27. Spieltag
Karlsruher SC
0:1
VfL Osnabrück
( 0:0 )
Schiedsrichter: Lechner (Hornstorf)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Daten & Fakten: Die Jungs von der Bremer Brücke zu Gast im Wildpark

Vorberichte

Das Hinspiel gegen den VfL Osnabrück konnten wir mit 2:1 gewinnen. Aber in welcher Spielminute erzielte Dominik Kother eigentlich den Ausgleich? Oder wann stand Marius Gersbeck beim VfL im Tor? Diese und weitere Zahlenspiele zu unserem Duell mit den Jungs von der Bremer Brücke gibt's hier.

Der Matchwinner im Hinspiel: Dominik Kother

Kother drehte das Hinspiel
Im Hinrunden-Duell zwischen beiden Mannschaften war Joker Dominik Kother der entscheidende Akteur: Der mittlerweile 21-Jährige kam am 10. Spieltag beim Stand von 0:1 in der 57. Minute ins Spiel, erzielte in der 77. Minute den 1:1-Ausgleich und hatte dann auch beim 2:1-Siegtreffer von Philipp Hofmann in der 89. Minute seinen Anteil.

Schwer zu schlagen – zuletzt aber auch wenige Siege
Wir haben im Kalenderjahr 2021 von allen Zweitliga-Teams die wenigsten Niederlagen hinnehmen müssen, nur eins von 13 Zweitliga-Spielen ging verloren (0:1 zu Hause gegen Nürnberg). Dabei holten wir 26 Punkte (Platz drei der Jahrestabelle). Von den letzten fünf Partien hat die Eichner-Elf allerdings auch nur eine gewonnen (1:0 in Darmstadt), vor der Länderspiel-Pause gab es drei Unentschieden in Folge (2:2 in Paderborn, jeweils 0:0 zu Hause gegen St. Pauli und Braunschweig).

Osnabrück ist historisch heimschwach – aber auswärts ein zäher Gegner
Die Spiele ohne Zuschauer scheinen den VfL ganz besonders zu treffen, der Faktor zwölfter Mann spielte an der Bremer Brücke eben immer eine sehr große Rolle. Osnabrück kassierte vor der Länderspielpause gegen St. Pauli (1:2) die neunte Heimniederlage in Serie, womit die Niedersachsen den ewigen Zweitliga-Negativrekord des SV Babelsberg einstellten. Der VfL ist die schwächste Heimmannschaft der 2. Bundesliga (nur sieben Punkte), umso wichtiger sind die Auswärtsspiele: Aus den 13 Gastspielen holte Osnabrück immerhin 16 Punkte (Platz sieben der Auswärtstabelle). Vier der sechs Saisonsiege gelangen auswärts.

Gersbeck gegen seinen Ex-Klub
Marius Gersbeck spielte 2 Jahre beim VfL Osnabrück, von 2016 bis 2018 war er die Nummer eins bei den Niedersachsen, bestritt 69 Drittliga-Spiele. Nach seiner Rückkehr zu Hertha BSC, für die er im Dezember 2013 sein einziges Bundesliga-Spiel bestritt (2:1-Sieg in Dortmund), wechselte er im Sommer 2019 zu uns. Nach einem Jahr als Nummer zwei ist er nun als Nachfolger von Benjamin Uphoff unser Stammkeeper und machte seine Sache bisher überragend: Gersbeck wehrte 73 % der Bälle, die auf sein Tor kamen, ab und vereitelte ligaweit die meisten Großchancen (14).

Wichtige Standardsituationen
Bei beiden Mannschaften spielen die ruhenden Bälle eine sehr wichtige Rolle: Ligaweit erzielte kein Zweitliga-Klub mehr Tore nach Standards als der KSC (16, davon zehn nach Ecken; unter anderem fielen so sieben der letzten zwölf Treffer). Osnabrück erzielte absolut zwar weniger Tore nach ruhenden Bällen (elf) als wir, dafür waren sie anteilig noch wichtiger: 46 % aller Saisontore erzielten die Niedersachsen nach Ecken, Freistößen und Elfmetern, das ist nach dem SV Sandhausen der zweithöchste Anteil in der 2. Bundesliga. Und auch der VfL hat seinen Spezialisten: Sebastian Kerk war an neun der elf Osnabrücker Standardtore beteiligt!

Karlsruhe mit einem ausgeprägten Flügelspiel
Während der KSC das Zweitliga-Team ist, das die meisten Flanken aus dem Spiel schlug (388), ist Osnabrück das Team mit den wenigsten Hereingaben vom Flügel (208). Wir leiteten insgesamt zwei Drittel unserer Saisontore (26 von 39) über die beiden Flügel ein, das ist der höchste Anteil ligaweit. Beim VfL ist das Verhältnis von Toren durch die Mitte und über Außen genau ausgeglichen (zwölf zu zwölf).

Nur ein Osnabrücker Zweitliga-Sieg beim KSC
Der VfL war in der 2. Bundesliga sechsmal im Wildpark zu Gast; Osnabrücks einziger Zweitliga-Sieg in Karlsruhe liegt schon fast 35 Jahre zurück: Am 2. August 1986 gewann der VfL mit 2:1.

Eichner: "Wenn es bei einem nicht brennt, werde ich ihn anzünden"

Vorberichte

Der 27. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga steht in den Startlöchern. Am Samstag (Anpfiff ist um 13:00 Uhr) empfangen wir den Tabellen-16. aus Osnabrück. Gemeinsam mit unserem Chefcoach Christian Eichner schauen wir auf die Partie und schätzen die turbulente Trainingswoche für euch ein.

Die kommende Partie

Unser 2:1-Hinspielerfolg beim VfL Osnabrück bedeutete gleichzeitig den vierten Sieg in Folge. Nach einem 1:0-Pausenrückstand konnte durch Treffer von Dominik Kother und Philipp Hofmann das Spiel ganz knapp vor Schluss doch noch gedreht werden - was für ein Spiel! Damals waren beide Teams direkte Tabellennachbarn. Mittlerweile sind es ganz andere Voraussetzungen, in denen sich beide Teams befinden. Die Osnabrücker sind auf den 16. Tabellenplatz abgerutscht und stecken mittendrin im Abstiegskampf. Unsere lila-weißen Gäste müssen also Punkte sammeln. Wir befinden uns bekanntlich punktetechnisch im gesicherten Mittelfeld.

Doch tabellarische Voraussetzungen spielen beim samstäglichen Aufeinandertreffen keine Rolle. Durch den positiven Coronatest von Philip Heise und dem folgenden Auf und Ab mit Trainingsabsagen am Dienstag und Donnerstag, ist an eine normale Spieltagsvorbereitung nicht zu denken. "Die Mannschaft kann sich nicht wie eine normale Zweitliga-Mannschaft vorbereiten. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass man ein Zweitliga-Spiel trotz dieser Woche normal spielen kann." Die kuriose Trainingswoche wäre für Christian Eichner also keine Ausrede. Die vier freien Tage der letzten Woche ebenso nicht, eher im Gegenteil. "Diese drei, vier Tage haben den Jungs einfach gutgetan, um mal weg vom Trainerteam und vom Trainingsplatz zu sein. So haben sie wieder mehr Lust auf den Ball, aufs Training, auf Laufen." Auch an Motivation wird es nicht mangeln. "Wenn es bei einem nicht brennt, werde ich ihn anzünden. Dann brennt er doppelt. Wenn das Spiel am Samstag um 13:00 Uhr angepfiffen wird, werden alle Spieler, ob auf dem Spielfeld, der Bank oder der Tribüne darauf brennen, dass wir der 50 Punkte-Marke wieder näherkommen."

KSC-Personal

"Fehlen wird Babacar Gueye, der unter einer Blessur vom Kaiserslautern-Spiel leidet. Weiterhin fehlen werden Janis Hanek und Dirk Carlson, die weiter fleißig am Comeback arbeiten. Ansonsten sind alle an Bord." Es wird also ein enges Rennen, wer es in den finalen Spieltagskader schaffen wird. Nicht dabei sein wird zudem logischerweise Philip Heise.

Die Lage in Liga 2

Aufgrund der Länderspielpause beginnt der Spieltag nicht am Freitag, sondern am Samstag. Zeitgleich mit unserem Heimspiel spielen gleich drei der Top Vier der Liga. Fürth gastiert in Heidenheim, während Bochum die Kieler Störche empfängt. Heidenheim und Kiel treten zudem am Dienstag zu einer Nachholpartie an. Komplettiert wird das Aufstiegsrennen mit dem Auswärtsspiel des Hamburger SV bei Hannover 96. Im Tabellenkeller kommt es zum Kracher zwischen Platz 17 und 18: Sandhausen empfängt Würzburg. Außerdem will Nürnberg gegen Paderborn Luft zwischen sich und den Relegationsplatz bekommen, zudem gastiert unter anderem Aue in Regensburg. Abgeschlossen wird der 27. Spieltag durch das Montagabendspiel zwischen St. Pauli und Braunschweig.

Der KSC empfängt den VfL Osnabrück

Vorberichte

Am Samstag empfangen wir um 13:00 Uhr den VfL Osnabrück im Wildpark. Wie immer findet ihr bei "Gegner im Detail" einige Infos zu unserem nächsten Kontrahenten.

Die Lila-Weißen 

Neben den Osnabrückern tragen im deutschen Profifußball nur noch die Auer aus dem Erzgebirge diese besondere Farbkombination. Das war bei den Niedersachsen aber nicht immer der Fall. Auf die Gründung des FC 1899 folgten mehrere Fusionen Osnabrücker Vereine bis zur Umbenennung in VfL. Aufgrund der Zusammenschlüsse der einstigen Lokalrivalen kam es bei den damals noch Schwarz-Goldenen zu Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Parteien, woraufhin sich 1925 der SC Rapid Osnabrück abspaltete. Der nach dem Wiener Top-Club benannte Verein entschied sich für Spielkleidung in den Farben des anderen Wiener Clubs Austria: Lila und Weiß. Man wählte die im Fußball eher außergewöhnlichen Farben, da man so auf Ersatztrikots verzichten und das knappe Geld sparen konnte. Als sich 1938 auf Befehl der Nationalsozialisten der SC Rapid dem VfL Osnabrück wieder anschließen musste, wurden die Vereinsfarben übernommen. Vom Ende des 2. Weltkrieges bis 1949 musste man allerdings auf rote Trikots ausweichen, da dieser Stoff günstiger war. In der ersten Saison seit der Rückkehr auf lila Trikots konnte der VfL mit dem Erreichen der Meisterschaftsendrunde 1950 den größten Erfolg der Nachkriegszeit erzielen. 

Die Form 

Die Osnabrücker befinden sich aktuell in einem Formtief. Nur ein Sieg im Jahr 2021, ein Punkt aus den letzten zehn Spielen und Platz 16 in der Tabelle spiegeln die ernste Lage des VfL wider. Als Reaktion auf den Abwärtstrend wurde Marco Grote als Trainer entlassen. Der neue Chefcoach Markus Feldhoff konnte mit seinem Team gegen Nürnberg einen Punkt seit seiner Übernahme Anfang März einfahren. Die Länderspielpause nutzte man, um gegen den Drittligisten Viktoria Köln zu testen. Das Spiel endete 3:3. 

Der Spielstil 

Markus Feldhoff stellt seine Mannschaft in einer 3-1-4-2-Formation auf. Als alleiniger Sechser agierte dabei zuletzt Ulrich Taffertshofer. Davor spielen die Osnabrücker mit zwei zentral-offensiven Mittelfeldspielern, die von jeweils einem Flügelspieler im Angriff unterstützt werden. Für die Tore sollen die beiden Stürmer in der Spitze sorgen. Im Spiel gegen den Ball lassen sich die Außenspieler fallen und werden so zu Flügelverteidigern. 

KSC kassiert knappe Niederlage gegen Osnabrück

Spielberichte

Eine wieder mal gute Moral und eine große Offensive zum Ende hin reichten heute für den KSC nicht zum Punktgewinn gegen den VfL Osnabrück. Aus den allgemein eher wenigen Torchancen machten nur die Niedersachsen in Person von Christian Santos etwas und schnappen sich so drei Punkte im Wildparkstadion.

Christian Eichners Taktik:
Durch die Corona-Infektion von Philip Heise bot sich heute die Chance für Kevin Wimmer in der Startelf. Weitere Wechsel im Vergleich zum vergangenen Spiel in Paderborn vor zwei Wochen nahm Christian Eichner nicht vor. Damit ging sein Team wieder im 4-3-3-System zu Werke.

Unsere Zahlen des Spiels:
Erneut mehr Ballbesitz, mehr Torschüsse, mehr gespielte Pässe - jedoch keine Tore für die Karlsruher. Zahlen, mit denen KSC-Fans nicht unbedingt leben können.

Unsere Szene des Spiels:
Ein gehaltener Elfmeter der Gäste in der 2. Spielminute? Wir kommen nicht drum herum, diese Aktion zur Szene des Spiels zu küren. Auch wenn der Schuss von Sebastian Kerk nicht perfekt platziert war, hielt Marius Gersbeck dennoch wieder überragend und den KSC damit im Spiel.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

Spektakel am Anfang
Wie beim KSC beinahe schon üblich, bot auch diese Partie direkt am Anfang einiges: Nach einer Ecke foulte Christoph Kobald in der Box Ulrich Bapoh – Elfmeter für Osnabrück! Doch der gewohnt starke Marius Gersbeck parierte den etwas zu unplatzierten Schuss von Sebastian Kerk und verhinderte somit die extrem frühe Führung der Osnabrücker (2.).

Gefahr nur aus der Distanz
Nach der Aufregung in den Anfangsminuten beruhigte sich das Spiel in der Folge etwas. Bis zur nächsten größeren Gelegenheit verging mehr als eine Viertelstunde. Dann prüfte Marvin Wanitzek Philipp Kühn im Tor der Niedersachsen mit einem Abschluss aus etwa 18 Metern. Der Keeper des VfL lenkte das Leder aus dem rechten unteren Eck noch zur Ecke (21.). Danach versuchte es auch Marc Lorenz aus einer ähnlichen Distanz wie zuvor sein Kollege, allerdings von der linken Seite aus. Bei dem Schuss der Nummer 7 musste Kühn nicht eingreifen, der Ball ging einen guten Meter am linken Pfosten vorbei (28.).

Wenig Chancen – keine Tore
Eine Flut an Chancen bot sich an diesem Samstag zunächst nicht, Strafraumszenen blieben in der ersten Halbzeit auf beiden Seiten weitgehend aus. Etwas fehlte es den Teams an Mut, aber auch an Genauigkeit in der Offensive. So auch in der 41. Minute, als nach einigen Kombinationen im Strafraum am Ende Wanitzek aus etwa 15 Metern abschloss – Kühn lenkte das Leder links vorbei. Der KSC war zu diesem Zeitpunkt das spielbestimmende Team, konnte die Dominanz jedoch nicht in Tore ummünzen.

Erneut der frühe Schock
Aus der Halbzeitpause kamen die Blau-Weißen aktiv und störten den Gegner früh – kassierten jedoch nach einem Konter der Gäste das 0:1. Kerk hätte im Strafraum bereits selbst abschließen können, legte jedoch noch einmal quer auf Christian Santos, der aus etwa sechs Metern vollendete (48.). Der KSC reagierte direkt mit einem Doppelwechsel: Für Benjamin Goller und Marc Lorenz besetzten nun Dominik Kother und Xavier Amaechi die Flügel.

Mehr Möglichkeiten in der letzten halben Stunde
Eine halbe Stunde vor Schluss waren jedoch erneut die Osnabrücker dem Tor näher – nach einem Fehler von Kobald im Strafraum landete das Leder über Umwege bei Kerk, dessen Abschluss flog aber weit über die Latte (60.). Chancen für die Karlsruher ergaben sich nun aber auch: Erst scheiterte Wanitzek aus halbrechter Position mit dem Abschluss (62.), dann lief Kother alleine auf Kühn zu, brachte das Leder allerdings direkt auf den VfL-Torhüter (64.).

Blau-weiße Schlussoffensive
Der KSC war nun aktiv und suchte immer wieder den Weg nach vorne. Auch der eingewechselte Amaechi sorgte auf der rechten Seite für Wirbel, jedoch für noch nichts Zählbares. Genauso erging es auch Wimmer, der in der 78. Minute den Ausgleich auf dem Fuß hatte. Sein Abschluss mit dem schwächeren rechten Fuß landete aber am Außennetz. Die Osnabrücker zogen sich in dieser Phase extrem in die eigene Hälfte zurück und setzten alles auf Verteidigung. Die Blau-Weißen wollten naturgemäß mehr und brachten für die letzten Minuten auch noch Daniel Gordon ins Spiel (84.).

Fazit und Ausblick:
Die Karlsruher zeigten sich in einer durchschnittlichen Partie aktiv und motiviert, erspielten sich allerdings vor allem in der ersten Hälfte zu wenig Torchancen und kamen auch im weiteren Spielverlauf nicht gefährlich genug vor das Osnabrücker Tor. Die Niedersachsen dagegen nutzten eine ihrer wenigen Möglichkeiten und gehen so mit einem knappen 1:0 als Sieger vom Platz. Für die Blau-Weißen steht in der nächsten Woche die Partie gegen Fortuna Düsseldorf an, Anpfiff am Samstag ist um 13.00 Uhr.

Die Übersicht:

Karlsruher SC: Gersbeck – Wimmer, Kobald, Bormuth (71. Batmaz), Thiede – Wanitzek, Gondorf, Choi (84. Gordon) – Lorenz (52. Kother), Hofmann, Goller (52. Amaechi)
VfL Osnabrück: Kühn – Trapp, Beermann, Gugganig – Wolze (69. Heider), Bapoh (59. Henning), Taffertshofer, Reis (69. Blacha), Ajdini – Santos (83. Multhaup), Kerk

Tore: 0:1 Santos (48.)
Gelbe Karten: Wimmer (42.)
Ort: Wildparkstadion Karlsruhe
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Florian Lechner

27. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:1 03.04.2021 13:00h
:
2:1 03.04.2021 13:00h
:
0:1 03.04.2021 13:00h
:
1:2 04.04.2021 13:30h
:
3:3 04.04.2021 13:30h
:
1:0 04.04.2021 13:30h
:
1:1 04.04.2021 13:30h
:
2:1 04.04.2021 13:30h
:
2:0 05.04.2021 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Bochum
27 17 3 7 50:27 23 54
2.
Hamburger SV
27 14 8 5 56:33 23 50
3.
SpVgg Greuther Fürth
27 14 8 5 51:32 19 50
4.
Holstein Kiel
26 13 7 6 39:25 14 46
5.
Fortuna Düsseldorf
27 12 7 8 39:37 2 43
6.
Karlsruher SC
27 12 6 9 39:33 6 42
7.
1. FC Heidenheim
27 12 6 9 38:35 3 42
8.
FC St. Pauli
27 10 8 9 41:43 -2 38
9.
Erzgebirge Aue
27 10 7 10 36:37 -1 37
10.
Hannover 96
25 10 6 9 39:31 8 36
11.
SC Paderborn 07
27 9 8 10 35:34 1 35
12.
SV Darmstadt 98
27 9 5 13 43:46 -3 32
13.
1. FC Nürnberg
27 8 8 11 35:41 -6 32
14.
Jahn Regensburg
26 7 10 9 28:33 -5 31
15.
VfL Osnabrück
26 7 5 14 25:40 -15 26
16.
Eintracht Braunschweig
27 6 8 13 23:46 -23 26
17.
SV Sandhausen
27 7 4 16 29:47 -18 25
18.
Würzburger Kickers
26 4 4 18 27:53 -26 16
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Bormuth
DEF Kobald
DEF Wimmer
MIT Gondorf
MIT Wanitzek
MIT Choi
ANG Goller
ANG P. Hofmann
ANG M. Lorenz
Auswechselbank
TOR Kuster
Rabold
Breithaupt
Fröde
Trivunic
Eingewechselt
Amaechi
Kother
Batmaz
Gordon
VfL Osnabrück
TOR Kühn
DEF Gugganig
DEF Beermann
DEF Trapp
MIT Ajdini
MIT U. Taffertshofer
MIT Wolze
MIT Reis
MIT Bapoh
ANG Kerk
ANG Santos
Auswechselbank
TOR Nicolas
Engel
T. Möller
N. Schmidt
Müller
Eingewechselt
Br. Henning
Blacha
Heider
Multhaup

Match
Center
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