18. Spieltag
Karlsruher SC
1:0
Hannover 96
( 0:0 )
Schiedsrichter: Petersen (Stuttgart)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Daten & Fakten: KSC empfängt Hannover 96

Vorberichte

Am Mittwochabend (20:30 Uhr) ist Hannover 96 zu Gast im Wildparkstadion. Unser Gegner hat die um vier Treffer bessere Tordifferenz und steht deshalb, trotz Punktgleichheit, vor dem Rückrundenauftakt unmittelbar vor den Blau-Weißen. Wir erwarten also ein ganz enges Spiel! Und hier haben wir alle Zahlen und Fakten zur Partie auf einen Blick.

Beide gut ins neue Jahr gekommen
Wir haben aus den vier Spielen nach der Mini-Winterpause zehn Punkte geholt (Bestwert mit dem HSV und Bochum), Hannover gewann auch drei von vier Spielen (plus eine Niederlage, also neun Punkte 2021).

Badische Blitzstarter
Oft legen wir los wie die Feuerwehr. Schon neun Tore konnten wir in der Anfangsviertelstunde erzielen (Ligaspitze). In jeder der letzten fünf Partien trafen die Blau-Weißen einmal in den ersten 15 Spielminuten, in den letzten drei Spielen gelang dem KSC sogar stets ein Tor in den ersten sechs Minuten!

Starke Standards
Der KSC hat seine letzten drei Tore alle nach Standards erzielt, traf insgesamt schon zwölfmal nach ruhenden Bällen (Ligaspitze). Allein siebenmal waren die Badener nach Eckbällen erfolgreich, kein anderes Team mehr als viermal! Auch Hannover konnte zuletzt auf Standards zählen, schoss in Nürnberg drei Tore nach ruhenden Bällen.

Der erfolgreichste Zweitliga-Torschütze 2021
Marvin Ducksch hat in Nürnberg mit dem verwandelten Elfmeter zum 1:0 sein Team auf die Siegerstraße gebracht und sein schon fünftes Tor im vierten Spiel nach der Winterpause erzielt. Im deutschen Profifußball traf 2021 nur Robert Lewandowski häufiger (sechsmal) als Ducksch!

Hofmann und das Alu-Pech
Unser Top-Torjäger Philipp Hofmann gehört mit acht Treffern zur Top Ten der Torjägerliste. Er könnte aber sogar ein ernsthafter Konkurrent für Simon Terodde sein, wenn er nicht immer wieder so viel Alu-Pech haben würde! Mit seinem schönen Kopfball gegen das rechte Lattenkreuz im Heimspiel gegen Heidenheim traf er schon zum sechsten Mal in dieser Saison Pfosten bzw. Latte. Einsamer Ligahöchstwert.

So schnell ändern sich die Zeiten
Es ist nur zweieinhalb Jahre her, als Hannover im DFB-Pokal einen lockeren 6:0-Erfolg als Erstligist beim damaligen Drittligisten KSC feierte. Jetzt spielen beide in einer Liga und sind Tabellennachbarn, begegnen sich absolut auf Augenhöhe.

Keiner weiß, wie es geht
Bisher konnte leider keiner unserer Spieler schon mal ein Zweitligaspiel gegen Hannover gewinnen. Nur Sebastian Jung (letzte Saison bei Hannover) und Jerome Gondorf haben zumindest in der Bundesliga Siege gegen die Niedersachsen eingefahren. Hoffen wir, dass sich das schnell ändert!

Eichner: "Wir brauchen eine richtig gute KSC-Mannschaftsleistung"

Vorberichte

Das zweite Heimspiel innerhalb von fünf Tagen steht an! Am Mittwochabend (20:30 Uhr) empfängt der KSC Hannover 96. Die niedersächsischen Tabellennachbarn kommen mit dem Schwung aus einem deutlichen 5:2-Auswärtserfolg in Nürnberg in den Wildpark. Chefcoach Christian Eichner und Christoph Kobald schauen trotzdem selbstbewusst auf das morgige Spiel.

Die kommende Partie

Nach dem Duell mit dem Tabellennachbarn, ist vor dem Duell mit dem Tabellennachbarn. Doch dieses Mal treten wir als Tabellensiebter gegen Hannover 96 als Tabellensechsten an. Beide Teams sind punktgleich, doch Hannover hat die bessere Tordifferenz. Christian Eichner will in den letzten 96-Sieg vom Sonntag (2:5 in Nürnberg) nicht zuviel reininterpretieren: "Es ist immer relativ schwierig über die Gefühle des Gegners zu sprechen. Das ist reine Spekulation. Ich glaube, ich als Trainer, sollte mich an die reine Faktenlage halten. Hannover ist für mich eine sehr, sehr gute Mannschaft. Gespickt mit Bundesligaspielern." Eichner weiß, in Hannovers Offensive glänzen derzeit vor allem zwei Spieler: Marvin Ducksch und Genk Haraguchi. Vor allem Letzterer spielte gegen den 1. FC Nürnberg bärenstark. Doch unser Cheftrainer will keinen der gegnerischen Spieler zu sehr in den Fokus rücken. "Ich glaube sich da jetzt auf einen einzelnen zu fokussieren, wäre falsch. Wir brauchen morgen Abend eine richtig, richtig gute KSC-Mannschaftsleistung auf allen Positionen. Und dann werden wir sicherlich die Möglichkeit bekommen, die drei Punkte in Karlsruhe zu behalten." Die Devise für morgen ist also klar. Wir wollen auf uns schauen und uns nicht vor dem Gegner verstecken.

Dass genau das die richtige Marschroute für die bisherige Saison ist, weiß auch Christoph Kobald: "Die Hinrunde war sehr spannend. Wir hatten zwar ein Tief, aber haben uns dann gut erholt. Letztlich kann man eine sehr gute Hinrunde hinnehmen und wir versuchen jetzt die Kräfte für die Rückrunde zu sammeln, um dort das beste rauszuholen", bilanziert unser Innenverteidiger die erste Saisonhälfte. Mit zuletzt zehn Punkten aus vier Spielen ist uns ein positiver Hinrundenabschluss gelungen. Hoffen wir mal, dass der Rückrundenstart ähnlich erfolgreich verläuft.

KSC-Personal

Bei der Mission Auftaktsieg in die Rückrunde muss Chefcoach Eichner auf die Langzeitverletzten Janis Hanek und Sebastian Jung (beide Aufbautraining) verzichten. Auch auch Dirk Carlson (Ermüdungsbruch im Kreuzbein) weiter aus. Ersetzen muss er auch seinen torgefährlichen (zwei Tore in den letzten zwei Spielen) Innenverteidiger Robin Bormuth, der sich gegen Heidenheim seine fünfte Gelbe Karte abgeholt hat.

Die Lage in Liga 2

Rückrundenstart in der 2. Fußball-Bundesliga! Eröffnet wird der Spieltag von Schlusslicht Würzburg in Aue (Dienstag, 18:30 Uhr). Außerdem gibt es bereits heute Abend (20:30 Uhr) das Spitzenspiel zwischen Düsseldorf und Herbstmeister Hamburg. Unter anderem spielt auch Fürth zeitgleich in Osnabrück und muss am besten dreifach punkten, um den Abstand zu den Aufstiegsrängen nicht zu groß werden zu lassen. Im unteren Mittelfeld der Liga kommt es zum bayerischen Duell zwischen Nürnberg und Regensburg (Mittwoch, 20:30 Uhr), die punktgleich auf Rang zwölf und 13 liegen. Abgeschlossen wird der 18. Spieltag von St. Pauli und dem nächsten KSC-Gegner Bochum (Donnerstag, 20:30 Uhr).

Fünf interessante Fakten über Hannover 96

Vorberichte

Es ist Englische Woche! Am Mittwochabend (20:30 Uhr) empfängt der KSC im zweiten Heimspiel am Stück Hannover 96. Schon heute beschäftigen wir uns bei "Gegner im Detail" mit fünf interessanten Fakten über unsere Gäste aus Niedersachsen.

"Die Roten":
Eigentlich hat Hannover 96 die Vereinsfarben Schwarz-Weiß-Grün, wie auch das Logo vermuten lässt. Dennoch werden die Spieler der 96er von ihren Fans „die Roten“ genannt. Das liegt vor allem daran, dass die Heimtrikots stets rot sind. Warum das so ist, weiß leider niemand so genau. Bereits der Ursprungsverein der Niedersachsen "Hannoverscher Fußball-Club von 1896" spielte in roten Trikots, trotz der schwarz-weiß-grünen Vereinsfarben.

Sebastian Jung:  
Unser verletzter Rechtsverteidiger Sebastian Jung kam im Sommer aus Hannover zum KSC. Leider konnte er seitdem gerade einmal drei Minuten in Blau-Weiß absolvieren. Doch auch seine Saison bei Hannover 96 war von Verletzungen und Rückschlägen geprägt. Nur zehn Partien konnte der 30-Jährige für "die Roten" bestreiten. Wir hoffen sehr für Sebastian, dass er schnell wieder fit wird.

Fahrstuhl-Mannschaft:
Bereits sechsmal durfte Hannover 96 den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga bejubeln. Mit 30 Jahren Zugehörigkeit im Oberhaus und weiteren 25 Jahren in der 2. Bundesliga gehören die 96er zu einem Dauergast in Deutschlands höchsten Ligen. Ein absoluter Traditionsverein. Das belegt auch ein Blick auf die "Ewigen Tabellen" der beiden höchsten Spielklassen Deutschlands. In der 1. Bundesliga ist Hannover in dieser Rangliste 15., in der Zweiten Liga sogar Vierter. Im Vergleich: der KSC ist 19. bzw. Achter.

Offensivreihe im Fokus
Marvin Ducksch und Genki Haraguchi kommen 2020/21 zusammen auf satte 23 Scorerpunkte. Und das bei 28 erzielten Hannover-Treffern in dieser Spielzeit. Zuletzt brillierte das Offensivduo beim deutlichen 5:2-Auswärtssieg der Hannoveraner beim 1. FC Nürnberg. Da wird auf unsere KSC-Defensivreihe eine Menge Arbeit zukommen.

Robert Enke:  
Wer an unseren Gegner Hannover 96 denkt, dem kommt sofort der Name Robert Enke in den Kopf. Doch wir wollen nicht an sein tragisches Schicksal denken, sondern uns seine sportlichen Qualitäten in Erinnerung rufen. Die Niedersachsen konnten den hochtalentierten Schlussmann von einem gewissen FC Barcelona verpflichten. Bei den Hannoveranern entwickelte sich Enke nicht nur zu einem der besten Keeper der Liga , sondern er wurde zum Nationalspieler und gar zur neuen deutschen Nummer 1. Auf seinem Weg dorthin ließ er Torhüter wie René Adler, Timo Hildebrand, Tim Wiese und sogar den aufstrebenden Manuel Neuer hinter sich. Acht Länderspiele absolvierte Enke für Deutschland, 180 Pflichtspiele für Hannover. Und für Viele wird er immer die Nummer 1 von Hannover 96 bleiben. Seit 2011 heißt zudem die Straße, in der die 96-Geschäftsstelle und das Stadion liegen "Robert-Enke-Straße".

Gersbeck: "So ein 1:0-Sieg ist echt was schönes"

Spielberichte

Nach dem 1:0-Heimsieg der Karlsruher Hannover 96 geben uns heute unser erneut bärenstarker Torwart sowie unser Routinier ihre Einschätzung zum Spiel.

Marius Gersbeck:
Zum Spiel:
"Es war sehr kampfbetont. Und es ging gut in meine Richtung zum Ende hin, also gerade in der zweiten Halbzeit. Es war auch ein interessantes Spiel zum Ansehen. Jetzt nicht unbedingt, weil es schön war, aber trotzdem mit einigen Chancen. Und es war extrem kampfbetont. Deswegen ist man umso glücklicher, wenn man aus so einem Spiel als Sieger vom Platz geht.
Zum Rückenrundenstart:
"Eigentlich wollen wir weitermachen, wie wir aufgehört haben. Es sah ja eigentlich über die ganze Hinrunde schon gut aus und ich glaube da sind wir auf einem guten Weg."
Zum Zu-Null-Spiel:
"Extrem wichtig! Aber nicht nur für mich, sondern für alle. Es muss einfach wieder in die Köpfe rein, dass man auch zu Null spielen kann. Vorne treffen wir ordentlich, aber natürlich muss auch mal hinten der Kasten sauber sein. Das haben wir heute mal geschafft. So ein 1:0-Sieg ist echt was schönes.

Daniel Gordon:
Sein Fazit:
"Erstmal bin ich natürlich zufrieden, dass wir heute drei Punkte holen konnten gegen einen wirklich anspruchsvollen Gegner. Wir haben heute wirklich einen tollen Fight abgeliefert. Das Spiel war, für meine Begriffe, sehr ausgeglichen. Aber wir haben heute den Fight angenommen und mit mannschaftlicher Geschlossenheit eindrucksvoll bewiesen, dass wir eine Mannschaft sind am Ende des Tages. Und haben dann ein bisschen glücklich mit dem Eigentor des Gegners das Spiel gewonnen. Endlich mal wieder zu Null, was auch wichtig ist. Ich bin stolz auf die Jungs."
Zum Zu-Null-Endstand:
"Die Mannschaft hat einfach hervorragend gearbeitet heute. Ich konnte meinen Teil dazu beitragen. Das war heute wirklich von Anfang an mannschaftliche Geschlossenheit. Wir haben wirklich sehr gut verteidigt und ich war nur ein Mosaiksteinchen, bin aber froh, dass ich der Mannschaft heute auch helfen konnte, die Null hinten zu halten."

Kämpferisch starke Karlsruher verdienen sich Sieg gegen Hannover

Spielberichte

Glücklich, aber nicht unverdient: Der KSC zeigte gegen die Gäste aus Hannover über 90 Minuten eine kämpferisch außerordentlich starke Leistung und behält so nach einem Eigentor der 96er drei Punkte im Wildpark.

Christian Eichners Taktik:
Im Vergleich zur vergangenen Partie gegen den 1. FC Heidenheim nahm Christian Eichner am heutigen Abend drei Änderungen vor. Dominik Kother kam für Marc Lorenz auf der linken Außenbahn zum Einsatz, außerdem ersetzte Daniel Gordon den gelbgesperrten Robin Bormuth in der Innenverteidigung. Im Zuge einer Systemumstellung schaffte auch Alexander Groiß den Sprung in die erste Elf. Für ihn blieb Benjamin Goller zunächst auf der Bank. Auf dem Platz entstand damit ein 4-5-1-System mit Philipp Hofmann als Spitze.

Unsere Zahl des Spiels:
Viele, viele Chancen für Hannover, aber null Gegentreffer für Marius Gersbeck im Tor der Karlsruher. Nach einer Menge Tor- und Gegentorspektakeln beenden die Karlsruher damit erst zum vierten Mal in dieser Saison eine Partie zu null. Stark gemacht!

Das Spiel in der Zusammenfassung:
Ins Flutlichtspiel zum Start der Rückrunde starteten beide Teams hektisch, klare Torchancen ergaben sich in den Anfangsminuten jedoch nicht. Als beste Möglichkeit der Hannoveraner stand zunächst eine Direktabnahme von Genki Haraguchi aus acht Metern nach einer Flanke von Kingsley Schindler von der rechten Seite, der Volleyschuss landete über dem Kasten (7.). Die Karlsruher wurden erstmals in Person von Philipp Hofmann gefährlich. Bevor der Ball von seinem Fuß aus kurzer Distanz die Torlinie überqueren konnte, klärte Sei Muroya noch in höchster Not zur Ecke (18.). Die Blau-Weißen machten ihre Sache während der ersten Halbzeit gut und verteidigten gegen die schnellen Niedersachsen souverän. Auch Schlussmann Marius Gersbeck spielte aktiv mit und behielt seinen gewohnt kühlen Kopf. Eigene gefährliche Aktionen der Badener blieben zunächst aber noch Mangelware.

Nach einer gespielten Halbzeit entschied sich Christian Eichner für die Umstellung auf ein 4-2-3-1-System und brachte Lorenz und Goller für Kother und Groiß ins Spiel. Das erste Mal am Torerfolg schnupperte in Halbzeit Zwei Daniel Gordon, der nach einer Ecke einen satten Kopfball abgab. Der Abschluss landete jedoch über der Latte (54.). Auf Hannoveraner Seite war es dann natürlich Toptorschütze Marvin Duksch, der den blau-weißen Puls kurz steigen ließ. Frei tauchte er in der 59. Minute vor Gersbeck auf, doch der Torhüter der Badener zeichnete sich wieder aus und parierte das Leder stark mit einer Hand über die Latte.

Die neue Formation schien den Blau-Weißen mehr Sicherheit zu geben und so entwickelte sich wieder ein interessanter Schlagabtausch. In diesem sollte nach 65 Minuten auch der erste Treffer fallen: Wieder war der KSC nach einer Ecke erfolgreich, wenn der Torschütze auch aus den Reihen der Niedersachsen kam. Kingsley Schindler wurde nach dem Philip Heise-Eckstoß von Hofmann unter Druck gesetzt und brachte das Leder so unglücklich im eigenen Tor unter (66.).

Der KSC lebte nach der Führung weiter gefährlich, die Niedersachsen hatten offensichtlich kein Interesse daran, punktlos nach Hause zu fahren. Doch weiterhin präsentierte sich die Badener Abwehr und speziell Gersbeck stark. So zum Beispiel in der 81. Minute, als der eingewechselte Hendrick Weydandt vor dem KSC-Schlussmann auftauchte, in Zusammenarbeit konnten Gersbeck und Christoph Kobald die gute Chance aber klären. Und auch die Karlsruher hatten weiter ihre Möglichkeiten, Hofmann nutzte die seine relativ frei vor dem Hannoveraner Tor aus etwa fünf Metern nach Lorenz-Flanke nicht (83.). Somit mussten die Karlsruher bis zum Ende um den Dreier bangen. Nach drei Minuten Nachspielzeit war der Sieg dann aber in Stein gemeißelt!

Fazit und Ausblick:
Die Karlsruher rangen am heutigen Abend Hannover 96 nieder und schieben sich somit in der Tabelle an den Niedersachsen vorbei auf Platz Sechs. Am Sonntag wartet mit dem VfL Bochum bereits die nächste Aufgabe auf das Team von Christian Eichner. Um 13.30 Uhr ist Anpfiff im Vonovia Ruhrstadion.

Die Übersicht:
Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise, Kobald, Gordon, Thiede – Kother (46. Lorenz), Wanitzek (86. Fröde), Gondorf, Groiß (46. Goller), Choi – Hofmann (90.+1 Gueye)
Hannover 96: Esser – Hult (89. Basdas), Hübers, Franke, Muroya – Bijol – Sulejmani (63. Muslija), Haraguchi, Kaiser (71. Twumasi), Schindler (71. Weydandt) - Duksch

Tore: 1:0 Schindler (66., ET)
Gelbe Karten: Gondorf (38.) | Hübers (29.)
Ort: Wildparkstadion Karlsruhe
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Martin Petersen

18. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:0 26.01.2021 20:30h
:
2:1 26.01.2021 18:30h
:
0:1 26.01.2021 20:30h
:
1:0 26.01.2021 20:30h
:
1:1 27.01.2021 20:30h
:
2:1 27.01.2021 18:30h
:
1:0 27.01.2021 20:30h
:
0:1 27.01.2021 20:30h
:
2:3 28.01.2021 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Hamburger SV
18 11 4 3 40:21 19 37
2.
VfL Bochum
18 11 3 4 35:19 16 36
3.
Holstein Kiel
18 9 6 3 29:18 11 33
4.
SpVgg Greuther Fürth
18 9 5 4 34:23 11 32
5.
Fortuna Düsseldorf
18 9 5 4 27:22 5 32
6.
Karlsruher SC
18 9 2 7 31:26 5 29
7.
Erzgebirge Aue
18 8 4 6 27:22 5 28
8.
Hannover 96
18 8 2 8 28:21 7 26
9.
SC Paderborn 07
18 7 5 6 23:20 3 26
10.
1. FC Heidenheim
18 7 5 6 23:22 1 26
11.
Jahn Regensburg
18 6 5 7 22:25 -3 23
12.
VfL Osnabrück
18 6 4 8 20:28 -8 22
13.
SV Darmstadt 98
18 6 3 9 29:33 -4 21
14.
1. FC Nürnberg
18 5 5 8 25:29 -4 20
15.
Eintracht Braunschweig
18 4 5 9 17:36 -19 17
16.
FC St. Pauli
18 3 7 8 25:33 -8 16
17.
SV Sandhausen
18 4 3 11 19:37 -18 15
18.
Würzburger Kickers
18 2 3 13 19:38 -19 9
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Kobald
DEF Heise
MIT Gondorf
MIT Groiß
MIT Wanitzek
MIT Choi
MIT Kother
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Kuster
Pisot
Rabold
Amaechi
Batmaz
Eingewechselt
Goller
M. Lorenz
Fröde
Gueye
Hannover 96
TOR Esser
DEF Muroya
DEF M. Franke
DEF Hübers
DEF Hult
MIT Bijol
MIT D. Kaiser
MIT Haraguchi
MIT Schindler
MIT Va. Sulejmani
ANG Ducksch
Auswechselbank
TOR Hansen
Elez
Ochs
Doumbouya
McKinze Gaines II
Eingewechselt
Muslija
Weydandt
Twumasi
Basdas

Match
Center
2:2