23. Spieltag
SV Sandhausen
0:2
Karlsruher SC
( 0:2 )
Zuschauerzahl: 8469
Schiedsrichter: Petersen (Stuttgart)
Austragungsort: BWT-Stadion am Hardtwald
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Auswärtsspiel beim SV Sandhausen

Vorberichte

Der KSC tritt am Sonntag (13.30 Uhr) beim SV Sandhausen an. Die Stadien des SVS und des KSC liegen nur 39 km Luftlinie voneinander entfernt, für die Karlsruher ist es die kürzeste Anreise der Saison. Noch mehr Zahlen, Daten und Fakten zum nordbadischen Duell liefern Euch unsere Matchfacts.

Die Gesamtbilanz zwischen dem SV Sandhausen und dem Karlsruher SC ist in der 2. Liga fast völlig ausgeglichen (je 3 Siege und 3 Remis), nur bei den Toren hat der SVS mit 13-10 die Nase vorn.

Gegen den Karlsruher SC ist der SV Sandhausen in der 2. Liga in 4 Partien zu Hause noch unbesiegt und gewann die letzten beiden Heimspiele (3-1, 4-0, dazu 2 Remis).

Die Stadien des SV Sandhausen und des Karlsruher SC liegen nur 39 km Luftlinie voneinander entfernt, für die Karlsruher ist es die kürzeste Anreise der Saison.

Erstmals seit August 2018 kassierte der SV Sandhausen 3 Zweitliga-Niederlagen in Folge. Als einziges Team verlor die Kurpfälzer die letzten 3 Zweitliga-Partien und warten somit noch auf den ersten Punkt im Februar 2020.

Der Karlsruher SC ist nun schon seit 7 Zweitliga-Partien sieglos (2 Remis, 5 Niederlagen) – die aktuell längste derartige Serie ligaweit.

Der SV Sandhausen gewann nur 1 der jüngsten 7 Zweitliga-Partien (3 Remis, 3 Niederlagen): am 19. Spieltag mit 3-1 auswärts beim VfL Osnabrück. Den letzten Heimsieg gab es am 15. Spieltag beim 2-1 gegen den VfB Stuttgart.

Der SV Sandhausen blieb zuletzt 3-mal in Serie ohne Torerfolg. Insgesamt warten die Kurpfälzer nun schon seit 277 Minuten auf einen Treffer. Länger torlos in der 2. Liga war der SVS zuletzt von April bis August 2014 geblieben (5 Spiele).

Erstmals sammelte der Karlsruher SC in der eingleisigen 2. Liga an den ersten 5 Rückrunden-Spieltagen nur 1 Punkt. Neben dem KSC wartet nur der VfL Osnabrück ebenfalls noch auf einen Sieg in der Rückserie.

Der Karlsruher SC ist seit 10 Auswärtspartien in der 2. Liga sieglos (5 Remis, 5 Niederlagen).

Philipp Klingmann wechselte 2015 von Karlsruhe nach Sandhausen. Im KSC-Trikot absolvierte der gebürtige Heidelberger 81 Pflichtspiele.  Co-Trainer Gerhard Kleppinger spielte zwischen 1982 und 1984 beim KSC (34 BL- und 35 Zweitliga-Spiele).

Daniel Gordon wechselte 2016 vom KSC nach Sandhausen und 2017 wieder zurück. 2016/17 bestritt er 26 Zweitliga-Spiele (1 Tor) für den SVS. Damian Roßbach spielte zwischen 2015 und 2018 für Sandhausen (u.a. 43 Zweitliga-Spiele). Marco Thiede war zwischen 2013 und 2017 in Sandhausen (u.a. 74 Zweitliga-Spiele, 1 Tor) aktiv. Manuel Stiefler spielte zwischen 2013 und 2018 für Sandhausen (u.a. 82 Zweitliga-Spiele, 5 Tore).

Gegner im Detail: der SV Sandhausen

Vorberichte

Der SV Sandhausen überrascht seit Jahren mit guten Leistungen im Unterhaus des deutschen Profifußballs. Jedoch gehen die Jungs aus dem Rhein-Neckar-Kreis keinesfalls favorisiert in das Nachbarschaftsduell gegen den Karlsruher SC. 

Der Stand der Dinge
Der SVS ist aktuell möglicherweise das größte Wunderkind der zweiten Fußballbundesliga. In der Saison 2012/2013 stieg der Verein erstmal in das Unterhaus des deutschen Profifußballs auf und hält sich seit dem darin tapfer. Mit knapp 14.500 Einwohnern ist Sandhausen fast die kleinste Stadt der ersten und zweiten Bundesliga, lediglich Hoffenheim zählt mit 3.300 Bürgern weniger Einwohner. Aktuell steht der Nachbar des KSC mit 27 Punkten auf dem 11. Tabellenplatz. In Zahlen sind das sechs Siege, neun Unentschieden, sieben Niederlagen und ein Torverhältnis von 24:25. Für die erbrachte Leistung der vergangenen 8 Jahre, gebührt den Sandhäuser definitiv Respekt. Wer allerdings nun glaubt, der SVS ginge als Favorit in das badische Derby am Sonntag, der täuscht sich. Auch in Sandhausen ist nicht alles Gold was glänzt. Die Jungs in weiß haben ihre drei letzten Partien alle verloren und stecken aktuell in einer Minikrise. Bereits das Hinspiel konnte der Karlsruher SC für sich entscheiden, in welchem ausgerechnet Manuel Stiefler das entscheidende 1:0 erzielte. Während man im Rhein-Neckar-Kreis noch nicht an die Form der Hinrunde anschließen konnte, ist beim KSC seit dem Spiel in Hamburg ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar. Zwar musste man sich zu Hause gegen VfL Osnabrück in letzter Sekunde mit einem Unentschieden zufrieden geben, jedoch möchte der KSC die daraus gewonnene Euphorie mit nach Sandhausen nehmen und dort auf jeden Fall drei Punkte holen. Mit breiter Brust fahren wir alle gemeinsam zum Nachbarschaftsduell, in das Luftlinie nur 41 Kilometer entfernte Sandhausen. Forza KSC!
Rúrik Gíslason
Rúrik Gíslason war spätestens nach der Weltmeisterschaft 2018 der Shootingstar des SV Sandhausen - vielleicht nicht sportlich, dafür optisch. Vor seiner Einwechslung im Vorrundenspiel gegen Argentinien, konnte noch niemand ahnen, dass diese Partie das Leben des Isländers nachhaltig verändern sollte. Wer hätte schon damit gerechnet, dass plötzlich sämtliche südamerikanischen Fußballmoderatorinnen völlig auf den damals 29-jährigen abfahren. Heute hat Gíslason knapp 900.000 Follower auf Instagram und ist mit dem - wie soll es auch anders sein - brasilianischen Modell Nathalia Soliani liiert. Laut angaben des Boulevard-Magazins Watson, verdient sexy Rurik mittlerweile mit manchen Post bei Instagram mehr, als er im Monat bei Sandhausen bekommt. Der Name sexy Rurik ist übrigens keine Erfindung des KSC: so betitelte ihn ein Mannschaftskollege des SVS bei Instagram, im Rahmen eines WM-Auftrittes. Danke Rúrik, dass es dich gibt.
Diekmeiers Doppel-Ja
Dennis Diekmeier ist 30 Jahre alt und Außenverteidiger beim SV Sandhausen. Zwar hat der gebürtige Thedinghausener in seiner gesamten Profikarriere noch nie einen Doppelpack erzielt, oder überhaupt ein Tor geschossen, allerdings schon zweimal geheiratet. Und zwar zweimal die gleiche Frau. So haben sich Diekmeier und seine Dana bereits am 27. Mai 2010 zum ersten mal das Ja-Wort gegeben und wollen das am 27. Mai 2020 wiederholen. Dieses Mal allerdings nicht mit großer Zeremonie, sondern Barfuß am Strand im kleinen Kreise der Familie. Na dann, weiterhin alles Gute.  
Vier ehemalige Sandhäuser in den Reihen des KSC
Aktuell befinden sich vier Spieler in den Reihen des KSC, die in der Vergangenheit das Trikot des SV Sandhausen trugen. Sowohl Daniel Gordon, Manuel Stiefler, Damian Roßbach, als auch Marco Thiede spielten eine Zeit lang gemeinsam beim SVS. So standen wahrscheinlich alle vier in der Rückrunde der Saison 2015/2016 gemeinsam auf dem Spielfeld im Trikot des SV Sandhausen. Aber eins ist garantiert: Blau steht euch viel besser, Jungs!

Dank 2.500 mitreisenden Fans: KSC freut sich auf Heimspielatmosphäre in Sandhausen

Vorberichte von David Ruf

Rund 2.500 Fans werden den KSC am Sonntag zum Auswärtsspiel beim SV Sandhausen begleiten und im Hardtwaldstadion für eine Heimspielatmosphäre sorgen. „Das ist für uns kein klassisches Auswärtsspiel, gefühlt haben wir ein Heimspiel mehr“, freute sich Cheftrainer Christian Eichner.

Nachdem ein Sieg am letzten Sonntag gegen Osnabrück nur knapp verpasst wurde, soll es im nordbadischen Duell nun endlich klappen mit dem ersten Dreier unter der Regie des 37-Jährigen. „Wir können aus der ersten Halbzeit des Osnabrück-Spiels Einiges mitnehmen. Jetzt wollen wir versuchen, das Spiel endgültig für uns zu entscheiden“, sagte Eichner am Freitag.

Voller Einsatz von der ersten Minute an mit den eigenen Fans im Rücken lautet das Vorhaben, wie auch Manuel Stiefler bestätigte. „Wir wollen von Anfang an zeigen, dass wir gewinnen wollen und dass der Funke von den Rängen auf uns überspringt“, sagte Stiefler, der einer von gleich fünf Akteuren in Reihen des KSC mit einer SVS-Vergangenheit ist.


Nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung wegen einer Risswunde am Kopf am Sonntag ist Linksverteidiger Dirk Carlson inzwischen bereits wieder in den Übungsbetrieb zurückgekehrt und damit für die Partie gegen Sandhausen einsatzbereit. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Marc Lorenz, der wegen einer Blessur kürzertreten musste. In Sandhausen fehlt neben dem verletzten Marco Djuricin (Innenbandanriss) ein letztes Mal der rot-gesperrte Damian Roßbach.

Innenverteidiger Christoph Kobald und Mittelfeldmann Änis Ben-Hatira könnten in Sandhausen hingegen in die Startaufstellung rutschen. Auch eine taktische Formation mit erneut zwei Angreifern sei möglich, erklärte Eichner. „Wir wollen, dass eine Mannschaft aufs Feld geht, die nicht nur gewinnen will, sondern das auch von der taktischen Grundausrichtung her zeigt.“

2:0-Erfolg beim SV Sandhausen: KSC feiert ersten Sieg unter Chefcoach Eichner

Spielberichte von David Ruf

Der KSC hat das nordbadische Duell mit dem SV Sandhausen am Sonntag für sich entschieden. Jerome Gondorf und Änis Ben-Hatira sorgten mit ihren Treffern für einen verdienten 2:0-Erfolg und den ersten Sieg unter Chefcoach Christian Eichner.

Bei den Karlsruhern kam Winter-Neuzugang Änis Ben-Hatira zu seinem Startelf-Debüt. Er ersetzte den verletzten Marc Lorenz (Hüftprobleme) auf der linken Außenbahn. Für die Partie im BWT-Stadion am Hardtwald setzte Cheftrainer Christian Eichner auf ein 4-1-4-1-System und bot Alexander Groiß im defensiven Mittelfeld auf. Babacar Gueye musste deshalb ebenso auf die Bank wie David Pisot. Christoph Kobald verteidigte an Stelle des Kapitäns an der Seite von Daniel Gordon im Abwehrzentrum.

Die Gäste begannen druckvoll und konnten nach viereinhalb Minuten bereits drei Eckbälle verzeichnen. Bei Marvin Wanitzeks dritter Vorlage kam Philipp Hofmann per Kopf an den Ball, setzt die Kugel aber knapp über den Kasten (5.). Wanitzek selbst vergab nach zehn Minuten die nächste Chance, sein Schuss aus 20 Metern rauschte nur knapp am linken Pfosten vorbei. Für den dominanten KSC war es nach 13 Minuten aber soweit: Ben-Hatira setzte sich auf der rechten Seite gut durch, in der Mitte konnte Jerome Gondorf die Flanke mit dem Kopf zum 1:0 verwerten.

Der KSC blieb gegen schwache Sandhäuser mit der Führung im Rücken weiter mutig und konnte sich in der 22. Minute erneut belohnen. Wanitzek bewies bei einem Konter Übersicht und spielte das Leder in den Strafraum zum freistehenden Ben-Hatira, der SVS-Keeper Martin Fraisl aus kurzer Distanz zum 2:0 überwinden konnte.

Unterstützt von rund 2.500 Fans, die für eine Heimspielatmosphäre sorgten, hatten die Blau-Weißen weiter alles im Griff. Torwart Benjamin Uphoff musste lediglich bei Dennis Diekmeiers Schuss in der 38. Minute eingreifen, konnte den Ball aber zur Seite lenken. Gefährlich wurde es außerdem wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff, als Julius Biada die Kugel aus zehn Metern rechts neben das KSC-Gehäuse setzte.

Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs änderte sich am Bild auf dem Rasen nicht viel. Die Karlsruher lauerten geduldig auf ihre nächste Chance. Die ergab sich für Hofmann nach Tim Kisters Fehler, doch den Schuss des KSC-Toptorschützen konnte Fraisl parieren (58.). Auf der Gegenseite brachten die Hausherren bei ihren wenigen Vorstößen nichts Gefährliches zu Stande, so dass Uphoff einen recht ruhigen Nachmittag im windigen Hardtwald verbrachte.

Nach 74 Minuten reagierte Eichner zum ersten Mal in personeller Hinsicht und brachte Martin Röser für den fleißigen Camoglu. Für Röser war es der erste Einsatz in dieser Spielzeit. Neuzugang Babacar Gueye und Lukas Grozurek durften in der Schlussphase ebenso Spielpraxis sammeln, sie kamen für Hofmann und Ben-Hatira. Am Ende blieb es bei einem verdienten 2:0-Sieg der Karlsruher, die damit auch das Rückspiel gegen den SV Sandhausen gewinnen konnten und dabei wie im Hinspiel ohne Gegentreffer blieben.

Der KSC ist damit seit zwei Spielen ungeschlagen und hat bereits am Freitag die Chance nachzulegen. Um 18.30 Uhr gastiert dann der 1. FC Nürnberg im Wildparkstadion.

Das Spiel im Stenogramm:

SV Sandhausen: Fraisl - Diekmeier, Kister, Zhirov, Paqarada - Frey, Gislason (46. Bouhaddouz), Linsmayer, Biada (64. Türpitz) - Behrens, Engels (64. Scheu). Bank: Wulle, Verlaat, Taffertshofer, Klingmann, Halimi, Paurevic. Trainer: Uwe Koschinat.

Karlsruher SC: Uphoff - Stiefler, Gordon, Kobald, Carlson - Groiß - Camoglu (74. Röser), Gondorf, Wanitzek, Ben-Hatira (88. Grozurek) - Hofmann (83. Gueye). Bank: Gersbeck, Fröde, Pisot, Thiede, Gueye, Grozurek, Fink. Trainer: Christian Eichner.

Tore: 0:1 Gondorf (13.), 0:2 Ben-Hatira (22.)
Gelbe Karten: Gislason (15.), Paqarada (64.), Fraisl (66.) - Carlson (63.), Stiefler (68.), Groiß (81.), Bouhaddouz (90.+3)
Zuschauer: 8.469
Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart)

23. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:0 21.02.2020 18:30h
:
1:1 21.02.2020 18:30h
:
2:0 22.02.2020 13:00h
:
0:2 22.02.2020 13:00h
:
0:1 22.02.2020 13:00h
:
1:2 22.02.2020 13:00h
:
1:2 23.02.2020 13:30h
:
1:0 23.02.2020 14:00h
:
0:2 23.02.2020 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
23 13 8 2 48:23 25 47
2.
VfB Stuttgart
23 13 5 5 40:25 15 44
3.
Hamburger SV
23 11 8 4 46:24 22 41
4.
1. FC Heidenheim
23 10 8 5 31:23 8 38
5.
Holstein Kiel
23 9 6 8 36:34 2 33
6.
SpVgg Greuther Fürth
23 9 5 9 34:32 2 32
7.
SV Darmstadt 98
23 7 11 5 29:31 -2 32
8.
Jahn Regensburg
23 9 5 9 34:38 -4 32
9.
Erzgebirge Aue
23 8 7 8 30:32 -2 31
10.
VfL Osnabrück
23 7 8 8 29:26 3 29
11.
SV Sandhausen
23 6 9 8 24:27 -3 27
12.
FC St. Pauli
23 6 8 9 28:29 -1 26
13.
VfL Bochum
23 6 8 9 36:41 -5 26
14.
Hannover 96
23 6 8 9 28:36 -8 26
15.
1. FC Nürnberg
23 6 8 9 33:42 -9 26
16.
Karlsruher SC
23 5 9 9 32:42 -10 24
17.
SV Wehen Wiesbaden
23 5 7 11 25:40 -15 22
18.
Dynamo Dresden
23 4 6 13 21:39 -18 18
SV Sandhausen
TOR Fraisl
DEF Diekmeier
DEF Zhirov
DEF Kister
DEF Paqarada
MIT Ma. Frey
MIT Gislason
MIT Linsmayer
MIT Biada
ANG K. Behrens
ANG M. Engels
Auswechselbank
TOR Wulle
Klingmann
Verlaat
Halimi
Paurevic
E. Taffertshofer
Eingewechselt
Bouhaddouz
Scheu
Türpitz
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Stiefler
DEF Kobald
DEF Gordon
DEF Carlson
MIT Groiß
MIT Gondorf
MIT Camoglu
MIT Wanitzek
MIT Ben-Hatira
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Pisot
Thiede
Fröde
A. Fink
Kother
Eingewechselt
M. Röser
Gueye
Grozurek

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1:2
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