bochum
3 1 2 0 3:2 1 5
5.
VfL Osnabrück
3 1 2 0 3:2 1 5
7.
Jahn Regensburg
3 1 2 0 2:1 1 5
8.
Erzgebirge Aue
2 1 1 0 4:1 3 4
9.
FC St. Pauli
3 1 1 1 6:5 1 4
10.
SV Darmstadt 98
3 1 1 1 5:5 0 4
11.
1. FC Heidenheim
3 1 1 1 4:4 0 4
11.
1. FC Nürnberg
3 1 1 1 4:4 0 4
13.
SpVgg Greuther Fürth
3 0 3 0 4:4 0 3
14.
Fortuna Düsseldorf
3 1 0 2 3:4 -1 3
15.
SC Paderborn 07
3 0 1 2 3:5 -2 1
16.
Würzburger Kickers
3 0 1 2 2:6 -4 1
17.
Eintracht Braunschweig
3 0 1 2 1:6 -5 1
18.
Karlsruher SC
3 0 0 3 0:4 -4 0
Jahn Regensburg
TOR A. Meyer
DEF Hein
DEF Nachreiner
DEF Elvedi
DEF Wekesser
MIT Besuschkow
MIT Gimber
MIT Vrenezi
MIT Moritz
MIT Stolze
ANG Albers
Auswechselbank
TOR Kunz
Beste
N. Wähling
Makridis
Eingewechselt
Caliskaner
Saller
Heister
Palionis
A. Becker
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Bormuth
DEF Kobald
DEF Heise
MIT Fröde
MIT Gondorf
MIT Wanitzek
ANG Goller
ANG P. Hofmann
ANG Kother
Auswechselbank
TOR Kuster
Pisot
Groiß
Batmaz
Eingewechselt
Choi
Carlson
Gueye
M. Lorenz
Djuricin

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