24. Spieltag
Karlsruher SC
0:1
1. FC Nürnberg
( 0:0 )
Zuschauerzahl: 14450
Schiedsrichter: Günsch (Marburg)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Abendspiel gegen den 1. FC Nürnberg

Vorberichte

Am Freitagabend (18.30 Uhr) trifft der KSC im Wildpark auf den 1. FC Nürnberg. Wir haben vorab einen Blick auf die Statistik geworfen und alle Zahlen, Daten und Fakten zu dieser Partie zusammengestellt.

Der Karlsruher SC verlor nur 2 der letzten 9 Pflichtspiele gegen den 1. FC Nürnberg (4 Siege, 3 Remis) – beide in der 2. Liga in der Saison 2016/17 (0-3 H und 1-2 A).

Der 1. FC Nürnberg gewann in der eingleisigen Liga 2 mehr als die Hälfte der Duelle mit dem Karlsruher SC (6 von 11, dazu 3 Remis, 2 Niederlagen) und ist seit 3 Partien gegen die Badener ungeschlagen (2 Siege, 1 Remis).

Der Karlsruher SC beendete mit dem 2-0-Sieg beim SV Sandhausen seine Negativserie von 7 Zweitliga-Partien ohne Sieg (2 Remis, 5 Niederlagen) und feierte seinen ersten Dreier seit dem 15. Spieltag (4-1 gegen Regensburg).

Das 4-1 gegen Regensburg war der einzige Heimsieg des Karlsruher SC aus den letzten 8 Heimpartien (4 Remis, 3 Niederlagen).

KSC-Cheftrainer Christian Eichner gab im August 2007 sein Bundesliga-Debüt beim 2-0-Sieg des KSC in Nürnberg und schoss beim 2-0-Heimsieg im Februar 2008, dem bislang letzten Duell beider Teams im Oberhaus, eines seiner 4 BL-Tore.

Der 1. FC Nürnberg hatte in der eingleisigen 2. Liga nie weniger Punkte nach 23 Spielen als aktuell. 1994/95 waren es in der 2-Punkte-Ära umgerechnet ebenfalls 26 Zähler.

Der 1. FC Nürnberg verspielte in dieser Saison schon 21 Punkte nach einer Führung – Ligahöchstwert. Die 13 Gegentreffer der Mittelfranken in der Schlussviertelstunde sind geteilter Höchstwert mit dem SV Wehen Wiesbaden.

Enrico Valentini spielte zwischen 2014 und 2017 beim KSC (u.a. 2 Tore in 80 Zweitliga-Spielen).  Fabian Schleusener trug 2017/18 das KSC-Trikot und schoss in 37 Drittliga-Spielen 17 Tore.

Nürnberg gewann nur 1 der letzten 7 Auswärtspartien (1-0 in Osnabrück am 21. Spieltag), blieb aber zuletzt 2-mal in Folge ohne Niederlage und könnte in Karlsruhe erstmals in dieser Saison in 3 Gastpartien in Serie ungeschlagen bleiben.

Benjamin Uphoff spielte zwischen 2011 und 2015 für Nürnberg, kam dabei aber nur für die U19 und die 2. Mannschaft zum Einsatz. Manuel Stiefler war zwischen 2008 und 2010 für Nürnberg aktiv, kam dabei aber nur für die 2. Mannschaft zum Einsatz. In der Hinrunde erzielte er in Nürnberg den 1-1-Endstand.

Der 1. FC Nürnberg hat in der 2. Liga nur 1 der letzten 12 Spiele gegen einen Aufsteiger verloren (7 Siege, 4 Remis): 0-2 am 15. Spieltag dieser Saison zu Hause gegen den SV Wehen Wiesbaden.

Heimspiel gegen Nürnberg: KSC will Punktekonto weiter aufstocken

Vorberichte von David Ruf

Bereits am Freitagabend (18.30 Uhr) steht für den KSC mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg das nächste Pflichtspiel auf dem Programm. Im Duell mit dem fränkischen Tabellennachbarn wollen die Blau-Weißen ihr Punktekonto weiter aufstocken und den ersten Heimsieg unter Chefcoach Christian Eichner einfahren.

Nach dem verdienten 2:0-Erfolg beim SV Sandhausen am Sonntag durfte die Mannschaft endlich mal wieder mit einem Erfolgserlebnis in die Trainingswoche starten. „Es freut mich für die Jungs, dass sie mal wieder merken durften, wie sich ein Sieg anfühlt“, bekannte Eichner am Mittwoch. „Es ist auch gut, dass die Jungs spüren, dass das, was wir als Trainerteam ihnen mitgeben, zu Punkten führt.“

Vier Zähler hat der KSC aus den letzten beiden Partien geholt, dieser Aufwärtstrend soll nun am Freitag seine Fortsetzung finden. „Ich sehe uns auf einem guten Weg. Wir wollen dort weitermachen, wo wir am Sonntag aufgehört haben und insbesondere an die ersten 30 Minuten anknüpfen“, erklärte Eichner. „Wir werden an unser Top-Niveau herankommen müssen, um Nürnberg zu schlagen.“

Den Blick weniger auf den Gegner denn auf die eigenen Reihen zu richten, war auch die Botschaft von Linksverteidiger Dirk Carlson. „Wir treffen auf eine spielerisch starke Mannschaft. Aber wir tun gut daran, uns weniger auf den Gegner zu konzentrieren. Es kommt auf uns an, wir müssen alles geben.“


Auch gegen Nürnberg nicht mit dabei sein können wird Marc Lorenz, bei dem inzwischen ein Rippenbruch diagnostiziert worden ist. „Er fehlt der Mannschaft, weil er ein Vorbild in Sachen Lauf- und Einsatzbereitschaft ist“, bedauerte Eichner, der gleichzeitig betonte, dass der Kader so breit aufgestellt sei, dass jederzeit jemand in die Bresche springen könne. Im konkreten Fall könnten dies erneut Änis Ben-Hatira oder auch Martin Röser sein.

Eine größere Auswahl hat Eichner auch wieder auf der linken Abwehrseite, da Damian Roßbach nach abgesessener Rot-Sperre wieder spielberechtigt ist. Carlson allerdings, der auch bereits im Hinspiel zum Einsatz gekommen war, habe seine Sache in Sandhausen „sehr ordentlich“ gemacht und sei im Laufe der Saison „ständig gewachsen“, lobte Eichner den 21-Jährigen. So könnte es zu personellen Änderungen oder auch einer Formation mit der zweiten Spitze Babacar Gueye kommen, Eichner könnte aber auch das Motto „Never change a winning team“ wählen.

Nach dem ersten „Dreier“ in seiner Amtszeit will Eichner am Freitagabend aber vor allem den ersten Erfolg im heimischen Wildpark feiern. „Es wird Zeit für den ersten Heimsieg.“

Gegner im Detail: der 1. FC Nürnberg

Vorberichte

Der 1. FC Nürnberg hebt ab! Derzeit nicht unbedingt sportlich, aber dafür mit einem in Vereinsfarben lackierten Flugzeug. Die Fluggesellschaft Corendon Airlines lackiert im Rahmen einer Kooperation mit dem Verein das Logo des Clubs auf das Heck einer Boing 737. 

Der Stand der Dinge
Man wage zu behaupten, dass sich der FC Nürnberg aktuell nicht gerade mit Ruhm bekleckert. 26 Punkte, Tabellenplatz 15 und ein Torverhältnis von -9 zieren aktuell die Ergebnisleiste des „Clubs“ auf der Tabelle der zweiten Fußballbundesliga. Dass die Franken einen Ruf als Aufzugsverein genießen, ist kein Geheimnis, doch der drohende Sturz in die Drittklassigkeit war seit der Saison 1996/1997 nicht mehr so akut wie heute. Böse Zungen würden jetzt behaupten, dass es um den KSC doch gar nicht besser stehe, da war der Club zu Beginn der Saison doch so ambitioniert den direkten Wiederaufstieg zu schaffen, wie es zuletzt in der Spielzeit 2008/2009 der Fall war. Aktuell leitet Jens Keller die Geschicke an der Seitenlinie der Franken und das gar nicht mal so schlecht. Der 49-Jährige holte mit seiner Mannschaft zwölf Punkte aus zehn Spielen und soll statt für den zu Beginn der Saison erwünschten Aufstieg nun für den erhofften Klassenerhalt sorgen. 2006 war die Heimspielstätte des FCN, das Max-Morlock-Stadion, mit über 50.000 Plätzen übrigens noch einer der Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft, wohingegen heute bei Spielen des Clubs meistens circa 20.000 Plätze unbesetzt bleiben. Die ausbleibenden Fans stehen symbolisch für den sportlichen Misserfolg des 1. FC Nürnberg in der laufenden Saison. Somit ist der FCN im Flutlichtspiel kommenden Freitag nicht unbedingt der Favorit. Wir nehmen den Schwung aus Sandhausen mit in den Wildpark und wollen so vor heimischer Kulisse drei Punkte holen. Forza KSC!

Eine Boing in Vereinsfarben
Wie schon erwähnt, erlebt der 1. FC Nürnberg aktuell zwar keinen sportlichen Höhenflug, dafür aber technisch. Die Fluggesellschaft Corendon Airlines ist seit September des vergangenen Jahres fest am Nürnberger Albrecht-Dürer-Airport stationiert und will nun auch mit dem Club aus Franken kooperieren. Ab dem Sommer 2020 sollen insgesamt 52 Flüge der Airline in Nürnberg starten und landen. Ziele seien hauptsächlich der Mittelmeerraum, Ägypten und die Kanaren. Eine der zwei in Bayern stationierten Maschinen wird, wie das Unternehmen vergangene Woche bekannt gab, in den Farben der Nürnberger lackiert werden. Das ist sowohl eine Premiere für den Verein, als auch für die Fluggesellschaft, die damit ihre erste Partnerschaft mit einem Fußballverein eingeht. Nach prominenten Vorbildern wie dem FC Bayern München oder der Borussia aus Dortmund, die beide schon ihre Vereinsfarben in die Lüfte getragen haben, ziert nun bald auch das Logo des 1. FC Nürnberg das Heck einer Boing 737 und somit den europäischen Luftraum.

Doppelter Rekordhalter
Der 1. FC Nürnberg blickt mittlerweile auf eine bewegte 118-jährige Geschichte voller Titel, Tränen und Triumphe zurück. Seine größten Erfolge feierte der Club in den „goldenen“ 20er Jahren, also nicht zu Beginn des 21. Jahrhunderts, sondern zu Beginn des letzten. Also ist die Zeit vor 100 Jahren in Nürnberg wohl unsere 90er. Damals sammelte der Verein insgesamt fünf Meisterschaften in zehn Jahren und zählte zu den besten Vereinen Deutschlands. Nach dem man dann allerdings 1969 zum ersten Mal aus dem Oberhaus des deutschen Fußballs abstieg, begann ein jahrzehntelanges Tief voller Pleiten und Skandale, bis man schließlich sogar in die drittklassige Regionalliga abstürzte. Erst im neuen Jahrzehnt konsolidierte sich der Verein und knüpfte mit dem DFB-Pokalsieg 2007 an alte Zeiten an. Nach dem letzten Abstieg aus der ersten Bundesliga in der Saison 2018/2019 ist der FCN alleiniger Rekordabsteiger in Deutschland - seit dem Wiederaufstieg 2018 allerdings auch Rekordaufsteiger ins Fußballoberhaus.

Stimmen nach #KSCFCN

Spielberichte

Nach der Niederlage des KSC gegen den 1. FC Nürnberg äußerten sich Manuel Stiefler, Philipp Hofmann und Alexander Groiß zum Spiel.

Manuel Stiefler:  "Das Heimspiel wollten wir gewinnen heute, wollten danach vor Nürnberg stehen. Ich glaube wir sind alle sauer und enttäuscht jetzt.

Wenn wir die zwei Fehler, die zum Tor führen, nicht machen, dann spielst du heute hier zumindest Unentschieden oder vielleicht setzt du am Ende noch den Lucky Punch …

Ich glaube ein konditionelles Problem ist es bei uns nicht, man sieht ja, wir laufen am Ende noch an und versuchen alles, ich weiß auch nicht ob es Kopfsache ist. Wir haben es auf jeden Fall angesprochen, dass wir genauso weitermachen müssen, gleich so rausgehen müssen wie in der ersten Halbzeit und das ist uns aus verschiedenen Gründen nicht so gelungen. Dadurch haben wir den Gegner mehr ins Spiel reingeholt als uns lieb war.

Es ist bitter und auch teilweise ein bisschen selbstverschuldet, weil wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr ganz das auf den Platz gebracht haben, wie in der ersten. Ich denke wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt bis in den Sechzehner hinein, da waren wir dann teilweise nicht mehr konsequent genug. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann ein bisschen anstecken lassen, ein bisschen mehr Ballverluste gehabt, dem Gegner ein bisschen mehr angeboten."

Philipp Hofmann: "Wir sind ein bisschen geschockt natürlich, auch dass es wieder ein individueller Fehler ist, solche Spiele musst du normal null zu null spielen.

Wir müssen auch zugeben, in der zweiten Halbzeit haben wir nach vorne dann auch zu wenig gemacht. In der ersten Halbzeit war das besser.

Wir haben dann keine zweiten Bälle mehr gekriegt und dann wird’s schwer, wir lassen uns dann wieder einlullen ein bisschen, stehen zu tief und dann kriegen wir Probleme."

Alexander Groiß: "Im Endeffekt hätten wir einfach das 0:0 und den Punkt mitnehmen müssen, ruhiger spielen und am Ende die eigenen Fehler, auch bei mir, einstellen müssen. Sowas entscheidet manchmal Spiele.

Da muss jeder dran bleiben, jeder muss konzentriert bleiben bis zur 90. Minute und wenn solche Fehler nicht passieren, dann gewinnen wir vielleicht auch so ein Spiel oder verlieren so ein Spiel nicht.

Jetzt müssen wir weitermachen, wir dürfen den Kopf nicht hängen lassen, es sind noch genug Spiele und wir müssen einfach Gas geben."

KSC unterliegt Nürnberg

Spielberichte

Der KSC hat im Kampf um den Klassenerhalt einen Befreiungsschlag verpasst. Die Blau-Weißen unterlagen am Freitagabend vor heimischem Publikum dem 1. FC Nürnberg mit 0:1 (0:0).

Cheftrainer Christian Eichner vertraute am Freitagabend auf dieselbe Elf, die in der Vorwoche auswärts beim SV Sandhausen erfolgreich war und schickte sie erneut im 4-1-4-1-System auf den Rasen der Wildpark-Baustelle.

Nach vier Minuten kamen die Nürnberger zur ersten Torgelegenheit der Partie. Hack ließ einen wuchtigen Schuss aus 20 Metern los, Uphoff konnte das Leder aber zur Seite lenken. Gefährlich tauchten die Gäste in Person von Hack auch fünf Minuten später im KSC-Strafraum auf, welcher allerdings fair vom Ball getrennt wurde (9.). Magreitter brachte die Kugel ebenfalls nicht im KSC-Tor unter, sondern zielte knappe am rechten Pfosten vorbei (15.).

Den Clubberern gehörte die Anfangsviertelstunde, dann kamen auch die Karlsruher zum ersten Mal gefährlich vor’s FCN-Tor. Nach Flanke von Wanitzek köpfte Camoglu aus kurzer Distanz drüber und bekam dabei aber auch noch den Fuß seines Gegenspielers mit – ebenfalls kein Elfmeter so Schiedsrichter Günsch. Wenige Sekunden später hatte Gondorf die nächste Möglichkeit, seine scharfe Mischung aus Hereingabe und Schuss von links konnte aber der Nürnberger Torhüter Mathenia parieren (19.). Nach insgesamt drei KSC-Ecken am Stück war es Gordon, der die Führung auf dem Fuß hatte, dabei allerdings geblockt wurde (27.).

In der 35. Minute musste Stiefler per taktischem Foul einen FCN-Angriff unterbinden, Gelbe Karte für den gebürtigen Franken. Ebenso erging es Dovedan wenige Sekunden später, weil dieser Ben-Hatira den Weg versperrte. Die nächste Torgelegenheit konnte dann Geis verbuchen, dessen Schuss aus 20 Metern allerdings viel zu unplatziert war (38.). Als nächstes versuchte sich Handwerker, der Ball folg aber abgefälscht knapp rechts am Tor vorbei (41). Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann wieder der KSC, diesmal gleich mit einer Doppelchance: Erst bekam ein Nürnberger den Fuß in den Schuss von Camoglu, dann zielte Wanitzek zu hoch (45.). So ging es für eine hochengagierte Karlsruher Mannschaft trotzdem torlos in die Pause.

Die große Gelegenheit zur Führung hatten die Mittelfranken vier Minuten nach Wiederanpfiff. Den Konter konnte aber Dovedan nicht erfolgreich beenden und bugsierte das Leder links am KSC-Tor vorbei. Auf der anderen Seite war ein langer Gordon-Ball zu weit für Hofmann. Es dauerte zehn Minuten bis sich die nächste Torgelegenheit ergab, diesmal wieder für den Club aus Nürnberg. Dovendans Flachschuss konnte aber Uphoff festhalten (57.). Hack zielte in der 58. Spielminute von links über den Kasten.

Keine der beiden Mannschaften konnte in der Folge entscheidende Akzente setzen. Nach knapp 70 Minuten reagierte Christian Eichner mit dem ersten Wechsel und brachte Youngster Dominik Kother für Ben-Hatira, der im Vorfeld der Partie leicht angeschlagen war.

73 Minuten waren gespielt, als Groiß einen Ball als letzter Mann vertendelte und so den Nürnbergern einen guten Angriff ermöglichte. Seinen Fehler konnte er aber wieder gut machen, als er den anschließenden Schuss zur Ecke abfälschte. Diese führte allerdings zum 1:0 für die Gäste aus Nürnberg. Uphoff konnte die Kugel nach dem Standard nicht festhalten, Erras stand richtig und nickt den Ball per Kopf aus kürzester Distanz über die Linie (74.). Die Chance zum postwendenden Ausgleich konnte Hofmann per Direktabnahme nicht nutzen (78.).

Zwischenzeitlich kamen Gueye und Fink frisch ins Spiel, die Zeichen standen ab der 80. Minute damit auf vollem Angriff, dennoch blieb es am Ende beim 1:0-Erfolg der Gäste.

Karlsruher SC: Uphoff – Stiefler, Gordon, Kobald, Carlson – Groiß (76. Gueye) – Camoglu (81. Fink), Wanitzek, Gondorf, Ben-Hatira (69. Kother) – Hofmann. Bank: Gersbeck, Fröde, Pisot, Roßbach, Thiede, Grozurek. Trainer: Christian Eichner.

1. FC Nürnberg: Mathenia – Sorg (37. Valentini), Margreitter, Mühl, Handwerker - Erras, Geis, Hack (90.+3 Hack), Behrens, Dovedan (87. Schleusener) – Frey. Bank: Willert, Gnezda Cerin, Kerk, Ishak, Lohkemper, Zrelak. Trainer: Jens Keller.

Tore: 0:1 Erras (74.)
Karten: Stiefler, Gondorf - Dovedan, Handwerker, Valentini
Zuschauer: 14.450
Schiedsrichter: Christof Günsch (Berlin)

24. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:2 28.02.2020 18:30h
:
0:1 28.02.2020 18:30h
:
2:0 29.02.2020 13:00h
:
2:0 29.02.2020 13:00h
:
3:0 29.02.2020 13:00h
:
1:0 01.03.2020 13:30h
:
3:1 01.03.2020 13:30h
:
4:4 01.03.2020 13:30h
:
3:1 02.03.2020 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
24 14 8 2 49:23 26 50
2.
VfB Stuttgart
24 13 5 6 40:27 13 44
3.
Hamburger SV
24 11 8 5 46:27 19 41
4.
1. FC Heidenheim
24 10 8 6 31:25 6 38
5.
SpVgg Greuther Fürth
24 10 5 9 36:32 4 35
6.
SV Darmstadt 98
24 8 11 5 31:31 0 35
7.
Erzgebirge Aue
24 9 7 8 33:32 1 34
8.
Holstein Kiel
24 9 6 9 37:37 0 33
9.
Jahn Regensburg
24 9 5 10 35:40 -5 32
10.
FC St. Pauli
24 7 8 9 31:30 1 29
11.
VfL Osnabrück
24 7 8 9 30:29 1 29
12.
Hannover 96
24 7 8 9 31:37 -6 29
13.
1. FC Nürnberg
24 7 8 9 34:42 -8 29
14.
SV Sandhausen
24 6 10 8 28:31 -3 28
15.
VfL Bochum
24 6 9 9 40:45 -5 27
16.
Karlsruher SC
24 5 9 10 32:43 -11 24
17.
SV Wehen Wiesbaden
24 5 7 12 25:41 -16 22
18.
Dynamo Dresden
24 5 6 13 23:40 -17 21
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Stiefler
DEF Gordon
DEF Kobald
DEF Carlson
MIT Groiß
MIT Wanitzek
MIT Gondorf
MIT Camoglu
MIT Ben-Hatira
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Pisot
Roßbach
Thiede
Fröde
Grozurek
Eingewechselt
Kother
Gueye
A. Fink
1. FC Nürnberg
TOR Mathenia
DEF Sorg
DEF Mühl
DEF Margreitter
DEF Handwerker
MIT Geis
MIT Erras
MIT Dovedan
MIT H. Behrens
MIT R. Hack
ANG Mi. Frey
Auswechselbank
TOR Willert
Gnezda Cerin
Kerk
Ishak
Lohkemper
Zrelak
Eingewechselt
Valentini
Schleusener
Heise

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