21. Spieltag
Hamburger SV
2:0
Karlsruher SC
( 0:0 )
Zuschauerzahl: 49581
Schiedsrichter: Dankert (Rostock)
Austragungsort: Volksparkstadion
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Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Auswärtsspiel beim HSV

Vorberichte

Am heutigen Samstag (13.00 Uhr) gastiert der KSC beim Hamburger SV. Wir haben vorab einen Blick auf die Statistik geworfen.

Der Hamburger SV ist seit 3 Pflichtspiel-Duellen gegen den Karlsruher SC ungeschlagen und feierte zuletzt 2 Auswärtssiege im Wildpark (u.a. 4-2 in der Hinrunde).

KSC-Interimstrainer Christian Eichner traf als Spieler insgesamt 7-mal in der Bundesliga auf den Hamburger SV, dabei gewann er nur eine Partie (2 Remis, 4 Niederlagen).

Hamburg ist seit 8 Pflichtspielen zu Hause gegen Karlsruhe unbesiegt (5 Siege, 3 Remis). Unter den aktuellen Erst- und Zweitligisten ist der HSV zu Hause gegen kein Team länger unbesiegt (ebenfalls 8 Heimspiele gegen Düsseldorf).

Jerome Gondorf erzielte im April 2016 für Darmstadt gegen den HSV sein 1. BL-Tor. Zudem sammelte er in 4 BL-Duellen mit dem HSV (3 Siege, 1 Remis) 3 Scorerpunkte (1 Tor, 2 Assists) – gegen kein Team in der Bundesliga mehr.

Der Hamburger SV startete erstmals seit 2011 mit 2 Siegen ins neue Jahr. 3 Ligasiege zum Jahresstart gab es für den HSV seit BL-Gründung nur 1968 (damals sogar 4).

Mit 43 Saisontoren stellt der Hamburger SV die beste Offensive der 2. Liga. Mit mindestens 43 Toren nach 20 Spieltagen stiegen in der Historie der eingleisigen 2. Liga 20 von 27 Mannschaften am Saisonende auf (74%).

Kapitän David Pisot bestritt sein einziges BL-Spiel im Oktober 2007 mit dem VfB Stuttgart beim 1-4 beim Hamburger SV.

In der laufenden Zweitliga-Saison stellt der Hamburger SV 15 verschiedene Torschützen (Ligahöchstwert). Der Vereinsrekord des HSV für eine Ligasaison liegt bei 16 unterschiedlichen Torschützen (2000/01, 2002/03, 2009/10).

Hamburgs Sonny Kittel erzielte am vergangenen Spieltag in Bochum sein 11. Saisontor. So häufig traf er in einer Saison zuvor nie im Profifußball.

Als einziger Zweitligist blieb der Karlsruher SC an den jüngsten 3 Spieltagen torlos. 4 Partien in Serie ohne Tor blieb Karlsruhe in der 2. Liga noch nie.

HSV-Sportdirektor Michael Mutzel spielte von 2004 bis 2011 beim KSC (BL-Aufstieg 2007).

Eichner: „Wir fahren guter Dinge zum HSV und versuchen, dort zu überraschen“

Vorberichte von David Ruf

Nach der Pokalniederlage vom Mittwoch in Saarbrücken richten sich die Augen beim KSC seit Donnerstag bereits auf die nächste Aufgabe in der 2. Bundesliga. Dort gastieren die Karlsruher am Samstag (13.00 Uhr) beim Hamburger SV.

Von einer „sehr, sehr intensiven Woche“ sprach KSC-Coach Christian Eichner am Freitag vor der Abfahrt nach Hamburg. Nach dem Pokalspiel in Völklingen und der späten Rückkehr nach Karlsruhe standen am Donnerstag Regeneration und am heutigen Freitagmorgen eine Trainingseinheit auf dem Plan.

Für die Partie am Samstag sieht Eichner im Vergleich zum Spiel am Mittwoch umgekehrte Vorzeichen. „Wir nehmen die Rolle des Underdogs gerne an, sind uns aber der Schwere der Aufgabe bewusst“, sagte der 37-Jährige. „Der HSV gehört für mich zu den beiden besten Teams der Liga, außerdem haben sie im Winter noch einmal absolute Top-Transfers getätigt.“

Mut macht dem KSC-Team vor allem die Tatsache, dass der HSV in der Hinrunde gegen mehrere kleinere Teams Punkte liegengelassen hatte. „Deshalb fahren wir guter Dinge nach Hamburg und versuchen, dort zu überraschen.“ Unberechenbar wolle man sein und Aktivität im Spiel zeigen, kündigte Eichner an. „Nur mit hinten reinstellen wird es über 90 Minuten schwer beim HSV.“

Zuversichtlich für die Aufgabe am Samstag gab sich auch Christoph Kobald vor seinem achten Saisoneinsatz. „Wir werden das Beste daraus machen“, sagte Kobald, der sich zudem auf die Atmosphäre im Volksparkstadion freut. „Ein cooles Stadion und eine coole Kulisse. Es gibt eigentlich keinen besseren Zeitpunkt, um in die Startelf zu rutschen.“

Kobald wird in der Innenverteidigung für Daniel Gordon spielen, der aufgrund seiner fünften gelben Karte gesperrt ist. Linksverteidiger Damian Roßbach wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) nach seiner roten Karte aus dem Heimspiel gegen Kiel sogar für drei Spiele gesperrt, für ihn wird Dirk Carlson am Samstag auflaufen.

Erstmals im Kader stehen wird Neuzugang Änis Ben-Hatira. Nicht mit dabei sein können die verletzten Kyoung-Rok Choi, Martin Röser und Janis Hanek. Justin Möbius hat nach seiner Gehirnerschütterung noch Trainingsrückstand, befindet sich laut Eichner aber auf einem sehr guten Weg.

Gegner im Detail: Der Hamburger SV

Vorberichte

Wer immer wieder Strafen auferlegt bekommt, weil Fans gegen das Pyrotechnikverbot verstoßen, der muss sich etwas einfallen lassen. Aber stellt euch doch einfach mal vor, ihr seid 17 Jahre alt und euer Heimatverein schickt euch nach Atlanta, um dort FIFA zu spielen....

Der Stand der Dinge
Seit Vereinsgründung 1919 bis zur Bundesligasaison 2017/2018 spielte der Hamburger SV ohne Unterbrechung in der höchstmöglichen deutschen Spielklasse und ist so folglich in 99 aufeinanderfolgenden Saisons nie abgestiegen. Leider bewirkt auch die schönste Bilanz der Welt keine Wunder und so standen die Rothosen 2018 nach 34 Spieltagen, am 12.05., mit 31 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz.

Der Dino stieg aus der Bundesliga ab. Nachdem der direkte Wiederaufstieg nach der Saison 2018/2019 nicht geschafft wurde, genießt das Projekt „Erste Liga“ aktuell immer noch oberste Priorität.Stand heute steht der Club aus dem hohen Norden auf Tabellenrang zwei und liegt nur einen Zähler hinter Tabellenführer Arminia Bielefeld.Das klingt doch eigentlich nach einer nicht allzu schlechten Ausgangslage. Betrachtet man allerdings die Bilanz des HSV etwas genauer, so fällt dem aufmerksamen Beobachter auf, dass die Hamburger genauso viele Spiele nicht gewinnen konnten, wie sie auch gewonnen haben – es gab nämlich zehn Siege, sieben Unentschieden und drei Niederlagen.

Na gut, drei Niederlagen aus 20 Spielen ergeben keine schlechte Quote. Was viele nicht wissen: der HSV hat mit Trainer Dieter Hecking einen erfahrenen Zweitligaaufsteiger verpflichtet. Der gebürtige Castrop-Rauxeler stieg mit seinem ersten Profiverein als Trainer, der Alemannia Aachen, in der Saison 2005/2006 in die erste Bundesliga auf. Hoffentlich hilft’s!

Pyro im Volkspark gegen den KSC
Der deutsche Fußballbund und pyrotechnikzündende Anhänger der Vereine werden in nächster Zeit wahrscheinlich keine Freunde mehr. Das Dilemma scheint schier endlos. Alleine in der laufenden Spielzeit belegte der DFB 41 Vereine der drei deutschen Topliegen mit Geldstrafen in Höhe von insgesamt 1.711.770 Euro, weil Fans gegen das Pyroverbot verstießen.
Gut, dass sich die Anhänger des HSV nun eigens für das Spiel gegen den KSC eine Sondererlaubnis einholten, welche besagt, dass im Vorfeld der Partie in den Bereichen zwischen den Rängen und des Spielfelds insgesamt zehn Rauchtöpfe gezündet werden dürfen.
Der DFB nutzt dieses Ereignis, um eine nachhaltige Regelung des kontrollierten Abbrennens von Feuerwerkstechnik in Fußballstadien zu testen. Vermutlich liegt eine solche Regelung im Sinne aller Vereine und deren Anhänger.

Ärger über Ehrgeiz
Jeremy Dudziak ist aktuell einer der wichtigsten Leistungsträger des Hamburger SV. Der 24-jährige Mittelfeldmann spielte 19 von 20 möglichen Partien in der laufenden Spielzeit und erzielte dabei zwei Treffer und zwei Vorlagen. Nach dem Spiel gegen den VfL Bochum musste sich Dudziak von Trainer Hecking allerdings zurechtweisen lassen. „Er hätte lieber früher rausgehen sollen. Darüber bin ich ein bisschen verärgert. Das werde ich mit ihm besprechen. Jeremy ist im Moment ein sehr wichtiger Spieler für uns. In eine Verletzung hätte er aber nicht reinspielen sollen“ - erläuterte Hecking in einer Pressekonferenz nach Bochum. Der Ex-Paulianer hatte die Probleme zunächst nicht angezeigt und wollte durchziehen, bis es nicht mehr ging. Nun droht ein Ausfall aufgrund einer Zerrung gegen den KSC.

Stellt euch vor…
Stellt euch vor, ihr seid 17 Jahre alt und spielt für euer Leben gerne das Online-Computerspiel FIFA. Ihr seid gut, sogar sehr gut. Der Hamburger SV sichtet euch und nimmt euch in seinen eSports-Kader auf. Ihr spielt eine starke Qualifikation und fliegt zum 3. FUT Champions Cup nach Atlanta (USA). Völlig überraschend setzt ihr euch gegen die 64 anderen Teilnehmer durch, gewinnt das Turnier und sichert euch wichtige Punkte in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Nach dem Event fliegt ihr nach Hause und erzählt euren Freunden in der Schule davon. Nicht schlecht, oder? Genau das hat Ende Januar eSports-Talent Umut „HSV_Umut“ Gültekin geschafft. Es war bereits der zweite FUT Champions Cup des 17-jährigen Hamburgers. Im ersten kam er nicht über die Vorrunde hinaus, woraufhin er im zweiten seine Nervosität ablegen konnte und ein souveränes Turnier spielte. Glückwunsch!

HSV trainiert zu bester Bundesligazeit
Der HSV trainierte vergangenen Mittwoch zu einer Zeit, an die sich die Fans der Rothosen sicher gerne gewöhnen würden. Dieter Hecking ließ seine Schützlinge pünktlich um 15:30 Uhr auf dem Trainingsgelände in Hamburg zusammen kommen. Bereitet sich da etwa jemand schon auf kommende Saison vor?

Ticker
Den Live-Ticker zur Partie gegen den HSV bekommt ihr wie immer am Samstag ab 13 Uhr bei KSC.de und bei Twitter.

0:2 beim HSV: KSC steht trotz mutigem Auftritt mit leeren Händen da

Spielberichte von David Ruf

Trotz eines mutigen und engagierten Auftritts ist der KSC beim 0:2 (0:0) im Gastspiel beim Hamburger SV am Samstagnachmittag ohne Punkte geblieben. Für den HSV, der neuer Tabellenführer der 2. Bundesliga ist, traf Lukas Hinterseer doppelt.

Im Vergleich zum DFB-Pokalspiel am Mittwochabend gegen den 1. FC Saarbrücken nahm KSC-Trainer Christian Eichner vier Änderungen vor. Benjamin Uphoff kehrte im Ligabetrieb wieder ins Tor zurück, in der Viererabwehrkette war Eichner aufgrund der Sperren von Daniel Gordon (Fünfte gelbe Karte) und Damian Roßbach (Rote Karte) zu gleich zwei Änderungen gezwungen. Deshalb verteidigte Christoph Kobald an der Seite von Kapitän David Pisot im Abwehrzentrum, auf der linken Seite durfte Dirk Carlson von Beginn an ran. Außerdem rückte Alexander Groiß auf die Doppelsechs, Anton Fink musste deshalb mit der Bank Vorlieb nehmen.

Eine Premiere im deutschen Fußball gab es wenige Minuten vor dem Anpfiff, als vor dem HSV-Fanblock unter Aufsicht einer Fachfirma zehn Rauchtöpfe kontrolliert abgebrannt wurden. Anfang der Woche war die Aktion von den zuständigen Behörden in Hamburg genehmigt worden, anschließend bewilligte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) einen Antrag des HSV.

KSC setzt Nadelstiche - Lorenz vergibt doppelt
Die Gäste aus dem Badischen begannen vor 49.581 Zuschauern im Volksparkstadion mutig und suchten immer wieder den Weg nach vorne, ohne sich jedoch zunächst eine Tormöglichkeit erspielen zu können. Bei den ersten beiden Aktionen der Hausherren wurde es hingegen direkt brenzlig: So traf Louis Schaub nach Bakery Jattas Zuspiel nach 14 Minuten den Querbalken. Nur wenige Sekunden später feuerte Schaub die Kugel vom rechten Strafraumeck erneut aufs Tor, wo Keeper Uphoff zur Stelle war.

Die Karlsruher warteten weiter geduldig auf ihre Möglichkeiten und kamen in der 21. Minute durch Marc Lorenz zu ihrer ersten Großchance. Philipp Hofmann zeigte Übersicht und legte die Kugel in den Lauf des von der linken Seite gestarteten Lorenz, dessen Schuss Daniel Heuer Fernandes gerade noch abwehren und am Tor vorbeilenken konnte. Nur eine Minute später berührte Lukas Hinterseer einen Schuss von Rick van Drongelen noch mit dem Kopf, dennoch flog das Leder knapp am rechten Pfosten vorbei. Ebenso knapp ging es bei Adrian Feins Schlenzer und Jordan Beyers zu - beide Male ging der Ball nur knapp über den Querbalken (26., 28.).

Nach 37 Minuten waren wieder die Blau-Weißen an der Reihe, erneut durch Lorenz. Er brachte den Ball nach einer hohen Hereingabe von Burak Camoglu per Kopf aufs Tor, wo Heuer Fernandes wieder zur Stelle war und das Leder über die Latte lenken konnte. Drei Minuten vor der Pause konnte sich dann noch einmal Uphoff gegen Sonny Kittel auszeichnen, der nach Timo Letscherts Zuspiel frei vor dem KSC-Keeper auftauchte, den Ball jedoch nicht an ihm vorbeischieben konnte. So ging es nach einer unterhaltsamen ersten Hälfte torlos in die Kabinen.

Hinterseer trifft für den HSV
Beide Trainer schickten für die zweite Hälfte eine identische Formation aufs Feld und sahen drei Minuten nach dem Wiederanpfiff, wie Hofmanns Kopfball auf dem Tornetz landete. Lorenz hatte dem KSC-Goalgetter per Freistoß serviert. Auf der Gegenseite war Uphoff bei Hinterseers Schuss aus 18 Metern gefordert, aber erneut auf dem Posten (55.).

Nach 67 Minuten mussten sich Uphoff und seine Vorderleute erstmals geschlagen geben. Nach einer Hereingabe von der linken Seite konnte Carlson zwar gegen Schaub klären, doch der angedachte Befreiungsschlag von Lorenz endete als Bogenlampe am linken Pfosten, wo Hinterseer einköpfen konnte.

Wenige Sekunden nach dem Gegentreffer brachte Eichner mit Neuzugang Babacar Guèye eine frische Kraft für Hofmann. Im Mittelpunkt standen aber weiter die Hamburger, für die Schaub zum zweiten Mal an diesem Nachmittag die Latte traf (71.). Der KSC läutete die Schlussphase mit einem weiteren Wechsel ein: Neuzugang Änis Ben-Hatira kam zu seiner Pflichtspielpremiere im KSC-Dress, für ihn machte Burak Camoglu Platz (74.). Doch neun Minuten vor dem Abpfiff traf erneut Hinterseer und machte damit für den HSV alles klar: Einen Jatta-Querpass von der rechten Seite konnte der Österreicher zum 2:0-Endstand verwerten.

Das Spiel im Stenogramm:

Hamburger SV:  Heuer Fernandes - Beyer, Letschert, van Drongelen, Leibold - Fein (53. Jung), Schaub (82. Kinsombi), Dudziak (72. Hunt) - Jatta, Hinterseer, Kittel. Bank:  Mickel, Ewerton, Moritz, Narey, Harnik, Pohjanpalo. Trainer: Dieter Hecking.

Karlsruher SC: Uphoff - Stiefler, Kobald, Pisot, Carlson - Groiß, Gondorf - Camoglu (72. Ben-Hatira), Wanitzek, Lorenz (80. Djuricin) - Hofmann (67. Guèye). Bank: Gersbeck, Fröde, Kother, Thiede, Grozurek, Fink. Trainer. Christian Eichner.

Tore: 1:0 Hinterseer (67.), 2:0 Hinterseer (81.)
Gelbe Karten: Beyer (51.) - Hofmann (43.)
Zuschauer: 49.581
Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)

21. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:3 07.02.2020 18:30h
:
0:1 07.02.2020 18:30h
:
3:0 08.02.2020 13:00h
:
2:0 08.02.2020 13:00h
:
0:1 08.02.2020 13:00h
:
6:0 09.02.2020 13:30h
:
1:3 09.02.2020 13:30h
:
0:1 09.02.2020 13:30h
:
2:1 10.02.2020 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
21 11 8 2 43:21 22 41
2.
Hamburger SV
21 11 7 3 45:21 24 40
3.
VfB Stuttgart
21 11 5 5 37:25 12 38
4.
1. FC Heidenheim
21 9 7 5 28:21 7 34
5.
SpVgg Greuther Fürth
21 9 4 8 31:27 4 31
6.
Holstein Kiel
21 8 6 7 34:32 2 30
7.
Erzgebirge Aue
21 8 6 7 29:30 -1 30
8.
Jahn Regensburg
21 8 5 8 33:36 -3 29
9.
VfL Osnabrück
21 7 6 8 28:25 3 27
10.
SV Sandhausen
21 6 9 6 24:24 0 27
11.
SV Darmstadt 98
21 5 11 5 26:30 -4 26
12.
Hannover 96
21 6 7 8 27:34 -7 25
13.
1. FC Nürnberg
21 6 7 8 30:38 -8 25
14.
VfL Bochum
21 5 8 8 34:39 -5 23
15.
FC St. Pauli
21 5 7 9 26:29 -3 22
16.
SV Wehen Wiesbaden
21 5 6 10 24:38 -14 21
17.
Karlsruher SC
21 4 8 9 29:41 -12 20
18.
Dynamo Dresden
21 4 5 12 20:37 -17 17
Hamburger SV
TOR Heuer Fernandes
DEF Beyer
DEF Letschert
DEF van Drongelen
DEF Leibold
MIT Fein
MIT Schaub
MIT Dudziak
ANG Jatta
ANG Hinterseer
ANG Kittel
Auswechselbank
TOR Mickel
Ewerton
Moritz
Narey
Harnik
Pohjanpalo
Eingewechselt
Jung
Hunt
Kinsombi
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Stiefler
DEF Kobald
DEF Pisot
DEF Carlson
MIT Groiß
MIT Gondorf
MIT Camoglu
MIT M. Lorenz
MIT Wanitzek
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Thiede
Fröde
Grozurek
A. Fink
Kother
Eingewechselt
Gueye
Ben-Hatira
Djuricin

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