6. Spieltag
x
Karlsruher SC
1:3
Sportfreunde Lotte
( 1:3 )
Schiedsrichter: Schultes (Betzigau)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Sportfreunde Lotte zu Gast im Wildpark: KSC peilt ersten Heimsieg an

Vorberichte von David Ruf

Im dritten Anlauf soll es für den KSC am Samstag mit den ersten Heimsieg der Saison klappen. Am Samstag um 14.00 Uhr treffen die Blau-Weißen im Wildparkstadion auf den Tabellenletzten VfL Sportfreunde Lotte.

„Wir möchten dieses letzte Spiel vor der Länderspielpause natürlich mit drei Punkten für uns entscheiden“, gibt Cheftrainer Alois Schwartz die Marschrichtung vor. „Wir haben in Kaiserslautern Tugenden wie Zweikampfhärte und das Kreieren von Chancen an den Tag gelegt. Das müssen wir auch am Samstag tun und dann brauchen wir einfach das notwendige Glück, dass der eine oder andere Schuss reingeht“, ergänzt Offensivkraft Martin Röser.

Nicht mitwirken gegen Lotte können Marin Sverko (Reha), Dominik Stroh-Engel (Weisheitszahn-Operation) und Neuzugang Alexander Groiß, der sich am Dienstag einer Operation am Blinddarm unterziehen musste. „Die OP ist gut verlaufen und wir hoffen, dass er schnell wieder zu uns stoßen kann“, so Schwartz.

In der Offensive wird Marvin Pourié gegen Lotte mitwirken können, nachdem er wegen Beschwerden am Sprunggelenk am vergangenen Wochenende in Kaiserslautern verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste.

Überhaupt hat Schwartz mit dem wiedergenesenen Justin Möbius und U19-Stürmer Malik Batmaz nun weitere Alternativen in der Offensive zur Verfügung, die das Team noch variabler machen. „Wir wollten uns in der Offensive neu aufstellen und ich glaube man sieht, dass die Spieler jetzt besser harmonieren. Ich hoffe, dass es jetzt relativ schnell klappt mit den Erfolgserlebnissen“, sagt Schwartz. Seine Spieler seien jedenfalls „bis in die Haarspitzen motiviert“, wie Röser zu Protokoll gab. „Wir wollen unseren Fans hier zuhause zeigen, dass wir gewinnen können.“

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen die Sportfreunde Lotte

Vorberichte

Heute um 14.00 Uhr empfängt der KSC zum Heimspiel die Sportfreunde Lotte. Wir haben vorab einen Blick auf die Statistik geworfen.

In der vergangenen Spielzeit trafen der KSC und die Sportfreunde erstmals aufeinander, die Karlsruher sind dabei noch ungeschlagen. Einem 1:0-Heimerfolg in der Hinrunde folgte in der Rückrunde ein 1:1 in Lotte.

Marc Lorenz trifft heute auf seinen ehemaligen Verein. Für die Sportfreunde absolvierte der 29-Jährige in der Saison 2011/12 33 Partien in der Regionalliga West und wurde am Ende Vizemeister.

Auch Marcus Piossek trifft auf seinen Ex-Club. Er spielte in der Saison 2010/11 beim KSC, wurde dort aber nach seinem zweifachen Schlüsselbeinbruch nur in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Süd eingesetzt.

Lotte ist mit nur einem Zähler aus fünf Partien derzeit Tabellenletzter. In diesen fünf Begegnungen gelang dem Team zudem nur ein Treffer. Dabei musste man bereits neun Gegentreffer hinnehmen. Nur Rostock und Wiesbaden kassierten mehr Gegentore (jeweils elf).

Der KSC hingegen stellt zusammen mit dem VfL Osnabrück die beste Defensive der Liga (jeweils drei Gegentreffer).

Nach der Trennung von Matthias Maucksch reisen die Lotter mit Nils Drube mit einem neuen Coach nach Karlsruhe.

Schultes pfeift Heimspiel gegen Lotte

Vorberichte

Schiedsrichter Tobias Schultes aus Betzigau pfeift am Samstag (14.00 Uhr) das KSC-Heimspiel gegen die Sportfreunde Lotte.

Der 27-Jährige ist gemeinsam mit sechs weiteren Referees in diesem Sommer in die 3. Liga aufgestiegen und leitet am Samstag seine erste Partie in dieser Spielklasse. In der Regionalliga Bayern kommt er bislang auf 46 Einsätze.

Bei seiner Premiere wird Schultes an den Seitenlinien von seinen Assistenten Andreas Hummel (Betzigau) und Simon Marx (Würzburg) unterstützt.

Gegner im Detail: Sportfreunde Lotte

Vorberichte

Am kommenden Samstag sind die Sportfreunde Lotte im Wildpark zu Gast. Die Mannen vom Autobahnkreuz haben bewegte Wochen hinter sich. Wir haben die Entwicklungen in Lotte genauer beobachtet:

Die vergangene Saison
Die Sportfreunde Lotte spielen aktuell im dritten Jahr in Folge in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Höher hat der Verein nie gespielt. Nach langen Jahren in der Regionalliga und einer verlorenen Relegation waren der Aufstieg und die zwei anschließenden Klassenerhalte die größten Erfolge der Vereinsgeschichte im Ligabetrieb. Die vergangene Spielzeit wurde auf Rang 16 beendet. Durch das große Punkte-Loch zwischen den drei Absteigern und dem Rest der Liga gerieten die Sportfreunde aber nie in ernstzunehmende Abstiegsgefahr.

Gegen den KSC gingen die Mannen vom Autobahnkreuz fast gänzlich leer aus. Das Hinspiel im Wildpark entschied Anton Fink mit seinem Treffer zum 1:0 zugunsten der Badener. Im Rückspiel trennten sich beide Teams 1:1-unentschieden. Somit hat der KSC gegen Lotte noch nie verloren.

Der Kader
Die Sportfreunde Lotte hatten in diesem Sommer eine wahre Mammutaufgabe vor sich. Zum Ende der vergangenen Spielzeit hatten nur acht Spieler einen Vertrag für die kommende Saison. Zudem musste ein neuer Trainer gefunden werden. Die Zusammenarbeit mit Andreas Golombek, dem vierten Trainer der Sportfreunde binnen eines Jahres, wurde nicht verlängert. Der neue Mann an der Seitenlinie hieß Matthias Maucksch, der zuletzt drei Jahre in der Regionalliga Nordost den FSV Union Fürstenwalde coachte. Nach nur fünf Spielen musste der neue Trainer aber schon wieder seinen Hut nehmen. Beim Gastspiel in Karlsruhe wird Nils Drube zum ersten Mal am Spielfeldrand Platz nehmen.

Das Spielermaterial ist im Vergleich zum Vorjahr ein völlig neues, denn der Großteil des Stammpersonals der vergangenen Jahre steht nicht mehr zur Verfügung. Unter anderem Torwart Benedikt Fernandez, die Mittelfeldstrategen André Dej, Moritz Heyer und Kevin Rodrigues Pires wie auch Mittelstürmer Kevin Freiberger haben den Verein verlassen.

Auf der Habenseite stehen 14 Neuverpflichtungen. Die überwiegende Mehrheit ist jung und kommt aus der Regionalliga. Ex-Trainer Maucksch brachte mit Noah Awassi & Danny Breitfelder gleich zwei Spieler aus Fürstenwalde mit ans Autobahnkreuz. Ansonsten haben sich die Sportfreunde aus jeder Regionalliga des Landes bedient. Mit Rückkehrer Jeron Al-Hazaimeh aus Münster und dem Linksaußen Jules Reimerink vom VfL Osnabrück konnten zudem zwei drittligaerfahrene Spieler dazu geholt werden. Insgesamt zeigt sich die Lotter Mannschaft aber deutlich verjüngt und ohne bekannte Namen.

Saisonauftakt
Der Auftakt in die neue Spielzeit lief bei den Sportfreunden keineswegs nach Plan. Nach einem Punktgewinn am ersten Spieltag gegen Meppen folgten fünf Pflichtspielniederlagen am Stück. Eine richtige Packung kassierte Lotte am zweiten Spieltag in München (1:5). Die danach folgenden Niederlagen gestalteten sich deutlich knapper. Nach dem Misserfolg in der ersten Runde des Verbandspokals gegen den SV Rödinghausen und einer anschließenden Beurlaubung von vier Spielern durch Trainer Maucksch zogen die Verantwortlichen bereits nach vier Spieltagen die Reißleine und beurlaubten den Neucoach. Mit nur einem Punkt und einem Tor stehen die Mannen vom Autobahnkreuz aktuell auf dem letzten Tabellenplatz in Liga drei.

Das Spiel
Für das Spiel im Wildparkstadion sind aktuell 7.500 Tickets verkauft. Es werden rund 50 Fans aus Lotte erwartet. Für diejenigen, die nicht vor Ort sein werden, ist das Spiel bei Telekom Sport zu verfolgen. Wir bieten euch natürlich wie immer unseren Liveticker an, zudem versorgen wir euch bei Twitter und Instagram mit aktuellen Eindrücken. Im Free-TV wird das Spiel nicht zu sehen sein.

KSC unterliegt Lotte vor heimischer Kulisse 1:3

Spielberichte von Maximilian Wien

Am Samstagnachmittag (14.00 Uhr) empfing der KSC die Sportfreunde Lotte zum dritten Heimspiel der Saison. Trotz dominanter zweiter Halbzeit konnten die Badener eine missratene erste halbe Stunde nicht mehr wettmachen und verloren die Partie mit 1:3.

Trainer Alois Schwartz nahm für diese Partie erstmals eine Systemumstellung vor: Im neuen 4-1-3-2 feierten Justin Möbius und Malik Batmaz ihr Startelfdebüt. Auf der Gegenseite gab es ebenfalls ein Debüt: Nils Drube stand nach seiner Verpflichtung am vergangenen Donnerstag erstmal für die Sportfreunde an der Seitenlinie.

Die erste Chance in der zweiten Minute gehörte den Gästen. Nach einem abgefälschten Abschluss von Piossek gelang der Ball halblinks im Strafraum zu Al-Hazaimeh. Bei dessen Querpass hatte Daniel Gordon den Fuß dazwischen, sodass der Ball knapp am linken Torpfosten vorbei ins Aus trudelte. In der sechsten Spielminute spielten die Sportfreunde exakt denselben Angriff über die rechte Seite. Nur hatte bei der flachen Hereingabe von Jaroslaw Lindner dieses Mal David Pisot seinen Fuß dazwischen - und versenkte den Ball unhaltbar im kurzen Eck: 1:0 für die Sportfreunde.

Nur wenige Minuten später eroberte Lindner im Mittelfeld den Ball und dribbelte bis zum KSC-Strafraum. Seine Ablage nach links konnte der mitgelaufene Oesterhelweg ohne Probleme zum 2:0 verwerten (12.). Das Spiel lief weiter nur in eine Richtung. Eine flache Hereingabe von Al-Hazaimeh klärte die blau-weiße Innenverteidigung gerade noch (28.). Nach dem anschließenden Eckball klingelte es aber erneut im KSC-Gehäuse. Mit dem Rücken zum Tor stehend produzierte Gästeverteidiger Rahn eine Kerze, die im Tor von Benjamin Uphoff einschlug - es lief alles bei den Sportfreunden (29.).

Alois Schwartz sah sich nach 35 Minuten zu einer Reaktion gezwungen. Für Stiefler er nun Hanek ins Mittelfeld der Badener. Im Zuge dessen stellte der Coach auch das System um. Der neue Mann ordnete sich neben Wanitzek auf der Doppelsechs ein. Batmaz wich nach rechts auf die Stiefler-Position und stellte somit wieder in das übliche 4-4-2-System her. Nach 39 Minuten meldete sich dann auch der KSC in der Offensive an - und das direkt erfolgreich. Nach einer Ecke von Wanitzek fiel der Ball Justin Möbius vor die Füße. Dieser fackelte nicht lange und versenkte den Ball aus halbrechter Position im linken Winkel - 1:3 aus Sicht der Badener. Bis auf zwei gelbe Karten für Thiede (Meckern) und Gordon (Foulspiel) konnte der KSC sich vor der Halbzeit nicht mehr auf dem Spielberichtsbogen vermerken. Somit ging es mit einem 1:3-Rückstand und begleitet von Pfiffen in die Kabine.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit folgte der zweite Wechsel beim KSC. Marvin Pourié machte Platz für Saliou Sané. Den ersten Abschluss verzeichneten gleich die Blau-Weißen. Einen Distanzschuss von Marvin Wanitzek hatte Gästekeeper Kroll erst im Nachfassen (48.). In der 56. Minute die nächste gute Gelegenheit für die Blau-Weißen. Nach einer Hereingabe von Roßbach verpasst Möbius den Ball nur knapp. Dafür kommt Thiede zum Abschluss, welcher noch gerade von Kroll aus dem langen Eck gefischt werden konnte. Nach der anschließenden Ecke offenbarte sich eine Großchance für Saliou Sané, der aus knapp acht Metern zum Schuss kam. Wieder war Kroll zur Stelle. In der 63. Minute war es erneut Sané, der - von Roßbach bedient - den Ball nicht im Tor unterbrachte.

Kurz darauf die Riesenchance zum Anschluss. Schiedsrichter Schultes zeigt im Anschluss an einen Wanitzek-Freistoß auf den Punkt. Ebenjener übernahm die Verantwortung, scheiterte aus elf Metern aber an Kroll. Sanés Nachschuss aus kurzer Distanz verfehlte ebenfalls das Gästetor (65.). Insgesamt spielte in der zweiten Halbzeit nur noch der KSC, aber die Treffer fehlten. Sané scheiterte mit einem Abschluss aus spitzem Winkel erneut an Kroll (67.). Als letzten Trumpf warf Schwartz in der 76. Minute Choi in den Ring. Den Platz verließ Malik Batmaz. Der neue Mann machte direkt mit einem Schuss von der Strafraumkante auf sich aufmerksam. Bei Kroll war aber erneut Endstation. Zwei Minuten später fand auch Möbius mit einem direkten Freistoß in Kroll einen Meister. Kurz vor Schluss war es wieder einmal ein Zusammenspiel von Roßbach und Sané, welches eine Großchance herausbrachte. Aber auch dieser Ball war nicht unhaltbar für Kroll (87.). Danach geschah nichts mehr. Der KSC verliert erstmals in dieser Saison ein Ligaspiel und verhilft den Sportfreunden Lotte zum ersten Saisonsieg.

 

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach - Wanitzek - Stiefler (35. Hanek), Fink, Möbius - Pourié (46. Sané), Batmaz (76. Choi). Bank: Müller, Röser, Kircher, Kobald. Trainer: Alois Schwartz.

Sportfreunde Lotte: Kroll - Langlitz, Rahn, Dietz, Neidhart - Hofmann, Al-Hazaimeh (76. Chato Nguendong) - Lindner (59. Schulze), Piossek, Oesterhelweg (66. Yildirim) - Wegkamp. Bank: Quindt, Schulze, Reimerink, Karweina, Rosin. Trainer: Nils Drube.

Tore: 0:1 Pisot (ET/ 7.), 0:2 Oesterhelweg (12.), 0:3 Rahn (29.), 1:3 Möbius (39.)

Karten: Wanitzek (25.), Thiede (45.), Gordon (45.) - Neidhart (42.), Langlitz (65.)

Zuschauer: 10.107

Schiedsrichter: Tobias Schultes (Betzigau)

6. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:1 01.09.2018 14:00h
:
0:1 01.09.2018 14:00h
:
1:1 03.09.2018 19:00h
:
2:0 31.08.2018 19:00h
:
1:3 01.09.2018 14:00h
:
3:1 01.09.2018 14:00h
:
3:0 01.09.2018 14:00h
:
2:0 02.09.2018 14:00h
:
1:1 02.09.2018 13:00h
:
1:3 01.09.2018 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
SpVgg Unterhaching
6 4 2 0 12:5 7 14
2.
KFC Uerdingen 05
6 4 1 1 8:5 3 13
3.
VfL Osnabrück
6 3 3 0 10:4 6 12
4.
1860 München
6 3 1 2 13:6 7 10
5.
Hallescher FC
6 3 1 2 8:5 3 10
6.
Carl Zeiss Jena
6 3 1 2 8:10 -2 10
7.
Würzburger Kickers
6 3 0 3 13:9 4 9
8.
FSV Zwickau
6 2 3 1 7:5 2 9
9.
Preußen Münster
6 3 0 3 8:8 0 9
10.
Fortuna Köln
6 3 0 3 7:7 0 9
11.
Hansa Rostock
6 3 0 3 9:12 -3 9
12.
Energie Cottbus
6 2 2 2 9:8 1 8
13.
SG Sonnenhof Großaspach
6 1 4 1 6:5 1 7
14.
Karlsruher SC
6 1 4 1 5:6 -1 7
15.
1. FC Kaiserslautern
6 1 3 2 4:6 -2 6
16.
VfR Aalen
6 1 2 3 6:10 -4 5
17.
SV Meppen
6 1 2 3 5:9 -4 5
18.
SV Wehen Wiesbaden
6 1 1 4 9:14 -5 4
19.
Sportfreunde Lotte
6 1 1 4 4:10 -6 4
20.
Eintracht Braunschweig
6 0 3 3 5:12 -7 3
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Wanitzek
MIT Stiefler
MIT A. Fink
MIT Möbius
ANG Batmaz
ANG Pourié
Auswechselbank
TOR S. Müller
Kircher
Kobald
M. Röser
Eingewechselt
Hanek
Sané
Choi
Sportfreunde Lotte
TOR Kroll
DEF Langlitz
DEF M. Rahn
DEF L. Dietz
DEF Neidhart
MIT J. Hofmann
MIT Lindner
MIT Piossek
MIT Oesterhelweg
MIT Al-Hazaimeh
ANG Wegkamp
Auswechselbank
TOR Quindt
Reimerink
Rosin
Karweina
Eingewechselt
M. Schulze
Yildirim
Chato
Match
Center
2:3
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