25. Spieltag
1. FC Heidenheim
3:1
Karlsruher SC
( 3:0 )
Zuschauerzahl: 12050
Schiedsrichter: Dingert (Gries)
Austragungsort: Voith-Arena
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Auswärtsspiel in Heidenheim

Vorberichte

Am Samstag (13.00 Uhr) gastiert der KSC beim 1. FC Heidenheim. Wir haben vorab alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zu diesem baden-württembergischen Duell zusammengestellt.

Der Karlsruher SC gewann nur 1 der 7 Zweitliga-Spiele gegen den 1. FC Heidenheim (4 Remis, 2 Niederlagen). Den einzigen Sieg gab es in der ersten gemeinsamen Zweitliga-Saison auswärts mit 1-0 im Februar 2015.

In den 7 Zweitliga-Duellen mit dem Karlsruher SC kassierte der 1. FC Heidenheim nie mehr als einen Gegentreffer und insgesamt nur 5 Gegentore. Allerdings ist der FCH ist zu Hause gegen die Badener noch ohne Weiße Weste.

Der 1. FC Heidenheim blieb 2019/20 in den 4 Duellen mit Aufsteigern ungeschlagen (2 Siege, 2 Remis). Beim Karlsruher SC gab es in der Hinrunde ein 1-1.

Zu wenig für den Aufstieg: Der 1. FC Heidenheim holte aus den letzten 6 Spielen nur 8 Punkte und blieb 3-mal torlos. In Stuttgart (0-3) und zuletzt in Darmstadt (0-2) gab es 2 Niederlagen (dazu je 2 Siege und 2 Remis).

Heidenheim ist seit 7 Zweitliga-Heimspielen unbesiegt (4 Siege, 3 Remis). Länger zu Hause ungeschlagen innerhalb einer Saison blieb der FCH nur in den ersten 8 Heimspielen seiner Zweitliga-Historie (August bis November 2014).

Der 1. FC Heidenheim stellt mit 25 Gegentoren die zweitbeste Abwehr im Unterhaus. Aber: In den letzten 3 Partien kassierte der FCH 4 Gegentore – das sind genauso viele wie in den 7 Partien zuvor zusammen.

Heidenheims Toptorjäger (10 Tore) Tim Kleindienst, der 5 der letzten 6 Heidenheimer Tore erzielte, kehrt nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre zurück.

Der Karlsruher SC beendete am 23. Spieltag mit dem 2-0 in Sandhausen eine Serie von 10 Gastspielen ohne Sieg und spielte auswärts erstmals in dieser Saison zu null. Allerdings gewann der KSC nur 1 der vergangen 9 Zweitliga-Spiele.

Offensiv zu harmlos: In 5 der letzten 7 Zweitliga-Partien blieb der Karlsruher SC ohne Torerfolg (3 Treffer) – häufiger als jeder andere Zweitligist in diesem Zeitraum.

Der Karlsruher SC kassierte 17 Gegentore nach einer Standardsituation – Ligahöchstwert. Nur Hannover 96 (9) kassierte mehr Kopfballgegentore als die Badener (8).

Marc Schnatterer spielte von 2006 bis 2008 für die Reserve des Karlsruher SC in der Regionalliga Süd, ehe er sich Heidenheim anschloss. Im Hinspiel dieser Saison erzielte Schnatterer den Treffer zum 1-1- Endstand. Jonas Föhrenbach war 2017/18 von Freiburg an den KSC verliehen. Denis Thomalla spielte in der Jugend des KSC.

KSC-Trainer Christian Eichner traf als Spieler 2004/05 mit der 2. Mannschaft des KSC in der Oberliga Baden-Württemberg auf den Heidenheimer SB und bestritt dabei ebenso wie Frank Schmidt auf Heidenheimer Seite die kompletten 180 Minuten. Eichner blieb dabei sieglos (3-3 A, 1-3 H).

KSC will auch in Heidenheim mutig auftreten

Vorberichte von David Ruf

Der KSC will im Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim (Samstag, 13.00 Uhr / Voith-Arena) durch einen mutigen Auftritt zum Erfolg kommen. „Wir müssen die Eigenfehler abstellen und unsere Qualität im letzten Drittel drastisch erhöhen“, sagte Cheftrainer Christian Eichner am Donnerstag.

Rund 1.500 Fans werden die Karlsruher bei diesem Vorhaben am Samstag im ausverkauften Gästeblock unterstützen. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Fans mit nach Heidenheim kommen“, sagte Eichner nach seiner Rückkehr vom Fußballlehrerlehrgang in Hennef.

Co-Trainer Zlatan Bajramovic hatte Eichner in den letzten Tagen vertreten und die Mannschaft am Dienstag auch beim 3:0-Erfolg im Testspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim II betreut. Mit dem Sieg und der Art und Weise des Auftretens im Kraichgau zeigte sich Eichner zufrieden. „Wir wollten den Jungs, die zuletzt weniger Einsatzzeiten hatten, eine gewisse Fußballfitness an die Hand geben. In Puncto Engagement und Einstellung sollten sie uns etwas anbieten und das haben sie getan.“

Im Spiel in Heidenheim soll die Mannschaft nun erneut die Art und Weise auf den Platz bringen, die sie seit Eichners Amtsantritt bereits umgesetzt hat. „Wir haben es geschafft, der Mannschaft eine höhere Aktivität mitzugeben. Wir sind flotter und dynamischer geworden, defensiv waren wir auf Balance bedacht.“ Dennoch sieht auch der 37-Jährige weiteres Verbesserungspotenzial: „Wir müssen die Eigenfehler abstellen und die Qualität im letzten Drittel drastisch erhöhen.“


Sich gegen den auf dem Papier favorisierten Tabellenvierten nur hinten reinzustellen ist für den Chefcoach deshalb keine Option. „Wir werden uns etwas überlegen, wie wir in Führung gehen können. Am Samstag wollen wir genauso mutig spielen wie in Sandhausen und Hamburg.“

Nicht mitwirken können werden in Heidenheim die verletzten Marc Lorenz (Rückenprobleme) und Kyoung-Rok Choi (Reha nach Kreuzbandriss). Neu auf der Verletztenliste ist zudem Martin Röser (Muskelverletzung). Ein Fragezeichen steht noch hinter einem Einsatz von Anton Fink, der nach einem Infekt erst am Donnerstag ins Mannschaftstraining zurückgekehrt ist.

Gegner im Detail: Der FC Heidenheim 1846

Vorberichte

Am Samstag um 13 Uhr gastiert der KSC im baden-württembergischen Duell beim 1. FC Heidenheim. Wir haben den Verein und insbesondere das Personal vorab genauer unter die Lupe genommen.

In zwei Monaten vom Spieler zum Trainer
Wer sich auch nur ein bisschen mit dem 1. FC Heidenheim beschäftigt, der wird um einen Namen keinesfalls herumkommen: Frank Schmidt. Die Geschichte des 46-Jährigen ist die folgende:
Als Spieler war er unter anderem beim 1. FC Nürnberg, der SpVgg Greuther Fürth, Alemannia Aachen und Waldhof Mannheim aktiv, 2003 wechselte der gebürtige Heidenheimer schließlich zurück in seine Heimat zum 1. FC Heidenheim 1846. Dort beendete er im Jahr 2007 seine Karriere als Profifußballer. Doch eine lange Pause vom Fußball sollte Schmidt nicht bekommen. Noch im selben Jahr übernahm er interimsmäßig die Mannschaft der Heidenheimer, der er als Spieler zwei Monate und 16 Tage vorher noch selbst angehört hatte. Datiert war sein Trainervertrag zum damaligen Zeitpunkt nur bis zur Winterpause der laufenden Saison, aufgrund des durch ihn zurückkehrenden Erfolgs wurde dieser jedoch verlängert. Und verlängert. Und verlängert. Wie in Fußballdeutschland allgemein bekannt, ist Schmidt auch heute noch Trainer bei den Schwaben. Und das, sollte sein aktuell laufender Vertrag eingehalten werden, auch noch mindestens bis 2023. Vorstellbar ist ein Abschied des 46-Jährigen momentan jedenfalls nicht.

Konstanter Erfolg mit Schnatterer
Eine weitere Erfolgsgeschichte beim FCH schreibt seit 2008 auch Marc Schnatterer. Der gebürtige Heilbronner wechselte vor zwölf Jahren vom KSC II zu den Brenzstädtern und stieg mit der Mannschaft nicht nur in seiner ersten Saison von der Regionalliga in die 3. Liga auf, sondern im Jahr 2014 auch in die 2. Bundesliga. Seitdem haben sich die Heidenheimer dort festgesetzt und zeigen konstante Leistungen. Die schlechteste Platzierung erlebten sie in der Saison 2017/18, als es am Ende nur für Platz 13 reichte. Vom Abstieg bedroht waren die Jungs vom Schlossberg demnach aber auch in diesem Jahr nicht wirklich, außerdem erreichten sie in den sonstigen Spielzeiten die Plätze acht, elf, sechs und fünf. Einen wichtigen Teil des Erfolgs macht seit seiner Verpflichtung definitiv auch Kapitän Schnatterer aus, auf dessen Tore und Vorlagen der Verein baut und selten enttäuscht wird. So knipste er für die Schwaben in der 3. Liga bislang insgesamt 57 Mal selbst und gab zusätzlich 55 Vorlagen. Seitdem die Heidenheimer in der 2. Bundesliga spielen, erzielte er in fünf Saisons zusammen 46 Tore und 54 Vorlagen. Und auch in der laufenden Spielzeit geht vom Heilbronner weiter Gefahr aus, zwei Tore und sieben Vorlagen gehen bisher auf sein Konto. Schnatterer selbst bringt es auf den Punkt: „Heidenheim passt zu mir und ich passe nach Heidenheim.“

Transferrekord bei den Brenzstädtern
Verstärkt hat sich der FCH in der Offensive dennoch, und zwar mit Tim Kleindienst vom SC Freiburg, der schon bei seiner Ankunft in Heidenheim ein kleines Stück Vereinsgeschichte schrieb. Denn mit einer Ablöse von stolzen drei Millionen Euro ist er der teuerste jemals getätigte Transfer der Schwaben. Man wage zu behaupten, dass sich diese Investition bisher gelohnt hat. Kleindienst traf in der laufenden Spielzeit bereits zehnmal ins Schwarze und bereitete fünf Treffer vor. 15 Torbeteiligungen in 24 Spielen - eine starke Quote! Im vergangenen Spiel gegen den SV Darmstadt 98 war der Stürmer noch wegen einer Gelb-Roten Karte gesperrt, wenn es am Samstag gegen die Blau-Weißen geht, ist er aber wieder einsatzbereit.

Die KSC-Abwehr sei also gewarnt vor den beiden Offensivkräften der Heidenheimer, von denen der eine bereits knapp zwölf Jahre, der andere erst ein gutes halbes Jahr bei den Schwaben unter Vertrag steht.

Punkte bleiben in Heidenheim: Nichts zu holen für den KSC beim Tabellenvierten

Spielberichte von David Ruf

Der KSC konnte am Samstag keine Punkte aus Heidenheim entführen. Beim Tabellenvierten unterlagen die Karlsruher mit 1:3 (0:3). Änis Ben-Hatira sah in der Nachspielzeit die rote Karte für eine Notbremse.

KSC-Cheftrainer Christian Eichner überraschte vor dem Spiel mit einer neuen taktischen Variante. In der Abwehr bildeten Christoph Kobald, Daniel Gordon und der in die Startelf zurückgekehrte Kapitän David Pisot eine Dreierkette. Auf den Außenbahnen agierten Manuel Stiefler und Dirk Carlson. Vor der Doppelsechs mit Marvin Wanitzek und Jerôme Gondorf spielte Änis Ben-Hatira auf der zentralen Position im Mittelfeld. Im Angriff setzte Eichner auf die Doppelspitze Philipp Hofmann und Babacar Gueye. Damit musste Alexander Groiß heute auf die Bank, Burak Camoglu fehlte wegen muskulärer Probleme. Nicht mit dabei war außerdem Lukas Fröde aus privaten Gründen.

Entsprechend der taktischen Vorgabe begannen die Karlsruher dominant, standen hoch und pressten früh. Tormöglichkeiten ergaben sich jedoch zunächst nicht. Die Erste des Spiels ging an den FCH, doch Tim Kleindiensts Kopfball ging im Anschluss an einen Eckball links neben das Tor (10.). Doch zwei Minuten später feuerte Wanitzek die Kugel auf den Heidenheimer Kasten, Patrick Mainka konnte die Kugel per Kopf zur Ecke abfälschen. Gefährlicher im Abschluss blieben die Schwaben, für die Marc Schnatterer das rechte Außennetz traf und Sebastian Griesbeck die Kugel nach Norman Theuerkaufs Diagonalball per Direktabnahme neben Uphoffs Tor setzte (15., 17.). Bereits nach 20 Minuten war Eichner aufgrund von Carlsons Verletzung zum ersten Wechsel gezwungen. Damian Roßbach beackerte fortan die linke Seite. Nur rund 120 Sekunden später musste Uphoff das erste Mal an diesem Nachmittag hinter sich greifen: Einen Einwurf von der linken Seite leitete Kleindienst weiter zu Konstantin Kerschbaumer, dessen Schuss vom rechten Innenpfosten ins Tor ging (22.).

Auch nach dem Gegentor blieben die Badener weiter gut im Spiel und suchten immer wieder den Weg nach vorne. Im letzten Drittel jedoch ergaben sich kaum gefährliche Aktionen. Den Heidenheimern reichte ein weiterer Angriff hingegen zum 2:0: Kleindienst war nach einer Flanke von der rechten Seite zur Stelle und konnte per Fuß seinen elften Saisontreffer erzielen (37.). Doch damit war das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht: Der FCH konterte in der Nachspielzeit erneut über rechts, am zweiten Pfosten war wieder Kleindienst zur Stelle - er schob zum 3:0 ein.

Eichner brachte zum zweiten Durchgang Marco Thiede für Pisot. Nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn kam Gueye im FCH-Strafraum zum Abschluss, am Ende hatte Keeper Kevin Müller die Kugel jedoch sicher (46.). Kurz darauf hatte auch Hofmann seine Möglichkeit, doch Patrick Mainka war auf der Linie zur Stelle (48.). Nachdem auch Roßbach zwei Möglichkeiten vergeben hatte, durften die rund 1.500 mitgereisten KSC-Fans nach 54 Minuten endlich jubeln. Wanitzek brachte einen Eckball in die Mitte, wo Kobald per Kopf zur Stelle war und auf 1:3 verkürzen konnte.

Nach dem Treffer zeigten sich die Karlsruher weiterhin engagiert, konnten Mitte der zweiten Halbzeit aber zunächst keine weiteren Möglichkeiten gegen die sicher stehende Defensive des Tabellenvierten kreieren. Zu Beginn der Schlussphase reagierte Eichner ein weiteres Mal und schickte Lukas Grozurek für Gueye aufs Feld. Gefährlich wurde es anschließend noch einmal vor Uphoffs Tor, wo Kleindienst per Kopf eine Hereingabe von Tobias Mohr knapp verfehlte (83.).  Auf der Gegenseite flog eine Grozurek-Flanke von der linken Seite am rechten Pfosten vorbei (87.). Zur Niederlage kam in der Nachspielzeit eine rote Karte für Ben-Hatira dazu, der einen Konter der Gastgeber nur durch ein unglücklich wirkendes Foul stoppen konnte. Da Ben-Hatira letzter Mann war, zeigte ihm Schiedsrichter Christian Dingert glatt Rot.

Für die Karlsruher stehen nun zwei Heimspiele auf dem Programm: Zunächst gastiert am kommenden Samstag (13.00 Uhr) der SV Darmstadt 98 im Wildpark. Am Freitag, 20. März 2020 empfangen die Blau-Weißen dann den VfL Bochum. Gegen Darmstadt fehlt Ben-Hatira ebenso wie Christoph Kobald, der in der Nachspielzeit seine fünfte gelbe Karte sah.

Das Spiel im Stenogramm:

1. FC Heidenheim:
Müller - Busch, Mainka, Beermann, Theuerkauf - Dorsch, Griesbeck, Kerschbaumer (71. Mohr), Schnatterer (67. Thomalla), Leipertz (85. Multhaup) - Kleindienst. Bank: Eicher, Schimmer, Sessa, Föhrenbach, Otto, Feick. Trainer: Frank Schmidt.

Karlsruher SC: Uphoff - Stiefler, Kobald, Gordon, Pisot (46. Thiede), Carlson (20. Roßbach) - Wanitzek, Gondorf - Ben-Hatira - Hofmann, Gueye (76. Grozurek). Bank: Gersbeck, Möbius, Kother, Groiß, Fink. Trainer: Christian Eichner.

Tore: 1:0 Kerschbaumer (22.), 2:0 Kleindienst (37.), 3:0 Kleindienst (45.+1), 3:1 Kobald (54.)
Gelbe Karten: Dorsch (79.) - Kobald (90.)
Rote Karte: Ben-Hatira (90.)
Zuschauer: 12.050
Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)

25. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:3 06.03.2020 18:30h
:
2:6 06.03.2020 18:30h
:
2:1 07.03.2020 13:00h
:
3:1 07.03.2020 13:00h
:
0:0 07.03.2020 13:00h
:
1:1 08.03.2020 13:30h
:
2:1 08.03.2020 13:30h
:
2:2 08.03.2020 13:30h
:
1:1 09.03.2020 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
25 14 9 2 50:24 26 51
2.
VfB Stuttgart
25 13 6 6 41:28 13 45
3.
Hamburger SV
25 12 8 5 48:28 20 44
4.
1. FC Heidenheim
25 11 8 6 34:26 8 41
5.
SpVgg Greuther Fürth
25 10 6 9 37:33 4 36
6.
SV Darmstadt 98
25 8 12 5 31:31 0 36
7.
Holstein Kiel
25 9 7 9 38:38 0 34
8.
Erzgebirge Aue
25 9 7 9 34:34 0 34
9.
Hannover 96
25 8 8 9 34:37 -3 32
10.
Jahn Regensburg
25 9 5 11 36:42 -6 32
11.
FC St. Pauli
25 7 9 9 33:32 1 30
12.
VfL Osnabrück
25 7 8 10 32:35 -3 29
13.
SV Sandhausen
25 6 11 8 30:33 -3 29
14.
1. FC Nürnberg
25 7 8 10 34:45 -11 29
15.
VfL Bochum
25 6 10 9 40:45 -5 28
16.
SV Wehen Wiesbaden
25 6 7 12 31:43 -12 25
17.
Karlsruher SC
25 5 9 11 33:46 -13 24
18.
Dynamo Dresden
25 6 6 13 25:41 -16 24
1. FC Heidenheim
TOR Ke. Müller
DEF Busch
DEF P. Mainka
DEF Beermann
DEF Theuerkauf
MIT Dorsch
MIT Schnatterer
MIT Kerschbaumer
MIT Griesbeck
ANG Leipertz
ANG Kleindienst
Auswechselbank
TOR Eicher
Feick
Föhrenbach
Sessa
D. Otto
Schimmer
Eingewechselt
Thomalla
T. Mohr
Multhaup
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Kobald
DEF Gordon
DEF Pisot
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT Gondorf
MIT Carlson
MIT Ben-Hatira
ANG Gueye
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Groiß
Möbius
A. Fink
Kother
Eingewechselt
Roßbach
Thiede
Grozurek

Match
Center
1:2
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