7. Spieltag
1. FC Nürnberg
1:1
Karlsruher SC
( 1:1 )
Zuschauerzahl: 30332
Schiedsrichter: Fritz (Korb)
Austragungsort: Max-Morlock-Stadion
Spielplan

Mit Euphorie im Rücken nach Nürnberg

Vorberichte von David Ruf

Der 1:0-Sieg gegen den SV Sandhausen hat der Mannschaft des KSC und dem Umfeld gut getan. In der Partie beim 1. FC Nürnberg (Samstag, 13.00 Uhr / Max-Morlock-Stadion) will der KSC nun die nächsten drei Punkte einfahren.

„Der Sieg gegen Sandhausen hat uns eine breite Brust gegeben. Das hat man unter der Woche gemerkt. Wir haben in diesem Spiel etwas gebraucht, uns dann aber reingekämpft und gesteigert“, sagte Alois Schwartz am Freitag. Positiv war für den Chefcoach der Blau-Weißen auch der Auftritt beim Testspiel gegen den FC-Astoria Walldorf unter der Woche. Der 52-Jährige hatte dabei vor allem Akteuren Spielpraxis ermöglicht, die zuletzt im Ligabetrieb kaum oder gar nicht zum Zug gekommen waren. Kyoung-Rok Choi, Anton Fink, Justin Möbius und Malik Batmaz konnten beim 4:0-Erfolg mit Toren auf sich aufmerksam machen.

Am morgigen Samstag geht es in Nürnberg nun wieder um Punkte in der 2. Bundesliga. Die Karlsruher möchten im Max-Morlock-Stadion an ihren Erfolg vom letzten Freitag anknüpfen. „Ich freue mich jetzt darauf, mit Euphorie und Rückenwind nach Nürnberg zu fahren, um dort drei Punkte mitzunehmen“, sagte KSC-Cheftrainer Alois Schwartz vor dem 69. Aufeinandertreffen der beiden Traditionsclubs. „Dass uns 2.500 Fans vor Ort im Stadion unterstützen, freut mich. Ich hoffe, dass wir sie glücklich machen können.“ Um beim Bundesligaabsteiger zum Erfolg zu kommen, sei ein „couragierter und mutiger Auftritt“ nötig, sagte Schwartz, der von Juni 2016 bis März 2017 selbst Coach der Franken war.

2.500 Fans begleiten uns nach Nürnberg. Ich hoffe, dass wir sie glücklich machen können.

Alois Schwartz

Der FCN ist nach einem größeren Umbruch im Sommer mit einem neuen Sportvorstand und einem neuen Trainer sowie 13 Neuzugängen durchwachsen in die neue Spielzeit gestartet. Acht Punkte stehen nach sechs Spielen zu Buche. FCN-Coach Damir Canadi bescheinigte dem KSC im Vorfeld ein „gutes Umschaltspiel“ zu haben. „Sie agieren sehr kompakt und haben zwei Stürmer, die in jeden Ball reingehen.“ Für sein Team gelte es, „dass wir die guten Spielphasen, die wir bislang hatten, verlängern müssen. Das ist unsere Challenge.“

Manuel Stiefler, der Siegtorschütze aus dem Sandhausen-Spiel, erwartet ein entsprechend „schweres Spiel“. „Es ist immer schwer, dort zu bestehen. Wir werden herausarbeiten, wie wir vorgehen und agieren wollen. Dann fahren wir nach Nürnberg, um dort zu gewinnen.“

Noch zu früh kommt das Duell am Samstag für Damian Roßbach, der nach seinem Bänderriss im Sprunggelenk weiter mit Problemen zu kämpfen hat. So wird Dirk Carlson auch in Nürnberg die Position des Linksverteidigers bekleiden.

Gegner im Detail: Der 1. FC Nürnberg

Vorberichte

Am kommenden Samstag ist der KSC um 13.00 Uhr zu Gast beim Erstliga-Absteiger aus Nürnberg. Wir haben den Gegner aus Mittelfranken vor dem Auswärtsspiel unter die Lupe genommen.

Neuanfang in Liga 2
Mit knapp 510.000 Einwohnern ist Nürnberg nach München die zweitgrößte Stadt in Bayern. Damit stellt der 1. FC Nürnberg, was die Infrastruktur des Stadions als auch der Stadt betrifft, einen der größten Standorte in der 2. Bundesliga. Das schlägt sich beispielsweise in 24.000 Mitgliedern und einem aktuellen Zuschauerschnitt von rund 33.000 Fans im Max-Morlock-Stadion nieder. Die Nürnberger holten in der vergangenen Erstligasaison nur 19 Zähler und verabschiedeten sich nach einem direkt wieder aus dem Oberhaus in die 2. Liga. Doch die Mannschaft vom neuen Cheftrainer Damir Canadi hat das kurzfristige Ziel, wieder in die erste Bundesliga zurückzukehren.

8 Punkte, 9:12 Tore
Nach sechs Spieltagen befinden sich die Cluberer momentan auf dem 11. Tabellenplatz, was den Erwartungen des FCN natürlich nicht ganz entspricht. Der erhoffte direkte Wiederaufstieg, den sich die Fans am Anfang der Saison gewünscht hatten, scheint in der aktuellen Situation der Mannschaft eher in die Ferne zu rücken. Allerdings hatte der neue Cheftrainer, Damir Canadi, der die letzten zwei Jahre beim kleinen Athener Vorstadtverein Atromitos unter Vertrag war, für den Wiederaufstieg generell einen Zwei-Jahres-Plan ausgerufen. Die Mannschaft musste auch diese Saison wieder viele Abgänge verkraften und Zugänge integrieren. So betont der Trainer die notwendige Geduld in Mannschaft und Umfeld.

Der Club aus Nürnberg erhofft sich gegen den KSC wieder einen Sieg, nachdem die letzten zwei Spiele in der Liga gegen den 1. FC Heidenheim (2:2) und den SV Darmstadt 98 (3:3) jeweils nur mit einem Remis endeten. Der letzte Sieg des 1. FC Nürnberg liegt schon knapp vier Wochen zurück, damals gewannen sie am 4. Spieltag zu Hause gegen den Aufsteiger aus Osnabrück mit 1:0. Dennoch ist ein Aufwärtstrend erkennbar, die Rot-Schwarzen gehen mittlerweile deutlich offensiver zu Werke als noch zu Saisonbeginn.

Alte Bekannte
Am Samstag müssen die Franken auf zwei alte Bekannte des KSC verzichten: Zum einen fehlt Rechtsverteidiger Enrico Valentini wegen eines Muskelfaserrisses, den er sich vor dem letzten Saisonspiel gegen den SV Darmstadt 98 beim Aufwärmen zugezogen hatte. Valentini war zwischen 2014 und 2017 ganze drei Spielzeiten beim Karlsruher SC und kann in 85 Spielen insgesamt zwei Tore und zehn Torvorlagen für die Badener vorweisen.

Zum anderen muss der Club ohne den Langzeitverletzten Fabian Schleusener auskommen, der in der Drittligasaison 17/18 für den KSC 21 Tore und 6 Torvorlagen erzielte. Für den FCN konnte Schleusener bislang noch in keinem Pflichtspiel auflaufen.

Neuzugänge treffen
Der 1. FC Nürnberg baut vor allem auf eine Dreierkette, nur die Partie am dritten Spieltag gegen den SV Sandhausen war dabei eine Ausnahme. Das System von Cheftrainer Damir Canadi variiert zwischen einem 3-5-2 und einem 3-4-3. Im Sturm können sich die Karlsruher wahrscheinlich schon einmal auf Nikola Dovedan einstellen, der in dieser Spielzeit in allen sechs Saisonspielen in der Startelf stand und dabei zwei Tore und zwei Vorlagen erzielte. Der Mittelstürmer kam vor Saisonstart vom nächsten Heimspielgegner des KSC, dem 1. FC Heidenheim.

Auch zwei der anderen Neuzugänge könnten in die Startelf rutschen: Zum einen Offensivspieler Robin Hack, der zu Beginn dieser Saison von der TSG Hoffenheim zum Club wechselte und in insgesamt fünf von sechs möglichen Saisonspielen zum Einsatz kam (zwei Tore). Zum anderen Neuzugang Johannes Geis, der vom 1. FC Köln nach Nürnberg kam und bislang zwei Treffer in vier Spielen für die Franken verbuchen konnte. Acht der bislang neun Saisontore der Cluberer haben Neuzugänge erzielt.

Von der Partie im Max-Morlock-Stadion berichten wir wie gewohnt live im Ticker sowie in den sozialen Medien. An der Gästekasse sind für KSC-Fans am Spieltag noch Karten zu haben.

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg

Vorberichte

Am Samstag (13.00 Uhr) gastiert der KSC beim Bundesligaabsteiger 1. FC Nürnberg. Wir haben die wichtigsten Fakten zum 69. Aufeinandertreffen der beiden Traditionsclubs zusammengestellt.

Der 1. FC Nürnberg gewann die letzten beiden Duelle mit dem Karlsruher SC in der Zweitliga-Saison 2016/17 (3-0 A und 2-1 H), gewann aber nur 1 der letzten 4 Heimspiele gegen die Badener (davor 2 Remis und 1 Niederlage).

Der Karlsruher SC beendete mit dem jüngsten 1-0 gegen den SV Sandhausen eine Serie von 3 Niederlagen in Folge, darunter in den letzten beiden Gastspielen (1-2 in Kiel und 0-3 in Osnabrück).

Während der 1. FC Nürnberg in Liga 2 seit 9 Spielen gegen Aufsteiger unbesiegt ist (6 Siege, 3 Remis), gewann der Karlsruher SC im Unterhaus nur 1 seiner letzten 8 Spiele gegen einen Bundesliga-Absteiger (2 Remis, 5 Niederlagen).

Karlsruhes Trainer Alois Schwartz war zwischen Sommer 2016 und März 2017 beim 1. FC Nürnberg tätig, hatte beim FCN aber eine negative Bilanz (8 Siege, 5 Remis, 10 Niederlagen). Ein halbes Jahr später heuerte Schwartz beim KSC an.

Der 1. FC Nürnberg ist seit 3 Partien unbesiegt, verspielte nach dem 1-0 gegen den VfL Osnabrück zuletzt aber jeweils eine zwischenzeitliche Führung (beim 2-2 gegen Heidenheim, und beim 3-3 in Darmstadt).

Karlsruhes Manuel Stiefler schoss beim 1-0-Sieg gegen Sandhausen das Tor und gab die meisten Torschüsse aller Spieler ab (5). Er steht nun bei 2 Saisontoren und hat seinen persönlichen Rekord für eine Zweitliga-Saison eingestellt.

Nur der SV Wehen Wiesbaden (18) und der VfL Bochum (14) kassierten mehr Gegentore als der 1. FC Nürnberg (12, wie der Karlsruher SC). Der FCN kassierte ligaweit die meisten Weitschuss- (5) und Standardgegentore (7, wie der SVWW).

In den letzten 3 Ligaspielen gab der 1. FC Nürnberg insgesamt 69 Torschüsse ab – Höchstwert im Unterhaus. An den ersten 3 Spieltagen hatten die Franken ligaweit noch die wenigsten Torschüsse abgefeuert (23).

8 der 9 Tore des 1. FC Nürnberg in dieser Zweitliga-Saison wurden von Neuzugängen erzielt, einzig Sebastian Kerk spielte 2018/19 schon beim FCN.

Karlsruhes Daniel Gordon könnte in Nürnberg sein 150. Zweitliga-Spiel bestreiten. Von seinen bisherigen 149 (13 Tore) absolvierte er 72 für den KSC.

Enrico Valentini spielte zwischen 2014 und 2017 beim KSC (u.a. 2 Tore in 80 Zweitliga-Spielen). Fabian Schleusener spielte 2017/18 beim KSC und schoss in 37 Drittliga-Spielen 17 Tore. Felix Lohkemper und Robin Hack spielten zudem in der Jugend der Badener.

KSC nimmt einen Punkt aus Franken mit

Spielberichte

Mit einer guten Offensiv- als auch Defensivleistung erspielte sich der KSC am Samstagmittag ein 1:1-Unentschieden beim Bundesligaabsteiger aus Nürnberg. Bei schönstem Fußballwetter sorgte erneut Manuel Stiefler für das Tor der Badener, die am Ende sogar ein leichtes Chancenplus verzeichnen konnten.

Im Spiel gegen die Franken schickte Cheftrainer Alois Schwartz seine Mannschaft zum ersten Mal in dieser Saison im 4-1-4-1-System auf den Rasen. Philipp Hofmann nahm aufgrund dieser Systemumstellung auf der Bank Platz, Marvin Pourié stellte die einzige Spitze. Lukas Fröde sortierte sich vor der Abwehrreihe ein, außerdem setzte Schwartz im Mittelfeld auf Lukas Grozurek. Carlson nahm erneut die Position des noch verletzten Damian Roßbach ein.

In der ersten Viertelstunde sahen die Zuschauer im Max-Morlock-Stadion eine ausgeglichene Partie mit mehr Ballbesitz für die Nürnberger, in der sich wenige harmlose Torchancen auf beiden Seiten ergaben. So konnte Benjamin Uphoff in der 6. Minute einen Abschluss der Franken ohne Mühe halten, wenige Minuten später schoss Johannes Geis aus der Distanz links am Kasten des KSC vorbei (10.). Daraufhin hatten auch die Blau-Weißen in Person von Marc Lorenz die erste gute Torgelegenheit, sein Schuss aus etwa 25 Metern landete über dem Tor.

In den Folgeminuten wurden weder die Franken noch die Karlsruher wirklich gefährlich vor dem gegnerischen Tor, Nürnberg war dennoch die offensiver agierende Mannschaft. In der 24. Minute gelang den Hausherren dann die Führung. Das Vordringen von Nikola Dovedan im Karlsruher Strafraum konnte Dirk Carlson nur durch ein Foul stoppen, den berechtigten Strafstoß verwandelte Johannes Geis mit Zug ins linke Eck.

Vier Minuten später kamen die Blau-Weißen zu einer guten Chance für den Ausgleich, Lukas Frödes Kopfball landete aber links neben dem Kasten von Christian Mathenia (28.). Daraufhin entwickelte sich wieder eine etwas ruhigere Partie mit vielen Szenen im Mittelfeld, bevor Geis mit einem Abschluss in der 38. Minute Uphoffs Fähigkeiten prüfte. Auch die Karlsruher zeigten sich jetzt wieder mit mehr Drang zum Tor. In der Folge daraus fiel der Ausgleich. Nach Vorarbeit von Lukas Grozurek war es wie im vergangenen Spiel erneut Manuel Stiefler, der das Tor für die Badener schoss. Geschickt setzte er den Ball über Mathenia hinweg ins linke obere Toreck (40.).

In den fünf Minuten vor der Pause setzten die Franken dann noch einmal alles daran, die erneute Führung zu erzielen. Erst legte Sebastian Kerk den Ball frei vor Uphoff rechts am Kasten vorbei (43.), dann schloss Dovedan über die Latte ab (44.). Nachdem der FCN seine Chancen nicht effizient nutzte, ging es mit dem 1:1-Unentschieden in die Halbzeitpause.

Ohne Wechsel in beiden Teams ging es danach in Halbzeit zwei weiter. Die Karlsruher starteten mit einer guten Offensive und erspielten sich in den ersten zehn Minuten nach der Pause gleich mehrere Torgelegenheiten. In der 49. Minute legte Stiefler vor dem Strafraum auf den frei stehenden Marvin Wanitzek ab, dessen Schuss über das FCN-Gehäuse (49.) ging. Im Anschluss war es dann Fröde, der den Ball ebenfalls über die Latte setzte (51.). FCN-Trainer Damir Canadi reagierte und brachte in der 58. Spielminute mit Nürnberger und Erras zwei frische Männer für Handwerker und Kerk. Zwei Minuten nach dem Doppelwechsel zeichnete sich Uphoff im Gehäuse der Badener nach einem strammen Schuss von Dovedan aus und lenkte den Ball gerade noch über das Tor (60.).

Die gut 30.000 Zuschauer sahen in der zweiten Halbzeit einen offenen Schlagabtausch mit mehr Offensivaktionen beider Mannschaften als noch in der ersten Hälfte. In der 67. Minute brachte Kerk nicht genug Kraft hinter seinen Abschluss, der am linken Pfosten vorbeitrudelte, danach vergaben die Karlsruher in Form von Wanitzek und Pourié zwei Chancen nach Eckstößen (71.). Sieben Minuten später wurden die Blau-Weißen erneut nach einer Ecke gefährlich, Mathenia sicherte den Cluberern das Unentschieden. Knappe zehn Minuten vor dem Ende brachte KSC-Cheftrainer Schwartz Burak Camoglu für Lukas Grozurek (82.). Die Karlsruher verzeichneten in Halbzeit zwei ein Chancenplus, konnten die Gelegenheiten allerdings nicht zur Führung nutzen. In Anbetracht des gesamten Spielverlaufs geht das Unentschieden für beide Teams in Ordnung.

Der KSC steht nach dem Punktgewinn in Nürnberg mit zehn Punkten auf dem Konto da. Am kommenden Samstag geht es um 13.00 Uhr im heimischen Wildparkstadion gegen den 1. FC Heidenheim um die nächsten Zähler.

 

Das Spiel im Stenogramm:

1. FC Nürnberg: Mathenia – Sorg, Mühl, Jäger, Handwerker (58. Nürnberger) – Behrens (73. Gnezda Cerin), Geis – Dovedan, Hack, Kerk (58. Erras) – Frey

Karlsruher SC: Uphoff – Thiede, Gordon, Pisot, Carlson – Fröde – Grozurek (82. Camoglu), Stiefler, Wanitzek, Lorenz - Pourié (90.+1 Hofmann)


Tore: 1:0 Geis (24.), 1:1 Stiefler (40.)
Zuschauer: 30.332
Schiedsrichter: Marco Fritz

7. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:0 20.09.2019 18:30h
:
1:2 20.09.2019 18:30h
:
2:0 21.09.2019 13:00h
:
1:1 21.09.2019 13:00h
:
1:1 21.09.2019 13:00h
:
2:5 21.09.2019 13:00h
:
4:0 22.09.2019 13:30h
:
2:1 22.09.2019 13:30h
:
1:1 22.09.2019 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfB Stuttgart
7 5 2 0 13:7 6 17
2.
Hamburger SV
7 5 1 1 17:5 12 16
3.
Arminia Bielefeld
7 4 3 0 19:10 9 15
4.
1. FC Heidenheim
7 3 2 2 12:9 3 11
5.
SV Sandhausen
7 3 2 2 8:6 2 11
6.
SpVgg Greuther Fürth
7 3 2 2 9:9 0 11
7.
Erzgebirge Aue
7 3 2 2 8:10 -2 11
8.
VfL Osnabrück
7 3 1 3 10:6 4 10
9.
Karlsruher SC
7 3 1 3 11:13 -2 10
10.
FC St. Pauli
7 2 3 2 11:11 0 9
11.
Dynamo Dresden
7 2 3 2 11:12 -1 9
12.
1. FC Nürnberg
7 2 3 2 10:13 -3 9
13.
Hannover 96
7 2 2 3 8:10 -2 8
14.
Jahn Regensburg
7 2 1 4 13:11 2 7
15.
SV Darmstadt 98
7 1 3 3 6:10 -4 6
16.
Holstein Kiel
7 1 2 4 6:12 -6 5
17.
VfL Bochum
7 0 4 3 11:15 -4 4
18.
SV Wehen Wiesbaden
7 0 1 6 9:23 -14 1
1. FC Nürnberg
TOR Mathenia
DEF Sorg
DEF Mühl
DEF Jäger
DEF Handwerker
MIT Behrens
MIT Geis
MIT Dovedan
MIT R. Hack
MIT Kerk
ANG Frey
Auswechselbank
TOR Lukse
Margreitter
Petrak
Schleimer
Eingewechselt
Erras
Nürnberger
Gnezda Cerin
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Carlson
MIT Fröde
MIT Grozurek
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT M. Lorenz
ANG Pourié
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Kobald
Choi
Groiß
Batmaz
Djuricin
A. Fink
Eingewechselt
Camoglu
P. Hofmann

Match
Center
- : -
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie unter den Datenschutzinformationen