17. Spieltag
Karlsruher SC
1:5
SpVgg Greuther Fürth
( 1:2 )
Zuschauerzahl: 12750
Schiedsrichter: Storks (Velen)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Gegner im Detail: die SpVgg Greuther Fürth

Vorberichte

In den Reihen der Fürther befinden sich aktuell der jüngste Torschütze der laufenden Zweitligasaison, ein 71-Jähriger Rekordspieler und einer, der sich eine größere Karriere möglicherweise selbst verbockt hat.

Der Stand der Dinge
Die SpVgg Greuther Fürth spielt mit einer kleinen Unterbrechung die einundzwanzigste Zweitligasaison in Folge und gehört schon mindestens 20 Jahre zu den Leistungsträgern im Unterhaus des deutschen Profifußballs. 2012 gewann der Verein aus Nordbayern überraschend die Meisterschaft der zweiten Liga und durfte somit in der darauffolgenden Saison bei den Großen mitmischen. Der Ausflug in Liga eins endete jedoch nach nur einem Jahr mit 21 Punkten, einem Torverhältnis von 21:60 und Tabellenplatz 18. Aktuell belegt das Kleeblatt den neunten Tabellenplatz und zählt 22 Punkte auf dem Konto. Nach vergangener Talfahrt mit Ex-Trainer Damir Buric leitet nun Stefan Leitl seit Ende der Saison 2018/2019 die Geschicke bei den Franken. Die aktuelle Bilanz des 42-Jährigen entspricht vermutlich den Vorstellungen der Funktionäre: 6 Siege, 6 Niederlagen und 4 Unentschieden. Jüngst verlängerte der geborene Münchner seinen Kontrakt bis 2021. Torschützenkönig der Fürther ist Branimir Hrgota - der Mittelstürmer erzielte sechs Treffer in der laufenden Spielzeit.

Zwangsweise pausiert und großer Karrieresprung mit 29
Daniel Keita-Ruel fiel in den vergangenen Jahren nicht nur auf dem Spielfeld auf, sondern auch abseits des Platzes. Der 30-Jährige musste von 2011 bis 2014 seine Karriere zwangsweise pausieren und so seiner Laufbahn einen mächtigen Dämpfer verpassen. „Von Hals bis Fuß ist er Bundesliga, aber der Kopf ist Kreisliga“, sagte Max Eberl über Keita, als dieser mit 19 Jahren die Jugendabteilung der Borussia Mönchengladbach in Richtung Wuppertaler SV verließ. Eberl sollte recht behalten. Im Herbst 2011 beging der damals 22-Jährige drei Raubüberfälle auf zwei Kioske mit Postfilialen und einen Baumarkt. Die Beute: 100.000 Euro! In den darauffolgenden Monaten schnappte das SEK Keita und ließ ihn seine Taten teuer bezahlen. Fünfeinhalb Jahre Haft bekam der Kicker aufgebrummt. Fünf Jahre Haft mit 22 - wer denkt da ernsthaft noch an eine Profikarriere? Richtig, Daniel Keita-Ruel. Der Wuppertaler mit französischer Staatsbürgerschaft gab nie auf und wurde schließlich 2014 wegen guter Führung nach Düsseldorf verlegt, bekam Hafterleichterungen, arbeitete im Gefängnis als Sportwart, trainierte zweimal am Tag und startete bei Oberligist Ratingen einen neuen Anlauf. 2016 wechselte der Stürmer schließlich nach Wattenscheid in die Regionalliga und im darauffolgenden Jahr zur Fortuna aus Köln in Liga 3. Seit eineinhalb Jahren trägt Keita nun schon das Trikot der Nordbayern aus Fürth und gehört dort mit aktuell fünf Treffern aus 16 Einsätzen zum Aufgebot der Stammspieler. „Sie konnten mich so lange einsperren, wie sie wollen. Aber mein Talent können sie mir nicht nehmen“ - bemerkte Keita in einem Interview mit ran.de. Respekt für deinen Kampfgeist, Daniel!

Youngster mit erstem Profitor
Jamie Leweling wurde vergangenen Spieltag in der Partie der SpVgg Greuther Fürth gegen den VfL Bochum in der 73. Minute für Marvin Stefaniak eingewechselt. Der Tausch sollte sich als echter Glücksgriff von Trainer Leitl herausstellen, denn der 18-Jährige legte 14 Minuten später den 2:1-Führungstreffer durch Branimir Hrgota auf. Als sei das nicht genug, dribbelte Leweling in der dritten Minute der Nachspielzeit den gegnerischen Torwart aus und erzielte sein erstes Tor als Fußballprofi. Der gebürtige Nürnberger ist damit der jüngste Torschütze der aktuellen Zweitligasaison. Glückwunsch!

Rekordspieler der SGF feiert 71. Geburtstag
„Aufhören ist keine Option“, sagte Erhard Fuchs anlässlich seines 71. Geburtstages in einem Interview mit der Spielvereinigung aus Fürth. Nach rund 750 Einsätzen in der Amateurmannschaft der Kleeblätter folgte vor kurzem der fünfhundertste für die alten Herren. Kein anderes Wappen hat der Mann von der Hardhöhe je getragen und wird dies in Zukunft auch nicht mehr tun. Mit 1.60m Körpergröße und einem Gewicht von 58 Kilogramm obliegt dem passionierten Kicker ein Gewichtsvorteil. Weniger Pfunde belasten auch weniger die Gelenke und so blieben Fuchs im Laufe seiner Karriere größere Verletzungen erspart. Für 90 Minuten reicht die Luft meistens nicht mehr, aber nichtsdestotrotz ist der 71-Jährige immer wieder eine Bereicherung für die Mannschaft. „Wenn er spielt, ist er immer noch eine Verstärkung für die ganze Mannschaft“, erläutert Mannschaftskamerad Jürgen Schmidt. Der KSC wünscht Fuchs noch eine lange und erfolgreiche Karriere.

Ex-Fürther/ Karlsruher entscheidet sich für Amateurfußball
Sercan Sararer erhielt im Dezember 2018 nach einer von Verletzungen geplagten Karriere eine neue Chance beim Karlsruher SC. Der ehemalige Fürther, dessen Vertrag in Baden nach Ablauf vergangener Saison nicht verlängert wurde, fand jetzt nach einem weiteren halben Jahr Pause einen neuen Arbeitgeber. Der 30-Jährige Ex-Nationalspieler der Türkei unterschrieb beim bayrischen Regionalligisten Türkgücü München. Für den Profifußball keine große Sache - für Türkgücü München jedoch ein Riesencoup. Der Regionalligist, der vergangene Saison erst von der Oberliga aufgestiegen war, steht aktuell auf Platz eins der höchsten bayrischen Amateurspielklasse und zeigt Aufstiegsambitionen. „Nach den vielen guten Gesprächen, die wir zusammen geführt haben, bin ich vom eingeschlagenen Weg des Vereins überzeugt. Ich möchte Türkgücü München helfen, die gesteckten Ziele zu erreichen. Für mich persönlich ist es wichtig, wieder spielen zu können und ein gutes Gefühl auf dem Platz zu bekommen. Ich bin sehr dankbar und freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Mannschaft und den Verantwortlichen im Verein“, erklärte Sararer während seiner Vorstellung beim neuen Arbeitsgeber. Der KSC wünscht Sercan alles Gute für seine fußballerische Zukunft. Wer sich für die vielleicht spannendste Entwicklung im deutschen Amateurfußball interessiert, der sollte sich über die „Türkische Kraft“ aus München schlau machen.

HSV verrät Fürther Ersatzbank die Taktikumstellung
Wir schreiben den 04.03.2019, 24. Spieltag der vergangenen Zweitligasaison und die Montagspartie zwischen dem Hamburger SV und der SpVgg Greuther Fürth. Die Hanseaten empfangen um 20:30 Uhr die Nordbayern aus Franken zum letzten Aufeinandertreffen des scheidenden Spieltags. In der 38. Spielminute wechselt Ex HSV-Trainer Hannes Wolf den angeschlagenen Stürmer Hwang Hee-chan aus und drückt im selben Zuge Mittelfeldstratege Gotoku Sakai einen Zettel mit taktischen Umstellungen in die Hand. Dieser läuft damit kurzer Hand zu Kapitän Aaron Hunt, um mit dem Teamkollegen das Papier zu studieren. Nach abgeschlossener Aufnahme aller nötigen Informationen knüllt Hunt den Zettel zusammen und wirft ihn lässig vor die Ersatzbank der Gäste. Co-Trainer André Mijatovic schnappt sich den Wisch, setzt sich zurück auf die Bank und liest die von Wolf vorgenommenen Änderungen. „Das war vielleicht nicht ganz so schlau“, sagte Hunt nach dem Spiel in einem Interview mit der Bild-Zeitung. Zu seinem Glück nahm Wolf zur Halbzeit noch einmal Änderungen vor, was den Zettel nach gut zehn Minuten ungültig werden ließ. Trotz alledem glich Hunt seinen Fehler in der 85. Minute aus und traf zum 1:0 Siegtreffer.

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen Greuther Fürth

Vorberichte

Zum Abschluss der Hinrunde empfängt der KSC am Samstag (13.00 Uhr) die SpVgg Greuther Fürth. Wir haben vorab alle wichtigen Zahlen, Daten, Fakten zu diesem Duell herausgesucht.

Die Begegnung Karlsruhe gegen Fürth ist das zweithäufigste Duell in der Geschichte der eingleisigen 2. Bundesliga (30 Partien). Nur St. Pauli und Fürth trafen öfter aufeinander (31).

Gegen kein Team im Unterhaus gewann der Karlsruher SC so oft wie gegen Fürth (13-mal). Die 8 Heimsiege gegen das Kleeblatt sind geteilter Vereinsrekord (ebenfalls 8 gegen Energie Cottbus).

Gegen keinen Verein verlor Fürth in der eingleisigen 2. Liga so oft wie gegen den Karlsruher SC (13-mal). 8 Auswärtsniederlagen beim KSC (wie beim TSV 1860 München) sind geteilter Höchstwert der Mittelfranken.

Der Karlsruher SC spielte zuletzt beim 2-2 in Bielefeld bereits zum 8. Mal in dieser Spielzeit unentschieden – Ligahöchstwert zusammen mit Bochum. Alle 8 Remis gab es an den letzten 10 Spieltagen (dazu 1 Sieg und 1 Niederlage).

Der Karlsruher SC ist seit 5 Heimspielen ungeschlagen (2 Siege, 3 Remis). Länger unbesiegt war der KSC vor heimischer Kulisse in der 2. Liga zuletzt von Dezember 2015 bis September 2016 (13 Heimspiele).

Der Karlsruher SC behielt nur beim 1-0 gegen den SV Sandhausen am 6. Spieltag in dieser Saison eine Weiße Weste. Und nur der SV Wehen Wiesbaden sowie der 1. FC Nürnberg (je 32) kassierten mehr Gegentreffer als die Badener (30).

An 8 der letzten 9 Treffern der Karlsruher war immer mindestens einer aus dem Trio Philipp Hofmann, Marc Lorenz oder Marvin Wanitzek direkt beteiligt – nur bei Anton Finks Treffer gegen Aue nicht.

Fürth ist seit 7 Auswärtspartien ohne Sieg (3 Remis, 4 Niederlagen) und blieb in 4 der letzten 5 Gastspiele ohne eigenen Treffer. Saisonübergreifend gewann die Spielvereinigung nur 2 der letzten 20 Auswärtsspiele (6 Remis, 12 Niederlagen).

Die SpVgg Greuther Fürth ist auswärts seit 15 Partien bei Aufsteigern sieglos (5 Remis, 10 Niederlagen). Den letzten Sieg gab es im August 2013 aber in Karlsruhe (2-1).

Fürths Branimir Hrgota erzielte gegen Bochum seinen zweiten Doppelpack in dieser Saison und ist mit 6 Treffern nun bester Fürther Torschütze in dieser Saison. Er schoss 5 der letzten 8 Saisontreffer der Mittelfranken.

KSC-Kapitän David Pisot und Fürths Coach Stefan Leitl standen für den FC Ingolstadt in 64 Pflichtspielen gemeinsam auf dem Platz. 2009 schafften sie mit dem FCI über die Relegation (gegen Rostock) den Aufstieg in die 2. Liga.

Philipp Hofmann spielte in der Hinrunde 2017/18 für das Kleeblatt (9 Zweitliga-Spiele, 1 Tor).

Zwei Heimspiele vor Weihnachten: KSC will maximale Punktausbeute

Vorberichte von David Ruf

Noch zwei Spiele stehen für den KSC in diesem Jahr an, zweimal haben die Blau-Weißen dabei Heimrecht. Bevor es zum Jahresabschluss gegen den SV Wehen Wiesbaden (Freitag, 20. Dezember, 18.30 Uhr) geht, steht an diesem Samstag (13.00 Uhr) zunächst das Duell mit der SpVgg Greuther Fürth auf dem Programm.

„Wir wollen diese beiden Heimspiele natürlich erfolgreich gestalten“, sagte Alois Schwartz vor seinem 100. Pflichtspiel als Cheftrainer des KSC.

Den kommenden Gegner aus Franken hatte Schwartz bei dessen Gastspiel in Heidenheim persönlich unter die Lupe genommen und dort gesehen, dass die Fürther einen guten Ball spielen. „Sie sind sehr spielstark und haben viel Erfahrung in der 2. Bundesliga.“ Ein erneut schweres Spiel erwartet der 52-Jährige also für seine Schützlinge, erneut würden Kleinigkeiten entscheiden, ist sich Schwartz sicher. „Ich hoffe, dass wir diese Kleinigkeiten richtig machen.“

Damian Roßbach hofft unterdessen, dass die Karlsruher am Samstag an ihren Auftritt in Bielefeld anknüpfen können. „Dort haben wir das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, so der Linksverteidiger. „Fürth ist ein schwerer Gegner, aber wir fühlen uns gut vorbereitet.“

Mit 20 Zählern haben Kapitän David Pisot und seine Mitspieler ihr Saison-Zwischenziel bereits durch das 2:2 in Bielefeld und damit einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde erreicht. Hungrig bleiben die Blau-Weißen dennoch für die letzten beiden Spiele des Jahres. „Wir wollen natürlich am besten mit der maximalen Punktausbeute in die Winterpause gehen“, gab Roßbach am Donnerstag bereits die Richtung vor.

KSC beendet Hinrunde mit Niederlage gegen Greuther Fürth

Spielberichte von David Ruf

Der KSC hat die Hinrunde der 2. Bundesliga mit einer Niederlage abgeschlossen. Im 100. Pflichtspiel von Alois Schwartz als Trainer der Blau-Weißen hatten Kapitän David Pisot und seine Mitspieler am Samstag zuhause gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 1:5 (1:2) das Nachsehen.

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz schickte am Samstag zum dritten Mal in Folge die gleiche Startformation auf den Rasen. Youngster Dominik Kother rückte für Kyoung-Rok Choi in den Kader. Der Südkoreaner hatte sich in der Übungseinheit am Donnerstag einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen und fällt für den Rest der Saison aus.

Der KSC hatte bereits nach drei Minuten durch Hofmann die erste Gelegenheit, er konnte die Kugel im Gestocher jedoch nicht im Tor unterbringen.  Nach der anschließenden Ecke köpfte Fink die Kugel über den Kasten. Die Hausherren blieben am Drücker, doch auch die Schüsse von Hofmann und Marvin Wanitzek gingen über das von Sascha Burchert gehütete Tor (8., 12.). In der 18. Minute leitete Fürths Mergim Mavraj mit einem Abspielfehler den nächsten KSC-Angriff ein, mehr als einen Eckball konnte Marc Lorenz am Ende aber nicht herausholen.

Auf der Gegenseite waren die Gäste aus Franken mit ihrem ersten Vorstoß direkt erfolgreich. KSC-Keeper Benjamin Uphoff konnte David Raums Schuss nicht festhalten, den Abpraller versenkte Branimir Hrogata zum 0:1 (19.). Doch nur sieben Minuten später war das Spiel wieder offen: Lorenz fand mit seiner hohen Hereingabe von der linken Seite den am Elfmeterpunkt postierten Hofmann, der link unten zum schnellen Ausgleich einschoss. Für Hofmann war es bereits der zehnte Saisontreffer. Wiederum nur drei Minuten später brachte Tobias Mohr die Spielvereinigung erneut in Front, sein Schuss flog ins rechte untere Eck des KSC-Kastens. Das 1:2 bedeutete gleichzeitig auch den Pausenstand, weil die Karlsruher zwei weitere Möglichkeiten nicht nutzen konnte: Hofmann scheiterte in der 39. Minute per Kopf an Burchert und Wanitzeks Schuss ging links am Tor vorbei (40.).

Beide Teams begannen den zweiten Durchgang mit identischem Personal und auch in den zweiten 45 Minuten gehörte die erste Gelegenheit den Karlsruhern: Hofmanns Heber landete dabei in der 48. Minute auf dem Tornetz. Nach 57 Minuten zappelte Hrgotas Schuss zwar erneut im Netz, der Treffer wurde aufgrund einer Abseitsstellung des Fürthers jedoch zu Recht nicht anerkannt. Die Fürther blieben vor dem Tor weiter effizient und konnten in der 62. Minute auf 3:1 stellen. Paul Segiuns Freistoß von der rechten Seite landete bei Paul Jaeckl, der aus 16 Metern unbedrängt ins rechte obere Eck einköpfen konnte.

Schwartz brachte nach dem dritten Gegentreffer mit Lukas Grozurek für Christoph Kobald und Marvin Pourié für Manuel Stiefler zwei frische Offensivkräfte. Doch auch die beiden Wechsel konnten die Niederlage nicht verhindern - im Gegenteil: 13 Minuten vor Schluss besorgte Havard Nielsen das 4:1, in der Nachspielzeit setzte der eingewechselte Jamie Leweling den Schlusspunkt zum 5:1.

Der KSC, bei dem der in der 89. Minute eingewechselte Dominik Kother sein Profidebüt feierte, empfängt zum Jahresabschluss am kommenden Freitga (18.30 Uhr) im heimischen Wildparkstadion den Mitaufsteiger SV Wehen Wiesbaden.

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC:
Uphoff - Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach - Kobald (65. Grozurek), Wanitzek - Stiefler (75. Pourié), Fink, Lorenz (89. Kother) - Hofmann. Bank: Gersbeck, Camoglu, Fröde, Djuricin, Groiß, Carlson. Trainer: Alois Schwartz.

SpVgg Greuther Fürth: Burchert - Meyerhöfer, Jaeckel, Mavraj, Raum - Seguin (84. Bauer), Sarpei, Ernst (89. Redondo) - Hrgota (78. Leweling), Nielsen, Mohr. Bank: Funk, Abouchabaka, Keita-Ruel, Zahn, Sauer, Stefaniak. Trainer: Stefan Leitl

Tore: 0:1 Hrgota (19.), 1:1 Hofmann (26.), 1:2 Mohr (29.), 1:3 Jaeckl (62.), 1:4 Nielsen (77.), 1:5 Leweling (90.+1)
Gelbe Karten: Wanitzek (44.), Roßbach (52.), Hofmann (89.) - Meyerhöfer (14.), Ernst (53.), Seguin (71.), Sarpei (80.), Leweling (81.)
Zuschauer: 12.750
Schiedsrichter: Sören Storks (Velen)

17. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:1 13.12.2019 18:30h
:
1:0 13.12.2019 18:30h
:
0:0 14.12.2019 13:00h
:
3:1 14.12.2019 13:00h
:
1:5 14.12.2019 13:00h
:
2:2 15.12.2019 13:30h
:
1:1 15.12.2019 13:30h
:
3:0 15.12.2019 13:30h
:
1:1 16.12.2019 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
17 9 7 1 35:18 17 34
2.
Hamburger SV
17 8 6 3 34:17 17 30
3.
VfB Stuttgart
17 9 3 5 28:22 6 30
4.
1. FC Heidenheim
17 7 6 4 24:17 7 27
5.
VfL Osnabrück
17 7 5 5 24:16 8 26
6.
Erzgebirge Aue
17 7 5 5 26:25 1 26
7.
SpVgg Greuther Fürth
17 7 4 6 24:21 3 25
8.
Jahn Regensburg
17 6 5 6 29:26 3 23
9.
SV Sandhausen
17 5 8 4 19:18 1 23
10.
Holstein Kiel
17 6 4 7 27:28 -1 22
11.
VfL Bochum
17 4 8 5 30:31 -1 20
12.
SV Darmstadt 98
17 4 8 5 18:23 -5 20
13.
Karlsruher SC
17 4 8 5 29:35 -6 20
14.
Hannover 96
17 5 5 7 20:28 -8 20
15.
FC St. Pauli
17 4 6 7 21:23 -2 18
16.
1. FC Nürnberg
17 3 7 7 24:34 -10 16
17.
SV Wehen Wiesbaden
17 3 5 9 20:35 -15 14
18.
Dynamo Dresden
17 3 4 10 17:32 -15 13
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Kobald
MIT Wanitzek
MIT Stiefler
MIT M. Lorenz
MIT A. Fink
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Carlson
Camoglu
Fröde
Groiß
Djuricin
Eingewechselt
Grozurek
Pourié
Kother
SpVgg Greuther Fürth
TOR Burchert
DEF Meyerhöfer
DEF Jaeckel
DEF Mavraj
DEF Raum
MIT Sarpei
MIT Seguin
MIT S. Ernst
MIT Hrgota
MIT T. Mohr
ANG Nielsen
Auswechselbank
TOR M. Funk
Sauer
Abouchabaka
Keita-Ruel
Stefaniak
Zahn
Eingewechselt
Leweling
M. Bauer
Redondo

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