10. Spieltag
x
Karlsruher SC
2:0
Energie Cottbus
( 1:0 )
Zuschauerzahl: 10814
Schiedsrichter: Schröder (Hannover)
Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Heimspiel gegen Cottbus: „Unsere Leistungen haben mehr Zuschauer verdient“

Vorberichte von David Ruf

Im Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus (Samstag, 14.00 Uhr) hat der KSC den vierten Sieg in Folge fest im Blick. Alois Schwartz hofft unterdessen, dass die zuletzt guten Leistungen seines Teams vermehrt Zuschauer in den Wildpark bringt. „Die Mannschaft hat es verdient, wieder mehr Zuschauer zu haben“, so der KSC-Cheftrainer. „Wir rechnen mit voller Unterstützung und werden alles dafür tun, die Punkte hier zu behalten.“

„Wir wollen mit den Fans im Rücken das abrufen, was wir auch gegen Uerdingen abgerufen haben“, sagte Marvin Wanitzek. Probleme hat der Mittelfeldspieler mit der hohen Belastung durch drei Spiele innerhalb von nur sieben Tagen nicht - im Gegenteil. „Für jeden Spieler ist es am schönsten, wenn man weniger trainiert und mehr spielt. Umso schöner ist es, wenn man die Spiele dann auch noch gewinnt.“

Trainer Schwartz sieht sein Team körperlich ebenfalls auf der Höhe. „Wir sind gut trainiert, damit wir das wegstecken können.“ Dennoch könnte es morgen den einen oder anderen Wechsel geben. Da Saliou Sané zuletzt wieder beschwerdefrei trainieren konnte, könnte er eine Option für den Kader sein. Weiterhin fehlen werden Marin Sverko (Rückenprobleme) und Justin Möbius, der nach seiner Gürtelrose derzeit nur Lauftraining absolviert.

Die Mannschaft hat es verdient, wieder mehr Zuschauer zu haben

Alois Schwartz

Als „lauffreudig und aggressiv“ bezeichnet Schwartz den morgigen Gegner aus Cottbus, der im Gegensatz zum KSC unter der Woche spielfrei hatte. Allerdings sind die Lausitzer in der 3. Liga seit inzwischen sechs Spielen sieglos, doch angeschlagene Boxer sind bekanntlich am gefährlichsten. Mit der Ausbeute von drei Punkten aus neun Spielen und 6:1 Toren gehen die Blau-Weißen aber mit breiter Brust ins Spiel, wie Mittelfeldmotor Wanitzek am Donnerstag betonte. „Jetzt zählt es, dass wir noch die letzten Körner rausholen und eine ordentliche Leistung abrufen, damit wir die drei Punkte im Wildpark behalten.“

Sonderkonditionen für Ü60-Fans
Ü60-Fans können sich die Partie gegen den FC Energie Cottbus zu Sonderkonditionen (10,00 Euro für ein Sitzplatzticket für einen Platz ihrer Wahl auf der Haupt- oder Gegentribüne) anschauen.

Tickets gibt es unter ksc.de/tickets

Matchfacts: Alles Wissenswerte zum Heimspiel gegen Energie Cottbus

Vorberichte von David Ruf

Bevor der KSC heute um 14.00 Uhr den FC Energie Cottbus im Wildpark empfängt, haben wir einen Blick auf die Statistik geworfen.

In der Gesamtbilanz von 23 Spielen hat Cottbus die Nase mit 10 Siegen leicht vorne. Der KSC konnte 9 Partien für sich entscheiden, 4-mal trennte man sich mit einem Unentschieden.

Im heimischen Wildpark hingegen konnten die Blau-Weißen gegen Energie bislang 8 Siege einfahren (2 Remis, 1 Niederlage).

Der KSC konnte die letzten drei Heimspiele gegen den FC Energie allesamt für sich entscheiden.

Am 13. September 2010 fielen im Spiel beider Teams zehn Tore. Der KSC konnte dabei einen frühen 0:2-Rückstand in eine 4:2-Pausenführung ummünzen. Nach dem 5:2 kassierte man allerdings noch drei Treffer - am Ende stand es 5:5.

Drei Spiele hat der KSC inzwischen in Folge gewonnen. Das gab es zuletzt im März dieses Jahres mit den Erfolgen gegen Großaspach, Erfurt und Meppen.

Marc Lorenz gelang beim 3:1-Sieg in Aalen mit dem zwischenzeitlichen 2:1 sein erster Ligatreffer im KSC-Dress.

Gegner im Detail: FC Energie Cottbus

Vorberichte von Maximilian Wien

Das Finale der "Englischen Woche" steht an: Der KSC empfängt am kommenden Samstag den FC Energie Cottbus (29.09., 14.00 Uhr). Die Lausitzer hatten kein Spiel unter der Woche und kommen somit erholt, aber mit Verletzungssorgen in den Wildpark. Was man sonst noch über den nächsten Gegner wissen sollte, haben wir in unserer Vorschau zusammengetragen.

Die vergangene Saison
Energie Cottbus ist zurück im deutschen Profifußball! Nach zwei Jahren in der Viertklassigkeit gelang dem Team von Claus-Dieter Wollitz in der vergangenen Saison ein eindrucksvoller Aufstieg zurück in Liga drei. Eindrucksvoll war er, weil die Truppe aus der Lausitz nur eines ihrer 34 Ligaspiele verlor, 89 Punkte holte und ein Torverhältnis von 79:14 vorwies. Auch in der Relegation ließ sich Cottbus von Weiche Flensburg nicht aufhalten und ist nun zurück in der Drittklassigkeit.

Wobei auch diese Spielklasse nicht das aus den letzten zwei Jahrzehnten gewohnte Niveau des Vereins darstellt. Zwischen 1997 und 2014 war man stets in den Ligen eins und zwei unterwegs. Aus dieser Zeit stammen auch die letzten Aufeinandertreffen mit dem KSC. Zuletzt trafen sich beide Vereine in der Saison 2013/2014. In Cottbus verlor der KSC unglücklich mit 0:1.

Das letzte Duell im Wildpark konnten die Blau-Weißen aber mit 2:0 für sich entscheiden. Die Tore erzielten Van der Biezen und Gordon bereits im ersten Durchgang – am Ende der Saison stieg Energie aus der 2. Bundesliga ab.

Der Kader
Im Vergleich zu den letzten Duellen hat sich der Cottbusser Kader natürlich deutlich verändert, auf dem Transfermarkt hat man sich in diesem Sommer aber sehr defensiv verhalten. Im Transferfenster gab es insgesamt nur zwei Neuzugänge. Vom VfR Aalen kam Mittelfeldspieler Daniel Stanese in die Lausitz. Zudem wurde mit Abdulkadir Beyazit ein neuer Mittelstürmer aus Babelsberg verpflichtet.

Ansonsten blieb es still um Cottbus – genau nach dem Geschmack von Trainer Claus-Dieter Wollitz, der sein Regionalligateam auch für drittligatauglich hielt und hält. In der vergangenen Woche hat man aber noch einmal nachgelegt und den vereinslosen Lars Bender verpflichtet, der zuvor vier Jahre für Fortuna Köln auflief.

Abgänge gab es ebenfalls fast keine. Lediglich Nachwuchstorhüter Matti Kamenz und Stürmer Gabriel Boakye wurden zu anderen Klubs transferiert – ersterer nach Zwickau, letzterer zu Köln II. Zudem wurde die Leihe mit KSC-Spieler Alexander Siebeck beendet. Somit stellt Cottbus insgesamt eine Ausnahme in Liga drei dar. In keinem Kader gab es so wenige Veränderungen wie bei den Lausitzern.

Zum Gastspiel im Wildpark werden Wechsel aber unumgänglich sein. Mit Daniel Stanese, Tim Kruse und Jonas Zickert fehlen Trainer Wollitz gleich drei Kandidaten für das Mittelfeldzentrum. Hinzu kommt die noch nicht auskurierte Verletzung von Kevin Scheidhauer und die fünfte gelbe Karte von Streli Mamba aus dem Spiel gegen Münster. Energie kann schon zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison bei weitem nicht aus dem Vollen schöpfen.

Der Saisonauftakt
Cottbus startete nach dem Aufstieg furios in die neue Spielzeit. Nach zwei Siegen zum Auftakt gegen Rostock und Wehen Wiesbaden grüßten die Lausitzer mit 5:0 Toren von der Tabellenspitze. Danach sollten aber keine Dreier mehr hinzukommen. Nach drei Unentschieden und zwei Niederlagen fand sich Energie schnell im Tabellenmittelfeld wieder. Auch in der „Englischen Woche“ konnte nicht gepunktet werden, da das Spiel gegen den Halleschen FC in den Oktober verlegt wurde. Auch deshalb stehen die Lausitzer nun zum ersten Mal in dieser Spielzeit auf einem Abstiegsplatz (17., 9 Punkte).

Das Spiel
Für das Heimspiel im Wildparkstadion sind aktuell 7.000 Karten verkauft, darunter 600 Gästetickets. Es sind also noch einige Karten verfügbar. Für diejenigen, die es nicht ins Stadion schaffen, ist das Spiel bei Telekom Sport und im SWR live zu verfolgen. Zusätzlich bieten wir euch natürlich wie immer unseren Liveticker an und versorgen euch bei Twitter und Instagram mit aktuellen Eindrücken.

Schröder pfeift Heimspiel gegen Cottbus

Vorberichte

DFB-Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover leitet das KSC-Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus (Samstag, 14.00 Uhr / Wildparkstadion).

Der 33-jährige Sportfachwirt ist seit 2013 DFB-Schiedsrichter. Die Partie in Karlsruhe wird seine 41. In der 3. Liga sein. Hinzu kommen seit 2015 28 Partien in der 2. Bundesliga. Am Mittwoch feierte er in Leipzig außerdem seine Premiere in der Bundesliga.

Bislang hat Schröder zwei Partien mit KSC-Beteiligung geleitet. Zuletzt war dies im Juli 2017 beim Gastspiel der Karlsruher bei der SpVgg Unterhaching der Fall.

Unterstützt wird Schröder am Samstag von seinen beiden Assistenten Markus Büsing aus Osnabrück und Jost Steenken aus Nordhorn.

KSC siegt 2:0 gegen Cottbus und holt vierten Sieg in Folge

Spielberichte von Maximilian Wien

Am Samstagmittag (14.00 Uhr) empfing der KSC zum Finale der „Englischen Woche“ den FC Energie Cottbus. Nach anfänglichen Problemen konnten die Blau-Weißen mit einem 2:0-Erfolg den vierten Dreier in Folge einfahren und die „Englische Woche“ mit voller Punktzahl beenden. Die Tore erzielten das Stürmer-Duo Pourié und Fink.

Coach Alois Schwartz hielt an seiner Erfolgself der vergangenen Spieltage fest und schickte dieselben Jungs auf den Platz, die am letzten Samstag den KFC Uerdingen daheim mit 2:0 besiegten und unter der Woche einen 3:1-Erfolg beim VfR Aalen einfahren konnten. Die Badener begannen in den  ersten Minuten druckvoll, überließen danach aber mehr und mehr den Gästen das Feld. Die erste Riesenchance ließ nicht lange auf sich warten. Der KSC bekam im eigenen Sechzehner den Ball nicht geklärt. Nach einer Reihe von Schüssen, Kopfbällen und einem Aluminiumtreffer von Stein war es letztlich Graudenz, der den Ball aus kürzester Distanz über das Tor beförderte (7.)

Auch die zweite Großchance verbuchten die Lausitzer. Weidlich kam nach Hereingabe von rechts aus acht Metern frei zum Abschluss. Sein Schuss war aber weder hart noch platziert, sodass Uphoff problemlos parieren konnte (14.). Auch in der 18. Minute zeigte sich Cottbus nicht konsequent im Abschluss. Nach flacher Hereingabe in den Rückraum zielte Lars Bender mit seinem Schuss direkt auf Benni Uphoff, der den KSC erneut vor dem Rückstand bewahrte.

Die erste gefährliche Situation für den KSC produzierten die Gäste auch selbst. Eine Hereingabe von Lorenz klärte Stein knapp neben den eigenen Kasten (24.). Zwei Minuten später sollte tatsächlich die Führung aus dem Nichts folgen. Auch hier wirkte der Gast mit. Nach einem Ballgewinn der Blau-Weißen genügte ein Pass von Stiefler auf Pourié, um die gesamte Cottbusser Hintermannschaft aussteigen zu lassen. Zudem eilte Spahic aus seinem Kasten. 25 Meter vor dem Tor legte Pourié den Ball am Cottbusser Schlussmann vorbei und traf ins leere Tor (26.). Danach drehte der Wind im Wildpark. Der KSC hatte nun Oberwasser. Ein Tor von Fink wurde wegen Abseits zurückgepfiffen (29.) und Lorenz scheiterte nach Vorlage von Fink aus kurzer Distanz an Spahic (33.). Auch Pourié kam erneut in guter Position zum Abschluss. Aus 16 Metern setzte er den Ball aber neben das Tor (35.).

Eine Minute später köpfte Gordon völlig freistehend neben das Gehäuse von Spahic. Er war nach einem Eckball von Wanitzek bedient worden. In der 42. Spielminute kam Pourié noch einmal bedrängt nach einer Hereingabe am zweiten Pfosten zum Abschluss, konnte den Ball aber nicht mehr aufs Tor bringen. Somit blieb es bei einer 1:0-Führung für die Blau-Weißen zur Pause, die überraschend kam, aber die sich die Mannen von Alois Schwartz nachträglich verdienten.

Die zweite Hälfte begann ohne Wechsel und auch das Spiel ging weiter in dieselbe Richtung: Bei einem Abschluss von Pourié bekam Matuwila gerade noch den Fuß dazwischen (48.). Nur wenig später lag der Ball dann doch im Netz. Nach starker Kombination von Pourié und Fink landete der Ball wieder bei der Nr. 30 des KSC. Der erste Schuss des Stürmers wurde von Spahic noch nach außen parierte - doch genau vor die Füße von Choi, der erneut Fink bediente. Dieser musste im Fünfer nur noch den Fuß zum 2:0 hinhalten (55.).

Den ersten Warnschuss für die Gäste setzte Fabio Viteritti in der 62. Minute. Nach einer Ecke nahm er den Ball aus der Distanz volley und traf die Unterlatte. Von Uphoffs Rücken ging der Ball ins Toraus. Mit etwas Pech wäre hier der Anschluss gefallen. Danach aber wieder der KSC: Eine Hereingabe von Lorenz wurde vor die Füße von Fink geklärt, der den Ball direkt in Richtung Winkel schoss. Der Ball landete minimal neben dem Pfosten im Toraus (66.).

Nach 72 Minuten durfte sich Marvin Pourié seinen Sonderapplaus für sein drittes Tor im dritten Spiel nacheinander abholen. Für ihn betrat der wiedergenesene Saliou Sané den Platz. Wenig später dankte Alois Schwartz Toni Fink auf dieselbe Weise. In der 75. Minute brachte er für den Torschützen zum 2:0 Alexander Groiß in die Partie. In der 82. Minute bot sich noch eine Möglichkeit für Sané. Vom Gegner bedient, schloss er aus halbrechter Position ab, verfehlte das Ziel aber knapp.

In der Nachspielzeit kam es noch zu einem Debüt. Tim Kircher betrat das erste Mal den Platz in einem Ligaspiel. Für ihn ging Manuel Stiefler vom Platz. Kurz danach war Schluss. Durch Tore von Pourié und Fink besiegte der KSC Energie Cottbus mit 2:0 und schloss die „Englische Woche“ mit voller Punktzahl ab. Zumindest bis Sonntag bedeutet dies die Tabellenführung.

 

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC: Uphoff - Thiede, Pisot, Gordon, Roßbach - Choi, Wanitzek, Stiefler (90. Kircher), Lorenz - Fink (75. Groiß), Pourié (72. Sané). Bank: Müller, Camoglu, Hanek, Stroh-Engel. Trainer: Alois Schwartz.
FC Energie Cottbus: Spahic - Schlüter, Stein, Matuwlia, Bender - Gehrmann (64. Broschinski) - Graudenz (64. Geisler), Zimmer, De Freitas Costa, Weidlich - Viteritti. Bank: Rauhut, Knechtel, Baude, Beyazit, Schneider. Trainer: Claus-Dieter Wollitz.

Tore: 1:0 Pourié (26.), 2:0 Fink (55.)
Gelbe Karten: Roßbach (31.), Pourié (31.) / Gehrmann (28.), Stein (43.)
Zuschauer: 10.814
Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover)

10. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:1 16.10.2018 19:00h
:
3:0 28.09.2018 19:00h
:
1:1 29.09.2018 14:00h
:
1:1 01.10.2018 19:00h
:
4:2 29.09.2018 14:00h
:
2:1 29.09.2018 14:00h
:
0:0 30.09.2018 13:00h
:
1:2 29.09.2018 14:00h
:
2:3 30.09.2018 14:00h
:
2:0 29.09.2018 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
VfL Osnabrück
10 5 4 1 12:5 7 19
2.
Karlsruher SC
10 5 4 1 13:7 6 19
3.
KFC Uerdingen 05
10 6 1 3 13:11 2 19
4.
Preußen Münster
10 6 0 4 19:13 6 18
5.
Würzburger Kickers
10 5 2 3 18:12 6 17
6.
SpVgg Unterhaching
10 4 5 1 17:11 6 17
7.
1. FC Kaiserslautern
10 3 5 2 16:14 2 14
8.
1860 München
10 3 4 3 18:12 6 13
9.
Hallescher FC
8 4 1 3 10:7 3 13
10.
SV Wehen Wiesbaden
10 4 1 5 16:18 -2 13
11.
FSV Zwickau
10 3 3 4 12:12 0 12
12.
Carl Zeiss Jena
10 3 3 4 11:17 -6 12
13.
Fortuna Köln
10 3 2 5 12:14 -2 11
14.
VfR Aalen
10 3 2 5 14:17 -3 11
15.
Sportfreunde Lotte
10 3 2 5 10:14 -4 11
16.
Hansa Rostock
9 3 2 4 12:18 -6 11
17.
SG Sonnenhof Großaspach
10 1 7 2 7:8 -1 10
18.
Energie Cottbus
9 2 3 4 9:13 -4 9
19.
SV Meppen
10 2 3 5 13:19 -6 9
20.
Eintracht Braunschweig
10 1 4 5 11:21 -10 7
Karlsruher SC
TOR Uphoff
DEF Thiede
DEF Gordon
DEF Pisot
DEF Roßbach
MIT Wanitzek
MIT Stiefler
MIT Choi
MIT M. Lorenz
MIT A. Fink
ANG Pourié
Auswechselbank
TOR S. Müller
Camoglu
Hanek
Stroh-Engel
Eingewechselt
Sané
Groiß
Kircher
Energie Cottbus
TOR Spahic
DEF Bender
DEF Matuwila
DEF Stein
DEF Schlüter
MIT Gehrmann
MIT Weidlich
MIT Marcelo Freitas
MIT Zimmer
MIT Graudenz
ANG Viteritti
Auswechselbank
TOR Rauhut
Baude
Knechtel
L. Schneider
Beyazit
Eingewechselt
Broschinski
F. Geisler
Match
Center
2:5
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