22. Spieltag
Karlsruher SC
0:1
1. FC Nürnberg
( 0:0 )
Schiedsrichter: Dankert (Rostock)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Daten & Fakten: Der Club aus Nürnberg zu Gast im Wildpark

Vorberichte

Wie lange sind wir jetzt ungeschlagen? Wie viele Jahre waren wir und der Club zusammen in der Bundesliga? Hier bekommt ihr alle wichtigen Zahlenspiele zum schweren Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (Sonntag, 13:30 Uhr, Wildparkstadion).

Im Eiltempo vorbeigezogen
Zur Winterpause lag Nürnberg noch drei Punkte vor dem KSC, acht Spiele später sind daraus 13 Zähler Rückstand geworden. Karlsruhe ist mit 20 Punkten aus den acht Spielen im neuen Jahr das beste Team 2021, der Club mit vier Zählern das zweitschlechteste (Osnabrück drei Punkte).

Acht Spiele ungeschlagen
Karlsruhe ist das beste Team 2021 und wie sonst nur der HSV noch ungeschlagen im neuen Jahr. Acht Spiele ohne Niederlage sind die beste Serie in der Ära Christian Eichner, der KSC hat im neuen Jahr mehr Punkte geholt als die Bayern und auch mehr als BVB und Leverkusen zusammen.

Vereinsrekord aus Schäfer-Zeiten eingestellt
Das 3:2 in Sandhausen war unser vierter Auswärtssieg in Folge, so eine Serie gelang uns in der 2. Bundesliga zuvor letztmals 1987 im ersten Jahr unter Winnie Schäfer.

Eichner: Zwei Bundesliga-Tore gegen Nürnberg
Unser Chefcoach Christian Eichner hat zwei seiner vier Bundesliga-Tore gegen den Club erzielt: Er traf im Februar 2008 für Karlsruhe beim 2:0-Heimsieg und im Oktober 2009 für Hoffenheim beim 3:0-Erfolg gegen den FCN.

Duell der Altmeister
Karlsruhe gegen Nürnberg, da treffen ganz viel Tradition und zusammen zehn Meistertitel (neun für den Club) aufeinander. 16 Jahre spielten beide gemeinsam in der Bundesliga, zuletzt 2007/08. In der 2. Bundesliga hat der KSC nur drei von 19 Duellen gegen den Club gewonnen und ist seit fünf Spielen sieglos gegen die Franken. Beim letzten Sieg gegen Nürnberg am 16. April 2016 (2:1 im Wildpark) trug Enrico Valentini noch das KSC-Trikot. Die letzten beiden Gastspiele in Karlsruhe hat Nürnberg zu null gewonnen (3:0, 1:0).

So viele Niederlagen wie noch nie
Nürnbergs Zwischenbilanz ist die schlechteste seit der Saison 1995/96 – damals stieg der Club zum bisher einzigen Mal aus der 2. Bundesliga ab. Zehn Niederlagen nach 21 Spieltagen sind neuer Nürnberger Vereinsnegativrekord in der 2. Bundesliga.

Links vor rechts
Knapp 70 Prozent aller KSC-Tore wurden über die Außenbahnen eingeleitet, das ist der höchste Anteil ligaweit. 15-mal traf Karlsruhe nach Angriffen über die linke Seite und hat damit den offensivstärksten linken Flügel der Liga, was nicht zuletzt am linken Zauberfuß von Marc Lorenz liegt.

Nürnbergs Rechtsverteidiger im Pech
Der Job rechts hinten in der Viererkette scheint beim Club kein Glück zu bringen: Im vorletzten Spiel in Darmstadt begann Enrico Valentini als Rechtsverteidiger, musste früh verletzt raus. Für ihn kam Oliver Sorg – und sah Rot. Gegen St. Pauli startete Noel Knothe als rechter Verteidiger, musste nach 21 Minuten verletzt raus. So kam Tim Latteier zu seinem erst dritten Profi-Einsatz, der 20-Jährige spielte ordentlich und bereitete das Anschlusstor vor.

Eichner: "Wir haben einen positiven Rucksack derzeit dabei"

Vorberichte

Endlich Wochenende, endlich wieder Spieltag in Liga zwei! Am Sonntag (Anpfiff: 13:30 Uhr) ist der 1. FC Nürnberg zu Gast im Wildparkstadion. Die Mittelfranken reisen nach nur einem Sieg seit der Winterpause mit einer ordentlichen Portion Druck zu uns nach Baden. Gemeinsam mit Christian Eichner blicken wir aufs Spiel.

Die kommende Partie

Mit einem 1:1 trennten wir uns in der Hinserie vom 1. FC Nürnberg. Ein ähnlich enges Spiel erwartet unser Cheftrainer Christian Eichner auch beim Heimspiel am Sonntag. "Ich glaube wir sollten sehr vorsichtig sein, den Gegner anhand der Tabelle zu beurteilen." Dass der Nürnberger Kader eigentlich mehr hergibt, als der aktuelle Tabellenrang 14, ist für unseren Coach keine Frage. "Warum die Mannschaft nicht weiter oben steht, wage ich nicht zu beurteilen." Ohnehin ist es besser auf sich selbst zu schauen, als auf den Gegner. Nach dem 2:0-Pausenrückstand haben sich Eichners Jungs zurück gekämpft und das Spiel noch umgebogen. "Wir haben einen positiven Rucksack derzeit dabei. Die Mannschaft hat einfach eine Entwicklung genommen und weiß, dass sie jederzeit in der Lage ist, dem Spiel eine Wendung zu geben."

Und genau dieses Selbstvertrauen muss unser Team am Sonntag mit ins Spiel bringen, denn "es kommt ein Gegner, der auf jeder Position die Qualität hat, ein Zweitligaspiel zu entscheiden." Doch diese Qualität hat die KSC-Mannschaft auch. "Wir müssen versuchen mit einer gewissen Klarheit ins letzte Drittel zu kommen. Dort haben wir in den letzten Monaten einen enormen Schritt nach vorne gemacht, was das Fußballerische angeht." Außerdem ist die Vorgabe fürs Spiel einfach erklärt, allerdings schwer umgesetzt. "Wenn wir im Idealfall über 90 Minuten die Null halten, haben wir natürlich die Möglichkeit das Spiel für uns zu entscheiden." So leicht kann der Fußball manchmal sein. In der Theorie zumindest.

KSC-Personal

Im Gegensatz zur vergangenen Woche hat Christian Eichner wieder deutlich mehr Alternativen für den Kader zur Verfügung. Vor allem in der Defensive. Philip Heise, Jannis Rabold und Sebastian Jung sind wieder voll ins Training eingestiegen. Auf der Linksverteidigerposition hat der Cheftrainer also die Qual der Wahl zwischen Philip Heise (letzte Saison in Nürnberg) und Kevin Wimmer. "Das wird eine enge Entscheidung. Ich weiß, dass ich da nichts falsch machen kann. Die Vorteile überwiegen bei beiden." Tim Breithaupt musste jedoch gestern das Training erneut wegen seiner Sprunggelenksverletung abbrechen. Ausfallen werden weiterhin Dirk Carlsson, Dominik Kother und Janis Hanek.

Die Lage in Liga 2

Der 22. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga hat einige Kracher zu bieten! Bereits heute Abend kann sich der VfL Bochum (18:30 Uhr) in Aue vorübergehend an die Tabellenspitze schieben. Zeitgleich will Braunschweig (gegen Regensburg) die direkten Abstiegsplätze verlassen. Genau das will am Samstag (13:00 Uhr) der SV Sandhausen beim SC Paderborn vermeiden. Zudem treffen die punktgleichen St. Pauli und Darmstadt aufeinander. Am Sonntag (13:30 Uhr) kommt es dann zur Partie zwischen Tabellenschlusslicht Würzburg und Tabellenführer Hamburg. Am Montag (20:30 Uhr) schließen dann Fürth und Kiel im Spitzenspiel Vierter gegen Dritter den Spieltag ab.

Traditionsduell im Wildpark: KSC empfängt Nürnberg

Vorberichte

Am Sonntag (13:30 Uhr) kommt es zu einem wahren Traditionsduell im Wildparkstadion: Wir empfangen den 1. FC Nürnberg. Welche Neuzugänge den "Club" aus dem unteren Tabellendrittel bringen sollen und was es sonst noch Wissenswertes über die Mittelfranken gibt, findet ihr hier, bei "Gegner im Detail".

Die Neuzugänge:
Der 1. FC Nürnberg hatte im Herbst bzw. Winter in der Offensive einige personelle Sorgen. Mit Pascal Köpke (zwei Tore) und Felix Lohkemper (vier Tore, fünf Assists) fallen zwei Stammspieler langfristig aus. Vieles konzentriert sich auf Sommer-Neuzugang Manuel Schäffler (acht Saisontore, drei Vorlagen). Deshalb legte der Club in der Winterpause auf dem Transfermarkt nochmals nach. Von RB Leipzig wurde das 19-jährige Sturmtalent Dennis Borkowski (Torpremiere letzte Woche gegen St. Pauli) ausgeliehen, Mats Möller Daehli kam aus Genk fest an Valznerweiher. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Neuzugänge langfristig bei den Nürnbergern schlagen werden.

Der Kapitän:
Seit dieser Saison trägt Enrico Valentini die Kapitänsbinde der Nürnberger. Unterstützt wird der Rechtsverteidiger dabei von Hanno Behrens, der zuvor Captain war, mittlerweile aber eher ins zweite Glied gerutscht ist. Valentini ist im Wildpark bestens bekannt. 85 Pflichtspiele in der 2. Bundesliga und im DFB-Pokal absolvierte er in drei blau-weißen Saisons, sieben davon auch als Kapitän. Nach der Saison 2016/17 wechselte der gebürtige Nürnberger zurück zu seinem Heimatverein und ist in dieser Spielzeit unumstrittener Stammspieler. Zuletzt musste er aufgrund einer Oberschenkel-Zerrung passen, ist aber am Mittwoch wieder voll ins Mannschaftstraining der „Clubberer“ eingestiegen. Ob es zu einem Einsatz an alter Wirkungsstätte reichen wird, bleibt jedoch abzuwarten.

Die Form:
Unser Glück in der vergangenen Saison, war das Leid des FCN. Als wir am letzten Spieltag in Fürth unseren direkten Klassenerhalt feiern konnten, schickten wir gleichzeitig die Franken in die Relegation. Nur haarscharf konnten die Nürnberger in der sechsten Minute der Nachspielzeit durch ein Tor von Fabian Schleusener den Abstieg verhindern. Diese Saison sollte eine ruhige werden. Doch danach sieht es aktuell nicht unbedingt aus. Platz 14, seit der Winterpause nur ein Sieg aus acht Spielen und nur vier von möglichen 24 Punkten – die Formkurve der Nürnberger zeigt zuletzt eher nach unten. Und das trotz eines individuell stark besetzten Kaders. Erfahrene Spieler – Christian Mathenia, Johannes Geis – gepaart mit Talenten wie Robin Hack, Tom Krauß, Tim Handwerker, sind eigentlich zu höherem berufen als Abstiegskampf in Liga zwei. Eigentlich.

Hofmann: "Wir waren nicht giftig genug"

Spielberichte

Nach der 1:0-Niederlage in fast letzter Sekunde gegen den 1. FC Nürnberg hat sich unser Sturmtank Philipp Hofmann die Zeit genommen, uns seine "Stimme zum Spiel" zu geben.

Philipp Hofmann:

Zum Ende der Ungeschlagen-Serie:
"Gute Frage, weil wir heute nicht so gut gespielt haben. Finde ich. Wir waren nicht giftig genug. Wir waren zu unsauber in den Aktionen. In den letzten Wochen war das Glück auf unserer Seite, heute war es auf der Seite von Nürnberg. Das war so ein klassisches 0:0 eigentlich. Mit wenig Chancen und wenig Strafraumszenen. Aber wir konnten uns kaum eigene Chancen erarbeiten. Dann wird der Ball abgefälscht und geht direkt zum Nürnberger. Aber das ist Fußball."

Zum Selbstvertrauen der letzten Wochen:
"Wir haben versucht das auch mitzunehmen. Der letzte Pass hat heute ein bisschen gefehlt und die Entscheidungen waren heute ziemlich schlecht. Da kommt dann so ein Spiel zustande. Das ist natürlich bitter, dass Nürnberg dann in der 90. Minute das Tor macht."

Zur 40-Punke-Marke:
"Wir wollen so schnell wie möglich die 40 Punkte holen und dann sehen wir weiter."

KSC verliert gegen Nürnberg in letzter Minute

Spielberichte

Gegen den Club aus Nürnberg reichte es für den KSC am heutigen Tage nicht zum Punktgewinn. Die Blau-Weißen kamen zu selten zu gefährlichen Torgelegenheiten und mussten kurz vor Schluss den Treffer der Gäste hinnehmen, die damit mit drei Punkten aus dem Wildpark abreisen.

Christian Eichners Taktik:
Nach einem schnellen Heilungsprozess stand Philip Heise am heutigen Sonntag wieder in der Startelf. Auf die Bank rückte für ihn Kevin Wimmer. Ansonsten ergaben sich keine Änderungen im Vergleich zur vergangenen Partie in Sandhausen: Jerôme Gondorf und Marvin Wanitzek beanspruchten das Mittelfeld für sich, offensiver postierte sich die Dreierkette um Marc Lorenz, Kyoung-Rok Choi und Benjamin Goller. Philipp Hofmann wartete als Sturmspitze auf und in der Abwehr kamen Heise, Christoph Kobald, Robin Bormuth und Marco Thiede zum Einsatz. Den Kasten hütete wie gewohnt Marius Gersbeck.

Unsere Szene des Spiels:
Ist heute keine Szene aus dem Spiel, sondern nach Abpfiff. Denn ehrlicherweise passierte in der Partie selbst wenig Aufregendes. Deshalb machen wir den Kreis, den unser Team nach der Niederlage auf dem Platz bildete, zur Szene des Spiels. Denn auch nach dem unglücklichen Ausgang der Partie bleibt unser Team eines: Ein Team. Und deshalb sehen wir am kommenden Freitag hoffentlich wieder einen anderen KSC auf dem Rasen.

Unsere Zahlen zum Spiel:
Der KSC kassiert die erste Niederlage im Jahr 2021. Nach einer Punkteausbeute von bislang 20 Zählern aus acht Partien geht es für die Karlsruher heute zum ersten Mal ohne Punkte nach Hause. Jede Serie muss irgendwann enden …

Das Spiel in der Zusammenfassung:
Der KSC startete als das aktivere Team in die Partie und suchte häufiger den Weg in die Offensive als der Club aus Nürnberg. Damit hatten die Badener in Summe auch die besseren Chancen. Eine davon gab es in der 10. Minute zu sehen, als Benjamin Goller nach einem langen Einwurf von Marc Lorenz im Strafraum durch war und es aus spitzem Winkel mit dem Lupfer über Christian Mathenia im Tor der Nürnberger versuchte. Der FCN-Schlussmann klärte zur Ecke. Auch bei Kyoung-Rok Chois Abschluss aus circa 18 Metern reichte es knapp nicht zum Torerfolg (19.). Kurz darauf hatten die Franken dann plötzlich die Führung auf dem Fuß: Von Robin Bormuth gelangte das Leder im Strafraum unglücklich zu Nikola Dovedan, der auf Fabian Nürnberger querlegte. Der 21-Jährige zog freistehend von halblinks ab, doch Marius Gersbeck verhinderte den ersten Treffer des Tages wieder einmal stark! Nach seiner Rettungsaktion drosch Christoph Kobald den Ball dann endgültig aus der Gefahrenzone (21.).

Insgesamt fehlten beiden Teams in der ersten Halbzeit dennoch ein Stück weit die Ideen, weshalb mehr als das torlose Unentschieden zur Pause nicht unbedingt gerechtfertigt gewesen wäre.

Doch auch die zweite Halbzeit bot lange Zeit nicht mehr als man in den ersten 45 Minuten gesehen hatte. Christian Eichner reagierte und brachte etwa 20 Minuten vor Schluss Xavier Amaechi. Außerdem kam für die letzten 12 Minuten im Wildparkstadion auch Malik Batmaz, der sich erst in dieser Woche vertragsmäßig langfristig an den KSC band. Für eine große Schlussoffensive sollten allerdings auch die frischen Kräfte nicht sorgen, wenn auch Batmaz die beste Gelegenheit der zweiten Hälfte hatte. Nach einem Querpass vom ebenfalls eingewechselten Babacar Gueye konnte er den Ball etwa auf Höhe des Elfmeterpunktes aber nicht perfekt kontrollieren, die Nürnberger klärten (89.). Und dann wurde der KSC für seine heute einfach nicht ausreichende Leistung bestraft: Die Nürnberger setzten in Person von Mats Mœller Dæhli in der letzten Minute der regulären Spielzeit den Lucky Punch. Erst setzte sich Gersbeck noch gegen Manuel Schäffler durch, doch dann landete das Leder beim Norweger, der einschob (90.). Die Karlsruher konnten die Niederlage in der verbleibenden Zeit nicht mehr abwenden.

Fazit und Ausblick:
Am heutigen Sonntagnachmittag ging aus Sicht der Karlsruher schlichtweg zu wenig. Anders als man den KSC aus den vergangenen Wochen kennt, zeigten die Jungs heute zu wenig Bewegung im Spiel und mussten nach unzureichenden eigenen Chancen den Last-Minute-Treffer der Nürnberger hinnehmen. Dennoch bleiben die Badener zunächst auf Tabellenplatz Fünf stehen. Weiter geht es dann bereits am kommenden Freitag gegen den SV Darmstadt 98 (Anpfiff 18:30 Uhr). Das Team von Markus Anfang rangiert aktuell auf Platz 14 des Tableaus.

Die Übersicht:
Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise, Kobald, Bormuth, Thiede – Gondorf, Wanitzek – Lorenz (71. Amaechi), Goller (78. Batmaz), Choi – Hofmann (85. Gueye)
1. FC Nürnberg: Mathenia – Handwerker (90.+3 Behrens), Margreitter, Mühl, Valentini – Nürnberger, Geis, Dovedan (90.+1 Schleusener) – Borkowski (77. Krauß), Mœller Dæhli, Schäffler

Tore: 0:1 Mats Mœller Dæhli (90.)
Gelbe Karten: Choi (61.) | Valentini (53.), Nürnberger (60.)
Ort: Wildparkstadion Karlsruhe
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Bastian Dankert

22. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:0 19.02.2021 18:30h
:
2:0 19.02.2021 18:30h
:
2:1 20.02.2021 13:00h
:
1:2 20.02.2021 13:00h
:
3:2 20.02.2021 13:00h
:
3:2 21.02.2021 13:30h
:
0:1 21.02.2021 13:30h
:
3:2 21.02.2021 13:30h
:
2:1 22.02.2021 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Hamburger SV
22 12 6 4 48:28 20 42
2.
SpVgg Greuther Fürth
22 12 6 4 43:25 18 42
3.
VfL Bochum
22 13 3 6 40:23 17 42
4.
Holstein Kiel
22 12 6 4 36:21 15 42
5.
Karlsruher SC
22 11 3 8 36:30 6 36
6.
Fortuna Düsseldorf
22 10 6 6 32:29 3 36
7.
Hannover 96
22 10 3 9 33:25 8 33
8.
1. FC Heidenheim
22 9 6 7 32:29 3 33
9.
Erzgebirge Aue
22 9 5 8 31:30 1 32
10.
SC Paderborn 07
22 8 7 7 28:26 2 31
11.
FC St. Pauli
22 7 7 8 36:40 -4 28
12.
1. FC Nürnberg
22 7 5 10 29:34 -5 26
13.
Jahn Regensburg
22 6 8 8 24:29 -5 26
14.
SV Darmstadt 98
22 7 4 11 34:39 -5 25
15.
VfL Osnabrück
22 6 4 12 22:34 -12 22
16.
Eintracht Braunschweig
22 5 5 12 21:43 -22 20
17.
SV Sandhausen
22 5 3 14 25:44 -19 18
18.
Würzburger Kickers
22 4 3 15 25:46 -21 15
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Bormuth
DEF Kobald
DEF Heise
MIT Gondorf
MIT Choi
MIT Wanitzek
ANG Goller
ANG P. Hofmann
ANG M. Lorenz
Auswechselbank
TOR Kuster
Gordon
Rabold
Wimmer
Fröde
Groiß
Eingewechselt
Amaechi
Batmaz
Gueye
1. FC Nürnberg
TOR Mathenia
DEF Valentini
DEF Mühl
DEF Margreitter
DEF Handwerker
MIT Geis
MIT Nürnberger
MIT Möller Daehli
MIT Dovedan
ANG Schäffler
ANG Borkowski
Auswechselbank
TOR Früchtl
Krätschmer
Rosenlöcher
Sorg
Latteier
Shuranov
Eingewechselt
Krauß
Schleusener
H. Behrens

Match
Center
0:1