33. Spieltag
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Würzburger Kickers
0:0
Karlsruher SC
( 0:0 )
Zuschauerzahl: 7854
Schiedsrichter: Wollenweber (Mönchengladbach)
Austragungsort: Flyeralarm-Arena
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Montagsspiel in Würzburg

Vorberichte von David Ruf

Heute um 19.00 Uhr gastiert der KSC zum Montagsspiel der 3. Liga beim FC Würzburger Kickers. Alle wichtigen Informationen zu der Partie gibt es vorab in unseren Matchfacts.

Der KSC ist gegen die Würzburger Kickers in bislang sieben Duellen noch ungeschlagen (4 Siege, 3 Unentschieden).

Das letzte Aufeinandertreffen im Rahmen des Abschiedsspiels "Danke, Wildparkstadion!" im November 2018 konnte der KSC mit 2:1 für sich entscheiden. Das letzte Duell am Würzburger Dallenberg endete im März 2018 torlos.

Die ersten beiden Duelle der Clubs fanden in der Saison 1977/78 in der 2. Liga Süd statt. In der Hinrunde setzten sich die Badener gegen Würzburg mit 6:0 durch. Nie verloren die Würzburger in einem Pflichtspiel höher. Die Begegnung in Würzburg endete remis (1:1).

Die Rothosen haben eine englische Woche hinter sich. Am Mittwochabend traf das Team von Michael Schiele im Bayerischen Totopokal auf Ligakonkurrent SpVgg Unterhaching und konnte sich klar mit 3:0 durchsetzen.

Würzburg steht mit 44 Punkten auf Rang acjht und damit im Niemandsland der Tabelle. In den letzten zehn Spielen gab es 4 Siege, 4 Remis und 4 Niederlagen. Seit drei Heimspielen ist der FWK ungeschlagen (2 Siege, 1 Remis).

Das KSC-Sturmduo Marvin Pourié und Anton Fink hat zusammen bereits 30 Treffer erzielt. Pourié führt die Torjägerliste der 3. Liga mit 17 Toren an, direkt dahinter folgt Fink mit 13 Toren.

David Pisot trifft am Samstag auf seinen Ex-Verein, für den er in der Spielzeit 2016/17 in 31 Partien (3 Tore) auflief.

Mit Dennis Mast steht ein früherer KSC-Spieler im Kader der Franken.

Auswärts am Montagabend: KSC gastiert bei den Würzburger Kickers

Vorberichte von David Ruf

Zum ersten und einzigen Mal in dieser Saison muss der KSC an diesem Spieltag an einem Montagabend antreten. Auswärts geht es ab 19.00 Uhr für das Team von Alois Schwartz gegen den FC Würzburger Kickers.

Nach dem klaren 4:0-Erfolg gegen die SpVgg Unterhaching haben die Karlsruher ganze neun Tage Pause bis zu ihrem nächsten Pflichtspiel. Eine Analyse des Haching-Spiels und Regeneration stand deshalb in den vergangenen Tagen ebenso auf dem Plan wie eine Teambuilding-Maßnahme beim Lasertag am Mittwoch. Nach dem freien Donnerstag geht der Blick seit Freitag endgültig auf das Auswärtsspiel in der Universitätsstadt am Main.

"Wir fahren dorthin, um im Endspurt der Liga drei wichtige Punkte einzufahren", sagte Marc Lorenz am Freitag. Der Mittelfeldmann sieht die Rothosen, die auf Platz acht im Niemandsland der Tabelle stehen, als eine sehr gute Mannschaft. "Das wird eine schwere Aufgabe, wir bereiten uns sehr gut darauf vor."

Cheftrainer Schwartz muss in Würzburg lediglich auf Ersatzkeeper Sven Müller (Bandscheibenprobleme) und Tim Kircher (Trainingsrückstand nach Erkrankung) verzichten. Daniel Gordon kehrt nach abgesessener Gelb-Sperre wieder in die Startelf zurück, darauf legte sich der 52-Jährige bereits fest. Wer aus der Anfangsformation weichen muss, wird sich hingegen erst am Montagabend zeigen.

Gegen den FWK gelte es, Leistung und Effektivität auf den Platz zu bringen, forderte Schwartz bereits vor dem Wochenende. "Ich bin insgesamt guter Dinge, dass wir aus Würzburg etwas mitbringen.

Wollenweber pfeift Auswärtsspiel in Würzburg

Vorberichte

Schiedsrichter Markus Wollenweber aus Niederkrüchten leitet das KSC-Auswärtsspiel beim FC Würzburger Kickers (Montag, 19.00 Uhr / FLYERALARM Arena).

Der 28-Jährige pfeift seine zweite Spielzeit in der 3. Liga und kommt dort am Montag auf seinen 17. Einsatz.

Wollenweber hat mit dem Auswärtsspiel in Münster im Oktober 2017 bislang eine Partie mit KSC-Beteiligung geleitet.

Kevin Domnick (Mühlheim an der Ruhr) und Robin Braun (Wuppertal) assistieren dem Referee am Montagabend an den Seitenlinien.

Keine Tore im Montagsspiel: KSC punktet in Würzburg

Spielberichte von David Ruf

Keine Tore im Montagsspiel der 3. Liga: Der KSC trennte sich in der flyeralarm Arena 0:0 vom FC Würzburger Kickers und bleibt damit Tabellenzweiter.

Beim KSC kehrte Daniel Gordon nach abgesessener Gelb-Sperre in die Anfangsformation zurück. Da Cheftrainer Alois Schwartz Manuel Stiefler im defensiven Mittelfeld und Burak Camoglu auf der rechten Außenbahn aufbot, musste Christoph Kobald nach vier Spielen von Beginn an zurück auf die Ersatzbank. Bei den Kickers, die am letzten Mittwoch durch einen 3:0-Erfolg gegen Ligakonkurrent SpVgg Unterhaching in das Finale des bayerischen Toto-Pokals einzogen, kehrte Caniggia Elva in die Startelf zurück.

In einer ausgeglichenen Anfangsphase kamen beide Mannschaften im letzten Drittel nicht richtig zum Zug. Entsprechend wenige Tormöglichkeiten ergaben sich auf beiden Seiten. Für die Hausherren vergab Dave Gnaase nach neun Minuten, sein Flachschuss war kein Problem für KSC-Schlussmann Benjamin Uphoff. Für den KSC kamen Marc Lorenz und Anton Fink zu Schusschancen, ihre Versuche wurden aber jeweils geblockt (13., 26.).

Erstmals richtig gefährlich wurde es nach 29 Minuten und einem Freistoß, den Lorenz von rechts an den zweiten Pfosten servierte. Dort erreichte der freistehende Damian Roßbach die Kugel, schoss jedoch rechts am Tor vorbei. Die Gäste blieben am Drücker und um ein Haar wäre Gordon drei Meter vor dem Tor freigewesen. Sebastian Schuppan konnte den Ball im letzten Moment zur Seite spitzeln (37.). Zur Halbzeit blieb es damit beim 0:0.

Nach dem Wiederanpfiff sahen die rund 1.200 mitgereisten KSC-Fans eine dominante Phase ihres Teams mit zahlreichen guten Möglichkeiten. Vier Minuten waren in Halbzeit zwei gespielt, als Leon Bätge einen strammen Schuss von Lorenz zur Ecke lenken konnte. Lorenz war auch an der zweiten Aktion beteiligt, Fink nahm seine Vorlage volley und schoss rechts am Kasten vorbei (55.). Pech hatte Marvin Pourié bei seiner Aktion in der 58. Minute, als er nach Finks Pass Keeper Bätge stehen ließ, aus spitzem Winkel aber nur das Außennetz traf. Pourié scheiterte vier Minuten später außerdem an Bätge, der nach dem Schuss des KSC-Angreifers aus kurzer Distanz die Hände hochreißen konnte. Kein Glück hatte auch Wanitzek, der Bätge ebenso umkurven konnte, auf der Linie konnte Peter Kurzweg mit dem Fuß jedoch die KSC-Führung verhindern (79.).

Auf der Gegenseite verlebte KSC-Keeper Uphoff im zweiten Durchgang einen recht ruhigen Abend und musste nur bei Fabio Kaufmanns Schuss aus 18 Metern eingreifen. Der ebenfalls aus 18 Metern getretene Ball des eingewechselten Dominic Baumann flog hingegen haarscharf am Lattenkreuz vorbei und auch Orhan Ademi verfehlte aus zwölf Metern das Tor nur knapp (79., 81.).

Schwartz brachte mit Sararer für Fink (77.) und Sané für Camoglu (87.) zwei frische Offensivkräfte. Sararers Einwechslung hätte sich beinahe bezahlt gemacht, er traf mit einem Kopfball in der Nachspielzeit jedoch nur die Latte. So blieb es am Ende beim torlosen Remis. Durch den Punktgewinn behauptet der KSC den zweiten Tabellenplatz.

Für den KSC geht es jetzt in den Liga-Endspurt mit noch fünf ausstehenden Spielen, die allesamt samstags stattfinden werden. Los geht es mit dem Heimspiel am Ostersamstag (14.00 Uhr) gegen den SV Meppen. Dabei steht erstmals die neue provisorische Tribüne auf der Nordseite des Wildparkstadions zur Verfügung.

Das Spiel im Stenogramm:

FC Würzburger Kickers: Bätge - Göbel, Hägele, Schuppan, Kurzweg - Gnaase (78. Hajtic), Sontheimer (64. Baumann) - Kaufmann, Skarlatidis - Elva, Ademi (81. Breitkreuz). Bank: Verstappen, Hansen, Küc, Kohls. Trainer: Michael Schiele.

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach - Camoglu (87. Sané), Stiefler, Wanitzek, Lorenz - Fink (77. Sararer), Pourié. Bank: Kaiser, Möbius, Groiß, Kobald, Hanek. Trainer: Alois Schwartz.

Tore: Fehlanzeige
Gelbe Karten: Schuppan (29.) - Roßbach (47.), Pourié (90.+4)
Zuschauer: 7.854
Schiedsrichter: Markus Wollenweber (Niederkrüchten)

33. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:2 12.04.2019 19:00h
:
0:1 13.04.2019 14:00h
:
1:1 13.04.2019 14:00h
:
1:3 14.04.2019 14:00h
:
1:2 13.04.2019 14:00h
:
1:1 13.04.2019 14:00h
:
1:2 13.04.2019 14:00h
:
3:0 13.04.2019 14:00h
:
0:1 14.04.2019 13:00h
:
0:0 15.04.2019 19:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Osnabrück
33 20 10 3 50:23 27 70
2.
Karlsruher SC
33 16 11 6 51:32 19 59
3.
SV Wehen Wiesbaden
33 18 4 11 63:42 21 58
4.
Hallescher FC
33 16 8 9 38:29 9 56
5.
Hansa Rostock
33 12 10 11 41:43 -2 46
6.
Würzburger Kickers
33 12 9 12 46:39 7 45
7.
Preußen Münster
33 13 6 14 41:40 1 45
8.
1. FC Kaiserslautern
33 11 12 10 41:43 -2 45
9.
1860 München
33 11 11 11 43:36 7 44
10.
KFC Uerdingen 05
33 13 5 15 39:51 -12 44
11.
FSV Zwickau
33 11 10 12 38:38 0 43
12.
SV Meppen
33 12 7 14 42:44 -2 43
13.
SpVgg Unterhaching
33 9 14 10 45:39 6 41
14.
Sportfreunde Lotte
33 9 12 12 30:37 -7 39
15.
SG Sonnenhof Großaspach
33 7 17 9 29:33 -4 38
16.
Eintracht Braunschweig
33 8 13 12 38:48 -10 37
17.
Fortuna Köln
33 9 10 14 34:55 -21 37
18.
Energie Cottbus
33 9 8 16 42:53 -11 35
19.
Carl Zeiss Jena
33 7 13 13 36:52 -16 34
20.
VfR Aalen
33 6 12 15 40:50 -10 30
Würzburger Kickers
TOR Bätge
DEF P. Göbel
DEF Hägele
DEF Schuppan
DEF Kurzweg
MIT Gnaase
MIT Sontheimer
MIT Kaufmann
MIT Skarlatidis
ANG Elva
ANG Ademi
Auswechselbank
TOR Verstappen
Hansen
Kohls
Küc
Eingewechselt
Baumann
Hajtic
P. Breitkreuz
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT Camoglu
MIT M. Lorenz
ANG Pourié
ANG A. Fink
Auswechselbank
TOR Kaiser
Groiß
Kobald
Hanek
Möbius
Eingewechselt
Sararer
Sané
Match
Center
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