5. Spieltag
x
1. FC Kaiserslautern
0:0
Karlsruher SC
( 0:0 )
Zuschauerzahl: 27343
Schiedsrichter: Winkmann (Kerken)
Austragungsort: Fritz-Walter-Stadion
Spielplan

Topfacts: Alles Wissenswerte zum Südwestderby in Kaiserslautern

Vorberichte von David Ruf

Vor dem Südwest-Derby zwischen dem KSC und dem 1. FC Kaiserslautern heute um 14.00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion haben wir einen Blick auf die Statistik geworfen.

Der KSC und der 1. FC Kaiserslautern treffen erstmals in der 3. Liga aufeinander.

Der letzte Sieg der Karlsruher auf dem Betzenberg liegt fast 26 Jahre zurück. Am 24. Oktober 1992 gewann der KSC dort mit 3:2.

Von den bisherigen 59 Begegnungen endeten 24 remis. 14-mal ging der KSC als Sieger vom Platz, 21-mal der FCK.

Sowohl der KSC als auch der 1. FC Kaiserslautern konnten von den ersten vier Liga-Spielen eins gewinnen. Während der KSC noch ungeschlagen ist, musste der FCK zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen.

Am vergangenen Wochenende kassierten beide Teams in der ersten Runde des DFB-Pokals jeweils sechs Gegentreffer.

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz trainierte von Januar 2007 bis September 2012 die zweite Mannschaft des FCK. Im Mai 2009 war er interimsweise auch Trainer der Profis.

Florian Dick spielte in der KSC-Jugend und später bis 2008 bei den Profis. Anschließend wechselte er nach Kaiserslautern (2008 bis 2014), wo er nach vier Jahren in Bielefeld in diesem Sommer erneut anheuerte.

 

Auswärts auf dem Betzenberg: Infos für KSC-Fans

Vorberichte

Der KSC ist morgen beim 1. FC Kaiserslautern zu Gast. Rund 3000 Fans begleiten die Badner in die Pfalz. Wir haben die wichtigsten Informationen zum Stadionbesuch am Betzenberg zusammengefasst.

Anreise

Grundsätzlich wird eine frühzeitige Anreise empfohlen. So können Warteschlangen am Einlass und an den Tageskassen vermieden werden. Fans, die mit dem PKW nach Kaiserslautern reisen, empfiehlt der FCK auf das bestehende Park & Ride-Angebot zurückzugreifen. P+R wird ab 12 Uhr von den Parkplätzen Schweinsdell (Kaiserslautern-Ost) und dem Uni-Gelände angeboten. Die Nutzung der Park & Ride-Busse ist in Verbindung mit einer gültigen Eintrittskarte kostenlos.
Der 11-Freunde-Kreisel wird vor dem Spiel kurzzeitig durch die Polizei gesperrt. Weder für Fußgänger, noch für PKW besteht in dieser Zeit eine Möglichkeit diesen Bereich zu durchqueren. Der Fußweg an der Unterführung der Löwenburg wird eventuell ebenfalls vor dem Spiel vorrübergehend, auf jeden Fall aber nach dem Spiel gesperrt. Ebenso wird erneut der 11-Freunde-Kreisel in der Abmarsch-Phase der Gastfans gesperrt, so dass auf die Straße „Zum Betzenberg“ und die „Bremerstraße“ ausgewichen werden muss. Hier können Verzögerungen nicht ausgeschlossen werden. Diese durch die Polizei durchgeführten Maßnahmen sollen der strikten Fantrennung und damit der Sicherheit aller Besucher dienen.

Das VRN-Kombiticket, das in der Tageskarte enthalten ist, berechtigt am Veranstaltungstag zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel des VRN bis 3 Uhr am darauffolgenden Tag, gilt allerdings nicht für das Gebiet des KVV.

Die Deutsche Bahn setzt zwei Entlastungszüge ein:

Hinfahrt:
Karlsruhe Hbf: 9.43 Uhr
Kaiserslautern Hbf an: 11.12 Uhr

Karlsruhe Hbf: 9.47 Uhr
Kaiserslautern Hbf an: 11.21 Uhr

Rückfahrt:
Kaiserslautern Hbf: 17.06 Uhr
Karlsruhe Hbf an: 18.36 Uhr

Kaiserslautern Hbf: 17.15 Uhr
Karlsruhe Hbf an: 18.46 Uhr

In den Entlastungszügen gelten die Tarifangebote der Deutschen Bahn sowie der jeweiligen Verbünde.

Tickets & Einlass

An den Tageskassen gibt es noch Auswärtstickets. Die Tageskassen (Kassenhäuschen Nord/Ost, Ticketcontainer Süd/Ost und Ticketschalter Südtribüne) öffnen ab drei Stunden vor Spielbeginn (ab 11.00 Uhr). D Aufgrund der sicherheitsrelevanten Spieleinstufung als „Spiel mit erhöhtem Risiko“ wird im Rahmen des Spiels eine strikte Fantrennung durchgeführt. Gastfans erhalten ausschließlich Zutritt am Werner-Liebrich-Tor an der Lotto Osttribüne, Gastfans mit Eintrittskarten für andere Stadionbereiche können vom Sicherheits- und Ordnungsdienst gemäß den ATGB und der Stadionordnung des 1. FC Kaiserslautern in den Gastfanbereich umgesetzt werden. Aufgrund der Fantrennung ist der Umlauf im Gastfanbereich (Block 17 und 18) der Lotto Osttribüne baulich komplett geschlossen, d.h. dass an dieser Stelle kein Durchgang bzw. Umlauf möglich ist. Generell ist der Umlauf Ost seit der Saison 2018/19 geschlossen. Weiterhin sind die Eingänge an den Blöcken 1 und 4 der Südtribüne dauerhaft geschlossen. Aufgrund verstärkter Einlasskontrollen und erhöhtem Zuschaueraufkommen kann es hierbei zu verlängerten Wartezeiten kommen. Alle Fans werden darauf hingewiesen, die Stadionordnung zu beachten und auf das Mitführen von sperrigen Gegenständen sowie Rucksäcken zu verzichten. Handtaschen sind erlaubt, Rucksäcke sind generell verboten .

KSC richtet Blick nach vorne: "Wollen auf dem Betzenberg drei Punkte holen"

Vorberichte von David Ruf

Zuversichtlich und mit breiter Brust geht der KSC in das 60. Südwest-Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern. Anpfiff im Fritz-Walter-Stadion ist am Samstag um 14.00 Uhr.

Die Pokalniederlage gegen Hannover 96 habe man „so schnell wie möglich abgehakt“, berichtete Innenverteidiger Daniel Gordon am Donnerstag. „Wir haben das Derby vor der Brust und wollen vom Betzenberg drei Punkte mitnehmen.“ Vorfreude auf das Spiel, bei dem rund 3.000 KSC-Fans ihr Team vor Ort unterstützen werden, herrscht auch bei Alois Schwartz. „Es ist Derbyzeit. Das wird ein schönes Spiel, darauf freuen wir uns.“

Wir müssen in den Zweikämpfen präsent sein, aggressiv sein und kompakt stehen

Daniel Gordon

Um die Punkte auf dem Betzenberg einsammeln zu können und dort erstmals seit fast 26 Jahren wieder als Sieger den Platz zu verlassen, seien Zweikampfpräsenz, Aggressivität und Kompaktheit nötig, betonte Gordon. „Das ist die Basis, um dort gewinnen zu können.“ Schwartz erwägt unterdessen einen Systemwechsel von einem 4-4-2 zu einem 4-2-3-1, wollte sich am Donnerstag jedoch noch nicht endgültig festlegen. Mut mache ihm aber, dass sein Team gut arbeite und wissbegierig sei.

Bis auf den verletzten Marin Sverko (Reha) und Dominik Stroh-Engel (Weisheitszahn-Operation) stehen dem Coach am Samstag wohl alle Spieler zur Verfügung. Dies gilt auch für die zuletzt angeschlagenen Anton Fink und Martin Röser sowie den unter der Woche verpflichteten Alexander Groiß. „Er hat einen ordentlichen Eindruck gemacht, steht voll im Saft und hat Spielpraxis.“

Winkmann pfeift Südwest-Derby in Kaiserslautern

Vorberichte

DFB-Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken pfeift das Südwest-Derby zwischen dem KSC und dem 1. FC Kaiserslautern (Samstag, 14.00 Uhr / Fritz-Walter-Stadion).

Der 44-jährige Polizeibeamte kommt damit bereits auf seine 17. Partie mit KSC-Beteiligung. Zuletzt pfiff er im April 2017 das Auswärtsspiel der Blau-Weißen beim SV Sandhausen.

Winkmann ist seit 2001 DFB-Schiedsrichter. In der 2. Bundesliga kommt er seit 2004 auf 107 Einsätze, in der Bundesliga hat er seit 2008 insgesamt 124 Partien geleitet.

Unterstützt wird Winkmann am Samstag an den Seitenlinien von seinen Assistenten Christian Bandurski (Oberhausen) und Arno Blos (Deizisau).

Gegner im Detail: 1. FC Kaiserslautern

Vorberichte

Am Samstag geht für die Blau-Weißen der Ligabetrieb weiter - und damit steht das Südwestderby beim 1. FC Kaiserslautern an. Auch wenn wir schon oft auf dem Betzenberg zu Gast waren, haben wir den Gegner noch einmal genauer unter die Lupe genommen.

Die vergangene Saison
Der 1. FC Kaiserslautern hat ein einschneidendes Jahr in der zweiten Bundesliga hinter sich. Er bäumte sich zwar noch lange gegen das, was nicht mehr zu verhindern war, hatte dann aber zwei Spieltage vor Saisonende die Gewissheit: Zum ersten Mal in der Klubgeschichte stieg der Verein in die dritte Liga ab.

Grund war eine vollkommen missratene Hinrunde. Bereits im September musste Trainer Norbert Meier infolge einer 0:5-Niedrlage bei Union Berlin seinen Hut nehmen. Jeff Strasser übernahm den nach acht Spieltagen noch sieglosen Klub, konnte im Januar aufgrund von gesundheitlichen Problemen aber sein Amt nicht weiterführen. Zwischenzeitlich hatte man die Hinrunde mit elf Punkten abgeschlossen. Der Abstand aufs rettende Ufer betrug zu diesem Zeitpunkt zehn Punkte. Auf Strasser folgte mit dem Trainerwechsel zu Michael Frontzek der Aufschwung. Eine gute Rückrunde mit 24 Punkten reichte aber nicht mehr aus, um die Klasse zu halten.

Südwestderbys gegen den KSC gab es zuletzt in der Saison 2016/17. Das Auswärtsspiel auf dem Betzenberg endete im November mit einem torlosen Unentschieden. Zuhause im Wildpark unterlagen die Blau-Weißen mit 1:3, was den Abstieg aus Liga zwei besiegelte.

Der Kader
Nach dem Abstieg wurde der größte Teil des Lauterner Kaders ausgetauscht. Gestandene Zweitligaspieler wie Christoph Moritz oder Daniel Halfar haben sich neue Herausforderungen gesucht. Auf einen Trainerwechsel wurde aber verzichtet. Michael Frontzeck, der die verpatzte Hinrunde im vergangenen Jahr fast noch wettgemacht hätte, steht bei den Pfälzern weiterhin an der Seitenlinie. Aus dem Kader der Vorsaison hat er noch Mads Albaek, Gino Fechner und Lukas Spalvis zur Verfügung sowie einige Jugendspieler, die im Vorjahr ihr Debüt gegeben haben.

Für den Rest des Kaders ist Kaiserslautern auf Einkaufstour gegangen – und das vornehmlich in den Ligen zwei und drei. Einige Spieler können Bundesliga-Erfahrung vorweisen. Janik Sternberg und Rückkehrer Florian Dick haben beide schon in der deutschen Eliteklasse gespielt. Dazu kommen mit Kevin Kraus und Christoph Hemlein erfahrene Zweitligaspieler. Von Mitabsteiger Braunschweig wurden zudem Hendrick Zuck und Julius Biada verpflichtet sowie Jenas Topstürmer Timmy Thiele und dessen Kapitän Jan Löhmannsröben. Mit Florian Pick und André Hainault sind außerdem zwei Spieler von Aufsteiger Magdeburg hinzugestoßen. Namenhaft ist der neue Kader des FCK allemal.

Saisonauftakt
Die mit hohen Erwartungen bedachte Mannschaft hatte im Ligabetrieb bisher so ihre Probleme. Nach einem Last Minute-Auftaktsieg gegen die Münchener Löwen folgten drei Spiele ohne Erfolg. Nach einem Unentschieden in Großaspach gab es Niederlagen gegen Preußen Münster und den Halleschen FC. Auch der DFB-Pokal versprach keine Besserung. Gegen die TSG Hoffenheim kam der FCK mit 1:6 unter die Räder. Somit sind die Pfälzer seit vier Pflichtspielen ohne Sieg.

Das Spiel
Zum Spiel im Fritz-Walter-Stadion werden 31.000 Zuschauer erwartet, darunter knapp 3.000 KSC-Fans. Das Gästekontingent ist fast gänzlich ausgeschöpft, es gibt aber noch Sitzplatzkarten an der Tageskasse. Für diejenigen, die sich keine Tickets mehr sichern konnten, ist das Spiel bei Telekom Sport und im SWR live zu verfolgen. Wir bieten euch natürlich wie immer unseren Liveticker an, zudem versorgen wir euch bei Twitter und Instagram mit aktuellen Eindrücken.

Entlastungszüge nach Kaiserslautern

Vorberichte

Am kommenden Samstag sind unsere Wildpark-Jungs beim 1. FC Kaiserslautern zu Gast (Fritz-Walter-Stadion, 14 Uhr). Aufgrund des zu erwartetenden Fanandrangs aus Karlsruhe, setzt die Deutsche Bahn nun doch zwei Entlastungszüge ein.

Hier die Abfahrtszeiten:

Hinfahrt:
Karlsruhe Hbf: 9.43 Uhr
Kaiserslautern Hbf an: 11.12 Uhr

Karlsruhe Hbf: 9.47 Uhr
Kaiserslautern Hbf an: 11.21 Uhr

Rückfahrt:
Kaiserslautern Hbf: 17.06 Uhr
Karlsruhe Hbf an: 18.36 Uhr

Kaiserslautern Hbf: 17.15 Uhr
Karlsruhe Hbf an: 18.46 Uhr

In den Entlastungszügen gelten die Tarifangebote der Deutschen Bahn sowie der jeweiligen Verbünde.

Karlsruhe und Kaiserslautern trennen sich unentschieden

Spielberichte

Nach dem Pokalwochenende in der vergangenen Woche schreitet nun der Ligaalltag wieder voran. Für den KSC aber hatte der Spielplan keine alltägliche Partie vorgesehen. Am Samstagmittag (14.00 Uhr) stand das Südwestderby beim 1. FC Kaiserslautern an. Auf dem Betzenberg boten beide Teams einen intensiven Kampf, aber keine Tore.

Im Vergleich zum Ligaspiel gegen Jena veränderte Trainer Alios Schwartz seine Aufstellung auf einer Position. Für Lorenz spielte Fink zum ersten Mal in dieser Saison von Anfang an. Zudem gab es einige Veränderungen im Kader: Alexander Groiß, Justin Möbius und Malik Batmaz saßen allesamt erstmals im Ligabetrieb auf der Bank. Alle drei sollten ihr Ligadebüt feiern.

In der aufgehitzten Atmosphäre des Betzenbergs versuchten beide Mannschaften zügig nach vorne zu spielen. Die erste Torchance für den KSC ergab sich in der neunten Minute, als Pourié - von Fink geschickt - frei vor Sievers auftauchte. Der Keeper eilte aber schnell genug aus seinem Tor, um einen präzisen Abschluss zu verhindern. Im Gegenzug setzte sich Hemlein an der Grundlinie durch und zog in den Strafraum. Seine Hereingabe zwang Benni Uphoff zu einer Fußabwehr (10.). Knapp zehn Minuten später  stand Lukas Spalvis fünf Meter vor dem Tor frei Uphoff gegenüber,  jagte den Ball aber über das Tor. Der Stürmer hatte ohnehin im Abseits gestanden (19.).

In Minute 32 läutete Martin Röser mit einem Distanzschuss die erste offensive Druckphase der Blau-Weißen ein. Seinen Schuss aus 18 Metern drehte Sievers nur so gerade noch um den Pfosten. Bei der anschließenden Ecke war Daniel Gordon mit dem Kopf zur Stelle, verfehlte das Tor aber. Weiter ging es im Minutentakt nach vorne. Erst verstolperte Anton Fink einen Ball im Sechzehner - gute Chance -, dann schoss Röser aus spitzem Winkel. Sievers hielt aber sicher (34./ 35.). In der 42. Minute konnte Florent Muslija einen weiteren Abschluss verzeichnen. Sein Schuss von der linken Seite ging aber auf der rechten Seite ins Toraus. Die letzte Aktion vor dem Pausenpfiff gehörte  dann dem Kapitän. Infolge eines Eckballs lag der Ball in idealer Schussposition für David Pisot. Seinen Hammer aus 25 Metern konnte Sievers noch gerade zur Ecke abwehren, die aber nichts einbrachte. Nach einer überzeugenden letzten Viertelstunde blieb es entsprechend beim 0:0 zur Pause.

Im Eindruck des zweiten Teils der ersten Hälfte verzichtete Trainer Alois Schwartz auf Wechsel. Nach einer Ecke von Dick kündigte sich zunächst Kaiserslautern an. Der Kopfball von Albeak zwang Uphoff zu einer Flugeinlage (50.). Fünf Minuten später testete erneut Albeak den KSC-Schlussmann, der wieder Sieger blieb. In  der 71. Spielminute wurde Alois Schwartz dann zu einem ersten Wechsel gezwungen. Für Marvin Poirié ging es verletzungsbedingt nicht weiter. Dafür kam ein Ligadebütant Nummer eins ins Spiel. Malik Batmaz besetzte nun das Sturmzentrum.

In der Folge ging wieder mehr nach vorne. Muslija prüfte mit einem abgefälschten Schuss FCK-Schlussmann Sievers. Letzterer konnte den Ball noch aus dem Winkel fischen (75.). In der 82. Minute wurde es erneut gefährlich. Toni Finks Distanzschuss verfehlte das Tor aber knapp. Darauf folgte Debüt zwei in Minute 85: Justin Möbius ersetzte Martin Röser. Kurz vor Abpfiff dann noch einmal Chancen auf beiden Seiten. Der frische Justin Möbius prüfte Sievers ein letztes Mal, auf der Gegenseite musste Benni Uphoff ebenfalls noch einen Ball parieren (90.). Für die letzten Sekunden durfte auch Debütant Nummer drei mitwirken. Alexander Groiß ersetzte Wanitzek. Danach passierte nichts mehr. Der KSC nimmt einen Punkt aus Lautern mit nach Baden.

 

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach - Muslija, Wanitzek (90. Groiß), Stiefler, Röser (85. Möbius) - Pourié (71. Batmaz), Fink. Bank: Müller, Sané, Kircher, Choi. Trainer: Alois Schwartz.

1. FC Kaiserslautern:  Sievers - Sternberg, Kraus, Hainault, Dick - Hemlein, Albeak, Löhmannsröben, Zuck (62. Pick) - Thiele (81. Huth), Spalvis (64. Biada). Bank: Grill, Özdemir, Fechner, Schad. Trainer: Michael Frontzeck.

Tore: /

Karten: Sternberg (23.), Biada (85.) - Wanitzek (69.)

Zuschauer: 27.343

Schiedsrichter: Guido Winkmann (Kerken)

5. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:2 26.08.2018 14:00h
:
1:4 25.08.2018 14:00h
:
0:0 24.08.2018 19:00h
:
3:0 25.08.2018 14:00h
:
0:1 26.08.2018 13:00h
:
0:0 25.08.2018 14:00h
:
2:1 27.08.2018 19:00h
:
1:2 25.08.2018 14:00h
:
0:4 25.08.2018 14:00h
:
1:1 25.08.2018 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Osnabrück
5 3 2 0 9:3 6 11
2.
SpVgg Unterhaching
5 3 2 0 9:5 4 11
3.
KFC Uerdingen 05
5 3 1 1 7:5 2 10
4.
Carl Zeiss Jena
5 3 1 1 8:8 0 10
5.
Hallescher FC
5 3 0 2 7:4 3 9
6.
Preußen Münster
5 3 0 2 8:7 1 9
7.
Energie Cottbus
5 2 2 1 9:6 3 8
8.
FSV Zwickau
5 2 2 1 6:4 2 8
9.
1860 München
5 2 1 2 11:6 5 7
10.
Karlsruher SC
5 1 4 0 4:3 1 7
11.
Würzburger Kickers
5 2 0 3 10:8 2 6
12.
SG Sonnenhof Großaspach
5 1 3 1 5:4 1 6
13.
Fortuna Köln
5 2 0 3 5:7 -2 6
14.
Hansa Rostock
5 2 0 3 6:11 -5 6
15.
SV Meppen
5 1 2 2 4:6 -2 5
16.
1. FC Kaiserslautern
5 1 2 2 3:5 -2 5
17.
SV Wehen Wiesbaden
5 1 1 3 8:11 -3 4
18.
VfR Aalen
5 1 1 3 5:9 -4 4
19.
Eintracht Braunschweig
5 0 3 2 5:9 -4 3
20.
Sportfreunde Lotte
5 0 1 4 1:9 -8 1
1. FC Kaiserslautern
TOR Sievers
DEF Dick
DEF K. Kraus
DEF Hainault
DEF Sternberg
MIT Albaek
MIT Löhmannsröben
MIT Hemlein
MIT Zuck
ANG T. Thiele
ANG Spalvis
Auswechselbank
TOR Grill
Ö. Özdemir
Schad
Fechner
Eingewechselt
Pick
Biada
Huth
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT M. Röser
MIT Muslija
ANG A. Fink
ANG Pourié
Auswechselbank
TOR S. Müller
Kircher
Choi
Sané
Eingewechselt
Batmaz
Möbius
Groiß
Match
Center
2:5
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