16. Spieltag
Holstein Kiel
2:3
Karlsruher SC
( 0:2 )
Schiedsrichter: Koslowski (Berlin)
Austragungsort: Holstein-Stadion
Spielplan

Vorbericht: "Mit sechs Punkten fährt es sich leichter zu diesem Gegner"

Vorberichte

Vor der schweren Auswärtshürde bei den Störchen von Holstein Kiel (Sonntag, 13:30 Uhr, Holstein-Stadion) wollen Christian Eichner und Marvin Wanitzek auf die eigenen Stärken schauen und sich nicht vom jüngsten Pokalerfolg der Kieler abschrecken lassen.

Die kommende Partie

Die Auswärtsreise führt das Team von Chefcoach Christian Eichner dieses Wochenende in den hohen Norden nach Kiel. Und Eichner weiß: "Wir werden auf eine Mannschaft treffen, die mit einer Menge Fußballintelligenz gespickt ist. Und sie können die Intelligenz auch in die Beine bringen." Trotzdem will er "mehr als nur dreckige Wäsche aus Kiel mitbringen." Im besten Fall natürlich einen Sieg.

Dafür müssen die Blau-Weißen eine ähnliche Effektivität zeigen, wie vergangene Woche gegen Fürth (3:2-Heimsieg). Denn die Kieler Störche sind aktuell nicht nur Tabellendritter, sondern sie können sich seit Mittwochabend "Champions-League-Sieger-Besieger" im DFB-Pokal nennen. Das spielt in der Vorbereitung von Christian Eichner und seinem Trainerteam allerdings gar keine Rolle:  "Wir werden den Gegner völlig unabhängig vom Mittwochspiel bearbeiten. Wir werden vorbereitet sein, aber es bleibt ein Fußballspiel von Menschen, das wird nicht auf dem Papier entschieden.“ Und außerdem: "Mit sechs Punkten im Rücken fährt man leichter zu diesem Gegner."

Auch für Marvin Wanitzek ist die Marschroute gegen Holstein klar: Auf keinen Fall verstecken! "Wie gegen Fürth müssen wir vorne versuchen, die Kieler durch Ballgewinne vor Aufgaben zu stellen." Gleichzeitig freut er sich über die Rückkehr von Lukas Fröde als defensive Absicherung, die gegen Kiel definitiv notwendig ist. "Lukas ist vor der Abwehr ein Stabilisator, der in die Zweikämpfe geht und viele Kopfballduelle gewinnt." Wegen Frödes Gelb-Sperre musste Wanitzek selbst letztes Wochenende etwas weiter hinten agieren. Das war kein Problem für ihn, denn "wenn einer ausfällt, kannst du den anderen bringen, das zeichnet uns als Mannschaft aus."

Gegen Kiel darf er vermutlich wieder offensiver ran – über ein ähnliches Endergebnis würden wir uns freuen.

KSC-Personal

"Neben der Geschichte von Marco Djuricin werden uns Babacar Gueye (Trainingsrückstand) und Dirk Carlson (Rückenprobleme) nicht zur Verfügung stehen", bestätigt Eichner die zum Glück relativ kurze Ausfallliste. Auch für Janis Hanek und Sebastian Jung reicht es noch nicht für den Spieltagskader.

Die Lage in Liga 2

Auch am kommenden 16. Spieltag geht der Hamburger SV als Tabellenführer ins Rennen, bekommt allerdings erst am Montag (20:30 Uhr gegen Osnabrück) die Gelegenheit, seinen Platz an der Sonne zu verteidigen. Nur einen Punkt dahinter und punktgleich mit KSC-Gegner Kiel steht der VfL Bochum, der am Samstag (13.00 Uhr gegen Nürnberg) zumindest vorübergehend die Tabellenspitze erklimmen könnte. Am anderen Ende der Tabelle wartet schon am Freitagabend ein echtes Kellerduell: Schlusslicht Würzburg empfängt ab 18:30 Uhr Braunschweig (16.).

Drei ehemalige KSC-Spieler und ihr Weg zu Holstein Kiel

Vorberichte

Am Sonntag (17.01., 13:30 Uhr) geht es für unsere Mannschaft nach Kiel. Im Kader der Störche befinden sich unter anderem drei ehemalige KSC-Spieler. Um deren bisherige Karriere geht es heute bei Gegner im Detail.

Jannik Dehm 
Der gebürtige Bruchsaler wechselte 2012 vom FC Germania Friedrichstal in die Jugend des Karlsruher SC. Dort durchlief er die Jugendmannschaften von der U17 bis zur zweiten Mannschaft. Zu seinem ersten Profieinsatz in der 2. Bundesliga kam er in der Saison 2015/16, als er im Spiel gegen den FC St. Pauli auf der Position des Rechtsverteidigers in der Startelf stand. Nach nur einem weiteren Einsatz für die 1. Mannschaft des KSC, dem Pokalspiel gegen den SSV Reutlingen, wechselte er zur zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim. Im Anschluss an 85 Einsätze in der Regionalliga Südwest unterschrieb Dehm im Juni 2018 einen Zweijahresvertrag bei Holstein Kiel. Dort wurde er in seiner ersten Saison als rechter Verteidiger auf Anhieb Stammspieler. Im August 2019 verlängerte der 24-Jährige sein Arbeitspapier vorzeitig bis 30. Juni 2021. Bisher stand er 55 Mal für Kiel auf dem Rasen. 

Fabian Reese 
Der aus Kiel stammende Reese spielte in der Jugend bereits für Holstein Kiel. Mit 16 wechselte er im Sommer 2013 dann in das Nachwuchsleistungszentrum des FC Schalke 04.  
Dort gab Reese, noch in der U19-Mannschaft spielend, im November 2015 sein Debüt in der Bundesliga für die erste Mannschaft der Schalker. Drei Monate später unterzeichnete der Stürmer einen bis 2019 laufenden Profivertrag bei den Schalkern.  
Auch internationale Erfahrung kann der 23-Jährige vorweisen. Beim 2:0-Sieg des FC Schalke 04 gegen den OGC Nizza am 24. November 2016 gab Reese sein Debüt in der Europa League.  
Zwei Monate später wurde er bis Saisonende an den Karlsruher SC ausgeliehen, konnte in zehn Spielen allerdings kein einziges Tor für uns erzielen. 
Nach dem Ablauf seiner Leihe beim KSC wurde Reese erneut verliehen. Im Januar 2018 ging es für ihn vorerst bis zum Saisonende zur SpVgg Greuther Fürth. Dort etablierte er sich von Beginn an als Stammspieler.  
Sein Vertrag mit Schalke 04 wurde im Sommer 2018 bis zum 30. Juni 2020 verlängert. Auch sein Leihvertrag mit Fürth wurde um eine Saison erweitert. Zum Beginn der Vorbereitung auf die Saison 2019/20 kehrte Reese zum FC Schalke 04 zurück. Dort kam er allerdings fast nur in der Regionalligamannschaft zum Einsatz, weshalb der Stürmer innerhalb der Winterpause zu seinem Jugendverein Holstein Kiel zurückkehrte. Er erhielt bei den Störchen einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2023 und lief bisher 25 Mal für die Störche auf. 

Jonas Meffert 
Der gebürtige Kölner durchlief alle Jugendmannschaften von Bayer 04 Leverkusen und spielte am 17. November 2012 erstmals für deren zweite Mannschaft. Nur knapp eine Woche später feierte er sein Profidebüt, als er beim Europa-League-Spiel gegen Metalist Charkiw eingewechselt wurde. In der folgenden Saison war Meffert dann fester Bestandteil des Profikaders. 
Zur Saison 2014/15 wechselte er zum Karlsruher SC, wo er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017 unterschrieb. Hierbei sicherte sich Bayer 04 Leverkusen allerdings eine Rückkaufoption für Ende Juni 2016, die sie dann auch nutzten. In seinen zwei Jahren bei uns stand Meffert in 49 Partien auf dem Rasen.   
Statt ihn zu behalten, verkaufte ihn Leverkusen dann zur neuen Saison allerdings an den SC Freiburg weiter. In der Winterpause 2016/17 wurde er vom SC Freiburg wieder an den Karlsruher SC zurückverliehen und bestritt nochmal neun Spiele für die Blau-Weißen.  
Zur Saison 2018/19 wechselte der defensive Mittelfeldspieler zum Zweitligisten Holstein Kiel, bei dem er einen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2021 unterschrieb. Ein Jahr später wurde sein Kontrakt bis 2022 verlängert. Auf ihn würde am Sonntag sein 69. Spiel im Trikot der Kieler warten.

Stimmen nach #KSCFCH

Spielberichte

Nach dem 1:1-Unentschieden der Karlsruher im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim stand uns heute unser Kapitän Jerôme Gondorf Rede und Antwort.

Jerôme Gondorf:
„Ja, aufgrund der zweiten Hälfte geht das Unentschieden in Ordnung. Ich glaube die erste Hälfte geht ganz klar an uns. Ich glaube wir wussten ganz genau, was Heidenheim wollte. Sie wollten uns bisschen locken und Fehlpässe ins Zentrum. Das haben wir vermieden und haben immer Druck auf die Tiefe bekommen. Ich glaube in der zweiten Halbzeit mit dem Gegentor haben wir dann bisschen den Faden verloren, haben nicht mehr unser klares Spiel gehabt und haben wenig das Spiel aufgebaut. Dann typisch Zweite Liga: viele, viele Zweikämpfe, vieles auf den zweiten Ball. Ob es jetzt so schön anzuschauen war als neutraler Zuschauer weiß ich nicht. Aber Ende müssen wir einfach mit dem Punkt leben heute."

"Ich glaube heute war es die Latte bei Philipp Hofmanns Kopfball. Oder auch mal der letzte Pass, dass der nicht zielgenau kam. Aber ist auch nicht ganz einfach bei unserem Geläuf, also wirklich, da tut man niemandem einen Gefallen damit "

"Natürlich sind drei Siege und ein Unentschieden in diesem Jahr mehr als ok. Vor allem weil wir wissen, wo wir herkommen und wie unsere letztjährige Saison war. Wir sind absolut im Soll und wissen, was wir können und was wir nicht können. Und wir versuchen jede Woche oder jedes Wochenende 100 Prozent zu geben. Oder sogar mehr. Damit fahren wir auch ganz gut. Da können wir der Mannschaft keinen gegenteiligen Vorwurf machen."

Karlsruher fahren gegen Kiel dritten Sieg in Folge ein

Spielberichte

Nach einer frühen Führung und dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch die Kieler holt der KSC heute im dritten Spiel in Folge einen Dreier. Drei Tore von drei Verteidigern sorgten für den 3:2-Endstand aus Sicht der Karlsruher.

Christian Eichners Taktik:
Gegen die Besieger des FC Bayern München vom vergangenen Mittwoch vertraute Christian Eichner am heutigen Tag auf die gleiche Startelf, die sich zuletzt im Wildparkstadion gegen die Fürther durchsetzte. Damit blieb Lukas Fröde nach seiner abgesessenen Gelbsperre zunächst auf der Bank, Marvin Wanitzek und Jerôme Gondorf sollten für Stabilität im defensiven Mittelfeld sorgen.

Unsere Personalie des Spiels:
Unsere Nummer 16 wird zum dritten Mal Papa, deswegen machen wir seinen bevorstehenden Nachwuchs zu unserer Personalie des Spiels. Mit seinem Torjubel nach dem 0:1 hat uns Philip Heise die frohe Botschaft ja auch auf allzu schöne Weise mitgeteilt.

Unsere Szene des Spiels:
Wird Marco Thiede wohl noch zum Torungeheuer? Vor der laufenden Saison konnte der 28-Jährige nur ein einziges Tor in der 2. Bundesliga vorweisen, in dieser Spielzeit addieren sich gleich zwei dazu. Sein heutiger Treffer per Volleyabnahme war dabei auch noch ein besonders schöner – und kurz vor dem Halbzeitpfiff wichtig noch dazu!

Unsere Zahlen des Spiels:
Der KSC holt im Jahr 2021 die volle Punkteausbeute von neun Zählern aus drei Spielen! Dafür verantwortlich sind am heutigen Tag vor allem drei Verteidiger. Alle blau-weißen Treffer fielen nämlich durch Akteure aus der Abwehrreihe! So kann man es natürlich auch machen.

Das Spiel in der Zusammenfassung:
Die erste nennenswerte Szene des Spiels bedeutete auch am heutigen Tag bereits wieder die frühe Führung für den KSC. Über die linke Seite kam der Ball zu Hofmann, der auf Wanitzek ablegte. Die Nummer 10 scheiterte zunächst am Kieler Torhüter Ioannis Gelios, der das Leder jedoch genau zu Philip Heise an der Strafraumkante beförderte. Der Linksverteidiger hielt einfach mal drauf und versenkte den Ball unhaltbar für Gelios im rechten oberen Eck (6.).

Beide Mannschaften waren nach dem Führungstreffer gut im Spiel. Je länger die erste Halbzeit andauerte, desto gefährlicher wurden allerdings die Kieler. Trotz Chancenplus blieben die Abschlüsse aber zu ungenau. So blockte Robin Bormuth einen Abschluss von Janni Serra gerade noch ab (14.), Fabian Reese schoss am rechten Pfosten vorbei (24.) und nochmals Serra setzte einen Kopfball ebenfalls knapp neben den rechten Pfosten (31.).

Doch kurz vor dem Halbzeitpfiff startete der KSC nochmal eine regelrechte Drangphase. Innerhalb von nur drei Minuten spielten sich die Badener vier Großchancen heraus. Zunächst traf Philipp Hofmann mit dem Kopf nur den linken Pfosten (43.), dann ergab sich eine super Möglichkeit über Marc Lorenz auf der linken Seite: In seine Hereingabe auf den zentral eingelaufenen Benjamin Goller bekamen die Kieler aber gerade noch einen Fuß (44.). Alle guten Dinge sollten auch dann nicht drei sein, denn nach einer Ecke legte Hofmann das Leder mit dem Kopf wieder nur Zentimeter am diesmal rechten Pfosten vorbei (45.). Also musste der zweite Treffer des Tages eben erneut durch einen Außenverteidiger fallen: Eine Wanitzek-Ecke verlängerte Hofmann auf Marco Thiede, der den Ball etwa neun Meter vom Tor entfernt auf der linken Seite mit dem Oberschenkel annahm und per Volley-Schuss im rechten oberen Eck unterbrachte (45.). Der zweite wunderbare Treffer eines Verteidigers am heutigen Sonntag!

In die zweite Halbzeit starteten wieder die Störche als das aktivere Team. So verhinderte eine starke Parade von Marius Gersbeck knapp zehn Minuten nach Wiederanpfiff den Anschlusstreffer der Kieler: An einen Kopfball des freistehenden Marco Komenda nach einer Ecke bekam die Nummer 35 gerade noch eine Hand. Fallen sollte das 1:2 dann allerdings doch. Der auffällige Janni Serra bekam nach einer Flanke von Fabian Reese zu viele Freiräume und köpfte zum Anschlusstreffer ein (60.). Auch danach zeigte sich der 22-Jährige bei den Kielern weiter und wurde in der 63. Minute erneut mit dem Kopf gefährlich, kam aber nicht zum Ausgleich.

Doch auch der KSC konnte in Person von Marc Lorenz etwa 25 Minuten vor Schluss wieder einmal eine Chance vorweisen: Auf der linken Seite setzte sich die Nummer 7 durch und schloss ab, der Ball strich allerdings Zentimeter am langen Eck vorbei (65.). Am Spielverlauf änderte die Gelegenheit zu diesem Zeitpunkt nicht viel, denn das Team von Ole Werner machte in der zweiten Halbzeit weiter den gefährlicheren Eindruck und kam so gute zehn Minuten vor dem Ende auch zum Ausgleichstreffer im Holstein-Stadion. Nach einer passgenauen Hereinhabe von Reese schnürte Serra den Doppelpack (78.).

Das ließen sich die Karlsruher nicht gefallen und schalteten kurz vor Schluss noch einmal einen Gang hoch. Und die Mühen machten sich bezahlt: In der 85. Minute kam ein Freistoß von Philip Heise wunderbar auf den Kopf von Robin Bormuth, der damit das 2:3 aus Sicht der Karlsruher markierte. Die wenigen verbleibenden Minuten spielte der KSC souverän herunter und durfte sich so nach 90 Minuten zum Sieger erklären.

Fazit und Ausblick:
Die Karlsruher gingen gegen Holstein Kiel erneut früh in Führung, ließen sich allerdings in der zweiten Halbzeit etwas den Schneid abkaufen und Kiel somit zum Ausgleich kommen. Doch die unglaubliche Moral der Blau-Weißen setzte sich auch am heutigen Tage wieder durch und der KSC schnappte sich kurz vor Schluss die nächsten drei Punkte. Weiter geht es für das Team von Christian Eichner, das sich zunächst auf einem starken sechsten Tabellenplatz wiederfindet, am kommenden Samstag gegen den 1. FC Heidenheim (23.01.2021, 13.00 Uhr).

Die Übersicht:
Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise, Kobald, Bormuth, Thiede – Gondorf, Wanitzek (81. Groiß) – Lorenz (81. Kother), Choi (90. Gordon), Goller (72. Batmaz) – Hofmann
Holstein Kiel: Gelios – van den Bergh, Komenda, Wahl, Dehm (88. Girth) – Porrath (58. Hauptmann), Meffert (88. Arslan), Mühling (58. Lee) – Reese, Serra, Bartels (66. Mees)

Tore: 0:1 Heise (6.), 0:2 Thiede (45.), 1:2 Serra (60.), 2:2 Serra (78.), 2:3 Bormuth (85.)
Gelbe Karten: Komenda (12.), Porrath (35.), van den Bergh (87.), Hauptmann (89.) | Lorenz (19.), Heise (56.)
Ort: Holstein-Stadion Kiel
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Lasse Koslowski

16. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:1 15.01.2021 18:30h
:
0:0 15.01.2021 18:30h
:
2:3 16.01.2021 13:00h
:
0:3 16.01.2021 13:00h
:
3:1 16.01.2021 13:00h
:
3:0 17.01.2021 13:30h
:
2:3 17.01.2021 13:30h
:
3:1 17.01.2021 13:30h
:
5:0 18.01.2021 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Hamburger SV
16 10 3 3 36:19 17 33
2.
VfL Bochum
16 10 2 4 31:16 15 32
3.
Fortuna Düsseldorf
16 9 3 4 24:19 5 30
4.
Holstein Kiel
16 8 5 3 26:17 9 29
5.
SpVgg Greuther Fürth
16 8 4 4 30:20 10 28
6.
Karlsruher SC
16 8 1 7 29:25 4 25
7.
1. FC Heidenheim
16 7 4 5 22:20 2 25
8.
Hannover 96
16 7 2 7 23:18 5 23
9.
Erzgebirge Aue
16 6 4 6 24:21 3 22
10.
SC Paderborn 07
16 6 4 6 21:19 2 22
11.
VfL Osnabrück
16 6 4 6 20:26 -6 22
12.
1. FC Nürnberg
16 5 5 6 23:23 0 20
13.
Jahn Regensburg
16 5 5 6 21:23 -2 20
14.
SV Darmstadt 98
16 5 3 8 27:30 -3 18
15.
SV Sandhausen
16 4 2 10 17:34 -17 14
16.
Eintracht Braunschweig
16 3 5 8 14:32 -18 14
17.
FC St. Pauli
16 2 7 7 21:30 -9 13
18.
Würzburger Kickers
16 2 3 11 18:35 -17 9
Holstein Kiel
TOR Gelios
DEF Dehm
DEF Wahl
DEF Komenda
DEF J. van den Bergh
MIT Meffert
MIT Mühling
MIT Porath
MIT Bartels
MIT Reese
ANG Serra
Auswechselbank
TOR Dähne
Kirkeskov
Si. Lorenz
P. Neumann
Eingewechselt
J.-S. Lee
Hauptmann
Mees
Girth
A. Arslan
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Bormuth
DEF Kobald
DEF Heise
MIT Wanitzek
MIT Gondorf
MIT Goller
MIT Choi
MIT M. Lorenz
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Kuster
Rabold
Breithaupt
Fröde
Trivunic
Eingewechselt
Batmaz
Kother
Groiß
Gordon

Match
Center
- : -