15. Spieltag
Karlsruher SC
4:1
Jahn Regensburg
( 2:0 )
Zuschauerzahl: 12454
Schiedsrichter: Aarnink (Nordhorn)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen Jahn Regensburg

Vorberichte

Um 18.30 Uhr empfängt der KSC heute Abend den SSV Jahn Regensburg zum Flutlichtspiel im Wildpark. Wir haben vorab alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zu dieser Partie für Euch.

Der Karlsruher SC verlor nur 1 der 6 Heimspiele (2-4 gegen den Hamburger SV am 4. Spieltag), in den letzten 4 Heimspielen blieben die Badener unbesiegt (1 Sieg, 3 Unentschieden).

Jahn Regensburg ist seit 7 Ligaspielen ungeschlagen (3 Siege, 4 Remis). Für den SSV ist es die zweitlängste Serie ohne Niederlage im Unterhaus, länger ungeschlagen blieb er nur zwischen September und November 2018 (10 Spiele).

In Liga 2 trafen der Karlsruher SC und der SSV Jahn Regensburg insgesamt nur 2-mal aufeinander, in der Saison 2003/04 blieb der KSC in beiden Duellen sieglos (0-3 H, 1-1 A).

In der Saison 2011/12 traf der Zweitligist Karlsruher SC in der Relegation auf den Drittligisten Jahn Regensburg. Der KSC stieg in zwei umkämpften Duellen am Ende aufgrund der Auswärtstorregel (1-1 A, 2-2 H) in die 3. Liga ab.

Beim 0-3 in Stuttgart gab es für den Karlsruher SC zum 5. Mal in dieser Zweitliga-Saison 3 oder mehr Gegentore, nur Wehen Wiesbaden und Nürnberg passierte das häufiger (6-mal).

Nur Tabellenschlusslicht SV Wehen Wiesbaden (32) kassierte mehr Gegentreffer als der Karlsruher SC (27). Zudem musste keine Mannschaft so viele Tore nach Standardsituationen (12, 7 davon per Elfmeter) hinnehmen wie die Badener.

Seit 8 Zweitliga-Spielen wartet der Karlsruher SC auf einen Dreier, das ist ligaweit die längste Serie. Eine längere Sieglosserie hatte der KSC im Unterhaus zuletzt in der Saison 2011/12 (10 Spiele).

Nur Bielefeld (14) sammelte in den jüngsten 7 Zweitliga-Spielen mehr Punkte als Jahn Regensburg (13). Zudem trafen die Oberpfälzer in den letzten 3 Ligaspielen mindestens doppelt, dies gelang keiner anderen Zweitliga-Mannschaft.

Jahn Regensburg ist seit 3 Auswärtspartien unbesiegt (1 Sieg, 2 Remis). Aktuell rangiert der SSV auf Platz 4 der Auswärtstabelle (9 Punkte), in der vergangenen Saison war er mit 25 Punkten die drittbeste Auswärtsmannschaft in Liga 2.

Regensburgs Andreas Albers erzielte gegen Heidenheim (3-1) sein 5. Saisontor und ist nun bester Jahn-Torschütze in Liga 2 mit Marco Grüttner. In jedem seiner letzten 3 Zweitliga-Spiele war er an einem Tor direkt beteiligt (2 Tore, 1 Assist).

Abendspiel gegen Regensburg: Über die Kompaktheit zum Erfolg kommen

Vorberichte von David Ruf

Der KSC ist in der 2. Bundesliga bereits am Freitagabend wieder gefordert. Im heimischen Wildpark geht es ab 18.30 Uhr gegen den Tabellenfünften SSV Jahn Regensburg.

Für Kapitän David Pisot und seine Mitspieler galt es zu Beginn der kurzen Trainingswoche zunächst, die Derbyniederlage vom Sonntag schnell abzuschütteln. „Wir haben das Spiel gut aufgearbeitet und dabei festgestellt, dass wir im Mittelfeld die Mitte gut geschlossen haben. Der Gegner ist kaum zu Möglichkeiten gekommen. Im Spiel nach vorne hatten wir aber zu viele Ballverluste“, erklärte Cheftrainer Alois Schwartz am Mittwoch.

Gegen die nach einem schwachen Saisonstart inzwischen sieben Mal in Folge ungeschlagenen Oberpfälzer treffe sein Team auf eine „gefestigte Mannschaft“, sagte Schwartz. „Der Jahn weiß, wie zweite Bundesliga geht. Sie spielen einen guten Ball und haben auswärts bereits ihre Punkte gemacht. Wir wissen, was auf uns zukommt.“

Auf die große Zahl an bereits kassierten Gegentoren angesprochen, sagte Mittelfeldmann Lukas Fröde, dass man sich gegen Regensburg die Kompaktheit zurückholen müsse. „Die Gegentore wurmen uns natürlich. Wir stellen uns in manchen Situationen nicht gut an“, so der 24-Jährige. „Wir wollen über die Kompaktheit zum Erfolg kommen. Dann bin ich guter Dinge, dass wir am Freitag die Null halten können und vorne sind wir sowieso immer gefährlich.“

Personelle Wechsel sind laut Schwartz für die Partie am Freitag möglich. Durch die Rückkehr von Marco Djuricin nach auskuriertem Bänderriss hat der 52-Jährige eine weitere Option für die Startelf.

Ein Sieg gegen die Regensburger wäre für den KSC der erste „Dreier“ in der Liga seit dem 13. September. Damals besiegten die Blau-Weißen an einem Freitagabend im Wildpark den SV Sandhausen - unter Flutlicht und ohne Gegentreffer. Gegen eine Wiederholung an diesem Freitag hätte im KSC-Lager sicher niemand etwas einzuwenden.

Gegner im Detail: Der SSV Jahn Regensburg

Vorberichte

Das erste "Tor des Monats" der ARD schoss ein Regensburger, einer unter vieren. Der KSC und der SSV Jahn transferierten seit Vereinsgründung bis heute nur vier Spieler direkt. Rekordspieler der bis heute zwölf gespielten Partien beider Mannschaften, war übrigens ein Karlsruher.

Der Stand der Dinge
Der SSV Jahn Regensburg schaffte von 2015 bis 2017 den direkten Durchmarsch von der Regionalliga Bayern in die 2. Bundesliga, wo sich der Verein bis heute etablieren konnte. Die Aufstiegs-Coaches des SSV gehören heute zur deutschen Trainerprominenz und landeten nach ihrer Station in Regensburg unter anderem beim 1. FC Köln, Mainz 05 und Bayer Leverkusen. Die Rede ist von Heiko Herrlich und Achim Beierlorzer. Auch nach Abgang der beiden Fußballlehrer konnte der Jahn seine Rolle in der 2. Bundesliga beweisen und steht vor der Auswärtspartie gegen den KSC mit 20 Punkten aus 14 Spielen auf dem fünften Tabellenrang. In Zahlen sind das fünf Siege, fünf Remis, vier Niederlagen und 1,43 Punkte pro Spiel. Nach dem zuletzt gewonnenen Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim, sind die Regensburger nun das siebte Spiel in Folge ungeschlagen und holten in eben jenen sieben Spielen 13 Punkte. Dass der SSV diese Serie gegen den KSC fortführen möchte ist klar, dass aber der KSC zu Hause auch gewinnen will, ist noch viel klarer!

Der Kapitän sagt Tschüss!
Seit Juli 2016 ist Marco Grüttner Teil des SSV Jahn Regensburg. Der gebürtige Ludwigsburger fand unter anderem über den SSV Ulm 1846 und den VfR Aalen schließlich seinen Weg nach Bayern, wo er sich schnell als Führungsspieler etablierte. Der 34 Jahre alte Mittelstürmer verpasste diese Saison noch keine einzige Spielminute, legte bereits drei Treffer auf und traf selber fünfmal ins Schwarze. Nun gab Grüttner seinen Abschied aus Regensburg bekannt, er wolle mit seiner Familie zurück in die schwäbische Heimat ziehen. „Dass es schwer ist, so jemanden zu ersetzen, ist jedem klar, aber es ist eine wunderschöne Aufgabe für uns“, sagte Jahn-Trainer Selimbegovic in einem Interview mit Idowa im Vorfeld des Heimspiels gegen den 1. FC Heidenheim. Wo ihn sein Weg als Profi hinführt, ist bisher noch unklar. Sicher ist, dass diese seine letzte Saison in Regensburg sein wird. Viel Erfolg!

Ein Trainer mit Regensburger Vergangenheit
Seit Beginn der laufenden Saison ist Mersad Selimbegovic Cheftrainer der Rot-Weißen. Nachdem der 37-Jährige im Sommer 2006 von Zeljeznicar (Bosnien-Herzegowina) an die Donau wechselte, begann für beide Parteien eine bis heute anhaltende Love-Story. Der gebürtige Jugoslawe beendete 2012 nach sechs Jahren Spielzeit in Regensburg seine Karriere als Profi und übernahm quasi zeitgleich eine Stelle als Co-Trainer in der zweiten Mannschaft des Vereins. Nach vier erfolgreichen Jahren in der Bayernliga, wurde Selimbegovic 2016 Nachwuchskoordinator, was einen Trainerjob in der U19 des SSV mit sich brachte. Unter Achim Beierlorzer war der 37-Jährige schließlich zwei Jahre Co-Trainer, wonach er letzten Endes zu Beginn der laufenden Saison zum Chef-Trainer befördert wurde. Selimbegovic: seit 13 Jahren Identifikationsfigur für den Erfolg in Regensburg.

Direkte Transfers beider Vereine
Seit Vereinsgründung des Karlsruher SC, beziehungsweise der Entstehungsvereine, spielten einige Profis sowohl für den KSC, als auch für Regensburg. Jedoch transferierten ausschließlich vier Spieler direkt zwischen beiden Vereinen. Gerhard Faltermeier spielte von 1962 bis 1972 für den SSV Jahn, wobei er insgesamt 13 Mal in die Nationalmannschaft der Amateure berufen wurde. Sein Freistoßtor zum 1:0 Erfolg des SSV gegen den VfR Mannheim wurde 1971 zum ersten „Tor des Monats“ der ARD Sportschau überhaupt gewählt. 1972 wechselte Faltermeier zum KSC, bestritt 60 Spiele in der Regionalliga Süd (vergleichbar mit der heutigen zweiten Liga) und erzielte dabei elf Tore. 2009 verstarb der gebürtige Regensburger nach langer Krankheit. Der zweite je getätigte direkte Transfer der beiden Vereine war Werner Heinzen. Der heute 50-Jährige trug von 2000 bis 2002 das Trikot des KSC und lief insgesamt 35 mal in Blau-Weiß auf, bevor ihn sein Weg nach Regensburg führte. An der Donau spielte der gebürtige Junkerather nur ein Jahr, bevor er in die luxemburgische BGL Ligue wechselte.  Christian Kritzer sollte einigen KSC-Fans noch ein Begriff sein. Kritzer wechselte 2004 von Regensburg nach Baden, bestritt 69 Spiele für den KSC, ehe er 2006 nach Regensburg zurück kehrte. Heute spielt Kritzer in der Allstars-Mannschaft der Blau-Weißen und engagiert sich somit für einen guten Zweck. Selcuk Alibaz ist der noch einzig aktive Spieler der jemals zwischen beiden Vereinen wechselte. Der 29-Jährige kam 2012 aus Bayern nach Baden und bestritt in zweieinhalb Jahren 79 Spiele für den KSC. Der Flügelstürmer erzielte zehn Tore und legte sieben Treffer auf. Heute ist der gebürtige Brettener bei Karagümrük in der zweiten türkischen Liga aktiv.

Ergebnisbilanz
Es folgt das dreizehnte Aufeinandertreffen beider Mannschaften. Aus den vergangenen zwölf Partien resultierten im Sinne des Karlsruher Sport-Club drei Siege, fünf Unentschieden und vier Niederlagen. Unvergessen bleibt die Relegation 2013, in der die Regensburger die Badener mit einem 2:2-Remis zu Hause direkt in die 3. Liga schickten. Das war übrigens auch das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften. Rekordspieler war Reinhold Nedoschil. Der heute 80-Jährige bestritt zwei Partien gegen Regensburg und erzielte dabei drei Treffer. Der Flügelstürmer wurde 1939 in Karlsruhe geboren.  

KSC holt sich Heimdreier gegen Regensburg

Spielberichte

Nach acht Ligaspielen ohne Erfolg sichert sich der KSC wieder einen Dreier. Gegen den SSV Jahn Regensburg fuhren die Blau-Weißen einen 4:1-Heimerfolg ein.

Nur fünf Tage nach der Derbyniederlage beim VfB Stuttgart stand für den KSC am Freitagabend schon das nächste Ligaspiel an. Unter Flutlicht traf die Elf von Cheftrainer Alois Schwartz auf den Tabellenfünften Jahn Regensburg. Mit Anton Fink, Christoph Kobald und Marc Lorenz standen dabei drei Neue im Team, Fink feierte seinen ersten Startelfeinsatz der Saison.

Nach drei Minuten zeigten sich die Karlsruher erstmals vor dem Tor der Gäste: Stiefler setzte sich schön auf der rechten Außenbahn durch, letztlich spielte Wanitzek die Flanke auf Hofmann. Der Stürmer bekam das Leder allerdings an die Hand, so dass Schiedsrichter Arne Aarnik die vielversprechende Situation abpfiff. Den ersten Warnschuss gab Marvin Wanitzek nach zehn Minuten aus 20 Metern ab, Alexander Meyer im SSV-Tor konnte aber zupacken.

Fink trifft bei erstem Startelfeinsatz
Die erste Ecke der Partie führte dann direkt zum Treffer für die Blau-Weißen: Nach der Hereingabe von Wanitzek setzte sich Toni Fink im Getümmel durch und schob den Ball aus kurzer Distanz durch die Beine von Meyer über die Linie (17.). Und nur vier Minuten später legten die Badener den wichtigen zweiten Treffer nach! Das Leder kam lang auf Lorenz, der das Leder druckvoll von Links in den Strafraum brachte. Hofmann musste nur noch den rechten Fuß hinhalten und erzielte so seinen achten Saisontreffer. Regensburg hatte bis dahin wenig zu melden, erst in der 23. Minute kam Grüttner zum ersten Gäste-Abschluss – rechts am Karlsruher Pfosten vorbei.

Die nächste Gelegenheit gehörte wieder Blau-Weiß: Lorenz schloss von halblinks aus 25 Metern ab, der Ball wurde aber vom Torhüter noch knapp am Kasten vorbei zur Ecke abgelenkt (28.). Ebenfalls heldenhaft eingreifen musste auch Uphoff in der 34. Minute auf der Gegenseite: Besuschkow ließ aus 20 Metern einen Kracher los, der KSC-Keeper bekam gerade noch so seine Hand an den Ball und lenkte die Kugel an die Latte. Der Abpraller landete wieder bei den Gästen, sie wurden aber wegen Abseits zurückgepfiffen. Fast den dritten Treffer nachlegen konnte Toni Fink kurze Zeit später: Keeper Meyer war weit herausgerückt und das Karlsruher Schlitzohr probierte es mit einem langen Heber aus 40 Metern. Allerdings flog die Kugel knapp über die Latte und setzte nur auf dem Tornetz auf (39.). Bei Wanitzeks Versuch eine Minute vor der Pause war Meyer dagegen wieder zur Stelle. So endete eine der besten KSC-Halbzeiten der Saison: Hinten stets dicht und vorne treffsicher.

Hofmann per Fallrückzieher
Unter Protest der KSC-Fans gegen die unverhältnismäßige Polizeiaktion in Stuttgart startete der zweite Durchgang. Elf Minuten passierte wenig, dann schlug der KSC aber wieder zu – und wie! Nach einer Flanke von Lorenz schraubte sich der 1,96-Mann nach oben, setzte zum Fallrückzieher an und vollstreckte artistisch eiskalt zur vorläufigen Entscheidung (56.)! Nach einem Freistoß konnte Gordon fast den vierten Treffer nachlegen, traf das Leder aber nicht ordentlich, so dass Meyer zu packen konnte.

Die Regensburger fanden unterdessen weiter keine Lösung gegen die starken Karlsruher, die ihr Spiel engagiert und offensiv durchzogen. Aus dem Nichts erzielten die Regensburger dann aber doch ihren ersten Treffer. Im Anschluss an eine Ecke von Okoroji stief Besuschkow zum Kopfball nach oben und nickte die Kugel zum 3:1 ein (70.).  Die Chance auf den Anschlusstreffer bot sich Okoroji in der 75. Minute, allerdings konnte er das Leder nur gegen die Querlatte befördern. Erneut im Glück waren die Wildpark-Jungs wenige Sekunden später, diesmal traf Besuschkow nach einem Abpraller den Pfosten. Insgesamt wurde die Partie nach dem Regensburger Treffer nochmal hitziger und enger, als die 70 Minuten zuvor.

In der 81. Minute ging Toni Fink unter Applaus vom Feld, für ihn kam Lukas Fröde frisch in die Partie. In der Schlussminute sorgte Wanitzek mit einem Flachschuss für den 4:1-Endstand, so dass nach acht Spielen ohne Sieg endlich wieder der nächste Dreier eingefahren werden konnte. Am kommenden Freitag (18.30 Uhr) ist die Elf von Alois Schwartz dann bei Arminia Bielefeld zu Gast.

 

Das Spiel im Stenogram:

Karlsruher SC: Uphoff – Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach – Wanitzek, Kobald – Stiefler (90. Camoglu), Fink (81. Fröde), Lorenz – Hofmann (90.+1 Sané). Bank: Gersbeck, Pourié, Groiß, Carlson, Grozurek, Choi. Trainer: Alois Schwartz.

SSV Jahn Regensburg: A. Meyer - Saller, Nachreiner, Knipping, Okoroji - Gimber, Besuschkow, Wekesser (66. George), Stolze (78. Schneider) - Grüttner, Albers. Bank: Weidinger, Correia, Nandzik, Heister, Lais, Wähling, Palacios. Trainer: Selimbegovic

Tore: 1:0 Fink (17.), 2:0, 3:0 Hofmann (21.,56.), 3:1 Besuschkow (70.), 4:1 Wanitzek (90.)
Karten: Kobald - Grüttner
Zuschauer: 12.454
Schiedsrichter: Arne Aarnink (Nordhorn)

15. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:1 29.11.2019 18:30h
:
4:1 29.11.2019 18:30h
:
0:2 30.11.2019 13:00h
:
0:1 30.11.2019 13:00h
:
2:0 30.11.2019 13:00h
:
1:2 30.11.2019 13:00h
:
1:0 01.12.2019 13:30h
:
1:3 01.12.2019 13:30h
:
2:1 01.12.2019 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Arminia Bielefeld
15 9 5 1 33:16 17 32
2.
Hamburger SV
15 8 5 2 33:15 18 29
3.
VfB Stuttgart
15 8 2 5 24:20 4 26
4.
1. FC Heidenheim
15 6 5 4 23:17 6 23
5.
Erzgebirge Aue
15 6 5 4 23:22 1 23
6.
Holstein Kiel
15 6 3 6 23:22 1 21
7.
SV Sandhausen
15 5 6 4 17:16 1 21
8.
Jahn Regensburg
15 5 5 5 28:25 3 20
9.
VfL Osnabrück
15 5 5 5 17:14 3 20
10.
Karlsruher SC
15 4 7 4 26:28 -2 19
11.
SpVgg Greuther Fürth
15 5 4 6 16:19 -3 19
12.
SV Darmstadt 98
15 4 6 5 17:22 -5 18
13.
VfL Bochum
15 3 8 4 27:27 0 17
14.
Hannover 96
15 4 5 6 16:24 -8 17
15.
FC St. Pauli
15 3 6 6 18:21 -3 15
16.
1. FC Nürnberg
15 3 6 6 21:29 -8 15
17.
SV Wehen Wiesbaden
15 3 4 8 19:32 -13 13
18.
Dynamo Dresden
15 3 3 9 16:28 -12 12
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Stiefler
MIT Kobald
MIT Wanitzek
MIT M. Lorenz
ANG A. Fink
ANG P. Hofmann
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Carlson
Choi
Groiß
Grozurek
Pourié
Eingewechselt
Fröde
Camoglu
Sané
Jahn Regensburg
TOR A. Meyer
DEF Saller
DEF Nachreiner
DEF Knipping
DEF Okoroji
MIT Gimber
MIT Besuschkow
MIT Wekesser
MIT Stolze
ANG Grüttner
ANG Albers
Auswechselbank
TOR Weidinger
Correia
Nandzik
Heister
Lais
N. Wähling
Eingewechselt
George
Schneider
Palacios

Match
Center
2:2
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