25. Spieltag
Karlsruher SC
0:0
Eintracht Braunschweig
( 0:0 )
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Daten & Fakten: Eichner-Team empfängt Braunschweig

Vorberichte

Wie viele Zweikämpfe gewinnt Philipp Hofmann, wie viele Großchancen hat Marius Gersbeck schon vereitelt oder wie oft konnte Braunschweig zuletzt zu Null halten? Wie gewohnt findet ihr einige Zahlenspiele zu unserem morgigen Spiel bei unseren "Daten & Fakten"!

Kein Keeper der Liga hat mehr Großchancen vereitelt als Marius Gersbeck

Rückhalt Gersbeck
KSC-Keeper Marius Gersbeck ist ein sehr starker Rückhalt für sein Team. Er vereitelte in dieser Saison 14 Großchancen, kein anderer Keeper so viele.

Die Null steht
Braunschweig ist das einzige Team, das in den letzten drei Spielen kein Gegentor kassierte (2:0, 0:0, 1:0). Die Eintracht hat sich eine neue Stabilität erarbeitet, an den ersten 21 Spieltagen stand hinten nur viermal die Null.

Auch der KSC mit einer starken Defensive
Wir mussten in der Rückrunde in sieben Spielen nur vier Gegentore hinnehmen, kein Team weniger (Regensburg auch vier, aber in nur sechs Spielen).

Gegen den Ex-Club
Philipp Hofmann stürmte eineinhalb Jahre für die Eintracht, stieg 2017/18 mit den Niedersachsen aus der 2. Bundesliga ab (ein Tor in zwölf Partien) und ging dann nach dem verpassten Wiederaufstieg im Folgejahr (zehn Tore in 38 Drittliga-Spielen) zum KSC. Er erzielte 49 Zweitliga-Tore, könnte also gegen den Ex-Club seinen Jubiläumstreffer schießen. Eines der 49 Tore erzielte der Stürmer gegen die Eintracht (am 8. Februar 2015 beim 2:0-Auswärtssieg mit Kaiserslautern). Hofmann ist in dieser Saison mit 53 % gewonnenen Duellen der zweikampfstärkste Stürmer der 2. Bundesliga, er gibt immer alles, ist auch ohne Tore ein wertvoller Arbeiter fürs Team.

Die Anfangsphase könnte die KSC-Chance sein
Wir konnten in dieser Saison bereits zehnmal in der Anfangsviertelstunde und damit am häufigsten von allen Teams. Braunschweig war dagegen erst einmal in den ersten 15 Spielminuten erfolgreich, kein Team seltener. Und die Eintracht ist auch anfällig zu Beginn, musste elf Gegentore in der Anfangsviertelstunde hinnehmen – kein anderes Team so viele. Im Hinrunden-Duell in Braunschweig gingen wir in der 14. Minute mit 1:0 in Führung (Eigentor von Robin Ziegele).

Ausgeglichen
Insgesamt ist die Bilanz zwischen beiden Teams ausgeglichen (42 Pflichtspielduelle, jeweils 16 Siege) und das gilt auch für die letzten Begegnungen: In den letzten sechs Duellen zwischen uns und der Eintracht gab es jeweils nur einen Sieg für beide, viermal wurden die Punkte geteilt. Im Hinrundenduell 2020/21 konnten wir mit 3:1 in Braunschweig gewinnen, der letzte Eintracht-Sieg war ein 2:1 in Niedersachen im Mai 2017.

Siegen beim KSC fällt schwer
Wir haben nur eines der letzten 14 Heimspiele gegen Braunschweig verloren (neun Siege, vier Remis). Die letzten drei Partien in Karlsruhe endeten allerdings alle unentschieden.

Eichner: "Das wird ein ganz typisches Zweitligaspiel, ein Abnutzungskampf"

Vorberichte

Karlsruhe - 2. Fußball-Bundesliga - 25. Spieltag - es ist angerichtet! Am Sonntag empfangen wir die Braunschweiger Eintracht im Wildparkstadion. Los geht's um 13:30 Uhr! Zusammen mit unserem Chefdompteur Christian Eichner blicken wir auf das sonntägliche Spiel gegen die Löwen aus Braunschweig.

Die kommende Partie

Sieben Punkte aus drei Spielen - so lautet die aktuelle Bilanz der Braunschweiger. Wir sollten also gewarnt sein. Zwar sind unsere Gäste aktuell "nur" 15., doch der aktuelle Lauf lässt durchaus aufhorchen. Locker wird dieses Spiel niemand von der Eichner-Elf angehen. Auch der 3:1-Auswärtserfolg im Hinspiel ist vergessen. "Das Hinspiel war ein Spiel auf Messers Schneide. Das hätte auch in die andere Richtung gehen können. Die jetzige Mannschaft hat nicht mehr viel mit der aus dem Hinspiel zu tun." Eichner erwartet einen defensiv ausgerichteten Gegner. „Es ist eine sehr kompakte Mannschaft, die Nadelstiche setzen will und mit Nick Proschwitz einen ähnlichen Zielspieler wie wir hat. Außerdem haben sie mit Dong-Won Ji einen Spieler, der eigentlich nichts in dieser Liga verloren hat."

Trotzdem erwartet unser Cheftrainer "keinen fußballerischen Leckerbissen". Vielmehr wird es "ein ganz typisches Zweitligaspiel, ein Abnutzungskampf. Aber meine Jungs sind in der Lage, die drei Punkte in Karlsruhe zu behalten." Zufrieden zeigt sich Eichner auch erneut mit der Trainingswoche: "Hohe Leistungsdichte führt zu sehr hohem Trainingsniveau." Der aktuellen Torflaute in Heimspielen möchte er keine allzu große Beachtung schenken. "Das hat was mit Sauberkeit, mit Durchsetzungsvermögen, mit dem letzten Pass zu tun – mit fußballerischen Dingen, nicht mit dem Personal." Trotzdem lässt er sich die Option zur Rotation offen. "Das bedeutet nicht, dass wir nicht vielleicht was verändern."

KSC-Personal

Beim Personal kann er nahezu aus dem Vollen schöpfen. Dirk Carlson ist wegen seiner Reha in seiner luxemburgischen Heimat und Janis Hanek arbeitet sich Schritt für Schritt zurück ans Team. Auch Sebastian Jung ist noch außen vor. Ansonsten konnte in dieser Woche mit 24 Mann trainiert werden. Verzichten muss Christian Eichner allerdings auf seinen Kapitän Jerôme Gondorf, der seine zweite Gelbsperre der Saison absitzen muss.

Die Lage in Liga 2

Eigentlich wäre der 25. Spieltag am heutigen Freitag mit gleich zwei Spitzenspielen gestartet. Doch coronabedingt fällt Heidenheim gegen Kiel leider aus, ein Nachholtermin ist noch nicht bekannt. Das zweite Topspiel steigt dafür in Bochum. Dort empfängt der VfL den Hamburger SV (Anpfiff 18:30 Uhr). Der aktuelle Vierte aus Fürth (in Regensburg) steigt erst am Mittwoch in den Spieltag ein. Im Abstiegskampf muss Würzburg in Hannover (Sonntag, 13:30 Uhr) punkten, um den Abstand zum rettenden Ufer nicht zu groß werden zu lassen. Zeitgleich versucht Nürnberg (14., 27 Punkte) gegen Osnabrück (16., 22. Punkte) mehr Luft zwischen sich und die Abstiegszone zu bringen.

Die Braunschweiger Löwen zu Gast im Wildpark

Vorberichte

Am Sonntag ist die Braunschweiger Eintracht zu Gast im Wildparkstadion. Anpfiff der Partie ist um 13:30 Uhr. Bei unserem "Gegner im Detail" erfahrt ihr einige Infos zu den "Löwen", die ihr bestimmt noch nicht wisst!

Der Spielstil

Chefcoach Daniel Meyer ließ am Anfang der Saison in einer Fünferkette verteidigen. Mittlerweile hat der 41-Jährige die Grundformation auf ein 4-2-3-1 umgestellt. Die Spieleröffnung erfolgt meist mit einem langen, hohen Ball auf Stürmer Nick Proschwitz, der mit sechs Treffern auch der gefährlichste Braunschweiger ist. Unterstützt wird dieser vom im Winter geholten Dong-Won Ji.

In der Defensive setzt Meyer auf Kompaktheit und Tiefe. Oftmals überlässt die Eintracht dem Gegner den Ball und konzentriert sich aufs Verteidigen. Dennoch haben sie die drittmeisten Gegentore der Liga kassiert (nur Sandhausen und Würzburg mehr). Durch die Veränderung in der Grundformation auf zwei Sechser erhofft sich Meyer mehr Stabilität im Zentrum. Denn beim Verteidigen von schnellen Umschaltsituationen der Gegner, haben die Braunschweiger manchmal etwas Schwierigkeiten

Die Form

Die Löwen befinden sich aktuell im Aufwind (sieben Punkte aus den letzten drei Spielen) und haben nach dem 23. Spieltag die Abstiegsplätze verlassen. Mit 24 Punkten befinden sie sich aktuell auf dem 15. Tabellenplatz. Auffällig bei der Eintracht ist ihre Heimstärke: Alle sechs Saisonsiege fuhren unsere Gäste zuhause ein. Auswärts gab es erst vier Unentschieden.

Das Wappen

Die blau-gelben Vereinsfarben der Eintracht kommen von den Landesfarben des ehemaligen Herzogtums Braunschweig. Das Vereinswappen der Eintracht durchlief im Laufe seiner Geschichte verhältnismäßig viele Veränderungen. Meistens bestand es aus einem runden, blaugelben Wappen mit einem roten Löwen auf silbernem Dreiecksschild, der seinen Ursprung im Stadtwappen hat. Daher auch ihr Spitzname – "die Löwen".

Nachdem das Vereinswappen ab 1972 durch eine leicht angepasste Variante des Firmenlogos von Jägermeister ersetzt worden war, erhielt der Verein nach dem Ende des Sponsorenvertrags ein völlig neues, rautenförmiges Logo. Es bildete einen roten Löwen auf weißem Grund ab, der von einer blau-gelben Raute umgeben war. Unter den Anhängern des Vereins gab es jedoch zunehmend Bestrebungen, zum runden Traditionswappen zurückzukehren. Nach einer Mitgliederbefragung 2011 präsentierte die Eintracht im März 2012 ein neues, an das alte Traditionswappen angelehnte Vereinswappen, das die Raute mit Beginn der Spielzeit 2012/13 endgültig ersetzte.

Fanfreundschaften & Rivalitäten

Seit den 1990er Jahren verbindet die Eintracht-Fans eine Freundschaft mit den Anhängern des 1. FC Magdeburg. Nach dem Elbehochwasser im Jahr 2013 organisierten die Fangruppierungen zusammen ein Freundschaftsspiel beider Vereine zugunsten der Flutopfer.

Als Erzrivale des BTSV gilt seit Gründung der Fußballbundesliga 1963 Hannover 96. Aufgrund der geografischen Nähe wird oftmals auch von einer gewissen Rivalität zum VfL Wolfsburg gesprochen. Das teilen die Anhänger der Braunschweiger allerdings nicht, da die Spiele gegen Hannover 96 als einzig "wahres" Niedersachsenderby angesehen werden.

Gersbeck: "Wir werden hinten immer stabiler"

Spielberichte

Die Null gehalten, sowohl vorne als auch hinten. Wir haben nach der Partie gegen Eintracht Braunschweig mit Schlussmann Marius Gersbeck gesprochen.

Über das Spiel:
"Ich glaube das war insgesamt kein so hochwertiges Spiel. Es gab auch gar nicht so viele Chancen. Am Ende ist das 0:0 leistungsgerecht, aber wir hätten uns über die drei Punkte auch gefreut."

Über die Aufstiegsfrage:
"Ich glaube so weit sind wir nicht, dass wir sagen können: 'Da ist ein Punkt zu wenig', wir haben auch einen Punkt geholt. Wir freuen uns natürlich trotzdem oben dran zu sein und die da bisschen von hinten zu ärgern. Es ist schwierig, das wissen wir auch. Man hat das Ziel möglichst lang da oben dran zu bleiben, um zu schauen, wofür es dann reicht."

Nach vier Heimspielen ohne eigenes Tor:
"Ich glaube da fehlt auch so ein bisschen das letzte Quäntchen Glück. Zum Beispiel am Ende mit dem Elfmeter. Vor ein paar Wochen hätten wir den wahrscheinlich bekommen und auch gemacht. Dann gewinnst du hier, bist zufrieden und alles ist toll. Es liegt immer sehr nach beieinander. Wir nehmen uns das nicht so sehr zu Herzen, wie es manche machen."

Was man aus dem Spiel mitnimmt:
"Wir werden hinten immer stabiler. Wir haben wieder zu Null gespielt und haben nicht viel zugelassen. Aber uns fehlt das Tor. Das werden wir nächste Woche hoffentlich besser machen."

Zur Großchance von Dong-Won Ji:
"Ich wusste nicht, ob nicht Proschwitz davor schon schießt, aber er legt dann quer. Da versucht man sich dann einfach reinzuschmeißen. Der Ball ist dann - warum auch immer - vorbei gegangen. Das ist dann für mich natürlich schön."

KSC und Eintracht Braunschweig teilen die Punkte

Spielberichte

Gegen die Löwen aus Braunschweig steht beim KSC auch heute wieder die Null – hinten sowie vorne. Damit schnappen sich die Blau-Weißen heute den 41. Punkt der Spielzeit 2020/21.

Christian Eichners Taktik:
Drei personelle Wechsel gab es am heutigen Tag in der Startelf des KSC zu sehen. Aufgrund seiner zehnten gelben Karte musste Jerôme Gondorf zwangsläufig pausieren, in die erste Elf rückte dafür Lukas Fröde. Auf dem rechten Flügel kam Xavier Amaechi für Benjamin Goller zum Einsatz, außerdem brachte Eichner Malik Batmaz für Marc Lorenz. Damit war gegen das Team aus Braunschweig einiges an Offensive geboten. Doch zum Torerfolg sollte es auch heute nicht reichen.

Unsere Zahlen zum Spiel:
55 Prozent Ballbesitz für die Karlsruher, außerdem mit 75 Prozent die bessere Passquote. Doch in den Bereichen Zweikampfquote und Torschüsse musste sich das Team um den heutigen Kapitän Marvin Wanitzek den Gästen aus Braunschweig geschlagen geben. 13 zu 16 lautete am Ende die Zahl der abgegeben Torschüsse, die Löwen entschieden zudem 54 Prozent der Zweikämpfe für sich. Damit sehen die Zahlen am Ende ausgeglichen aus, das Unentschieden geht in Ordnung.

Unsere Personalien des Spiels:
Sind heute Lukas Fröde, Xavier Amaechi und Malik Batmaz. Nach drei Partien ohne Wechsel in der Startelf rotierte der KSC-Trainer heute durch und bescherte Amaechi damit den ersten Startelf-Einsatz seit seinem Wechsel zu den Blau-Weißen im Winter. Während Batmaz seine zweite Partie von Beginn an feierte, stand Fröde damit schon zum 13. Mal von Anfang an auf dem Rasen.

Das Spiel in der Zusammenfassung:
Nach einem guten Start der Karlsruher ging die erste Viertelstunde der Partie dann doch an die Braunschweiger. So kamen die Löwen in Person von Fabio Kaufmann zur zunächst besten Chance des Spiels: Der Braunschweiger setzte sich auf der rechten Seite der Niedersachsen gegen Christoph Kobald durch, doch Robin Bormuth klärte den Abschluss mit einem starken Einsatz gerade noch zur Ecke (10.). Danach kam dann auch der KSC wieder besser ins Spiel und verzeichnete in der 17. Minute die bis dato beste eigen Möglichkeit. Nach einem Freistoß von Philip Heise stieg Kobald im Strafraum der Braunschweiger am höchsten, doch Jasmin Feyzic im Tor der Löwen parierte zur Ecke (17.). Auch in der Folge musste der EBS-Schlussmann häufiger eingreifen, so zum Beispiel beim direkten Freistoßversuch von Marvin Wanitzek aus etwa 20 Metern und bei den anschließenden beiden Ecken (32.). Die Karlsruher starteten nun in eine gute Phase und sorgten für mehr Gefahr für das Braunschweiger Tor, doch in einen Treffer sollte sich das noch nicht umwandeln. Auch das Team von Daniel Meyer blieb in der ersten Halbzeit ohne eigenen Torerfolg.

Nach dem Wiederanpfiff zeigten sich die Blau-Weißen zwar ambitioniert, doch die beste Chance in diesen 45 Minuten gelang zunächst wieder den Niedersachsen. Nach einer Hereingabe von Nick Proschwitz hatte Dong-Won Yi die Führung am Fünfmeterraum auf dem Fuß, grätschte allerdings rechts am Kasten vorbei (55.). Eine ähnlich gute Gelegenheit vergab später der eingewechselte Benjamin Goller auf Seiten der Karlsruher. Der ebenfalls in die Partie gekommene Marc Lorenz bediente die Nummer 39 von der linken Seite aus, aus kurzer Distanz legte Goller das Leder aber über den Kasten (69.).

Wenige Minuten vor dem Ende hätte beinahe ein Elfmeter die Entscheidung im Wildpark besorgen können. Nach einem Foul an Marco Thiede ertönte die Pfeife von Schiedsrichter Florian Heft, doch nach einer ellenlangen Überprüfung durch den Videoschiedsrichter wurde die Entscheidung aufgrund einer vermeintlichen Abseitsstellung von Philipp Hofmann vor der Szene zurückgenommen. Die Karlsruher liefen danach noch einmal ordentlich an und warfen alles in die verbleibenden Minuten. Doch auch der eingewechselte Babacar Gueye sorgte bei seiner artistischen Einlage nach einem Abspiel von Hofmann nicht mehr für den Treffer (90.+5). Damit ging die Partie, genau wie vergangene Woche, mit 0:0 zu Ende.

Fazit und Ausblick:
Beide Teams zeigten heute in einer kampfbetonten Partie eine durchschnittliche Leistung. Trotz mancher guter Torchancen kamen weder die Blau-Weißen noch die Niedersachsen zum Torerfolg, mit der Punkteteilung dürften beide Mannschaften leben können. Weiter geht es für den KSC am kommenden Freitagabend, das Team von Christian Eichner ist dann beim SC Paderborn zu Gast (Anpfiff: 18:30 Uhr).

Die Übersicht:
Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise, Kobald, Bormuth, Thiede – Fröde (76. Gueye), Wanitzek – Choi, Batmaz (58. Lorenz), Amaechi (58. Goller) – Hofmann
Eintracht Braunschweig: Fejzic – Klaß, Diakhité, Behrendt, Wiebe – Nikolaou, Wydra – Ji (64. Bär), Kroos, Kaufmann (72. Schwenk) – Proschwitz (90.+4 Otto)

Tore: -
Gelbe Karten: Fröde (49.), Goller (59.), Wanitzek (83.) | Behrendt (30.), Kroos (87.)
Ort: Wildparkstadion Karlsruhe
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Florian Heft

25. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:2 12.03.2021 18:30h
:
4:1 13.03.2021 13:00h
:
0:0 13.03.2021 13:00h
:
0:0 14.03.2021 13:30h
:
1:1 14.03.2021 13:30h
:
0:2 15.03.2021 20:30h
:
1:2 17.03.2021 18:30h
:
1:0 06.04.2021 18:30h
:
1:2 08.04.2021 18:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Bochum
25 15 3 7 45:26 19 48
2.
Hamburger SV
25 13 7 5 51:30 21 46
3.
SpVgg Greuther Fürth
25 13 7 5 48:30 18 46
4.
Holstein Kiel
24 13 7 4 38:22 16 46
5.
Karlsruher SC
25 12 5 8 37:30 7 41
6.
Fortuna Düsseldorf
25 11 7 7 37:33 4 40
7.
1. FC Heidenheim
24 11 6 7 37:32 5 39
8.
Hannover 96
24 10 5 9 36:28 8 35
9.
SC Paderborn 07
25 9 7 9 32:30 2 34
10.
Erzgebirge Aue
25 9 6 10 33:36 -3 33
11.
FC St. Pauli
25 8 8 9 37:42 -5 32
12.
SV Darmstadt 98
25 9 4 12 41:43 -2 31
13.
Jahn Regensburg
24 7 8 9 26:31 -5 29
14.
1. FC Nürnberg
25 7 7 11 31:38 -7 28
15.
Eintracht Braunschweig
25 6 7 12 22:43 -21 25
16.
VfL Osnabrück
24 6 5 13 23:38 -15 23
17.
SV Sandhausen
25 6 4 15 28:45 -17 22
18.
Würzburger Kickers
24 4 3 17 26:51 -25 15

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