14. Spieltag
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Karlsruher SC
2:1
Würzburger Kickers
( 1:0 )
Zuschauerzahl: 24317
Schiedsrichter: Dr. Bramlage (Vechta)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen die Würzburger Kickers

Vorberichte von David Ruf

Heute heißt es "Danke, Wildparkstadion!". Zur Partie gegen den FC Würzburger Kickers (14.00 Uhr) haben wir alle wichtigen Daten und Fakten zusammengestellt.

Für Drittliga-Rekordtorschütze (126 Treffer) und KSC-Angreifer Anton Fink könnte es die 300. Partie in der 3. Liga sein.

Der KSC ist gegen die Würzburger Kickers in bislang sechs Duellen noch ungeschlagen (3 Siege, 3 Unentschieden).

Der FWK ist seit vier Partien ohne Sieg. Zuletzt gab es gegen Münster und Halle sogar zwei Niederlagen.

Die ersten beiden Duelle der Clubs fanden in der Saison 1977/78 in der 2. Liga Süd statt. In der Hinrunde setzten sich die Badener gegen Würzburg mit 6:0 durch. Nie verloren die Würzburger in einem Pflichtspiel höher. Die Begegnung in Würzburg endete remis (1:1).

David Pisot trifft am Samstag auf seinen Ex-Verein, für den er in der Spielzeit 2016/17 in 31 Partien (3 Tore) auflief.

Mit Dennis Mast steht ein früherer KSC-Spieler im Kader der Franken.

"Danke, Wildparkstadion!": Besonderer Rahmen fürs Heimspiel gegen Würzburg

Vorberichte von David Ruf

Zum letzten Spiel im alten Wildpark heißt es am Samstag im besonderen Rahmen "Danke, Wildparkstadion!". Um 14.00 Uhr startet die Partie des KSC gegen den FC Würzburger Kickers. Für KSC-Angreifer und Drittliga-Rekordtorschütze Anton Fink könnte es die 300. Partie in der 3. Liga werden.

"Wir freuen uns auf diese Partie und die vielen Zuschauer", sagte Fink an Allerheiligen aufgrund der bereits knapp 20.000 verkauften Tickets für das Spiel. Nach dem torlosen Remis in Unterhaching sehen sich die Karlsruher gut gerüstet für die Partie gegen den Tabellennachbarn aus Franken. "Wir haben in Unterhaching die richtige Reaktion gezeigt. Die Art und Weise war gut", befand Cheftrainer Alois Schwartz. "Jetzt möchten wir gegen Würzburg dort weitermachen, wo wir in Haching aufgehört haben."

Verzichten muss Schwartz gegen den FWK auf gleich vier Spieler. Ersatzkeeper Sven Müller hat weiterhin mit den Folgen eines Autounfalls zu kämpfen, Marin Sverko und Martin Röser haben noch Trainingsrückstand und Malik Batmaz hat sich im Spiel der U19 einen Riss des Außenbandes zugezogen. Der Youngster wird wohl rund vier Wochen fehlen.

Wir freuen uns auf diese Partie und die vielen Zuschauer

Anton Fink

Auf der linken Abwehrseite gibt es mit Damian Roßbach, der seine Gelb-Sperre abgesessen hat, hingegen wieder eine zusätzliche Alternative. Tim Kircher habe seine Aufgabe auf der linken Abwehrseite aber gut gemacht und beim Startelf-Debüt seine Feuertaufe bestanden, lobte Schwartz den 19-Jährigen. Ebenfalls zum ersten Mal von Beginn an ran durfte Alexander Groiß. "Er hat Stabilität reingebracht und bei Standards für Torgefahr gesorgt", sprach Schwartz unter anderem den Latten-Kopfball des Mittelfeldspielers an. Ein Lob des Trainers verdient hatte sich auch Kyoung-Rok Choi, der nach seiner Einwechslung in der 75. Minute das Offensivspiel der Badener beleben konnte. Bezüglich seiner Startlef für Samstag hielt sich Schwartz wie gewohnt zurück, deutete aber an, dass es Wechsel geben könne.

Unabhängig von der personellen Besetzung der Anfangsformation treffe sein Team mit Würzburg auf eine "stabile Mannschaft" mit einer "starken Offensive", sagte Schwartz. "Wenn wir das in den Griff kriegen, haben wir gute Chancen, die Punkte hier zu behalten."

 

Weitere Informationen rund um "Danke, Wildparkstadion!" gibt es hier.

Bramlage pfeift Heimspiel gegen Würzburg

Vorberichte

Schiedsrichter Henrik Bramlage aus Vechta leitet das KSC-Heimspiel gegen den FC Würzburger Kickers (Samstag, 14.00 Uhr / Wildparkstadion).

Der 32-Jährige pfeift seit dieser Spielzeit Partien der 3. Liga und kommt am Samstag zu seinem dritten Einsatz in dieser Spielklasse.

Patrick Schwengers (Travemünde) und Jost Steenken (Nordhorn) assistieren Bramlage am Samstag an den Seitenlinien.

"Danke, Wildparkstadion!": KSC schlägt Würzburg im Abschiedsspiel

Spielberichte von David Ruf

Im Abschiedsspiel vom Wildparkstadion hat der KSC am Samstagnachmittag vor der Saison-Rekordkulisse von 24.317 Zuschauern einen 2:1-Sieg gegen den FC Würzburger Kickers eingefahren. Beide Treffer erzielte Marvin Pourié.

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz hatte sich nach dem guten Auftritt seines Teams in Unterhaching erwartungsgemäß nur für eine personelle Änderung in seiner entschieden: Damian Roßbach erhielt nach abgesessener Gelb-Sperre auf der linken Abwehrseite den Vorzug vor Tim Kircher.

Stolze 24.317 Zuschauer wollten sich das Abschiedsspiel vom altehrwüdigen Wildparkstadion nicht entgehen lassen und sorgten bei bestem Herbstwetter für eine würdige Atmosphäre. Neben Eintrittskarten und Getränkebechern im Retro-Desgin gab es viele weitere Aktionen rund ums Spiel, allen voran eine Choreografie der Fanszene unter dem Motto "Mit einer Sportanlage fing alles an, so erlebten wir Momente, die man nie vergessen kann" über die gesamte Gegengerade.

Der KSC lief im Abschiedsspiel gegen Würzburg im nostalgischen blauen Retrotrikot auf, welches sich an den Leibchen vom ersten Spiel im Wildpark (7. August 1955, 2:2 gegen Rot-Weiß Essen) orientierte. Höhepunkte blieben in der Anfangsphase vor beiden Toren aus. Erst in der 20. Minute gab es den ersten Torschuss, der Versuch von Alexander Groiß aus 15 Metern ging aber links neben das Tor.

Anschließend übernahmen die Blau-Weißen das Kommando und konnten sich weitere Möglichkeiten herausspielen. Marvin Pouriés Versuch per Kopfball (26.) war aber ebenso wenig erfolgreich wie Finks Schuss. Manuel Stiefler hatte auf den Drittliga-Rekordtorschützen zurückgelegt, dessen Versuch konnte Keeper Leon Bätge festhalten (28.). Nur acht Minuten später hätte Pourié aus kurzer Distanz die Führung erzielen können, er setzte seinen Kopfball nach Finks Flanke aber knapp neben den rechten Pfosten.

Kurz vor der Halbzeit gelang den Karlsruhern dann aber doch die verdiente Führung: Bei einem schnell vorgetragenen Angriff konnte Fink seinen Sturmpartner Pourié in Szene setzen, der den Ball im linken unteren Eck des Tor unterbringen konnte (41.).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs konnten die Gäste prompt den Ausgleich erzielen. Nachdem Benjamin Uphoff wenige Sekunden zuvor noch gegen Fabio Kaufmann zur Stelle war, hatte er bei Patrick Göbels Schuss nur wenige Sekunden später keine Chance, der Würzburger traf aus wenigen Metern zum 1:1 (51.).

Die Karlsruher blieben anschließend am Drücker, ein Tor wollte zunächst aber nicht gelingen. Die dickste Gelegenheit vergab Pourie in der 67. Minute. Zunächst war Fink an Keeper Bätge gescheitert, den Apraller setzte Pourié aus 13 Metern über das leere Tor. Zuvor hatte Marvin Wanitzek die Kugel bereits auf das Tornetz geschlenzt (63.).

Wenige Minuten vor dem Ende war den KSC-Fans aber doch noch ein Happy End vergönnt. Einen Schuss des eingewechselten Kyoung-Rok Choi konnte Bätge zur Seite abwehren, den Ball aber nicht festhalten. Am linken Pfosten schnappte sich Fink die Kugel und legte nach innen zu Pourié, der den vielumjubelten Siegtreffer erzielen konnte.

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach - Stiefler (72. Choi), Wanitzek, Groiß, Lorenz - Fink (90.+2 Hanek), Pourié (87. Sané). Bank: Schragl, Kircher, Möbius, Stroh-Engel. Trainer: Alois Schwartz.

FC Würzburger Kickers: Bätge - Göbel, Wagner, Schuppan, Bachmann (65. Hansen) - Hägele, Gnaase - Kaufmann, Skarlatidis - Mast (70. Baumann), Ademi (81. Breitkreuz). Bank: Humpenöder, Syhre, Elva, Kurzweg. Trainer: Michael Schiele.

Tore: 1:0 Pourié (41.), 1:1 Göbel (51.), 2:1 Pourié (81.)
Gelbe Karten: Fink (7.), Stiefler (18.) - Skarlatidis (61.), Kaufmann (90.)
Zuschauer: 24.317
Schiedsrichter: Henrik Bramlage (Vechta)

14. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:1 04.11.2018 13:00h
:
0:0 03.11.2018 14:00h
:
1:1 03.11.2018 14:00h
:
2:1 05.11.2018 19:00h
:
1:1 03.11.2018 14:00h
:
0:2 02.11.2018 19:00h
:
1:1 03.11.2018 14:00h
:
0:7 04.11.2018 14:00h
:
2:2 03.11.2018 14:00h
:
2:1 03.11.2018 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Osnabrück
14 8 5 1 20:9 11 29
2.
Preußen Münster
14 8 2 4 23:15 8 26
3.
SV Wehen Wiesbaden
14 7 2 5 30:20 10 23
4.
Karlsruher SC
14 6 5 3 17:14 3 23
4.
Hallescher FC
14 7 2 5 17:14 3 23
6.
Hansa Rostock
14 6 4 4 20:22 -2 22
7.
KFC Uerdingen 05
14 7 1 6 16:18 -2 22
8.
SpVgg Unterhaching
14 4 9 1 21:15 6 21
9.
1. FC Kaiserslautern
14 5 5 4 20:19 1 20
10.
1860 München
14 4 6 4 22:15 7 18
11.
Würzburger Kickers
14 5 3 6 20:17 3 18
12.
Energie Cottbus
14 5 3 6 17:20 -3 18
13.
Sportfreunde Lotte
14 4 5 5 15:17 -2 17
14.
Fortuna Köln
14 5 2 7 17:25 -8 17
15.
SG Sonnenhof Großaspach
14 2 10 2 11:11 0 16
16.
FSV Zwickau
14 3 6 5 17:18 -1 15
17.
Carl Zeiss Jena
14 3 5 6 14:22 -8 14
18.
VfR Aalen
14 3 4 7 16:21 -5 13
19.
SV Meppen
14 3 3 8 16:24 -8 12
20.
Eintracht Braunschweig
14 1 6 7 17:30 -13 9
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Groiß
MIT Stiefler
MIT Wanitzek
MIT M. Lorenz
ANG A. Fink
ANG Pourié
Auswechselbank
TOR Schragl
Kircher
Möbius
Stroh-Engel
Eingewechselt
Choi
Sané
Hanek
Würzburger Kickers
TOR Bätge
DEF P. Göbel
DEF Hägele
DEF Schuppan
DEF K. Wagner
MIT Bachmann
MIT Gnaase
MIT Kaufmann
MIT Skarlatidis
MIT Mast
ANG Ademi
Auswechselbank
TOR Humpenöder
Kurzweg
Syhre
P. Breitkreuz
Elva
Eingewechselt
Hansen
Baumann
Match
Center
2:3
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