11. Spieltag
Karlsruher SC
1:2
Fortuna Düsseldorf
( 0:1 )
Schiedsrichter: Reichel (Stuttgart)
Austragungsort: Wildparkstadion

Daten & Fakten: KSC gegen Fortuna Düsseldorf

Vorberichte

Vor dem Duell des KSC mit Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf haben wir die wichtigsten Fakten, Daten und Zahlen rund um die Partie gesammelt.

Mannschaft der Stunde
Als einzige Mannschaft in der 2. Bundesliga gewann der Karlsruher SC die letzten 4 Spiele allesamt und sprang dank der Serie nach dem 10. Spieltag auf den 5. Rang. Die Badener sind damit so gut wie nie zuvor in dieser Saison platziert.

Lange her
Erstmals seit Herbst 2006 gewann der KSC zuletzt wieder 4 Zweitligapartien hintereinander. 5 Siege in Folge innerhalb einer Spielzeit gab es im Unterhaus für die Badener in diesem Jahrtausend noch gar nicht (letztmals legte der KSC im Herbst 1998 unter Rainer Ulrich eine solche Serie hin).

Wird der Saisonrekord eingestellt?
Mit einem Sieg nun gegen Düsseldorf würde Karlsruhe die ligaweit längsten Siegesserien in dieser Saison einstellen: 5 Dreier in Folge reihten bislang nur der HSV und Greuther Fürth aneinander.

Verrückte Serie
In allen 5 Auswärtsspielen dieser Saison verursachte Düsseldorf einen Elfmeter, auf dem Weg zum ersehnten Auswärtssieg wäre es hilfreich, im eigenen Strafraum etwas vorsichtiger zu Werke zu gehen.

7 Elfmeter, 7 Verursacher
Insgesamt wurden gegen die Fortuna an den 10 Spieltagen 7 Strafstöße gepfiffen, das ist Ligaspitze und mehr waren es bei den Rheinländern seit Eingleisigkeit der 2. Bundesliga in keiner kompletten Saison! Für Trainer Rösler ist es schwierig, einen Hauptschuldigen auszumachen: Die 7 Elfmeter von 7 verschiedenen Spielern verursacht (Hartherz, Hoffmann, Zimmer, Danso, Klarer, Peterson und zuletzt gegen Darmstadt Ofori).

Vorsicht Heise-Ecke!
Vor allem wenn sich KSC-Linksverteidiger Philip Heise bei Ecken von der linken Seite den Ball zurecht legt, sollten bei den Gegnern die Alarmglocken schrillen, sind seine Eingaben doch echte Waffen: 18-mal brachte er den Ball so von dieser Seite in die Mitte, es folgten 13 (!) Torschüsse, die schließlich zu 4 Toren führten. Eigentlich jeder Ball von ihm hatte Torchancen zur Folge, Heise schlug ligaweit die meisten Ecken mit Torfolge.

Oldies but Goldies
Bei dieser Paarung treffen die beiden ältesten in dieser Saison eingesetzten Spieler aufeinander. So ist bei Fortuna der im September 35 Jahre alt gewordene Bodzek weiterhin Kapitän und Leistungsträger. Daniel Gordon auf Karlsruher Seite ist sogar noch älter (er wird im Januar 36 Jahre alt) und dennoch ein absoluter Erfolgsgarant: Mit dem Verteidiger an Bord gewann der KSC in dieser Spielzeit alle 4 Partien und kletterte jüngst in der Tabelle!

Einst ein Bundesliga-Duell
Insgesamt 12 gemeinsame Jahre verbrachten Karlsruhe und Düsseldorf in der Bundesliga, letztmals war das aber vor 24 Jahren 1996/97 der Fall.

In der Heimat
Matthias Zimmermann ist gebürtiger Karlsruher und entstammt der KSC-Jugend (50 Zweitligaspiele, ein Tor für die Badener).

Namensgebung mal anders!

Vorberichte

Am Sonntag (13.12., 13:30 Uhr) empfängt der KSC im Wildparkstadion Fortuna Düsseldorf zum Traditionsduell. Der seit 125 Jahren bestehende Verein hat eine interessante Entstehunsgeschichte seines Namens zu bieten. Mit dieser beschäftigen wir uns heute bei Gegner im Detail.

Dass ein heutiger Bundesligaverein mehrere Vorgängervereine haben kann, ist nichts Besonderes. Der KSC entstand schließlich auch aus der Fusion des FC Phönix Karlsruhe und des VfB Mühlburg. Fortuna Düsseldorf entsprang allerdings nicht einem oder zwei Vorgängervereinen, sondern hat ihren Ursprung in gleich drei Klubs.  
Der Erste wurde 1895 unter dem Namen „Turnverein Flingern 1895“ gegründet und setzte sich Körperertüchtigung und Bewegung zum Ziel. Das Spiel mit Ball gab es damals noch nicht. 
1908 entstand der zweite Vorgängerverein der heutigen Fortuna, der sogenannte „Düsseldorfer Fußballklub Spielverein“. Drei Jahre später folgte der „Fußballclub Alemania 1911“, der sich allerdings schon ein Jahr später in „Fußballklub Fortuna 1911“ umbenannte. 
Im darauffolgenden Jahr fusionierten die beiden Fußballvereine zum „Düsseldorfer Fußballklub Fortuna 1911“.  
In Folge des Ersten Weltkrieges näherten sich die Sportler und Turner im Jahr 1919 mehr und mehr an. Irgendwann kam man zu der Entscheidung, dass sich der „Turnverein Flingern 1895“ und der „DFK Fortuna 1911“ vereinen sollten, was Mitte November 1919 erfolgte. Seit diesem Zeitpunkt heißt der Verein wie er heute noch heißt: Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895. 

Folgt man den Ausführungen der vorherigen Punkte, kann man die Namensbestandteile wie folgt auf die drei Urvereine zurückverfolgen: 
1) „Düsseldorfer“ und „Sportverein“ => FK Spielverein 
2) „Turnverein“ und „1895“ => Turnverein Flingern 1895 
3) „Sportverein“ und „Fortuna => FK „Alemania“ 1911, später FK Fortuna 1911. 

Die Namensgebung ist übrigens nicht, wie man vielleicht denken könnte, auf die römische Schicksals- und Glücksgöttin zurückzuführen. Laut Überlieferung kam sie durch ein zufällig an den Vereinsgründern vorbeifahrendes Pferdefuhrwerk einer Brotfabrik namens Fortuna zustande. 
Auch das heutige Vereinslogo gibt es schon seit damals. Genau genommen tauchte es in der Saison 1924/25 zum ersten Mal auf. Die rot-weiße Farbenkombination entspricht hierbei den bergischen Hauptfarben des Düsseldorfer Stadtwappens. 

Vorbericht: "Der ganze Kader wird gebraucht"

Vorberichte

Vor dem Heimspiel des KSC gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 13.30 Uhr, Fanradio und Live-Ticker auf ksc.de) haben wir die wichtigsten Aussagen von Christian Eichner und Lukas Fröde gesammelt.

Christian Eichner über...

...die aktuelle sportliche Situation: "Wir haben eine sehr gute Stimmung in der Mannschaft und die Mannschaft hat aus meiner Sicht herausragend gearbeitet in den letzten Tagen."

...seinen Kader: "Was mich letzten Sonntag extrem gefreut hat, war auch die Leistung der Jungs, die jetzt die letzten Spiele etwas hintendran waren. Sie haben gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist."

...die englische Woche: "Es geht darum, sehr wachsam zu sein und auch die Spieler mit ins Boot zu nehmen und zu schauen, wie sie sich fühlen."

...den Gegner aus Düsseldorf: "Sie haben natürlich Qualität im ganzen Kader. Da kommt eine große, große Aufgabe auf uns zu. Aber unserer Mannschaft ist in einer guten Verfassung und ich hoffe, dass sie das am Sonntag auch auf den Platz bekommt, weil wir es dringend brauchen werden, um auch wieder in die Punkte zu kommen.  Auch wenn es vielleicht bisher in der Saison tabellarisch oder ergebnistechnisch nicht so den Eindruck gemacht hat, kommt da eine richtig, richtig gute Mannschaft auf uns zu."

...die Aussicht auf die kommenden Wochen: "Wir tun gut daran, dass wir relativ zeitnah unser Saisonziel erreichen. Relativ zeitnah heißt aber nicht im Januar, sondern wir wollen es einfach so gut und so schnell wie möglich machen und auch nicht so spannend wie im letzten Jahr."

Lukas Fröde über...

...die aktuelle sportliche Situation: "Vier Siege im Rücken zu haben, ist natürlich sehr positiv. Das ist eine Serie, die man nicht allzu oft hat und die es glaube ich auch beim KSC schon längere Zeit nicht mehr gab. Dementsprechend ist die Stimmung sehr gut."

...die kommende Aufgabe: "Nichtsdestotrotz sind die vier Siege auch schon wieder Vergangenheit und wir müssen nach vorne schauen und uns auf das Spiel gegen Düsseldorf vorbereiten. Auch da wird es wieder um wichtige Punkte gehen. Ich denke, dass das Selbstvertrauen ganz gut vorhanden ist und wir mit Überzeugung ins Spiel gehen werden."

...die Trainingswoche: "Natürlich wollen wir alles dafür tun, die Serie aufrecht zu erhalten und genau so haben wir uns auch diese Woche vorbereitet. Wir haben intensiv und konzentriert trainiert und wollen den Schwung natürlich auch mit rüber nehmen ins Wochenende."

...die Gelbsperre von Jerôme Gondorf: "Unser Kapitän wird uns fehlen, das müssen wir natürlich auffangen. Ich denke da greift dann die Floskel „Der ganze Kader wird gebraucht“, weil es am Ende doch keine Floskel ist. Wir werden das als Mannschaft kompensieren, ich denke wir haben viele andere Jungs, die auch viel laufen können. Von daher mache ich mir da wenig Sorgen."

...den engen Spielplan: "Wir haben in dieser Saison gar keine Zeit, irgendeinen Gedanken daran zu verschwenden, dass wir vielleicht müde sind. Es geht Schlag auf Schlag und das war von vornherein klar. Natürlich sind solche Dinge wie Schlaf und Ernährung sowieso wichtig und in so einer Woche nochmal wichtiger, aber ich denke da haben wir genug Erfahrung in der Truppe, um das auch professionell anzugehen."

KSC unterliegt Fortuna Düsseldorf nur knapp

Spielberichte

Trotz großem Willen und einem überragenden Marius Gersbeck kam der KSC heute gegen Fortuna Düsseldorf nicht zu einem Punktgewinn. Per Elfmeter schafften die Blau-Weißen in der zweiten Halbzeit zwar den Anschlusstreffer, dabei sollte es allerdings bleiben.

Christian Eichners Taktik:
Im Spiel gegen die Fortuna hatte Cheftrainer Christian Eichner heute den gelbgesperrten Jerôme Gondorf und Kyoung-Rok Choi zu ersetzen. Dies löste er mit einem Startelfeinsatz von Alexander Groiß neben dem heutigen Kapitän Marvin Wanitzek im Mittelfeld. Auf den rechten Flügel beorderte das Trainerteam Dominik Kother. Im Vergleich zur Partie gegen Osnabrück am vergangenen Wochenende blieben dies die einzigen beiden Änderungen.

Das Spiel in der Zusammenfassung:
Gegen das Team von Uwe Rösler kam der KSC in der 4. Minute zum ersten Abschluss der Partie. Aus etwa 25 Metern versuchte sich Marc Lorenz einfach mal, Florian Kastenmeier im Kasten der Düsseldorfer konnte nur prallen lassen, ein blau-weißer Abnehmer fand sich jedoch nicht. Kurz darauf kam Marvin Wanitzek nach einer Hereinhabe von Philip Heise wenige Meter vor dem Tor an das Leder, doch ein Düsseldorfer blockte den Schuss noch ab (5.).

In einer Phase, in der die Karlsruher eigentlich besser im Spiel waren und mehr Offensivaktionen hatten, ging die Fortuna plötzlich in Führung. Nach einem Eckstoß besorgte Luka Krajnc mit dem Kopf das 1:0 aus Sicht der Düsseldorfer (12.). Die Führung gab dem Team von Uwe Rösler Mut, beide Mannschaften zeigten nun mehr Vorwärtsdrang. So entstand auch die Chance von Philipp Hofmann, der circa sieben Meter vor dem Tor von Heise von der linken Seite bedient werden sollte, die Flanke jedoch knapp verpasste (20.).

Die beiden Teams egalisierten sich in der Folge viel im Mittelfeld, gefährlich vor dem Gehäuse von Marius Gersbeck und Florian Kastenmeier wurde es kaum. Bis zur 35. Minute, als sich Kristoffer Peterson plötzlich mutterseelenallein auf Marius Gersbeck zu machte, nachdem Marco Thiede ausgerutscht war. Im Eins-gegen-Eins mit dem Karlsruher Torhüter schob der Düsseldorfer das Leder knapp am rechten Pfosten vorbei. Kurz vor der Pause verzeichnete auch Rouwen Hennings eine gute Chance auf den zweiten Treffer: Etwa zehn Meter vor dem Tor schob aber auch er rechts vorbei (40.). Und eine weitere eins-gegen-eins-Situation gegen Kenan Karaman entschied Gersbeck auch noch vor dem Halbzeitpfiff stark für sich. Im Zuge eines Konters war der Stürmer wie zuvor Peterson allein auf weiter Flur, doch Gersbeck schnappte ihm den Ball im Sechzehner fair vom Fuß (45.).

In die zweite Halbzeit starteten die Karlsruher mit einer Menge Energie und kamen so in den Anfangsminuten gleich mehrfach zu Chancen. In der 47. Minute schloss Wanitzek von der Strafraumkante ab, die Doppelchance auf den Abstauber konnte Alexander Groiß nicht nutzen. Und auf einmal waren es doch wieder die Düsseldorfer, die für den zweiten Treffer des Tages sorgten. Der schon einige Male in Erscheinung getretene Kristoffer Peterson zog aus 16 Metern ab, Gersbeck blieb beim Schlenzer ins rechte obere Eck chancenlos (57.).

Gute zehn Minuten später überschlugen sich die Ereignisse im Wildpark beinahe. Der KSC drängte auf das Tor und sollte auch belohnt werden. Kastenmeier im Tor der Fortuna traf Daniel Gordon im Sechzehner mit den Fäusten im Gesicht und sah dafür gelb, außerdem wurde die Szene nach dem Einschalten des Videoschiedsrichters mit einem Elfmeter bestraft. Philipp Hofmann trat an und verwandelte sicher (72.)! Weil Kastenmeier daraufhin den Ball wegschlug, sah der Schlussmann der Düsseldorfer nun direkt seine zweite gelbe Karte. Die Fortunen wechselten Raphael Wolf ein und agierten fortan nur noch zu zehnt.

Trotz einem intensiven Anrennen der Karlsruher, die hier unbedingt noch zu einem Treffer kommen wollten, blieb es im Wildpark nach 90 Minuten und fünf zusätzlichen beim 2:1-Sieg der Düsseldorfer.

Unsere Szene des Spiels:
Ist heute die gelb-rote Karte von Fortuna-Torhüter Florian Kastenmeier innerhalb von nur einer Minute. Nach einem Foul der Nummer 33 an Daniel Gordon im Strafraum und dem daraufhin verwandelten Strafstoß schlug Kastenmeier das Leder weg und sah dafür direkt die zweite Gelbe. Die Fortuna musste die Schlussviertelstunde zu zehnt gegen mutig anrennende Karlsruher bewältigen.

Unsere Personalie des Spiels:
Muss heute einfach Marius Gersbeck heißen. Mit etlichen starken Paraden hielt unsere Nummer 35 den KSC heute im Spiel und damit auch die Hoffnung auf einen Punktgewinn. Nicht nur im Eins-gegen-Eins zuerst mit Peterson und wenig später mit Karaman zeichnete sich der Schlussmann heute mehr als nur aus!

Fazit und Ausblick:
Die Karlsruher zeigten gegen den Bundesliga-Absteiger Moral und gestalteten die Partie weitestgehend ausgeglichen. In der Schlussviertelstunde warfen die Blau-Weißen noch einmal alles rein, doch ein Punktgewinn sollte dem Team von Christian Eichner heute nicht vergönnt sein. Dennoch lässt sich auf diese Leistung aufbauen, weiter geht es für den KSC bereits am Donnerstag gegen den FC Erzgebirge Aue. Anpfiff der Partie ist um 20.30 Uhr.

Die Übersicht:
Karlsruher SC:
Gersbeck – Heise, Kobald, Gordon, Thiede (87. Bormuth) – Fröde – Lorenz, Wanitzek, Groiß (61. Batmaz), Kother (61. Gueye) - Hofmann

Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier – Krajnc, Danso, Hoffmann, Zimmermann – Peterson (69. Zimmer), Prib (80. , Morales, Appelkamp (69. Pledl) – Hennings (74. Wolf), Karaman (80.

Tore: 0:1 Krajnc (12.), 0:2 Peterson (57.) | 1:2 Hofmann (72.)
Gelbe Karten: Kastenmeier (72.), Wolf (85.) | Bormuth (90.)
Gelb-Rote Karte: Kastenmeier (73.)
Ort: Wildparkstadion Karlsruhe
Zuschauer: -
Schiedsrichter: Tobias Reichel

11. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
3:0 11.12.2020 18:30h
:
0:3 11.12.2020 18:30h
:
1:0 12.12.2020 13:00h
:
1:2 12.12.2020 13:00h
:
2:3 12.12.2020 13:00h
:
2:2 13.12.2020 13:30h
:
1:2 13.12.2020 13:30h
:
2:1 13.12.2020 13:30h
:
0:2 13.12.2020 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Holstein Kiel
11 6 4 1 19:11 8 22
2.
SpVgg Greuther Fürth
11 6 3 2 22:11 11 21
3.
VfL Bochum
11 6 2 3 21:12 9 20
4.
Hamburger SV
11 6 2 3 21:16 5 20
5.
VfL Osnabrück
11 5 4 2 16:13 3 19
6.
1. FC Heidenheim
11 5 3 3 17:13 4 18
7.
Fortuna Düsseldorf
11 5 2 4 13:18 -5 17
8.
1. FC Nürnberg
11 4 4 3 20:16 4 16
9.
Karlsruher SC
11 5 1 5 17:13 4 16
10.
Erzgebirge Aue
11 4 4 3 16:13 3 16
11.
Jahn Regensburg
11 4 3 4 17:17 0 15
12.
SC Paderborn 07
11 4 2 5 14:13 1 14
13.
Hannover 96
11 4 1 6 13:14 -1 13
14.
SV Darmstadt 98
11 3 3 5 19:23 -4 12
15.
SV Sandhausen
11 3 2 6 12:21 -9 11
16.
Eintracht Braunschweig
11 3 2 6 11:24 -13 11
17.
FC St. Pauli
11 1 5 5 15:21 -6 8
18.
Würzburger Kickers
11 1 1 9 12:26 -14 4
Karlsruher SC
TOR Gersbeck
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Kobald
DEF Heise
MIT Groiß
MIT Fröde
MIT Wanitzek
ANG Kother
ANG M. Lorenz
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Kuster
Carlson
Rabold
Breithaupt
Trivunic
Goller
Eingewechselt
Batmaz
Gueye
Bormuth
Fortuna Düsseldorf
TOR Kastenmeier
DEF M. Zimmermann
DEF Hoffmann
DEF Danso
DEF Krajnc
MIT Appelkamp
MIT Morales
MIT Prib
MIT Peterson
ANG Karaman
ANG Hennings
Auswechselbank
Klarer
Bodzek
Piotrowski
Ofori
Eingewechselt
J. Zimmer
Pledl
Wolf
Sobottka
Kownacki

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