16. Spieltag
Arminia Bielefeld
2:2
Karlsruher SC
( 0:1 )
Zuschauerzahl: 20426
Schiedsrichter: Petersen (Stuttgart)
Austragungsort: Schüco-Arena
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Abendspiel in Bielefeld

Vorberichte

Am heutigen Freitagabend (18.30 Uhr) tritt der KSC zum letzten Auswärtsspiel des Jahres beim DSC Arminia Bielefeld an. Unsere Matchfacts liefern Euch alle wichtigen Daten und Fakten zu dieser Partie.

Arminia Bielefeld gewann nur 1 der letzten 6 Partien in der 2. Liga gegen den Karlsruher SC (3 Remis, 2 Niederlagen): im Dezember 2015 zu Hause mit 2-1. Seit diesem Sieg ist der DSC 3 Zweitliga-Spiele lang gegen den KSC sieglos (2 U, 1 N).

Dem Karlsruher SC gelang beim 4-1 gegen Jahn Regensburg am 15. Spieltag der erste Sieg seit Mitte September (1-0 H gegen Sandhausen). Dazwischen hatte es 7 Remis in Folge und zuletzt die 0-3-Niederlage in Stuttgart gegeben.

Zu Hause ist Arminia Bielefeld seit 4 Zweitliga-Spielen gegen den Karlsruher SC ungeschlagen (2 Siege, 2 Remis) – unter den aktuellen Zweitligisten nur gegen den SV Sandhausen (6 Heimspiele) und Erzgebirge Aue (5) länger.

Arminia Bielefeld verlor nur 1 der letzten 19 Zweitliga-Partien (12 Siege, 6 Remis) und ist seit dem 0-1 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag ungeschlagen (5 Siege, 2 Remis).

Mit 32 Punkte nach 15 Spielen spielt der DSC die beste Zweitliga-Saison seiner Vereinsgeschichte – zuvor waren es maximal 29 Zähler (1998/99).

Marc Lorenz stand von 2012 bis 2015 bei der Arminia unter Vertrag (25 Zweitliga-Spiele, 3 Tore und 30 Drittliga-Spiele, 1 Tor).

Reinhold Yabo absolvierte von 2013 bis 2015 für den KSC 62 Zweitliga-Spiele und erzielte 6 Treffer. Andreas Voglsammer spielte in der Saison 2010/11 für die U19 des Karlsruher SC und kam zu einem Zweitligaeinsatz bei den Profis.

Karlsruhes Philipp Hofmann war beim 4-1 gegen Regensburg erstmals in einem Zweitliga-Spiel an 3 Treffern beteiligt (2 Tore, 1 Assist) und schoss 9 Saisontore – nur Bielefelds Fabian Klos (12) und Wiesbadens Manuel Schäffler (11) mehr.

Bielefeld geht zum 2. Mal in dieser Saison als Tabellenführer in einen Spieltag – zu einem so späten Zeitpunkt war die Arminia zuletzt vor über 20 Jahren an der Tabellenspitze der 2. Liga, am 34. Spieltag 1998/99, als der DSC Meister wurde.

Aus dem aktuellen KSC-Kader bestritt Lukas Fröde die meisten Zweitliga-Spiele gegen Bielefeld, ohne jemals verloren zu haben (2 Siege, 2 Remis).

Arminia Bielefeld verlor in dieser Zweitliga-Saison nur 1 der 7 Heimspiele, siegte aber auch nur 2-mal und spielte 4-mal remis. Neben den Ostwestfalen blieb nur Holstein Kiel in dieser Zweitliga-Saison zu Hause noch nicht ohne Gegentor.

Karlsruhe gewann in dieser Zweitliga-Saison nur das erste seiner 8 Gastspiele – seitdem gab es 4 Remis und 3 Niederlagen. Der KSC spielte auswärts noch nicht zu null und nur Dresden kassierte dort mehr Gegentore (17) als die Badener (16).

Die Bielefelder Fabian Klos (12 Tore, 3 Assists) und Andreas Voglsammer (9 T, 5 A) sind die Topscorer dieser Zweitliga-Saison. Voglsammer gab 4 seiner 5 Assists für Klos, kein anderer Spieler legte einem Teamkollegen mehr Tore auf.

Gegner im Detail: Der DSC Arminia Bielefeld

Vorberichte

Der DSC Arminia Bielefeld rühmt sich zur Zeit mit der stärksten Offensive der zweiten Bundesliga und steht damit verdient auf dem ersten Tabellenplatz. Ob das wohl mit der Asche von Onkel Kurt auf der Seitenlinie zusammenhängt?

Der Stand der Dinge
Für viele die Überraschung der Saison: der DSC Arminia Bielefeld. Die Nordrhein-Westfalen belegen nach dem 15. Spieltag den ersten Tabellenplatz und haben schon jetzt neun Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz. Die historisch starke Hinrunde der Arminia ist kein Zufall, sondern eine fortlaufende Entwicklung, welche bereits vergangene Saison ihren Ursprung fand. In der Jahrestabelle der 2. Bundesliga liegt Bielefeld mit 15 Punkten Vorsprung auf den HSV auf Rang eins. Im Kalenderjahr 2019 konnte der DSC bislang 63 der 93 möglichen Punkte einfahren. Ein herausragendes Ergebnis, das selbst in der Bundesliga nur ein Verein überbieten konnte - der FC Bayern München, der in diesem Jahr bereits 66 Punkte sammelte. In der laufenden Spielzeit gewannen die Westfalen ihre vergangenen sieben Auswärtspartien und konnten außerdem 22 der 24 möglichen Zählern in der Ferne sammeln - das ist Zweitligarekord! Zuletzt spielte der Traditionsklub 2009 in der Bundesliga. Seitdem liegen finanziell und sportlich turbulente Jahre hinter der Arminia. Nachdem man 2011 in die Dritte Liga stürzte und 2018 die drohende Insolvenz gerade noch so abwenden konnte, schaffte es der Verein, sportlich und wirtschaftlich wieder in die Spur zu finden.

Das gefährlichste Sturmduo der Liga
Andreas Voglsammer und Fabian Klos sind die Männer der Stunde bei Arminia Bielefeld. Die beiden Mannschaftskameraden spielen in dem von DSC-Trainer Uwe Neuhaus gern gesehenen 4-2-3-1 System meist die gleiche, sehr effektive Rolle. Voglsammer kommt über den rechten Flügel, während sich Klos in seiner Rolle als Mittelstürmer am wohlsten fühlt. In 15 Spielen traf das Duo „Klosammer“ gleich 22 mal und bereitete fünf Tore vor. Klos führt außerdem die Liste der Torjäger mit zwölf Treffern aus 14 Partien vor Manuel Schäffler (11 - SV Wehen Wiesbaden) und seinem Sturmkollegen Andreas Voglsammer (12 - Arminia Bielefeld) an. Die Hintermannschaft des KSC will gewarnt sein!

Alte Bekannte
Der Karlsruher Sport-Club trifft Freitagabend in der SchücoArena gleich auf zwei bekannte Gesichter. Die Nummer 10 des DSC, Reinhold Yabo, trug von 2013 bis 2015 das Trikot der Badener und spielte beide Partien der Relegation gegen den Hamburger SV, wobei er im Rückspiel im Wildpark das zwischenzeitliche 1:0 für den KSC erzielte. Nach 5.552 Minuten, 66 Spielen, sieben Toren, fünf Vorlagen und zehn gelben Karten, wechselte der gebürtige Aldenhovener schließlich zu RB Salzburg. Auch Andreas Voglsammer spielte einst für den Karlsruher SC. Der heute 27-Jährige lief 2010 in der U19 der Blau-Weißen auf und zeigte schon damals, welche Qualitäten er besitzt. Voglsammer absolvierte 22 Partien für den KSC-Nachwuchs und traf dabei sieben Mal ins Schwarze.

Ein Champions League Sieger in den Reihen des Gegners
Ein Mann in den Reihen des DSC schrieb in der Vergangenheit seine ganz eigene Erfolgsgeschichte. Der heute 25-jährige Patrick Weihrauch wechselte einst von der U17 des TSV 1860 München zu Bayern München und entwickelte sich dort schnell zum Führungsspieler der Juniorenmannschaft. Nach zwei erfolgreichen Jahren in der U19 des FCB erhielt der gebürtige Gräfelinger 2012 zum richtigen Moment einen Profivertrag bei den Bayern. Mit nicht einer einzigen Sekunde Einsatzzeit in einem Pflichtspiel für den FC Bayern gewann Weihrauch zwei Mal den deutschen Pokal, die deutsche Meisterschaft, einmal den deutschen Superpokal und die Champions League. Nach zwei weiteren Jahren in der Amateurmannschaft der Münchener und den Würzburger Kickers, fand Weihrauch schließlich seinen Weg nach Bielefeld. In der laufenden Saison kann der Stürmer noch keine Einsatzzeit verbuchen.

Totenasche als Spielfeldmarkierung
Anlässlich des 111ten Jubiläums des DSC Arminia Bielefeld konnten Leser der „Neuen Westfälischen“ ihre schönsten und traurigsten Geschichten zum Verein an die Redaktion der Tageszeitung senden. Nach Abstimmung wurden dann die aufregendsten Geschichten veröffentlicht. Eine Erzählung war besonders skurril:

„Mein Onkel Kurt war zeit seines Lebens Armine. Anfang der 50er Jahre spielte er selbst beim DSC, kurze Zeit später ist er nach Australien ausgewandert. Die Arminia-Fahne wehte dort stets vor seinem Haus. Doch eines Tages war sein Leben zu Ende. Onkel Kurt wurde eingeäschert und sein Sohn erinnerte sich an die Liebe seines Vaters zum Verein. So schmuggelte er seinen Vater nach Bielefeld und ging auf die Alm. In einem unbeobachteten Moment mischte er die Asche seines Vaters unter die Asche der Spielfeldmarkierung. "So Papa, jetzt bist Du bei jedem Spiel dabei" soll er gesagt haben.“

Auf dass Onkel Kurt der Arminia auf ewig Glück beschert – nur am besten vielleicht nicht am Freitag...

"Schwere, aber reizvolle Aufgabe" in Bielefeld

Vorberichte

Am Freitagabend (18.30 Uhr, SchücoArena) ist der Karlsruher SC zum letzten Auswärtsspiel des Jahres zu Gast. Auf der Pressekonferenz vor der Partie blickten Cheftrainer Alois Schwartz und Flügelspieler Marc Lorenz auf das Duell mit dem Tabellenführer.

Zuerst ordnete Schwartz nochmal den Heimsieg am letzten Spieltag gegen Jahn Regensburg ein: „Die drei Punkte haben uns gutgetan, vor allem die Art und Weise, wir haben eine gute Reaktion auf die Derbyniederlage gezeigt.“

In der Trainingswoche sah Schwartz „sehr ordentliche Einheiten“. Verzichten muss er am Freitag definitiv auf Justin Möbius, den Muskelprobleme plagen. Innenverteidiger Daniel Gordon war unter der Woche noch wegen Wadenproblemen kürzer getreten, einem Einsatz auf der Bielefelder Alm scheint aber nichts im Wege zu stehen.

Dort erwartet die Arminia als Tabellenführer mehr als 20.000 Zuschauer. „Es herrscht eine sehr spezielle Stimmung, vor allem hinter dem Tor feuern die Heimfans ihre Mannschaft unermüdlich an“, erklärte Marc Lorenz, der von 2013 bis 2015 in Bielefeld kickte. Alois Schwartz freute sich auf eine „schwere, aber reizvolle Aufgabe“.

 

„Sie haben gerade einen Lauf, aber wir fahren da natürlich hin, um drei Punkte zu holen, wie in jedem anderen Auswärtsspiel auch. Wir werden alles raushauen am Freitag“, versprach Lorenz. „Die Mannschaft ist größtenteils zusammengeblieben in den letzten Jahren und wurde immer wieder mit sehr guten jungen Spielern verstärkt. In den letzten Jahren ist dort Ruhe eingekehrt, es wundert mich nicht, dass sie jetzt oben mitmischen.“

Auf Anton Fink, der am vergangenen Spieltag seinen ersten Startelfeinsatz der Saison feierte, angesprochen stellte Schwartz abschließend fest: „Er ist ein wichtiger Spieler für uns. Immer wenn er reinkam, hat er auch etwas bewegen können. Er hat immer eine Idee, deshalb ist er auch immer eine Option für uns. In welcher Form jetzt am Freitag – das schauen wir mal.“

KSC punktet in Bielefeld

Spielberichte von David Ruf

Der KSC hat im Auswärtsspiel bei Tabellenführer DSC Arminia Bielefeld am Freitagabend einen Punkt geholt. Die Karlsruher gingen durch Marc Lorenz und Marvin Wanitzek zweimal in Führung, mussten sich am Ende aber rmit einem 2:2-Remis begnügen.

Bei den Karlsruhern schafften es die zuletzt leicht angeschlagenen Benjamin Uphoff und Daniel Gordon, rechtzeitig zum Spiel fit zu werden. Cheftrainer Alois Schwartz konnte deshalb die gleiche Elf aufs Feld schicken, die genau eine Woche zuvor den SSV Jahn Regensburg mit 4:1 besiegt hatte. Marco Djuricin kehrte nach auskurierter Verletzung in den Kader der Badener zurück.

Die Anfangsphase im Bielefelder Regen verlief ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften kam vor 20.246 Zuschauern in der SchücoArena zu gefährlichen Aktionen. Dafür wurde es in den Minuten danach turbulenter in beiden Strafräumen. Die erste Chance des Spiels gehörte Marvin Wanitzek, dessen von Andreas Voglsammer noch leicht abgefälschter Schuss knapp über das Tor flog. Nach der anschließenden Wanitzek-Ecke kam Philipp Hofmann zum Kopfball, diesmal konnte Keeper Stefan Ortega das Leder über den Querbalken lenken (15. 16.). Doch auch die Arminia kam zu ersten Aktionen: Fabian Klos legte den Ball auf für Marcel Hartel, dessen Aufsetzer knapp links am Tor vorbeiflog. (17.). Zwei Minuten später landete ein weiterer Schuss von Hartel auf dem Tornetz.

Lorenz trifft zur Führung
Eine Schrecksekunde erlebten die Karlsruher nach 23 Minuten, als Manuel Stiefler nach einem Zusammenprall mit Bielelfelds Joakim Nilsson minutenlang behandelt werden musste. Doch der Karlsruher biss auf die Zähne und das sollte sich bereits in der nächsten Aktion auszahlen: Stiefler bediente Marco Thiede, dessen Flanke spitzelte Hofmann im Strafraum zum freistehenden Lorenz, der die Kugel aus zehn Metern im linken oberen Eck zum 1:0 versenken konnte (25.).

Die Karlsruher vergaben in den Minuten nach der Führung gleich mehrere hochkarätige Möglichkeiten, schnell auf 2:0 zu stellen. Wanitzeks Flachschuss ging nach 29 Minuten knapp links am Tor vorbei, anschließend wurde es zweimal nach Eckbällen gefährlich: David Pisot Schuss konnte Ortega am linken Pfosten gerade noch ins Aus lenken, zudem ging ein Gordon-Kopfball rechts am Tor vorbei (32., 33.). Auf der Gegenseite verfehlte Voglsammer, einst auch im KSC-Trikot aktiv, mit einem Schuss das Ziel, Amos Pieper beförderte das Spielgerät aus 18 Metern außerdem direkt in Uphoffs Arme (37., 38.). So blieb es zur Pause bei der 1:0-Führung der Gäste.

Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs hatten beide Keeper zunächst nicht viel zu tun. Den ersten Aufschlag lieferte erneut das Schwatz-Team: Wanitzek schlug seinen Eckball diesmal flach vor den Strafraum, wo der wartende Fink den Ball direkt nahm, aber deutlich über den Kasten beförderte (58.). Torchancen blieben bis in die Schlussphase hinein auf beiden Seiten Mangelware. Der KSC konnte nach vorne immer wieder kleine Nadelstiche setzen und verteidigte in der Defensive kompakt. Erst nach 74 Minuten kamen die Ostwestfalen wieder vor Uphoffs Kasten, Klos traf per Kopf aber nur das rechte Außennetz. Außerdem war Uphoff nach Hartels Schuss aus 16 Metern zur Stelle (75.).

Turbulente Schlussphase mit drei Treffern
Schwartz reagierte nach 77 Minuten und brachte mit Lukas Fröde einen zusätzlichen Stabilisator für die Defensive für den erneut fleißigen Fink. Die Arminia kam acht Minuten vor dem Ende dennoch zum Ausgleich, weil Schiedsrichter Martin Petersen aus Stuttgart nach einem Luftduell zwischen Hofmann und Klos auf Strafstoß für die Ostwestfalen entschied. Klos trat selbst an und traf zum 1:1-Ausgleich.

Doch damit war die Partie noch nicht zu Ende: In der ersten Minute der Nachspielzeit profierte Wanitzek von Joakim Nilssons Fehler, schnappte sich den Ball, umkurvte Ortega und schoss zum 2:1 ein. Die Arminen konnten zwei Minuten später durch den eingewechselten Joan Simun Edmundsson allerdings erneut ausgleichen, der unhaltbar für Uphoff zum 2:2-Endstand traf.

Das Spiel im Stenogramm:

DSC Arminia Bielefeld: Ortega - Brunner, Pieper, Nilsson, Hartherz - Prietl (77. Edundsson), Seufert (59. Soukou), Hartel, Clauss, Voglsammer - Klos. Bank: Klewin, Schütz, Salger, Edmundsson, Kunze, Lucoqui, Perez Navarro, Soukou, Staude. Trainer: Uwe Neuhaus.

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach - Kobald, Wanitzek - Stiefler, Fink (77. Fröde), Lorenz - Hofmann (90.+4 Pourié). Bank: Gersbeck, Camoglu, Djuricin, Groiß, Carlson, Grozurek, Choi. Trainer: Alois Schwartz.

Tore: 0:1 Lorenz (25.), 1:1 Klos (82., Foulelfmeter), 1:2 Wanitzek (90.+1), 2:2 Edmundsson (90.+3)
Gelbe Karten: Edmundsson (89.) - Roßbach (38.), Kobald (42.), Thiede (66.), Geschäftsführer Sport Kreuzer (82.)
Zuschauer: 20.426
Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart)

16. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:1 06.12.2019 18:30h
:
2:2 06.12.2019 18:30h
:
3:2 07.12.2019 13:00h
:
2:4 07.12.2019 13:00h
:
3:1 07.12.2019 13:00h
:
1:0 08.12.2019 13:30h
:
1:1 08.12.2019 13:30h
:
0:0 08.12.2019 13:30h
:
-:- 09.12.2019 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
16 9 6 1 35:18 17 33
2.
Hamburger SV
16 8 5 3 33:16 17 29
3.
1. FC Heidenheim
16 7 5 4 24:17 7 26
4.
VfB Stuttgart
15 8 2 5 24:20 4 26
5.
VfL Osnabrück
16 6 5 5 21:16 5 23
6.
Jahn Regensburg
16 6 5 5 29:25 4 23
7.
Erzgebirge Aue
16 6 5 5 25:25 0 23
8.
SV Sandhausen
16 5 7 4 18:17 1 22
9.
SpVgg Greuther Fürth
16 6 4 6 19:20 -1 22
10.
Holstein Kiel
16 6 3 7 25:26 -1 21
11.
Karlsruher SC
16 4 8 4 28:30 -2 20
12.
Hannover 96
16 5 5 6 19:26 -7 20
13.
SV Darmstadt 98
16 4 7 5 17:22 -5 19
14.
VfL Bochum
16 3 8 5 28:30 -2 17
15.
FC St. Pauli
16 3 6 7 18:22 -4 15
16.
1. FC Nürnberg
15 3 6 6 21:29 -8 15
17.
SV Wehen Wiesbaden
16 3 5 8 19:32 -13 14
18.
Dynamo Dresden
16 3 4 9 17:29 -12 13
Arminia Bielefeld
TOR Ortega
DEF C. Brunner
DEF Pieper
DEF Nilsson
DEF Hartherz
MIT Prietl
MIT Seufert
MIT Hartel
MIT Clauss
MIT Voglsammer
ANG Klos
Auswechselbank
TOR Klewin
Alex Perez
Lucoqui
Salger
F. Kunze
Schütz
Staude
Eingewechselt
Soukou
Edmundsson
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Kobald
MIT Wanitzek
MIT Stiefler
MIT M. Lorenz
ANG A. Fink
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Carlson
Camoglu
Choi
Groiß
Grozurek
Djuricin
Eingewechselt
Fröde
Pourié

Match
Center
2:2
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