4. Spieltag
x
Karlsruher SC
2:4
Hamburger SV
( 0:2 )
Zuschauerzahl: 15000
Schiedsrichter: Storks (Velen)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

KSC muss Niederlage gegen den HSV hinnehmen

Vorberichte von David Ruf

Der KSC hat im Duell mit Erstligaabsteiger Hamburger SV am Sonntag den Kürzeren gezogen. Insbesondere im zweiten Durchgang zeigten die Karlsruher große Moral, mussten sich am Ende aber dennoch mit 2:4 geschlagen geben.

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz schickte erwartungsgemäß zum dritten Mal in Folge die gleiche Startformation auf den Rasen. Der wiedergenesene Burak Camoglu rückte ebenso in den Kader wie Jungprofi Dominik Kother.

Bei bestem Fußballwetter und vor ausverkauftem Haus auf der Baustelle Wildparkstadion hatten die Hanseaten die erste Gelegenheit des Spiels durch Bakery Jatta. Der Hamburger trat nach Khaled Nareys flacher Hereingabe in aussichtsreicher Position jedoch über den Ball. Keine 60 Sekunden später wuchtete Marvin Pourié die von Marc Lorenz per Freistoß in den Strafraum beförderte Kugel auf das Gäste-Tor, wo Daniel Heuer Fernandes sich das Leder im Nachfassen sichern konnte. Hektisch wurde es dann nach 14 Minuten, als Schiedsrichter Sören Storks fälschlicherweise auf Strafstoß für den HSV entschied. Tim Leibold hatte die Kugel zuvor nach innen gespitzelt und wurde erst unmittelbar danach von Lukas Fröde getroffen. Storks blieb trotz zahlreicher Proteste bei seiner Entscheidung und auch der Videoschiedsrichter schaltete sich nicht ein. Lukas Hinterseer verwandelte den Strafstoß gegen Benjamin Uphoff zum 0:1.

Der KSC versuchte auch nach dem frühen Rückstand offensiv Nadelstiche zu setzen. Torwart Heuer Fernandes war bei zwei gefährlichen Aktionen der Hausherren dennoch zweimal auf dem Posten. Zunächst hatte es Daniel Gordon - der einzige Spieler beider Teams, der bei der Relegation 2015 ebenfalls dabei war - per Drehschuss versucht (20.) Nach 31 Minuten reagierte Philipp Hofmann im Getümmel am schnellsten und feuerte den Ball von halblinks aufs Tor, wo Heuer Fernandes ebenfalls parieren konnte. Die Gäste zeigten sich vor dem Tor eiskalt und konnten nach 34 Minuten durch einen platzierten Schuss von Sonny Kittel auf 2:0 erhöhen. Den Schlusspunkt des ersten Durchgangs setzte ebenfalls Kittel, dessen Freistoß aus 30 Metern Uphoff parieren konnte.

Beide Trainer schickten zum zweiten Durchgang die identischen Teams auf den Rasen. Die Karlsruher kamen mit Offensivpower aus der Kabine und schon nach kurzer Zeit zur Möglichkeit durch Philipp Hofmann, dessen Schuss durch van Drongelen noch zur Ecke gelenkt wurde (47.). Auf der Gegenseite konnte KSC-Kapitän David Pisot in höchster Not gegen Lukas Hinterseer klären und dessen Schuss zur Seite abfälschen (53.). Für die Blau-Weißen wiederum vergab Pourié die nächste Chance, als er einen Schuss knapp rechts am Tor vorbeisetzte (55.). Nach 58 Minuten reagierte Schwartz und brachte mit Camoglu einen frischen Mann für die rechte Seite, Lukas Grozurek ging für ihn vom Feld. Den Anschlusstreffer verhinderte nach 65 Minuten nur der linke Pfosten nach einer Unsicherheit von Heuer Fernandes beim Kopfball von Lorenz.

Mitten in den Karlsruher Offensivbemühungen besorgten die Hamburger aber nach 68 Minuten die Vorentscheidung zu ihren Gunsten. Erneut traf Kittel, der an der Strafraumgrenze Lorenz aussteigen ließ und den Ball dann im rechten oberen Eck des KSC-Gehäuses versenkte. Der KSC bewies Moral und setzte seine Offensivbemühungen unbeirrt fort. Dafür wurde das Schwartz-Team nach 76 Minuten belohnt: Innenverteidiger Gordon schraubte sich bei Marvin Wanitzeks Eckball in der Mitte am höchsten und traf per Kopf zum 1:3. Anschließend drängte der KSC auf den Anschlusstreffer, die beste Möglichkeit dazu vergab zunächst Lorenz nach 82 Minuten, als Heuer Fernandes per Fußabwehr zur Ecke klären konnte. In der 87. Minute gelang Hofmann doch das 2:3, doch Jairo Samperio Bustara stellte in der Nachspielzeit auf 4:2 (90.+1) und konnte das Spiel dadurch endgültig entscheiden.

Vor der Länderspielpause steht für den KSC noch eine Partie auf dem Programm und zwar am kommenden Sonntag bei Mitaufsteiger VfL Osnabrück. Anpfiff im Stadion an der Bremer Brücke ist um 13.30 Uhr.
 

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Gordon (80. Djuricin), Pisot, Roßbach - Grozurek (58. Camoglu), Fröde (73. Stiefler), Wanitzek, Lorenz  - Hofmann, Pourié. Bank: Gersbeck,  Kother, Groiß,  Carlson, Kobald, Fink, Choi. Trainer: Alois Schwartz.

Hamburger SV: Heuer Fernandes - Gyamerah, Jung, van Drongelen, Leibold - Fein, Kinsombi, Jatta, Kittel (80. Dudziak), Narey (78. Samperio Bustara) - Hinterseer (78. Wood). Bank: Mickel, Papdopoulos, Amaechi, Wintzheimer, Vagnoman, David. Trainer: Dieter Hecking.

Tore: 0:1 Hinterseer (16., Foulelfmeter), 0:2 Kittel (34.), 0:3 Kittel (65.), 1:3 Gordon (77.), 2:3 Hofmann (87.), 2:4 Samperio Bustara (90.+1)
Gelbe Karten: Fröde (44.), Camoglu (59.) - Hinterseer (30.), Gyamerah (54.), Jung (80.)
Zuschauer: 15.000
Schiedsrichter: Sören Storks (Velen)

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen den Hamburger SV

Vorberichte

Zahlen, Daten und Fakten zum heutigen Heimspiel gegen den Hamburger SV haben wir in unseren Matchfacts zusammengestellt.

2014/15 kam es in der Relegation für die Bundesliga-Saison zum Duell zwischen dem Hamburger SV und dem Karlsruher SC. Nach einem 1-1 im Hinspiel rettete sich der HSV im Rückspiel in Karlsruhe in die Verlängerung und gewann mit 2-1.

Das 2-1 n.V. im Relegations-Rückspiel 2014/15 war der einzige Auswärtssieg des Hamburger SV in den letzten 5 Pflichtspielen beim Karlsruher SC, davor hatte es 1 Remis und 3 Niederlagen gegeben.

In der 2. Liga feierte Hamburgs Dieter Hecking als Trainer in 8 Duellen mit dem Karlsruher SC 5 Siege – mehr als gegen jeden anderen Verein.

Nach 3 Zweitliga-Partien hat der Karlsruher SC 7 Tore erzielt und stellt zusammen mit Arminia Bielefeld den besten Angriff der Liga. Nur 2010/11 hatten die Badener zu diesem Zeitpunkt mehr Treffer auf dem Konto (9).

HSV-Sportdirektor Michael Mutzel spielte von 2004 bis 2011 im Wildpark (134 Pflichtspiele). Am Sonntag trifft der mit Co-Trainer Christian Eichner und Torwarttrainer Markus Miller auf ehemalige Teamkameraden.

Vorlagenkönig: Karlsruhes Marvin Wanitzek gab bereits 4. Assists in dieser Zweitliga-Saison – kein anderer Spieler im Unterhaus kommt auf mehr als 2!

Mit einem Sieg gegen den Hamburger SV könnte der Karlsruher SC zum 3. Mal die ersten beiden Heimspiele einer Zweitliga-Saison gewinnen – zuvor gelang das 2001/02 und 2010/11 (3 Heimsiege zum Start gab es noch nicht)

Kurz vor Jubiläum: Der Karlsruher SC erzielte in 627 Spielen in der eingleisigen 2. Liga 899 Tore – mit einem Treffer gegen den Hamburger SV würden die Badener ein Jubiläum feiern

Mit dem 1-0-Sieg gegen den VfL Bochum übernahm der Hamburger SV, der nun 7 Punkte auf dem Konto hat, die Tabellenführung der 2. Liga und hat 1 Zähler mehr gesammelt als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison (6).

Neben Aufsteiger VfL Osnabrück spielte nur der Hamburger SV in der 2. Liga 2019/20 schon 2-mal zu null. Bereits in der vergangenen Saison behielt kein Team häufiger eine weiße Weste als der HSV (14-mal, wie Union Berlin).

 Im ersten Auswärtsspiel dieser Zweitliga-Saison triumphierte der Hamburger SV mit 4-0 bei Absteiger 1. FC Nürnberg. In der Vorsaison blieb der HSV sogar in der gesamten Hinrunde auswärts ungeschlagen (7 Siege, 1 Remis).

KSC empfängt den HSV: „Freuen uns auf ein ausverkauftes Haus“

Vorberichte von David Ruf

Mit 15.000 Zuschauern wird die Baustelle Wildparkstadion am Sonntag zum ersten Mal in dieser Saison ausverkauft sein. Um 13.30 Uhr gastiert mit dem Hamburger SV der Tabellenzweite in Karlsruhe.

„Wir freuen uns auf ein ausverkauftes Haus“, sagte Cheftrainer Alois Schwartz bei der Pressekonferenz in der neuen BBBank Pop Up Lounge im Wildpark und schloss seinen Ausführungen ein "dickes Kompliment" an die Fans an. „Dass mehr als 1.000 Fans in Kiel mit dabei waren zeigt, welche Begeisterung und welche Unterstützung wir haben.“

Die Kulisse und eine entsprechende Atmosphäre sollen am Sonntag dabei helfen, den dritten Saisonsieg zu feiern und Revanche zu nehmen für die verlorene Relegation aus dem Jahr 2015. „Um gegen den HSV bestehen zu können, müssen wir alles abrufen", betonte Schwartz. "Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen, konzentriert und noch fokussierter sein.“

Die Vorfreude auf das Traditionsduell gegen den Erstliga-Absteiger aus dem Norden ist innerhalb der Mannschaft jedenfalls groß, berichtete Daniel Gordon. „Das ist ein Spiel, das wir Spieler, die Zuschauer und der Verein unbedingt haben wollten. Wir sind bestrebt, drei Punkte zu holen. Dazu wollen wir aggressiver sein und noch mehr Laufbereitschaft zeigen.“

Gegen die Hanseaten wird Trainer Schwartz wohl zum dritten Mal in Folge mit der gleichen Formation beginnen. Zwar ist Burak Camoglu wieder ins Training eingestiegen, wird Lukas Grozurek vorerst jedoch nicht von der rechten Mittelfeldseite verdrängen. „Lukas hat seine Sache bislang sehr, sehr gut gemacht“, lobte Schwartz den Neuzugang von Sturm Graz. „Man hat gesehen, dass er uns bereichern kann und zwar in Form von Torabschlüssen und in Sachen Qualität, den Ball zu halten.“

Gegner im Detail: Der Hamburger SV

Vorberichte

Der Tabellenführer zu Gast in Karlsruhe, das Wildparkstadion ausverkauft. Am Sonntag um 13.30 Uhr ist Anpfiff im Spiel gegen den Hamburger SV. Vorher haben wir den Gegner wieder genau unter die Lupe genommen.

Auf in eine zweite, ungeplante Zweitligasaison
In der Saison 2017/18 passierte in Hamburg am Ende das, was jeder schon länger hatte kommen sehen, aber doch keiner richtig glauben konnte. Der HSV musste die Bundesliga zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in Richtung zweite Bundesliga verlassen. Das Ziel für 2018/19 war demnach klar formuliert: sofortiger Wiederaufstieg! Geklappt hat das mit Platz vier in der 2. Liga am Ende nicht, feiern durften dagegen der 1. FC Köln, der SC Paderborn und Union Berlin. Zwei Vereine also, denen der Aufstieg aufgrund der Voraussetzungen wohl weniger zuzutrauen war, als den gut situierten Hamburgern. Passiert ist es dennoch so, wie es passiert ist und dadurch verweilt der HSV noch mindestens für diese Saison in der 2. Fußball-Bundesliga.

7 Punkte, 6:1 Tore
Nach drei Spieltagen haben sich die Rothosen dort schon auf dem Platz eingefunden, der ihnen auch am Ende der Liga gut gefallen dürfte: In das Spiel am Sonntag gehen sie als Tabellenführer. Auf diesen Rang geschafft haben sie es durch zwei Siege und ein Unentschieden, außerdem eine gute Tordifferenz von 6:1. Am ersten Spieltag erreichten sie mit einem Strafstoß in der letzten Spielminute der Nachspielzeit ein 1:1-Unentschieden gegen Darmstadt 98, danach lief es mit zwei Siegen noch runder bei den Nordlichtern. Gegen den 1. FC Nürnberg gewannen sie auswärts deutlich mit 4:0, im Duell mit dem VfL Bochum gingen die Hamburger mit einem 1:0-Sieg vom Platz.

Neuzugänge in Torlaune
Aufgestellt hatte Cheftrainer Dieter Hecking seine Mannschaft bisher meist im 4-3-3-System. In der Sturmspitze können sich die Karlsruher wahrscheinlich schon einmal auf Lukas Hinterseer einstellen, der in dieser Spielzeit in vier von vier Spielen in der Startelf stand und dabei zwei Tore erzielte. Der Mittelstürmer kam vor Saisonstart vom letzten Gegner der Hamburger, vom VfL Bochum. Auch zwei der anderen Neuzugänge durften bereits ihr erstes Pflichtspieltor für die Nordlichter feiern. Sowohl Jeremy Dudziak vom FC St. Pauli als auch Sonny Kittel, der vom FC Ingolstadt in die Stadt an der Elbe wechselte, traf im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg. Kittel sorgte außerdem für einen der zwei Hamburger Treffer in der regulären Spielzeit des Pokalduells gegen den Chemnitzer FC. Weitere Sommertransfers des HSV kamen ebenso bereits zum Einsatz, darunter Daniel Heuer Fernandes vom SV Darmstadt 98 auf der Torwartposition, Tim Leibold vom 1. FC Nürnberg oder der 18-jährige Xavier Amaechi, der aus der U23 vom FC Arsenal kam.

Tore aus Standards und eine starke Abwehr
Ein Punkt, in dem die Hamburger den Karlsruhern in der bisherigen Saison ähnlich sind, ist die Art und Weise, Tore zu schießen. Neben dem VfB Stuttgart und den Karlsruhern nämlich ist das Team von Dieter Hecking das einzige, das bereits vier Tore aus Standardsituationen heraus erzielte. Ebenso wichtig wie eine so starke Offensive ist bei einem Aufstiegsaspiranten natürlich eine sichere Verteidigung. Und die hat der HSV bislang. In den drei Ligaspielen 2019/20 kassierten die Hamburger nur ein Gegentor und ließen überhaupt nur drei Schüsse auf ihr Tor zu. Bereits in der vergangenen Saison zeigte die Hintermannschaft der Hamburger gute Leistungen, neben Union Berlin behielt kein Team im Unterhaus häufiger eine weiße Weste als der HSV, nämlich 14 Mal. Ob sie auch im Spiel gegen den Karlsruher SC am Sonntag ohne Gegentor bleiben werden, bleibt abzuwarten.

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4. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:0 23.08.2019 18:30h
:
0:0 23.08.2019 18:30h
:
1:1 24.08.2019 13:00h
:
1:3 24.08.2019 13:00h
:
3:3 24.08.2019 13:00h
:
1:0 25.08.2019 13:30h
:
0:2 25.08.2019 13:30h
:
2:4 25.08.2019 13:30h
:
2:1 26.08.2019 20:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
Hamburger SV
4 3 1 0 10:3 7 10
2.
Arminia Bielefeld
4 2 2 0 10:6 4 8
3.
VfB Stuttgart
4 2 2 0 6:4 2 8
4.
SV Sandhausen
4 2 1 1 6:4 2 7
5.
Erzgebirge Aue
4 2 1 1 6:5 1 7
6.
SpVgg Greuther Fürth
4 2 1 1 5:4 1 7
7.
VfL Osnabrück
4 2 0 2 6:4 2 6
8.
Karlsruher SC
4 2 0 2 9:9 0 6
9.
1. FC Nürnberg
4 2 0 2 4:7 -3 6
10.
Hannover 96
4 1 2 1 6:4 2 5
11.
SV Darmstadt 98
4 1 2 1 3:5 -2 5
12.
1. FC Heidenheim
4 1 1 2 6:7 -1 4
13.
Jahn Regensburg
4 1 1 2 5:6 -1 4
14.
FC St. Pauli
4 1 1 2 5:7 -2 4
15.
Holstein Kiel
4 1 1 2 4:6 -2 4
15.
Dynamo Dresden
4 1 1 2 4:6 -2 4
17.
VfL Bochum
4 0 2 2 7:10 -3 2
18.
SV Wehen Wiesbaden
4 0 1 3 6:11 -5 1
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Fröde
MIT Wanitzek
MIT Grozurek
MIT M. Lorenz
ANG P. Hofmann
ANG Pourié
Auswechselbank
TOR Gersbeck
Carlson
Kobald
Choi
A. Fink
Kother
Eingewechselt
Camoglu
Stiefler
Djuricin
Hamburger SV
TOR Heuer Fernandes
DEF Gyamerah
DEF Jung
DEF van Drongelen
DEF Leibold
MIT Kinsombi
MIT Fein
MIT Narey
MIT Kittel
MIT Jatta
ANG Hinterseer
Auswechselbank
TOR Mickel
K. Papadopoulos
Vagnoman
David
Amaechi
Wintzheimer
Eingewechselt
Wood
Jairo
Dudziak

Match
Center
1:0
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