22. Spieltag
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Karlsruher SC
3:1
Fortuna Köln
( 0:1 )
Zuschauerzahl: 10700
Schiedsrichter: Gerach (Landau)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen Fortuna Köln

Vorberichte von David Ruf

Unsere Matchfacts stimmen Euch mit wichtigen Zahlen, Daten und Fakten auf das heutige Heimspiel gegen den SC Fortuna Köln ein. Anpfiff im Wildpark ist um 14.00 Uhr.

Insgesamt gab es bislang 15 Duelle bei denen 33 Treffer fielen. Der KSC hat mit 9 Siegen die Nase vorn (2 Unentschieden, 4 Niederlagen).

Die letzten beiden Aufeinandertreffen konnten die Karlsruher jeweils mit 1:0 für sich entscheiden.

Nach dem Spielausfall in Zwickau am vergangenen Wochenende starten die Karlsruher mit einer Woche Verspätung in das Restprogramm der 3. Liga. Die Partie in Zwickau wird am Dienstag, 12. Februar um 19.00 Uhr nachgeholt.

Seit Oktober 2018 ist Thomas Kaczmarek als Nachfolger des nach Sandhausen abgewanderten Uwe Koschinat Trainer der Fortuna. In acht Ligapartien unter seiner Leitung fuhr das Team sechs Zähler ein.

Kult aus der Kölner Südstadt: In Ihrer 65-jährigen Vereinsgeschichte hat die Fortuna von der Verbandsliga bis hin zur Bundesliga bereits einiges erlebt.

Sebastian Schiek wechselte vor der Saison von der SG Sonnenhof Großaspach nach Köln. Der gebürtige Bruchsaler spielte von 2003 bis 2014 in Karlsruhe.

Die früheren Profis Rainer Krieg und Rainer Schütterle wechselten nach ihrer Zeit im Wildpark jeweils zu Fortuna Köln.

KSC empfängt Fortuna Köln: „Für einen Sieg müssen wir viel investieren“

Vorberichte von David Ruf

Nach dem Spielausfall am vergangenen Wochenende startet der KSC am Samstag (14.00 Uhr) mit sechstätiger Verspätung in sein Restprogramm in der 3. Liga. Gegner im Wildpark ist der Tabellenfünfzehnte SC Fortuna Köln.

Gegen die Gäste aus der Kölner Südstadt hatten die Karlsruher im August ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Damit auch beim Abpfiff des Rückspiels drei Punkte zu Buche stehen, müsse sein Team „viel investieren“, sagte KSC-Cheftrainer Alois Schwartz am Donnerstag. „Fortuna spielt technisch einen sehr guten Ball, wenn man sie lässt. Das wird ein ganz enges Spiel.“

Die Mannschaft hätte bereits am letzten Wochenende gerne gespielt, dafür sei man jetzt umso heißer, bekannte Damian Roßbach. „Es gilt, an die Leistungen an die letzten Spiele vor der Winterpause anzuknüpfen“, so der Linksverteidiger. „Damals haben wir es gut gemacht, jetzt wollen wir natürlich mit einem Sieg zuhause starten.“

Personell hat sich gegenüber der Vorwoche nichts verändert. Bis auf Alexander Groiß, der weiterhin Probleme mit der Bauchdecke hat, steht Schwartz der gesamte Kader zur Verfügung. Dies gilt auch für Neuzugang Sercan Sararer, den Schwartz bereits in der letzten Woche gelobt hatte. „Er hat in den Trainingseinheiten und den Testspielen angedeutet, dass er uns weiterhelfen kann. Zudem hat er auch bei seiner Physis aufgeholt.“

Gerach pfeift Heimspiel gegen Fortuna Köln

Vorberichte

DFB-Schiedsrichter Timo Gerach aus Landau leitet das KSC-Heimspiel am Samstag (14.00 Uhr) gegen den SC Fortuna Köln.

Für den 32-jährigen Betriebswirt ist es das 50. Spiel in der 3. Liga. In der 2. Bundesliga kommt er seit dem Jahr 2014 auf 33 Einsätze. Die Partie am Samstag ist seine Erste mit KSC-Beteiligung.

Lars Erbst (Gerlingen) und Tobias Doering (Brigachtal) assistieren Gerach am Samstag an den Seitenlinien.

Gelungener Auftakt: KSC schlägt Fortuna Köln

Spielberichte von David Ruf

Dem KSC ist der Start ins Fußballjahr 2019 geglückt. Gegen den SC Fortuna Köln gab es am Samstagnachmittag im Wildpark zwar einen frühen Rückstand und eine zähe erste Halbzeit, im zweiten Durchgang konnten die Karlsruher aber dank der Treffer von Damian Roßbach, Marvin Wanitzek und Anton Fink das Spiel noch mit 3:1 für sich entscheiden.

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz setzte zum Start ins Restprogramm der 3. Liga erwartungsgemäß auf die eingespielte Startformation. Erstmals im Kader der Blau-Weißen stand Neuzugang Sercan Sararer.

Das erste Pflichtspiel der Blau-Weißen im Jahr 2019 hätte allerdings kaum schlechter beginnen können, denn nach nur vier Minuten lagen die Gäste aus der Domstadt bereits mit 1:0 in Front. Benjamin Uphoff und Damian Roßbach kamen nach Thomas Brökers Flanke nicht an den Ball, dafür schnappte sich Dominik Ernst die Kugel und traf in das leere Tor.

Die erste Annäherung auf das Tor der Gäste gab es nach neun Minuten, Bernad Kyere konnte Roßbachs Distanzschuss jedoch blocken. Drei Minuten später konnte Kölns Keeper Nikolai Rehnen den Ball nach einem Freistoß von Marc Lorenz wegfausten, im anschließenden Getümmel im Strafraum kam Manuel Stiefler zum Schuss, der aber geblockt wurde.

Die Gäste blieben dann das aktivere Team, Uphoff musste gleich zweimal eingreifen. Hamdi Dahmanis Schuss konnte er parieren und war auch gegen Moritz Fritz zur Stelle (18., 20.). Benjamin Pintols strammen Schuss konnte der KSC-Schlussmann nach 31 Minuten zur Ecke lenken.

Nach 39 Minuten landete die Kugel durch Anton Finks Flachschuss dann doch im Kölner Tor, Schiedsrichter Timo Gerach entschied nach längerer Überlegung jedoch fälschlicherweise auf Abseits. Marvin Pourié hatte den Ball nach David Pisots Pass den Ball nicht mehr berührt, die Kugel war vielmehr auf direktem Weg bei Fink gelandet.

Neun Minuten nach dem Wiederanpfiff durften die 10.067 Besucher im Wildparkstadion aber endgültig jubeln. Nach Marvin Wanitzeks Ecke von der rechten Seite setzte sich Roßbach im Luftduell gegen gleich zwei Mann durch und köpfte zum Ausgleich ein. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Zwar verfehlte Fink mit einem Schuss in der 61. Minute das Kölner Gehäuse knapp, doch vier Minuten später durften die KSC-Fans erneut jubeln. Wanitzek schnappte sich 22 Meter vor dem Tor in halblinker Position den Ball und schoss ihn unhaltbar für Rehnen zum 2:1 in die Maschen.

Mit der Führung im Rücken ergaben sich weitere Möglichkeiten, Pisot scheiterte aber an Rehnen und Finks Direktabnahme wurde von Kyere geblockt (67., 73.). Für die Entscheidung an einem letztlich doch gelungenen Fußballnachmittag sorgte Fink. Nach der Flanke von Lorenz von der linken Seite traf der Angreifer in der 80. Minute per Kopf zum 3:1.  Beinahe wäre noch ein Treffer gelungen, doch der in der 90. Minute eingewechselte Sercan Sararer scheiterte bei seinem Pflichtspieldebüt im KSC-Dress an Rehnen.

Der KSC ist damit seit neun Partien ungeschlagen und bleibt auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit den Partien beim FC Carl Zeiss Jena (Samstag, 9. Februar, 14.00 Uhr) und dem Nachholspiel beim FSV Zwickau (Dienstag, 12. Februar, 19.00 Uhr) stehen für das Schwartz-Team jetzt zwei Auswärtspartien auf dem Programm.


Die Partie im Stenogramm:

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach - Camoglu (90. Sararer), Stiefler, Wanitzek, Lorenz (90.+1 Röser) - Fink (90. Choi), Pourié. Bank: Müller, Möbius, Groiß, Hanek. Trainer: Alois Schwartz.

SC Fortuna Köln: Rehnen - Kyere Mensah, Fritz, Uaferro - Bröker, Kegel (81. Andersen), Brandenburger, Eberwein , Ernst - Pintol (79. Exslager), Dahmani (73. Hartmann). Bank: Kraft, Komolong, Kurt, Koljic, Andersen. Trainer: Tomasz Kaczmarek.

Tore: 0:1 Ernst (4.), 1:1 Roßbach (55.), 2:1 Wanitzek (65.), 3:1 Fink (80.)
Gelbe Karten: Lorenz (82.) - Fritz (11.), Brandenburger (66.)
Zuschauer: 10.067
Schiedsrichter: Timo Gerach (Landau)

22. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:1 04.02.2019 19:00h
:
2:1 02.02.2019 14:00h
:
3:2 02.02.2019 14:00h
:
1:2 02.02.2019 14:00h
:
0:1 02.02.2019 14:00h
:
2:0 01.02.2019 19:00h
:
0:0 02.02.2019 14:00h
:
3:1 02.02.2019 14:00h
:
2:0 03.02.2019 13:00h
:
-:- 20.03.2019 19:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Osnabrück
22 13 8 1 33:16 17 47
2.
Karlsruher SC
21 12 6 3 37:21 16 42
3.
Hallescher FC
22 12 4 6 26:19 7 40
4.
KFC Uerdingen 05
22 12 1 9 28:29 -1 37
5.
SV Wehen Wiesbaden
22 11 3 8 42:30 12 36
6.
SpVgg Unterhaching
20 8 11 1 42:20 22 35
7.
Preußen Münster
22 10 3 9 30:29 1 33
8.
Würzburger Kickers
22 8 6 8 33:26 7 30
9.
1. FC Kaiserslautern
22 7 7 8 25:32 -7 28
10.
1860 München
22 6 9 7 32:26 6 27
11.
Sportfreunde Lotte
22 6 9 7 22:26 -4 27
12.
Hansa Rostock
22 7 6 9 27:34 -7 27
13.
FSV Zwickau
21 6 7 8 25:24 1 25
14.
SV Meppen
22 7 4 11 29:33 -4 25
15.
Energie Cottbus
21 6 5 10 27:34 -7 23
16.
Carl Zeiss Jena
22 5 8 9 27:37 -10 23
17.
Fortuna Köln
22 6 5 11 21:39 -18 23
18.
SG Sonnenhof Großaspach
22 3 12 7 16:23 -7 21
19.
Eintracht Braunschweig
22 4 8 10 24:39 -15 20
20.
VfR Aalen
21 3 8 10 25:34 -9 17
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT Camoglu
MIT M. Lorenz
ANG A. Fink
ANG Pourié
Auswechselbank
TOR S. Müller
Groiß
Hanek
Möbius
Eingewechselt
Choi
Sararer
M. Röser
Fortuna Köln
TOR Rehnen
DEF Kyere Mensah
DEF Fritz
DEF Uaferro
MIT Ernst
MIT Brandenburger
MIT Kegel
MIT Bröker
ANG Eberwein
ANG Pintol
ANG Dahmani
Auswechselbank
TOR Kraft
Koljic
Komolong
Kurt
Eingewechselt
Mo. Hartmann
Exslager
Andersen
Match
Center
0:1
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