18. Spieltag
Karlsruher SC
0:1
SV Wehen Wiesbaden
( 0:0 )
Zuschauerzahl: 12693
Schiedsrichter: Hartmann (Wangen)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden

Vorberichte

Zum letzten Spiel in diesem Jahr empfängt der KSC am morgigen Freitag (18.30 Uhr) den SV Wehen Wiesbaden. Wir haben vorab alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten rund um diese Partie für Euch zusammengestellt.

Das Hinspiel am 1. Spieltag der diesjährigen Zweitliga-Saison entschied der Karlsruher SC mit 2-1 für sich. Dies war das bislang einzige Duell der beiden Teams in der 2. Liga.

Seit Bundesliga-Gründung 1963 trafen Karlsruhe und Wehen in insgesamt 10 Pflichtspielen aufeinander (1-mal 2. Liga, 6-mal 3. Liga, 1-mal DFB-Pokal). Dabei spricht die Bilanz mit 6 Siege, 1 Remis und 3 Niederlagen für den KSC.

Mit dem Karlsruher SC und dem SV Wehen Wiesbaden treffen die beiden Schießbuden der Liga aufeinander. Beide Teams kassierten schon 35 Gegentore.

Der Karlsruher SC steht mit nur 1 Sieg aus den jüngsten 11 Partien (8 Remis, 2 Niederlagen) auf Rang 13 der Tabelle. So schlecht stand der KSC in dieser Saison noch nie da.

Der Karlsruher SC holte 3 seiner 4 Saisonsiege vor eigenem Publikum. Insgesamt holten die Badener in dieser Saison 12 ihrer 20 Punkte zu Hause. Zuletzt gewann der KSC aber nur 1 der jüngsten 5 Heimspiele (3 Remis, 1 Niederlage).

In dieser Saison hielt der Karlsruher SC nur beim 1-0 Heimsieg gegen den SV Sandhausen die Null. Zu Hause kassierte der KSC schon 17 Gegentore, nur Nürnberg (18) und Wehen Wiesbaden (22) im eigenen Stadion mehr.

Der SV Wehen Wiesbaden gewann nur 1 der jüngsten 8 Partien im Unterhaus (4 Remis, 3 Niederlagen). Dabei erzielten die Hessen nur 7 Tore, nur Dynamo Dresden (5) erzielte in diesem Zeitraum weniger Tore.

Mit nur 14 Punkten nach 17 Spielen hat der SV Wehen Wiesbaden die gleiche Punktzahl auf dem Konto wie zum gleichen Zeitpunkt der Abstiegssaison 2008/09.

In Karlsruhe muss der SV Wehen Wiesbaden auf Toptorjäger Manuel Schäffler verzichten, der gegen den FC St. Pauli seine 5. Gelbe Karte sah. Schäffler erzielte in der laufenden Spielzeit 12 der insgesamt 20 SVWW-Tore.

Im Profi-Fußball gewann der SV Wehen Wiesbaden noch nie das letzte Auswärtsspiel eines Kalenderjahres (9 Niederlagen, 3 Remis)

Gegner im Detail: der SV Wehen Wiesbaden

Vorberichte

Am Freitag kommt ein kleiner Verein nach Karlsruhe, der seine Heimat verließ, um Glück und Anerkennung zu suchen. Sie suchten und suchten und reichten dafür sogar Klage vor dem DFB-Sportgericht ein. Außerdem treffen Marc Lorenz und Martin Röser auf alte Bekannte.

Der Zweitligist vom Dorf
Nach exakt zehn Jahren Abstinenz ist der SV Wehen Wiesbaden wieder zurück in der 2. Bundesliga. Doch wer sind eigentlich die Jungs in Schwarz-Rot? Es folgt die Geschichte eins Klubs, der von Zuhause auszog um Anerkennung zu erlangen und um sich einen Platz in der Heimat zu erkämpfen.

Seit 2017 zieht Rüdiger Rehm die Fäden an der Seitenlinie der Wiesbadener und steht seitdem sinnbildlich für den Erfolg der Hessen. Der heute 41-Jährige übernahm die damals abstiegsbedrohte Mannschaft auf Rang 17 und führte sie am Ende der Spielzeit auf einen soliden siebten Tabellenplatz. In der darauffolgenden Saison verpassten die Wehener einen Aufstiegsplatz nur knapp und landeten am Ende der Saison auf Rang vier. 2019 sollte dann das Jahr des gebürtigen Heilbronners werden. Nach 22 Siegen, 12 Niederlagen, 4 Unentschieden und 70 Punkten belegte der SVWW am Ende der Saison 2018/2019 den dritten Tabellenplatz und qualifizierte sich somit für das Relegationsspiel um den Aufstieg in die 2. Bundesliga gegen den 1. FC Ingolstadt. Nachdem der Klub aus der hessischen Landeshauptstadt das Hinspiel der Relegation mit 1:2 vor heimischer Kulisse verloren hatte, waren die Aufstiegshoffnungen zunächst gedämpft - doch der SV gab sich nicht auf. Nachdem im Rückspiel zunächst Kyereh und Kuhn zur zwischenzeitlichen 1:2-Führung trafen, zog Lorch in der 43. Minute aus gut 25 Metern ab. Der Ingolstädter Verteidiger Björn Paulsen warf sich zwar noch in den Schuss, konnte die Kugel aber nur unhaltbar abfälschen. Aufgrund der Auswärtstorregel waren es am Ende die Wiesbadener, die nach dem 2:3-Endstand die Fäuste in die Höhe streckten. Man war zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte in die 2. Bundesliga aufgestiegen! Wer sich schon einmal mit der Thematik Wehen Wiesbaden auseinandergesetzt hat, dem ist der Name Heinz Hankammer möglicherweise ein Begriff. Der Gründer eines auf Wasserfilter spezialisierten Unternehmens stieg 1979 als Hauptsponsor und Präsident in den Verein ein und investierte in dieser Funktion eine Menge Geld in die 1926 gegründete Fußballmannschaft. In Anlehnung an den Inhaber des FC Chelsea, einen russischen Oligarchen, wird Hankammer in Fankreisen liebevoll auch „Abramowitsch vom Dorf“ genannt.  Auch nach dem Einstieg des Investors dümpelte der Klub aus Taunusstein vorerst in den untersten Ligen der Republik herum. Der erste größere Erfolg gelang 1996, als die Wehener in die Hessen-, also Regionalliga, aufstiegen. 2007 glückte dann erstmals der Sprung in die 2. Bundesliga, doch der Aufstieg brachte Probleme mit sich. Das „Stadion am Halberg“ fasste nur 5.000 Zuschauer, was nicht den Richtlinien der Bundesliga entsprach. Ein Umbau der alten Spielstätte wäre infrastrukturell mit allergrößter Mühe verbunden gewesen, weshalb man sich entschloss, nach Wiesbaden umzuziehen, um dort ein neues Stadion zu errichten. Im Zuge des Stadionneubaus gliederte man die Profiabteilung in die neugegründete SV Wehen 1926 Wiesbaden GmbH aus. Zwei Problemfelder des SVWW haben sich jedoch bis heute kaum verändert. Zum einen kämpft man immer noch mit mangelnder Unterstützung in der Region, wobei die Eintracht aus Frankfurt und die Lilien aus Darmstadt dem kleinen Dorfverein oft die Show stehlen, zum anderen ist das Stadion der Wiesbadener immer noch zu klein für den Spielbetrieb der 2. Liga. Da die Vorgaben der DFL für das Unterhaus des deutschen Profifußballs mindestens 15.000 Zuschauer vorsehen, muss die Spielstätte erneut umgebaut werden. „Wir wissen, dass wir viel dafür arbeiten müssen, dass wir in Wiesbaden und Taunusstein Unterstützung kriegen und uns etablieren können“, sagte der neue Präsident Markus Hankammer, Sohn von Heinz Hankammer. Was der SV Wehen Wiesbaden in den letzten Jahren geschaffen hat, ist bemerkenswert. Der Karlsruher SC wünscht den Mitbewerbern aus Hessen für die sportliche und wirtschaftliche Zukunft alles Gute!

Hoher Marktwertverlust und doch teuerster Spieler des Kaders
Heinz Lindner ist aktuell auf Platz 6.726 der Liste der teuersten Spieler der Welt und letzter Neuzugang im vergangenen Transferfenster der Wiesbadener. Der bis dato vereinslose 29-Jährige unterschrieb am 02. Oktober einen Vertrag bei den Schwarz-Roten. Aufgrund des Dauerverletzten Jan-Christoph Bartels bestand bei den Hessen Bedarf auf der Torhüterposition, weshalb man den Österreicher spät verpflichtete. Lindner, der bei seinem vorherigen Verein Grasshoppers Club Zürich einen Marktwert von 3,5 Millionen Euro verbuchen konnte, musste sich nach einem halben Jahr Vereinslosigkeit mit einer mächtigen Einbuße abfinden. Innerhalb eines halben Jahres fiel der Wert des Torhüters um 2,6 Millionen auf 900.000 Euro. Interessant daran ist: der 29-Jährige ist trotzdem noch der teuerste Spieler der Wiesbadener und zwar mit Abstand. An zweiter Stelle folgt Top-Torschütze Manuel Schäffler mit einem Wert von 700.000 Euro.

Der Verein scheitert vor DFB-Sportgericht
Der SV Wehen Wiesbaden war der erste Verein in der Geschichte, der gegen die Entscheidung des Videoschiedsrichters zu klagen versuchte. Nach der 0:1-Pleite im Spiel gegen die SG Dynamo Dresden zweifelten die Verantwortlichen aus Wiesbaden an der Entscheidung des VR. Die Gäste waren während der Partie durch Manuel Schäffler in der 26. Minute vermeintlich in Führung gegangen. Doch weil der Ball bei einem Dynamo-Angriff zuvor auf der anderen Seite des Platzes im Toraus war, gab Schiedsrichter Martin Petersen den Treffer nach einem Hinweis des Video-Assistenten in Köln und Ansicht der TV-Bilder nicht. Diese Entscheidung habe den Ausgang des Spiels entscheidend beeinflusst. Laut Anwalt der Wiesbadener hätte der Video-Schiedsrichter die vorherige Szene überhaupt nicht ansehen dürfen, da diese nicht in Zusammenhang mit dem Treffer stand. Am 05.12. fiel dann die Entscheidung: Das DFB-Sportgericht lehnte die Klage ab.

Karlsruher mit hessischer Vergangenheit
Zwei Jahre lang schnürte Marc Lorenz seine Fußballschuhe für den Sportverein aus Wiesbaden. Mit 31 Vorlagen und sechs Treffern aus 78 Partien war Lorenz zu seiner Zeit Top-Vorlagengeber der Wehener. Allerdings sammelte unsere Nummer 7 in eben dieser Zeit auch 19 gelbe Karten. Ebenso trug Martin Röser einst das Trikot der Schwarz-Roten. Die beiden heutigen Teamkollegen verpassten sich nur knapp - Röser wechselte in jener Transferperiode nach Offenbach, als Lorenz in der hessischen Landeshauptstadt ankam.

Fürth abgehakt - Wehen Wiesbaden vor der Brust

Vorberichte von David Ruf

Ein letztes Pflichtspiel steht für die Profis des KSC nach einem bewegten und sportlich sehr erfolgreichen Jahr noch auf dem Plan. Dazu empfangen Kapitän David Pisot und seine Mitspieler am Freitag (18.30 Uhr) im Wildpark den SV Wehen Wiesbaden. Damit kommt es bereits im Jahr 2019 zur Neuauflage des ersten Spieltags, als die Blau-Weißen die Hessen auswärts mit 2:1 besiegen konnten.

Ihre herbe Niederlage gegen Greuther Fürth vom letzten Samstag haben die Karlsruher zu Beginn der Woche aufgearbeitet, wie Cheftrainer Alois Schwartz am Mittwoch berichtete. „Die Spieler waren sehr selbstkritisch. Das war gut“, so der 52-Jährige. „Das war ein schlechter Auftritt, mehr muss man dazu nicht sagen. Sowas passiert vielleicht einfach mal.“

Die Partie gegen Fürth ist also abgehakt, jetzt hat man auf KSC-Seite die abstiegsbedrohten Wiesbadener vor der Brust. „Es gilt, alle Kräfte für dieses Spiel zu bündeln“, forderte Schwartz. „Wir wollen gemeinsam noch einmal alles rausholen, was wir können und gut in die Rückrunde starten.“ Das Jahr mit einem positiven Resultat abzuschließen sei das Ziel, bekräftigte auch Innenverteidiger Christoph Kobald. „Wir wollen gegen Wiesbaden nochmal richtig angreifen."

 

Bei diesem Vorhaben wird Schwartz auf die Dienste von Janis Hanek (Adduktoren) und Martin Röser (Trainingsrückstand nach Erkrankung) verzichten müssen. Kyoung-Rok Choi, der nach seinem Kreuzbandriss im linken Knie inzwischen erfolgreich operiert wurde, fehlt ebenso. Ob Marvin Pourié nach einer Magen-Darm-Erkrankung bis zum Spiel rechtzeitig fit wird, muss sich noch zeigen.

Chefcoach Schwartz nutzte die letzte Vorab-Pressekonferenz des Jahres mit Blick auf die nach 17 Spieltagen abgeschlossene Hinrunde der 2. Bundesliga auch zu einem kleinen Zwischenfazit. „Wenn man die ganze Hinrunde nimmt, die wir gespielt haben mit 20 Punkten, dann ist das für einen Aufsteiger schon sehr ordentlich. Wir haben 29 Tore geschossen, das ist sehr gut, aber wir haben 35 bekommen, das ist sehr schlecht.“ Höchste Zeit also, am Freitag gegen Wehen Wiesbaden weitere Treffer nachzulegen und in der Defensive zum zweiten Mal in dieser Saison die Null zu halten.

0:1 gegen Wehen Wiesbaden: KSC verliert letztes Spiel des Jahres

Spielberichte von David Ruf

Der KSC hat sein letztes Pflichtspiel in diesem Jahr verloren. Gegen den SV Wehen Wiesbaden gab es am Freitagabend im Wildparkstadion eine bittere 0:1 (0:0)-Niederlage.

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz nahm zwei personelle Veränderungen vor und brachte mit Burak Camoglu und Lukas Fröde zwei frische Kräfte. Anton Fink und Christoph Kobald mussten dafür zunächst mit der Bank Vorlieb nehmen. Schwartz stellte nach der herben Niederlage gegen Greuther Fürth sechs Tage zuvor auch taktisch um, um defensiv kompakter zu stehen.

Im Dauerregen auf der Baustelle Wildparkstadion konnte der KSC die Anfangsphase für sich entscheiden und kam nach sieben Minuten durch Marvin Wanitzek zur ersten Möglichkeit der Partie. Wanitzek verfehlte mit seinem Schuss jedoch das Gehäuse der Hessen. Wesentlich gefährlicher wurde es nach 16 Minuten, als Damian Roßbachs Kopfball nur knapp am rechten Pfosten vorbeiflog. In einer von vielen Unterbrechungen geprägten ersten Halbzeit landete der Ball nach einer Aktion von Philipp Hofmann zwischenzeitlich auf der Latte, die Aktion des Siegers bei der Wahl zum „Tor des Monats“ der ARD-Sportschau hätte aufgrund einer Abseitsstellung aber ohnehin nicht gezählt (20.). Nach einem sehenswerten Angriff über Marc Lorenz kam Manuel Stiefler nach 29 Minuten rund 17 Meter vor dem Tor zum Schuss, dieser wurde von Benedikt Röcker gerade noch geblockt. Gegen in der Offensive harmlose Wiesbadener blieben die Hausherren das aktivere Team, ohne jedoch im vorderen Drittel zu entscheidenden Möglichkeiten zu kommen. Stiefler aus 17 Metern und Lorenz aus ähnlicher Distanz verfehlten mit ihren Schüssen das Gehäuse der Gäste (39., 43.). Kurz vor der Halbzeit kam Linksverteidiger Roßbach dann gleich zu zwei Abschlüssen. Zunächst wurde sein Schuss abgefälscht und landete am linken Außennetz. Nach der anschließenden Ecke konnte Heinz Lindner den Kopfball des Karlsruhers gerade noch entschärfen (45., 45.+1). Auf der Gegenseite musste Linders Pendant Benjamin Uphoff während der gesamten ersten Hälfte nur einmal eingreifen, der Keeper konnte dabei einen Schuss von Daniel Kofi Kyereh parieren (42.). So blieb es zur Pause 45 Minuten beim 0:0.

Zum zweiten Durchgang brachte Schwartz mit Lukas Grozurek eine frische Kraft für den angeschlagenen Burak Camoglu. Für den KSC probierte es Hofmann nach 51 Minuten per Drehschuss, scheiterte aber an Lindner. Acht Minuten später brachte Roßbach das Leder aus spitzem Winkel zwar aufs Tor, doch erneut war der Keeper der Hessen auf dem Posten. Für die Gäste vergab Maximilian Dittgen, der nach 61 Minuten an Uphoff scheiterte.

Nach 69 Minuten zappelte die Kugel aber doch im Netz der Gastgeber. Uphoff konnte Gökhan Güls Schuss von der Strafraumgrenze  nicht festhalten, Törles Knöll war beim Abpraller als Erster zur Stelle und schob zum 0:1 ein. Die Karlsruher, bei denen Fink und Marco Djuricin für Roßbach und Lukas Fröde ins Spiel kamen, spielten weiter nach vorne, kamen aber nicht mehr zum Ausgleich. Hofmann setzte in der 81. Minute einen Kopfball rechts neben das Tor und eine scharfe Djuricin-Hereingabe fand unmittelbar vor dem Tor keinen Abnehmer (82.). In der vierminütigen Abspielzeit hatten die KSC-Fans den Torschrei zum letzten Mal an diesem Abend auf der Zunge, doch Djuricins Schuss ging knapp am Tor vorbei. Aufgrund einer Abseitsstellung hätte das Tor aber nicht gezählt.

Damit blieb es bei der 0:1-Niederlage des KSC, der mit 23 Punkten in die Winterpause geht.

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC:
Uphoff - Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach (71. Fink) - Camoglu (46. Grozurek), Stiefler, Wanitzek, Fröde (80. Djuricin), Lorenz - Hofmann. Bank: Gersbeck, Sané, Kother, Groiß, Kobald, Carlson. Trainer: Alois Schwartz.

SV Wehen Wiesbaden: Lindner - Röcker, Dams, Chato, Mockenhaupt, Dittgen - Mrowca, Gül (75. Schwede), Ajani (59. Shipnoski), Kyereh - Knöll (84. Medic). Bank: Watkowiak, Schwede, Tietz, Niemeyer, Titsch-Rivero, Guthörl, Leibold. Trainer: Rüdiger Rehm.

Tore: 0:1 Knöll (69.)
Gelbe Karten: Wanitzek (74.) - Röcker (19.), Mockenhaupt (24.), Tietz (73.)
Zuschauer: 12.693
Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen)

18. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:0 20.12.2019 18:30h
:
0:1 20.12.2019 18:30h
:
2:2 21.12.2019 13:00h
:
3:0 21.12.2019 13:00h
:
2:2 21.12.2019 13:00h
:
3:1 21.12.2019 13:00h
:
3:1 22.12.2019 13:30h
:
2:3 22.12.2019 13:30h
:
2:2 22.12.2019 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
18 9 7 2 35:21 14 34
2.
Hamburger SV
18 8 7 3 36:19 17 31
3.
VfB Stuttgart
18 9 4 5 30:24 6 31
4.
1. FC Heidenheim
18 8 6 4 27:18 9 30
5.
Erzgebirge Aue
18 8 5 5 29:26 3 29
6.
VfL Osnabrück
18 7 5 6 25:19 6 26
7.
Jahn Regensburg
18 7 5 6 32:28 4 26
8.
SpVgg Greuther Fürth
18 7 4 7 25:24 1 25
9.
SV Sandhausen
18 5 9 4 21:20 1 24
10.
Holstein Kiel
18 6 5 7 29:30 -1 23
11.
FC St. Pauli
18 5 6 7 24:23 1 21
12.
SV Darmstadt 98
18 4 9 5 20:25 -5 21
13.
Hannover 96
18 5 6 7 22:30 -8 21
14.
VfL Bochum
18 4 8 6 32:34 -2 20
15.
Karlsruher SC
18 4 8 6 29:36 -7 20
16.
1. FC Nürnberg
18 4 7 7 26:34 -8 19
17.
SV Wehen Wiesbaden
18 4 5 9 21:35 -14 17
18.
Dynamo Dresden
18 3 4 11 17:34 -17 13
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Fröde
MIT Camoglu
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT M. Lorenz
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Carlson
Kobald
Groiß
Kother
Sané
Eingewechselt
Grozurek
A. Fink
Djuricin
SV Wehen Wiesbaden
TOR Lindner
DEF Mockenhaupt
DEF Dams
DEF B. Röcker
MIT Mrowca
MIT Gül
MIT Chato
MIT Ajani
MIT Dittgen
MIT Kyereh
ANG Knöll
Auswechselbank
TOR Watkowiak
Guthörl
Niemeyer
Leibold
Titsch Rivero
P. Tietz
Eingewechselt
Shipnoski
Schwede
Medic

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