7. Spieltag
x
VfL Osnabrück
0:1
Karlsruher SC
( 0:0 )
Zuschauerzahl: 9051
Schiedsrichter: Weickenmeier (Frankfurt)
Austragungsort: Bremer Brücke
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück

Vorberichte von David Ruf

Um 14.00 Uhr gastiert der KSC heute zum Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück. Wir haben vor der Partie einen Blick auf die Statistik geworfen.

Der KSC ist in dieser Saison auswärts noch ungeschlagen (ein Sieg, zwei Remis).

Ein Ligaspiel gegen den KSC gewann der VfL zuletzt am 28. April 1987. Seither gab es im Ligabetrieb drei Niederlagen und fünf Remis gegen die Blau-Weißen.

Während der Länderspielpause blieb der KSC in drei Testspielen ungeschlagen. Einem 10:0-Erfolg beim SV Sasbach folgten ein 3:0-Sieg gegen den SC Austria Lustena und ein 2:2 gegen die U21-Auswahl Mexikos.

KSC-Kapitän David Pisot spielte von 2012 bis 2016 für den VfL und absolvierte in dieser Zeit 149 Partien.

Der VfL rangiert nach sechs Partien mit zwölf Zählern auf Rang drei. In der gesamten Historie der 3. Liga war Osnabrück zum Saisonstart noch nie so lange ungeschlagen. Bislang kassierte man nur vier Gegentreffer - Bestwert in der 3. Liga.

Beide Teams treffen zum 22. Mal aufeinander. Der VfL Osnabrück hat in der Gesamtbilanz mit sieben Siegen die Nase leicht vorne. Der KSC konnte sechs Duelle für sich entscheiden, außerdem gab es acht Unentschieden.

In der vergangenen Saison trennten sich beide Teams im Hin- und Rückspiel jeweils Remis. Einem 2:2 im Wildpark folgte ein 0:0 im Stadion an der Bremer Brücke.

Treffsicher: KSC-Angreifer Anton Fink erzielte im Trikot seines früheren Vereins Chemnitzer FC bereits sechs Tore gegen den VfL Osnabrück. Hinzu kommt der Treffer aus dem Hinspiel der Vorsaison.

KSC will in Osnabrück ein anderes Gesicht zeigen

Vorberichte von David Ruf

Am Samstag (14.00 Uhr) trifft der KSC auswärts auf den noch ungeschlagenen Tabellendritten VfL Osnabrück. „Wir wollen gut aus der Länderspielpause rauskommen“, sagte KSC-Cheftrainer Alois Schwartz. „Das wird für uns wichtig sein.“

Die Heimniederlage gegen die Sportfreunde Lotte habe man aufgearbeitet, berichtete Schwartz am Donnerstag. „Die Mannschaft war dabei sehr, sehr selbstkritisch. Diese Selbsterkenntnis war wichtig und so etwas wie gegen Lotte darf auch nicht mehr passieren.“

Auch auf dem Rasen konnten die Blau-Weißen die Länderspielpause mit zwei Siegen und einem Remis in den drei Testspielen gut nutzen. „Die Mannschaft hat gut gearbeitet“, lobte der 51-jährige Trainer, der sich gleichzeitig zufrieden zeigte mit den Leistungen seines Teams in den drei Testspielen. „Die zehn Tore in Sasbach waren erfreulich. Gegen Lustenau hat es die Mannschaft mit dem 3:0 sehr gut gemacht und keine Torchance zugelassen. Auch das 2:2 gegen die U21 von Mexiko war erfreulich, Spieler aus der zweiten Reihe und aus der U19 konnten sich dabei zeigen.“

Wir sind schlecht in die Länderspielpause rein, wir wollen gut aus der Länderspielpause raus

Alois Schwartz

In Osnabrück möchten Kapitän David Pisot und seine Mitspieler am Samstag an die guten Leistungen in den Testspielen anknüpfen und ein anderes Gesicht zeigen als zuletzt im Ligabetrieb. Dennoch sind die Karlsruher angesichts des guten Saisonstarts der Osnabrücker gewarnt. „Das wird ein sehr schwieriges Spiel“, glaubt Pisot, von 2012 bis 2016 selbst an der Bremer Brücke aktiv. „Die haben aktuell einen guten Lauf und viel Selbstvertrauen. Wir müssen in die Zweikämpfe gehen, dürfen aber auch nicht vergessen, Fußball zu spielen.“

Weickenmeier leitet Auswärtsspiel in Osnabrück

Vorberichte

Jonas Weickenmeier aus Frankfurt am Main pfeift das KSC-Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück (Samstag, 14.00 Uhr / Stadion an der Bremer Brücke).

Der 29-Jährige Vorstandsassistent war bereits von 2012 bis 2014 Referee in der 3. Liga und kehrte im Sommer 2017 in diese Spielklasse zurück. Nach der Partie beim F.C. Hansa Rostock im November 2017 leitet er am Samstag sein zweites Spiel mit KSC-Beteiligung.

Timo Wlodarczak (Bebra-Weiterode) und Dennis Meinhardt (Fulda) assistieren dem Referee in Osnabrück an den Seitenlinien.

Gegner im Detail: VfL Osnabrück

Vorberichte

Die Länderspielpause ist vorbei, die Liga steht wieder in den Startlöchern. Am 7. Spieltag ist der KSC in Osnabrück gefragt. Wie der aktuelle Tabellendritte in dieser Spielzeit aufgestellt ist, haben wir uns genauer angeschaut.

Die vergangene Saison
Für den VfL Osnabrück verlief die vergangene Spielzeit nicht gerade nach Plan. War man anfangs ambitioniert in die siebte Drittliga-Spielzeit am Stück gegangen, fand der Verein sich schnell in den tieferen Regionen der Tabelle wieder. Kult-Coach Joe Enochs musste schon vor Jahresende seinen Platz räumen. Für ihn übernahm Nachwuchskoordinator Daniel Thioune, der zwar den Klassenerhalt sicherte, aber in der laufenden Spielzeit auch keine große Trendwende herbeiführen konnte. So beendeten die Niedersachsen die Saison auf Rang 17, dem letzten Nichtabstiegsplatz.

Die Duelle gegen den KSC endeten in der vergangenen Saison jeweils remis. Bei der Partie im Wildpark - das Saisoneröffnungsspiel im vergangenen Jahr - stand nach einer furiosen Aufholjagd des KSC am Ende ein 2:2 auf der Anzeigetafel. Dominik Stroh-Engel und Anton Fink hatten einen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand in der Schlussphase noch wett gemacht.

Das Rückspiel an der Bremer Brücke wurde zum Nachholspiel, nachdem die Platzverhältnisse in Osnabrück kurz vor Weihnachten ein Stattfinden am regulären Termin unmöglich machten. Am Nachholtermin im März abgehalten, endete die Partie torlos 0:0. Somit ist der KSC gegen Osnabrück in der Geschichte der dritten Liga insgesamt noch ungeschlagen.

Der Kader
Nach der vergangenen Spielzeit haben die Niedersachsen ihren Kader gehörig umgekrempelt. 17 Spieler sind gegangen. Vom Umbruch betroffen war unter anderem auch Kapitän Christian Groß, der zu Werder Bremen II wechselte. Außerdem hat der VfL sich von den langjährigen Osnabrückern Savran, Falkenberg und Appiah getrennt. Die Verträge der Leihspieler Marius Gersbeck und Emmanuel Iyoha sind ebenfalls ausgelaufen. Somit hat das Team nicht mehr viel Ähnlichkeit mit dem der Vorsaison.

Der neue VfL Osnabrück besteht aus einem Mix aus gestandenen Drittligaspielern und Talenten aus der Regionalliga. Spielgestalter Anas Ouahim von der Zweitvertretung des 1. FC Köln läuft nun an der Bremer Brücke auf, der im vergangenen Jahr neben der Regionalliga auch schon in der Europa League und der Bundesliga Einsätze sammeln konnte. Auf der anderen Seite wurden mit Manuel Farrona Pulido (Fortuna Köln), David Blacha (Wehen) oder Ulrich Taffershofer (Unterhaching) auch Spieler verpflichtet, denen die dritte Liga schon bestens bekannt ist.

Saisonauftakt
Trotz des großen Umbruchs brauchte die Mannschaft nicht viel Anlaufzeit und ist stark in die neue Spielzeit gestartet. Nach sechs Spieltagen stehen die Niedersachsen noch ungeschlagen mit 12 Punkten auf Rang drei. In der gesamten Historie der 3. Liga war Osnabrück nie zum Saisonstart so lange ungeschlagen. Auch im Landespokal hat man seine Hausaufgaben gemacht, sodass es aktuell in Osnabrück nichts zu meckern gibt – vor allem wenn man sich vergegenwärtigt, dass die Mannschaft bereits jetzt mehr Punkte auf dem Konto hat als nach 13 Spieltagen in der Vorsaison.

Das Spiel
Zum Spiel an der Bremer Brücke werden 10.000 Zuschauer erwartet, darunter 300 KSC-Fans. Sie werden einer Premiere beiwohnen: Zum ersten Mal präsentieren die Blau-Weißen ihr neues Auswärtstrikot. Für diejenigen, die nicht nach Osnabrück reisen, ist das Spiel bei Telekom Sport zu verfolgen. Wir bieten euch natürlich wie immer unseren Liveticker an, zudem versorgen wir euch bei Twitter und Instagram mit aktuellen Eindrücken. Im Free-TV wird das Spiel nicht zu sehen sein.

Toni Finks Treffer sichert dem KSC einen 1:0-Sieg in Osnabrück

Spielberichte von Florian Kornprobst

Am Samstagmittag (14.00 Uhr) war der KSC in Osnabrück an der Bremer Brücke zu Gast. Nach einem Treffer durch Toni Fink infolge eines Freistoßtricks konnten die Badener das Spiel mit 1:0 gewinnen und behalten ihre weiße Weste auf fremdem Platz.

Cheftrainer Alois Schwartz nahm im Vergleich zur 1:3-Heimniederlage der Vorwoche insgesamt drei Änderungen vor: Kyoung-Rok Choi feierte sein Startelfdebüt in der 3. Liga, Marc Lorenz rückte neu auf die linke Außenbahn und Saliou Sané bildete die Sturmspitze. Pourié und Möbius nahmen dafür auf der Bank Platz, nicht im Kader war dagegen U19-Angreifer Malik Batmaz. Ersatztorwart Sven Müller fehlte krankheitsbedingt.

Die erste Gelegenheit vor 9.051 Zuschauern im Stadion an der Bremer Brücke gehörte den Gastgebern:  Taffertshofer zog aus gut 20 Metern ab, das Leder flog aber knapp zwei Meter am Kasten von Benjamin Uphoff vorbei. Auch den Rest der Anfangsphase waren die Veilchen die aktivere Mannschaft, störten früh und ließen dem KSC kaum Platz zur Entfaltung. In der 12. Minute sorgte David Gordon mit einer Bogenlampe für Aufsehen. Bei der unglücklichen Verteidigungsaktion knallte er mit seinem Gegenspieler Alvarez zusammen, wenige Sekunden später konnte es allerdings mit Einwurf weitergehen. Eine ereignisarme Viertelstunde dauerte es bis zur nächsten Torgelegenheit, Alvarez setzte einen Freistoß nach Stiefler-Foul allerdings ein gutes Stück über das Karlsruher Gehäuse (27.). Sekunden später versuchte es Blacha mit einem Flachschuss, den Uphoff erst spät sah, aber dennoch parieren konnte.

Lange mussten die mitgereisten KSC-Anhänger auf die erste Gelegenheit ihrer Mannschaft warten. Erst in der 33. Minute fand Fink mit einem guten Seitenwechsel Lorenz, dessen Schuss aus 25 Metern von links allerdings über das VfL-Gehäuse rauschte. Zwei Minuten später war es Stiefler, der es ebenfalls aus der Mitteldistanz probierte. Auch der Schuss des Mittelfeldmanns war allerdings nicht genau genug (35.). Zwar wurden die Karlsruher Angriffsbemühungen stärker, näher ans Tor kamen sie aber nicht heran: Wanitzeks Versuch aus 30 Metern segelte drüber (39.). Auf der Gegenseite musste kurz vor der Pause Uphoff reaktionsschnell eingreifen und lenkte das Leder zur Ecke, als Alvarez aus wenigen Metern zum Kopfball kam (42.). Dann wiederum hatte Sané die Gelegenheit seine Farben in Front zu bringen, zielte aber aus 16 Metern haarscharf am linken Pfosten vorbei (43.). Nach einer guten, offensiven Schlussviertelstunde des ersten Durchgangs ging es dann trotzdem torlos in die Pause.

Die erste Chance der zweiten Halbzeit verzeichneten die Gastgeber: Alvarez tankte sich durch den Strafraum und legte auf Taffertshofer ab. Der Schuss des ehemaligen Würzburgers ging an die Querlatte (52.). Im Anschluss trug Wanitzek den Ball durch das komplette Mittelfeld, ehe er auf Sané durchstecken konnte - der Versuch des Angreifers flog aber über den Kasten von VfL-Torhüter Kühn. In der 56. Minute zahlte sich dann das Standardtraining der Karlsruher aus: Einen flachen Freistoß auf der linken Seite von Wanitzek ließ Sané clever durch, in der Mitte war Toni Fink zur Stelle und hämmerte das Leder aus wenigen Metern zur 1:0-Führung in die Maschen.

Das Tor wirkte wie ein Dosenöffner für die Karlsruher, die fortan selbstbewusster und weiterhin offensiv zu Werke gingen -  was aber auch den verstärkten Angriffsbemühungen der Gastgeber zuzuschreiben war. Lorenz sorgte für die nächste gute KSC-Gelegenheit, nach Vorlage von Fink bugsierte er das Leder allerdings knapp über das gegnerische Tor (64.). Beim Schuss von Heider konnte Uphoff sicher zupacken (66.), einen Freistoß von Alvarez fischte er Sekunden später überragend aus dem Winkel.

In der 69. Minute kam Röser für Choi frisch in die Partie. Osnabrück drängte in der Folge auf den Ausgleich, es war aber der KSC, der in der 85. Minute die nächste hochkarätige Chance hatte. Nach einem Foul direkt an der Strafraumkante trat Röser zum Freistoß an, setzte das Leder aber über den Osnabrücker Kasten. In den letzten Spielminuten warf der VfL zwar noch einmal alles nach vorne, der KSC konnte aber die weiße Weste wahren und ging mit dem Schlusspfiff als Sieger vom Platz. Für Osnabrück bedeutet dies die erste Niederlage der Saison. Die Blau-Weißen konnten hingegen ihre weiße Weste auf fremdem Platz wahren und fuhren den zweiten Auswärtssieg ein.

 

VfL Osnabrück: Kühn, Engel, Renneke, Taffertshofer, Alvarez, Ouahim (82. Pfeiffer), Danneberg (63. Farrona Pulido), Susac (88. Tigges), Trapp, Heider, Blacha. Bank: Beckemeyer, Amenyido, Agu, Krasniqi. Trainer: Daniel Thioune

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach - Stiefler, Wanitzek - Choi (69. Röser), Fink (82. Hanek), Lorenz (90.+2 Jansen) - Sané. Bank: Schragl, Pourié, Kircher, Möbius. Trainer Alois Schwartz

Tore: 0:1 Fink (56.)
Karten: Ouahim (53.), Trapp (85.)/ Thiede (74.), Wanitzek (76.)
Zuschauer: 9.051
Schiedsrichter: Jonas Weickenmeier (Frankfurt am Main)

7. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:0 14.09.2018 19:00h
:
4:1 15.09.2018 14:00h
:
2:1 15.09.2018 14:00h
:
0:1 15.09.2018 14:00h
:
2:1 16.09.2018 13:00h
:
3:3 17.09.2018 19:00h
:
0:1 16.09.2018 14:00h
:
3:0 15.09.2018 14:00h
:
2:2 15.09.2018 14:00h
:
0:0 15.09.2018 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
KFC Uerdingen 05
7 5 1 1 10:6 4 16
2.
SpVgg Unterhaching
7 4 2 1 12:6 6 14
3.
Würzburger Kickers
7 4 0 3 14:9 5 12
4.
VfL Osnabrück
7 3 3 1 10:5 5 12
5.
1860 München
7 3 2 2 15:8 7 11
6.
Hallescher FC
7 3 1 3 9:7 2 10
7.
Fortuna Köln
7 3 1 3 10:10 0 10
8.
Karlsruher SC
7 2 4 1 6:6 0 10
9.
Hansa Rostock
7 3 1 3 11:14 -3 10
10.
Carl Zeiss Jena
7 3 1 3 8:12 -4 10
11.
Energie Cottbus
7 2 3 2 9:8 1 9
12.
FSV Zwickau
7 2 3 2 8:7 1 9
13.
Preußen Münster
7 3 0 4 9:12 -3 9
14.
SG Sonnenhof Großaspach
7 1 5 1 6:5 1 8
15.
VfR Aalen
7 2 2 3 10:11 -1 8
16.
SV Wehen Wiesbaden
7 2 1 4 12:14 -2 7
17.
1. FC Kaiserslautern
7 1 4 2 7:9 -2 7
18.
Sportfreunde Lotte
7 2 1 4 6:11 -5 7
19.
Eintracht Braunschweig
7 1 3 3 7:12 -5 6
20.
SV Meppen
7 1 2 4 5:12 -7 5
VfL Osnabrück
TOR Kühn
DEF Renneke
DEF Susac
DEF Trapp
DEF Engel
MIT Blacha
MIT U. Taffertshofer
MIT Ouahim
MIT Danneberg
MIT Heider
ANG Alvarez
Auswechselbank
TOR Beckemeyer
Agu
Krasniqi
Amenyido
Eingewechselt
Farrona Pulido
St. Tigges
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT Choi
MIT M. Lorenz
MIT A. Fink
ANG Sané
Auswechselbank
TOR Schragl
Kircher
Möbius
Pourié
Eingewechselt
M. Röser
Hanek
Jansen
Match
Center
2:3
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