22. Spieltag
Karlsruher SC
1:1
VfL Osnabrück
( 1:0 )
Zuschauerzahl: 12069
Schiedsrichter: Badstübner (Windsbach)
Austragungsort: Wildparkstadion
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Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen den VfL Osnabrück

Vorberichte

In seinem 800. Spiel in der 2. Bundesliga trifft der KSC am Sonntag (13.30 Uhr) auf Mitaufsteiger VfL Osnabrück. Wir präsentieren Euch vorab die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten zu dieser Partie.

Das 0-3 im Hinspiel war die einzige Niederlage des Karlsruher SC in den letzten 11 Pflichtspielduellen mit dem VfL Osnabrück (5 Siege, 5 Remis).

Im Profibereich (2. Bundesliga, 3. Liga und DFB-Pokal) trafen beide Teams 18-mal aufeinander, dabei gelangen Osnabrück nur 5 Siege (bei 6 Remis und 7 Niederlagen).

Karlsruhe verlor nur 1 der 8 Heimpflichtspiele gegen Osnabrück (4 Siege, 3 Remis): am 2. August 1986 mit 1-2 in Liga 2. Dabei erzielte der KSC in jedem dieser 8 Partien mindestens ein Tor (insgesamt 17, im Schnitt 2.1 pro Partie).

Mit Karlsruhe und Osnabrück treffen die beiden schwächsten Teams der Rückrunde aufeinander, nur der KSC (4 Niederlagen) und der VfL (1 Remis, 3 Niederlagen) gewannen noch keine einzige Partie im 2. Saisonabschnitt.

Torwart Marius Gersbeck war zwischen 2016 und 2018 an Osnabrück verliehen (u.a. 69 Drittliga-Spiele) und spielte mit Osnabrücks Keeper Nils Körber lange gemeinsam bei Hertha BSC.

David Pisot spielte zwischen 2012 und 2016 für Osnabrück (149 Drittliga-Spiele, 10 Tore).

Der Karlsruher SC kassierte erstmals überhaupt in der eingleisigen 2. Liga 4 Niederlagen an den ersten 4 Rückrunden-Spieltagen, zuvor hatten die Badener an den ersten 4 Rückrunden-Spieltagen stets mindestens 2 Punkte geholt.

Als einziger Zweitligist blieb der Karlsruher SC an den jüngsten 4 Spieltagen torlos.

Jubiläum: Der Karlsruher SC tritt zum 800. Mal in der 2. Liga an (inkl. 2. Liga Süd). Bislang gab es aus 799 Partien 331 Siege, 197 Remis und 271 Niederlagen.

Der VfL Osnabrück wartet aktuell seit 4 Partien auf einen Sieg (1 Remis, 3 Niederlagen). Der letzte Dreier gelang am 17. Spieltag gegen Dynamo Dresden (3-0 H).

Wie bereits 1992/93 und 2008/09 holte der VfL Osnabrück nur 1 Punkt an den ersten 4 Rückrunden-Spieltagen. Einzig 1983/84 waren die Niedersachsen in der eingleisigen 2. Liga noch schwächer gestartet (0 Punkte).

Gegner im Detail: Der VfL Osnabrück

Vorberichte

Der VfL Osnabrück und Cheftrainer Daniel Thioune - eine echte Lovestory. Der 45-jährige spielte bereits während seiner aktiven Karriere als Profi für die Jungs in Lila und fand auch nach Karriereende seinen Weg zurück an die Bremer Brücke.

Der Stand der Dinge
Der VfL Osnabrück und Cheftrainer Daniel Thioune scheinen wirklich sehr gut miteinander zu harmonieren und das nicht gerade erst sein gestern. Der gebürtige Georgsmarienhüttener spielte während seiner aktiven Karriere sechs Jahre für den VfL, woraufhin er nach Karriereende in der Jugendabteilung der Niedersachsen als Trainer Fuß im Profifußball fassen konnte. Nach Stationen bei der U17, U19 und als Nachwuchskoordinator, übernahm Thioune am 24.08.2017 schließlich den Posten als Interimstrainer bei den Profis. Am 08.11.2019 übernahm der Ex-Profi schließlich die erste Mannschaft der Osnabrücker als Cheftrainer und leistete Großartiges. Nachdem der VfL in der Saison 2017/2018 auf dem 17. Tabellenplatz gerade noch so den Erhalt der dritten Liga schaffte, formte der neue Trainer in der darauffolgenden Spielzeit eine absolute Spitzentruppe. Mit 22 Siegen, zehn Unentschieden und insgesamt zwei Punkten pro Spiel im Durchschnitt, standen die Niedersachsen am Ende der Saison 2018/2019 auf dem ersten Tabellenplatz und feierten die zweite Drittligameisterschaft der Vereinsgeschichte. Aktuell können die Verantwortlichen des Vereins immer noch zufrieden mit den Jungs in Lila sein. Die Mannschaft steht auf dem neunen Tabellenrang, zählt 27 Punkte auf dem Konto und genießt sechs Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Zwar konnte man in der Rückrunde erst einen Punkt gewinnen, also einen Punkt mehr als der KSC, jedoch bleiben die Gemüter in Osnabrück kühl. Übrigens: Der VfL Osnabrück und der Karlsruher SC standen sich bisher in insgesamt 24 Partien gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils acht Spiele für sich entscheiden, acht Partien endeten wiederrum remis. Und: die Niedersachsen konnten in der laufenden Saison erst zehn Punkte in der Ferne sammeln - auf geht’s KSC, kämpfen und siegen!  
Felix Agu
Felix Agu wird aktuell als eines der größten deutschen Talente auf der Position des Linksverteidigers gehandelt. Nach Ablauf der andauernden Zweitligasaison wechselt der U21-Nationalspieler von der Hase an die Weser. Luftlinie sind das nur 123 Kilometer, also geografisch quasi ein Katzensprung, qualitativ allerdings ein großer Schritt. So warten nächste Saison zum Beispiel der FC Bayern München und Borussia Dortmund auf den jungen Defensivmann. Agus potentiell zukünftiger Trainer Florian Kohfeld beschreibt die Situation des gebürtigen Osnabrückers wie folgt: „Felix hat beim VfL Osnabrück eine gute Entwicklung genommen, die wir bei Werder gerne mit ihm fortsetzen wollen.“ Insgesamt hat Agu diese Saison in 15 Spielen sechs Treffer vorbereitet. Der KSC wünscht Felix für die Zukunft alles erdenklich Gute! 
Rot nach gehaltenem Elfmeter
VfL Torhüter Philipp Kühn flog bei der 1:3-Niederlage gegen den SV Sandhausen nach einem parierten Elfmeter vom Platz. Dem Schlussmann des Aufsteigers wurde dabei eine seit dieser Saison geltende Regel zum Verhängnis. „Bei der Ausführung des Strafstoßes muss sich der Torhüter mindestens mit einem Teil eines Fußes auf, oder über der Torlinie befinden“, heißt es in der reformierten Regel 14 des DFL Regelsatzes. Kühn verließ unmittelbar vor der Ausführung des Elfmeters mit beiden Füßen die Linie, woraufhin Schiedsrichter Timo Gerach dem VfL-Keeper die gelbe Karte zeigte. Der 27-jährige hatte zuvor mit einem Foul an Kevin Behrens Gelb gesehen und damit den Strafstoß verschuldet. Trainer Thioune haderte im Anschluss an die Partie mit der Entscheidung bezeichnet das Handeln des Unparteiischen als „Willkür“.
Osnabrück okkupiert Gästeblock gegen Wiesbaden
Dass der SV Wehen Wiesbaden am 06. März zum Rückrundenspiel gegen den VfL Osnabrück nicht mit  3000 Fans anreist, ist wohl offensichtlich. Die Niedersachsen wollen diese Möglichkeit nutzen und für den 25. Spieltag eine ganz besondere Stadionatmosphäre schaffen. Der Verein stellt den 50 zu erwartenden Gästen ausschließlich Sitzplatzkarten zur Verfügung (zu Stehplatzpreisen, um niemanden zu benachteiligen) und möchte somit den Gästeblock für die eigenen Fans nutzen. So bezahlen Jugendliche und Erwachsene nur zehn Euro und Kinder fünf Euro für das Flutlichtspiel. Außerdem haben Vereine die Möglichkeit in Gruppen anzureisen und einen individualisierten Freundschaftsschal des VfL und des eigenen Vereins erstellen lassen. Coole Aktion!

Heimspiel gegen Osnabrück: "Die Mannschaft braucht gottverdammt ein Tor"

Vorberichte von David Ruf

Am Sonntag wird Christian Eichner erstmals in einem Heimspiel als Cheftrainer des KSC an der Seitenlinie stehen. In der Partie gegen den Mitaufsteiger VfL Osnabrück will der KSC seinen ersten Sieg im neuen Jahr feiern.

Mut macht Eichner und seiner Mannschaft bei diesem Vorhaben unter anderem der mutige und engagierte am letzten Samstag beim HSV. „Ich habe in Hamburg eine extrem mutige Mannschaft gesehen. Jetzt erwarte ich, dass wir mit dem gleichen Mut, der gleichen Leidenschaft und der gleichen Mentalität ins Spiel gegen Osnabrück gehen“, sagte Eichner am Freitag und Mittelfeldmann Alexander Groiß ergänzte: „Wir fangen am Sonntag hoffentlich so an wie gegen den HSV. Wir wollen wieder kompakt stehen, dem Gegner wenig Raum lassen und ihn in verschiedenen Bereichen pressen.“

Voraussetzung für einen Sieg am Sonntag wäre, dass die Karlsruher nach vier Ligaspielen ohne eigenen Treffer wieder ins gegnerische Tor treffen. „In der Situation, in der wir gerade sind, sage ich mal, wäre ein Tor auch ein Dosenöffner. Dann bekommt man eine breitere Brust, hat wieder mehr Mut und dann kann das Momentum auch schnell wieder auf unserer Seite sein“, glaubt Groiß.

 

Sein Coach muss unterdessen für mindestens vier Wochen auf Marco Djuricin verzichten. Der Mittelfeldspieler zog sich am Ende der Trainingseinheit am Donnerstagnachmittag eine Knieverletzung zu. „Für Marco tut es mir im Besonderen leid. Er hatte nach der Winterpause Schwung aufgenommen und wäre für Sonntag ein potenzieller Startelf-Kandidat gewesen“, sagte Eichner. „Jetzt gilt es, ihn zu unterstützen, damit er so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommt.“

Statt Djuricin könnte Neuzugang Änis Ben-Hatira im 800. Zweitliga-Spiel des KSC in der Startelf stehen. „Es ist durchaus möglich, dass die Zuschauer ihn von Beginn an sehen werden“, sagte Eichner, der auch darüber nachdenkt, mit zwei Angreifern zu starten. „Das ist eine Option. Ich muss aber immer schauen, was zu meinem Plan passt.“

Dem 37-Jährigen steht mit Daniel Gordon nach dessen abgesessener Sperre ein weiterer Innenverteidiger zur Verfügung. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Christoph Kobald, der in Hamburg an der Seite von Kapitän David Pisot das Abwehrzentrum besetzt hatte, zurück auf die Bank muss. „Ich werde mir etwas überlegen. Es könnte auch passieren, dass alle drei Spieler zum Einsatz kommen.“

KSC muss sich gegen Osnabrück mit einem Punkt begnügen

Spielberichte von David Ruf

Der KSC ist bei der Heimpremiere von Cheftrainer Christian Eichner im Spiel gegen den VfL Osnabrück am Sonntag nicht über ein 1:1-Remis hinausgekommen. Den Ausgleich besorgte Marcos Alvarez in der Nachspielzeit.

Eichner änderte in seinem ersten Heimspiel als KSC-Cheftrainer die Anfangsformation auf zwei Positionen. Daniel Gordon kehrte nach abgesessener Gelb-Sperre ins Abwehrzentrum zurück. Christoph Kobald musste deshalb ebenso zurück auf die Bank wie Alexander Groiß. Dafür setzte Eichner im Angriff auf eine Doppelspitze und bot Neuzugang Babacar Gueye neben Philipp Hofmann auf.

Nach zehn Minuten kamen die Osnabrücker zum ersten Abschluss, der Schuss von Moritz Heyer im Anschluss an eine Ecke flog aber über das Tor. Bereits drei Minuten später musste Eichner das erste Mal wechseln: Lukas Grozurek ersetzte Marc Lorenz, der sich bei einem Zweikampf im VfL-Strafraum verletzt hatte. Auf dem Feld kamen zunächst die Niedersachsen zu einer weiteren Gelegenheit, doch Benjamin Uphoff war bei Bashkim Ajdinis wuchtigem Distanzschuss zur Stelle (16.). Bis der KSC das erste Mal gefährlich vor dem Gäste-Tor auftauchte, dauerte es 27 Minuten. Hofmann legte dabei zurück auf den freistehenden Marvin Wanitzek, der mit seinem Schuss an Philipp Kühn im Osnabrücker Tor scheiterte.

Zwei Minuten später traf Assan Ceesay im Strafraum Dirk Carlson mit dem Fuß im Gesicht. Schiedsrichter Florian Badstübner entschied auf Elfmeter für den KSC und zeigte dem Osnabrücker für sein rüdes Einsteigen glatt Rot. Nach einer mehrminütigen Behandlungspause musste Carlson auf einer Trage vom Platz gebracht werden, Kobald ersetzte ihn. Mit dem fälligen Strafstoß bot sich Wanitzek die große Chance zur Führung, doch Kühn konnte den Versuch des 26-Jährigen parieren. In Überzahl blieb der KSC am Drücker, nach 36 Minuten tankte sich Gueye durch den Strafraum des VfL, doch auch er kam nicht an Kühn vorbei. Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit des ersten Durchgangs schoss außerdem Kapitän David Pisot den Ball aus spitzem Winkel am Tor vorbei (43.).

In der vierminütigen Nachspielzeit durften die 12.069 Zuschauer im Wildpark aber doch noch jubeln. Im Anschluss an eine Ecke von der rechten Seite kam der Ball zu Philipp Hofmann, der die Kugel aus zehn Metern flach rechts unten einschieben konnte (45.+4). Für den Goalgetter war es bereits der elfte Saisontreffer.

In der Pause gab es derweil Entwarnung bei Carlson, der sich eine Schnittwunde vom gegnerischen Stollen zugezogen hatte. Der Youngster wurde dennoch vorsorglich zur Beobachtung in ein Karlsruher Krankenhaus gebracht.

Auf dem Rasen kamen die Karlsruher im zweiten Durchgang zu ersten Möglichkeit, Hofmann und Gueye verpassten den Ball nach Burak Camoglus Flanke (49.). Auf der Gegenseite führte Heiders Aktion zum Erfolg, doch der Osnabrücker Torjubel war nur von kurzer Dauer. Badstübner erkannte den Treffer aufgrund einer Abseitsposition zu Recht nicht an, der Videoassistent bestätigte die Entscheidung des Referees (61.). Nach 64 Minuten musste Eichner zum dritten Mal an diesem Nachmittag verletzungsbedingt wechseln. Gueye verließ den Rasen, für ihn kam Fink. Dem Angreifer gehörte nach 78 Minuten auch die nächste Chance, doch sein Schuss flog links am Tor vorbei.

Der KSC konnte die Führung bis in die Nachspielzeit verteidigen, musste aber in der 93. Minute doch noch den Ausgleich hinnehmen. Der eingewechselte Girth legte an der Strafraumgrenze ab für den ebenfalls eingewechselten Marcos Alvarez, der mit einem satten Schuss in die Maschen traf.

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC:
Uphoff - Camoglu, Gordon, Pisot, Carlson (33. Kobald) - Stiefler, Gondorf, Wanitzek, Lorenz (13. Grozurek) - Gueye (64. Fink), Hofmann. Bank: Gersbeck, Fröde, Röser, Kother, Groiß, Ben-Hatira. Trainer: Christian Eichner.

VfL Osnabrück: Kühn - Ajdini, Gugganig, van Aken (70. Alvarez), Agu - U. Taffertshofer, Heider (84. Girth), Heyer, Schmidt, Blacha (89. Farrona Pulido) - Ceesay. Bank: Buchholz, Engel, Trapp, Wolze, Köhler, Henning. Trainer: Daniel Thioune.

Tore: 1:0 Hofmann (45.+4), 1:1 Alvarez (90.+3)
Gelbe Karten: Gondorf (20.), Gordon (56.), Camoglu (81.) - Schmidt (28.), Gugganig (81.)
Rote Karte: Ceesay (29.)
Besondere Vorkommnisse: Kühn pariert Strafstoß von Wanitzek (34.)
Zuschauer: 12.069
Schiedsrichter: Florian Badstübner (Windsbach)

22. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:2 14.02.2020 18:30h
:
0:0 14.02.2020 18:30h
:
1:1 15.02.2020 13:00h
:
1:0 15.02.2020 13:00h
:
2:4 15.02.2020 13:00h
:
1:0 16.02.2020 13:30h
:
1:2 16.02.2020 13:30h
:
1:1 16.02.2020 13:30h
:
0:1 17.02.2020 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
22 12 8 2 47:23 24 44
2.
Hamburger SV
22 11 8 3 46:22 24 41
3.
VfB Stuttgart
22 12 5 5 38:25 13 41
4.
1. FC Heidenheim
22 9 8 5 30:23 7 35
5.
Holstein Kiel
22 9 6 7 36:33 3 33
6.
Jahn Regensburg
22 9 5 8 34:36 -2 32
7.
SpVgg Greuther Fürth
22 9 4 9 33:31 2 31
8.
Erzgebirge Aue
22 8 6 8 30:32 -2 30
9.
SV Darmstadt 98
22 6 11 5 27:30 -3 29
10.
VfL Osnabrück
22 7 7 8 29:26 3 28
11.
SV Sandhausen
22 6 9 7 24:25 -1 27
12.
Hannover 96
22 6 8 8 28:35 -7 26
13.
1. FC Nürnberg
22 6 8 8 32:40 -8 26
14.
FC St. Pauli
22 5 8 9 26:29 -3 23
15.
VfL Bochum
22 5 8 9 34:40 -6 23
16.
Karlsruher SC
22 4 9 9 30:42 -12 21
17.
SV Wehen Wiesbaden
22 5 6 11 24:39 -15 21
18.
Dynamo Dresden
22 4 6 12 20:37 -17 18
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Stiefler
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Carlson
MIT Camoglu
MIT Gondorf
MIT Wanitzek
MIT M. Lorenz
ANG Gueye
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Ben-Hatira
Fröde
Groiß
M. Röser
Kother
Eingewechselt
Grozurek
Kobald
A. Fink
VfL Osnabrück
TOR Kühn
DEF Heyer
DEF Gugganig
DEF van Aken
DEF Agu
MIT U. Taffertshofer
MIT Ajdini
MIT N. Schmidt
MIT Blacha
MIT Heider
ANG Ceesay
Auswechselbank
TOR Buchholz
Engel
Trapp
Wolze
Br. Henning
S. Köhler
Eingewechselt
Alvarez
Girth
Farrona Pulido

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