4. Spieltag
x
Karlsruher SC
2:1
SV Wehen Wiesbaden
Schiedsrichter: Florian Heft
Austragungsort: Wildparkstadion
Tor:
1 : 1
56. Spielminute
Anton Fink
Gelbe Karte
75. Spielminute
Marvin Wanitzek
Tor:
2 : 1
83. Spielminute
Kai Bülow
Gelb-Rote Karte
90. Spielminute
Marvin Wanitzek
Gelbe Karte
22. Spielminute
Sören Reddemann
Gelbe Karte
40. Spielminute
Sebastian Mrowca
Tor:
0 : 1
44. Spielminute
Alf Mintzel
Gelbe Karte
79. Spielminute
Steven Ruprecht
Gelbe Karte
90. Spielminute
Robert Andrich

"Erwarte von jedem Einzelnen einen Tick mehr"

Vorberichte von David Ruf

Am Samstag (14.00 Uhr) empfängt der KSC im Wildparkstadion den SV Wehen Wiesbaden. Cheftrainer Marc-Patrick Meister nimmt nach nur einem Zähler aus drei Spielen sein Team in die Pflicht.

Vor dem Ausblick auf die Partie gegen den Tabellenführer stand bei der Pressekonferenz am Freitagmittag aber zunächst der Rückblick das Spiel in Bremen und dessen Bewertung im Fokus. „Ich hatte das Gefühl, dass wir dabei ein Stück weit zu schlecht weggekommen sind“, betonte Meister, der seinem Team unmittelbar nach dem Abpfiff an der Weser die bis dato beste Saisonleistung bescheinigt hatte.  „Es war kein schlechtes Auswärtsspiel. Wir waren alle der Meinung, dass sich die Mannschaft am Mittwochabend sehr, sehr lang gemacht hat“, sagte der 37-Jährige. „In Sachen Durchschlagskraft hatten wir aber mit Sicherheit wieder ein paar Situationen, die wir nicht wie gewünscht zu Ende gespielt haben. Die Momente waren dennoch vorhanden gegen eine spielstarke und momentan selbstbewusste Bremer Mannschaft. Ich bin weit davon entfernt, die Dinge schönzureden, glaube aber, dass wir ein ordentliches Auswärtsspiel gemacht haben.“

Für das Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden wolle man aus dem Spiel vom Mittwoch „die richtigen Schlüsse ziehen“, erklärte Mittelfeldspieler Marc Lorenz. „Wir haben in Bremen fußballerisch einen guten Schritt nach vorne gemacht, gerade auch was den eigenen Ballbesitz angeht. Wenn wir das Glück haben und den ersten Sieg einfahren, dann kann auch der Knoten platzen und wir können das Selbstvertrauen mit in die nächsten Spiele nehmen.“

Der an der Leiste verletzte Matthias Bader und der erkrankte Kai Luibrand müssen gegen das mit neun Zählern aus drei Spielen gestartete Team aus der hessischen Landeshauptstadt passen. Für die übrigen Spieler soll durch den Rückblick auf die Vorbereitung der entscheidende Schritt nach vorne gelingen. „Es geht um Zusammenhalt. Es geht darum, dieses Spiel so anzugehen wie die Spiele gegen Fleetwood Town oder Eintracht Braunschweig. Das muss unser Ziel sein“, so Meister.

Marc Doppelpack bei der PK - Die Kernaussagen im Video!

Vorberichte von Fabian Roth

Der Tabellenführer kommt! Flügelmann Marc Lorenz & Cheftrainer Marc-Patrick Meister sind heute bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden (05.08. Anpfiff 14Uhr). Dazu gibt es  wieder ein paar Videoeindrücke vom Training. 

Gegner im Detail: Der SV Wehen Wiesbaden

Vorberichte von Andreas Kleber

Morgen um 14 Uhr empfängt der KSC Spitzenreiter SV Wehen Wiesbaden im Wildpark. Kurz vor dem 4. Spieltag nehmen wir die Gäste genauer unter die Lupe.

Wie die vergangenen Jahre gezeigt haben, ist der SV Wehen Wiesbaden stets für eine Überraschung gut. So staunten Fans und Verantwortliche auch in der abgelaufenen Spielzeit nicht schlecht. Wie bereits in der Saison 2015/2016 waren die Hessen zeitweise bis in die Niederungen der Tabelle abgedriftet, ehe ein Ruck durch die Mannschaft ging und am Ende doch noch ein solider siebter Platz heraussprang.

Clevere Verpflichtungen sorgten dafür, dass die Wiesbadener vor Beginn dieser Runde von einigen Experten sogar als Geheimfavorit auf den Aufstieg gehandelt wurden. Etwas zurückhaltender gab sich indes Coach Rüdiger Rehm: „Wir peilen einen einstelligen Tabellenplatz an und wollen mit dem Abstieg nichts zu tun haben!“ Der ganz große Umbruch blieb beim SVWW aus. Einziger Stammspieler der den Club verlassen hat, ist der zum KSC gewechselte Marc Lorenz. Damit kann Rehm auf eine eingespielte Mannschaft bauen, die in der Vorbereitung angedeutet hat, was sie zu leisten im Stande ist. Unter anderem wurde Erstligist Mainz mit 2:0 abgefertigt. Verheißungsvoll verlief auch der Saisonstart. Gegen Aufsteiger Jena gewannen die Hessen durch einen Treffer von Sören Reddemann verdient mit 1:0, in Osnabrück mit 4:0 sowie gegen Aufsteiger Unterhaching mit 1:0, was nach drei Spieltagen den ersten Tabellenplatz zur Folge hatte.

Der von RB Leipzig II verpflichtete Reddemann war im Übrigen der einzige Sommer-Transfer, der beim Auftakt in der Startelf stand. Auf lediglich 22 Minuten Einsatzzeit kam der von der U19 von RB Leipzig ausgeliehene Agyemang Diawusie, für den es die erste Saison im Seniorenbereich ist, und von dem sich Rehm einiges verspricht. In den beiden vergangenen Spielzeiten der A-Junioren-Bundesliga erzielte der 19-jährige Angreifer für die „Bullen“ 19 Tore und bereitete elf weitere vor. Abzuwarten gilt, wie der SVWW den Abgang von Lorenz verkraften wird. Schließlich war dieser neben Kiels Dominick Drexler mit 14 Assists bester Torvorbereiter der dritten Liga. Im Duett mit Manuel Schäffler (13 Tore) hatte Lorenz wesentlichen Anteil daran, dass die Wiesbadener in der Rückrunde 2016/2017 (33 Punkte) die beste Halbserie der Vereinsgeschichte spielten.

Punktuell verstärkt wurde der Kader unseres heutigen Gastes mit Mittelfeldmann Moritz Kuhn (SV Sandhausen) und Abwehrspezialist Jeremias Lorch (SG Sonnenhof Großaspach). Mit beiden hat Rehm bereits in Großaspach zusammengearbeitet. Darüber hinaus wurde mit dem Schweizer „Wunschspieler“ Stephan Andrist (FC Hansa Rostock) ein Akteur in die hessische Landeshauptstadt gelotst, der die Problematik im Mittelfeld beheben soll. Von diesem nämlich ging in der Vorsaison relativ wenig Torgefahr aus.

VBK passen Betrieb der Shuttlebusse an / 0,5L Becher wieder im Einsatz

Vorberichte von Fabian Roth

Mit dem sportlichen Neuanfang des KSC in der 3. Liga wurden auch verschiedene organisatorische Abläufe der neuen Spielklasse angepasst. Dies betrifft auch den Bus-Shuttleverkehr der Fans vom Mühlburger Tor zum Wildparkstadion. Der Versuch des pfandfreien Getränkeverkaufs mit BioWare Bechern wird im Wildpark trotz sehr guter Verkaufszahlen zunächst eingestellt.

Der Karlsruher SC empfängt am kommenden Samstag, 5. August, im heimischen Wildparkstadion den SV Wehen Wiesbaden. Anpfiff der Partie ist um 14 Uhr. Weil das Wildparkstadion nun erst eineinhalb Stunden vor Spielbeginn für die Fans geöffnet wird (bisher zwei Stunden früher), haben die Verkehrsbetriebe Karlsruhe auch ihr Konzept für die Shuttle-Busse entsprechend modifiziert. Der Shuttle-Betrieb startet nun ebenfalls nicht mehr zwei Stunden vor Anpfiff, sondern erst eine Viertelstunde später, das heißt 105 Minuten vor Spielbeginn.

Beim Getränkeverkauf sieht die Stadionordnung ein pfandbasiertes Verkaufssystem vor. Solange die formalen Voraussetzungen für das neue pfandfreie BioWare Bechersystem nicht gegeben sind, stellt der Caterer FoodAffairs den Verkauf wieder auf das auch letzte Saison geltende Bechersystem um. Statt Bier oder alkoholfrei Getränke aus einem 0,4l - Bio Ware Becher bietet der Caterer unseren Zuschauern ab diesem Spieltag wieder alle Getränke aus pfandpflichtigen 0,5L Hartplastikbechern an. Inklusive Pfand (1,50€) kosten Bier und alkoholfreie Getränke am Samstag dann 6€. Wasser (Bonaqua) wird in den pfandpflichtigen 0,5l - Bechern zu 5,50 € angeboten.

Spiel gedreht gegen Wiesbaden im Video

Spielberichte von Fabian Roth

Wildpark TV zeigt euch die Highlights vom letzten Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden. Zur Verfügung gestellt von Telekom Sport!

Torschütze & Flankengeber im Interview nach dem Heimsieg

Spielberichte von Fabian Roth

Torschütze Anton Fink und Flankengeber Marc Lorenz im Interview nach dem 2:1 Heimsieg gegen Wehen Wiesbaden bei Wildpark TV.

KSC feiert ersten Saisonsieg gegen Wehen Wiesbaden

Spielberichte von Florian Kornprobst

Am 4. Spieltag holt der KSC endlich seinen ersten Saisonsieg. Gegen den Spitzenreiter SV Wehen Wiesbaden gewinnen die Wildpark-Jungs vor 9.616 Zuschauern verdient mit 2:1.

Gemeinsamer Jubel: Vorlagengeber Marc Lorenz und Torschütze Anton Fink freuen sich über den zwischenzeitlichen Ausgleich

Im Vergleich zur 0:2-Niederlage am Mittwoch gegen die Reserve des SV Werder Bremen, nahm Cheftrainer Marc-Patrick Meister genau eine Änderung vor: Nachwuchstalent Florent Muslija ersetzte Jonas Föhrenbach in der Startelf. Für den 19-jährigen Offensivspieler rückte Alexander Siebeck eine Reihe zurück auf die freigewordene Position des Linksverteidigers.

KSC legt gut los
Der KSC wollte die Niederlage vor drei Tagen sofort vergessen machen und legte offensiv los: Keine zwei Minuten waren gespielt, als Anton Fink die erste große KSC-Chance auf dem Fuß hatte: Nach einem Freistoß von Lorenz kam der Stürmer frei und verheißungsvoll ans Leder, bugsierte den Ball aber knapp über das Tor der Wiesbadener Gäste.

Nur drei Spielminuten später bekam Siebeck die nächste gefährliche Möglichkeit für die Hausherren. Von Fink klug in Szene gesetzt, tauchte der offensiv eingestellte Linksverteidiger vor SVW-Keeper Kolke auf, traf den Ball aber nicht optimal, so dass dieser nur im Toraus landete.
Die erste große Gelegenheit für die Gäste verbuchte Manuel Schäffler (11.), der Abschluss von der Strafraumkante ging allerdings auch ohne Eingreifen von Uphoff knapp rechts am KSC-Kasten vorbei. Fast aus derselben Position versuchte es wenige Minuten später Muslija auf der Gegenseite, allerdings auch ohne Erfolg.

Klares Chancenplus für die Badener
Trotz zweier Minichancen der Gäste war es weiter der KSC, der dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. In der 20. Minute kam der Ball nach einem Standard von Lorenz über Umwege in Richtung von Oskar Zawada, allerdings zeigte sich Kolke aufmerksam und war eher am Ball. Ein überhasteter Abschluss von Andrist aus mehr als 20 Metern war auf Wiesbadener Seite zu harmlos (30.).

Ein cleverer Lupfer von Wanitzek setzte in der 37. Minute Anton Fink in Szene, allerdings befand sich der Drittliga-Rekordtorschütze knapp im Abseits. Zwei Minuten später war es Lorenz, der seinen Gegenspieler per Haken stehenließ, seinen Schuss konnte Kolke im SVW-Tor aber abfangen.

Kurz vor der Pause dann der unerwartete Rückschlag: In der 44. Minute nutzten die Gäste einen Fehler von Daniel Gordon eiskalt aus. Der KSC-Innenverteidiger legte sich das Leder zu weit vor, Stephan Andrist preschte dazwischen und passte quer auf Routinier Alf Mintzel, der den Ball nur noch ins KSC-Gehäuse einschieben musste.

Fink trifft zum Ausgleich
Im zweiten Durchgang gehörte die erste Chance den Gästen: Schaffner tauchte freistehend vor Uphoff auf, verzog aber einige Meter am Tor vorbei. In der 54. fand Bülow mit einer Flank Gordon, dessen Kopfball flog haarscharf am gegnerischen Tor vorbei.

Keine zwei Minuten später durften die KSC-Fans dann endlich jubeln. Eine Mischung aus Flanke und weitem Seitenwechsel von Marc Lorenz nahm Anton Fink aus knapp zwölf Metern direkt ab, der Ball passte genau ins linke Eck - der hochverdiente Ausgleich (56.). Fast zeitlich musste Florent Muslija wegen einem Schlag auf den Oberschenkel  verletzungsbedingt raus, für ihn kam Fabian Schleusener in die Partie.
 

KSC will Sieg - und bekommt ihn
Bei der Direktabnahme von Pisot nach einer Lorenz-Ecke lag den 9.616 Zuschauern im Wildparkstadion der erneute Torschrei schon auf den Lippen, der Ball touchierte das Netz allerdings nur von außen. Immer wieder drückte der KSC die Hessen in ihre eigene Hälfte, wollte nach dem verdienten Ausgleich nun auch für die Führung und damit auch für den ersten Saisonsieg sorgen.

In der 81. Minute war es wieder Pisot, der einen Freistoß von Wanitzek direkt abnahm und als Flanke in den Strafraum brachte - der eingewechselte Stroh-Engel verpasste allerdings knapp. Besser machte es dann Kai Bülow knapp eine Minute später. Nach der Flanke vom starken Ex-Wiesbadener Marc Lorenz war der Kapitän direkt vor dem Tor mit dem Kopf zur Stelle und holte die Führung für den Karlsruher SC - das Spiel war gedreht.

Kurz zittern musste der KSC aber direkt im Anschluss wieder. Nach einer Ecke kam Nothnagel für die Hessen aus 16 Metern frei zur Gelegenheit, der Ball prallte gegen den rechten Pfosten. Die wenigen verbleibenden, hitzigen Minuten brachten die Blau-Weißen dann gegen die anrennenden Wiesbadener über die Zeit. Zwar wurde Marvin Wanitzek in einer umstrittenen Situation noch mit Gelb-Rot vom Platz gestellt, nach fünf Minuten Nachspielzeit war dann aber der erste Sieg der Saison gegen den vormaligen Spitzenreiter eingetütet.

Der KSC schraubt sein Punktekonto damit auf vier Zähler. Am kommenden Freitag steht für die Elf von Marc-Patrick Meister die 1. Runde des DFB-Pokals an. Im Wildpark geht es um 20:45 Uhr gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen.

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Stenogram:
KSC: Uphoff - Siebeck, Gordon, Pisot, Camoglu - Bülow, Lorenz, Wanitzek, Muslija (57. Schleusener) - Fink (88. Mehlem), Zawada (73. Stroh-Engel). Bank: Orlishausen, Stoll, Mehlem, Buchta, Schleusener, Föhrenbach, Stroh-Engel. Trainer: Marc-Patrick Meister.

SV Wehen Wiesbaden: Kolke, Mockenhaupt, Reddemann (45. Nothnagel), Blacha, Schäffler, Dams, Ruprecht, Kuhn (7. Funk), Mintzel, Mrowca, Andrist. Bank: Watkowiak, Funk (67. Andrich), Müller, Andrich, Diawusie, Breitkreuz, Nothnagel. Trainer: Rüdiger Rehm.

Tore: 0:1 Mintzel (44.), 1:1 Fink (56.), 2:1 Bülow (83.).

Gelbe Karten: Reddemann (22.), Mrowca (40.), Ruprecht (79.), Andrich (90+1.).

Gelb-Rote Karte: Wanitzek (90+1).

Schiedsrichter: Florian Heft (Neuenkirchen)

Zuschauer: 9.916

Ergebnisse

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:1 04.08.17 19:00h
:
1:1 05.08.17 14:00h
:
1:2 05.08.17 14:00h
:
2:1 05.08.17 14:00h
:
5:0 05.08.17 14:00h
:
0:1 05.08.17 14:00h
:
2:2 05.08.17 14:00h
:
3:0 05.08.17 14:00h
:
2:1 06.08.17 14:00h
:
3:3 06.08.17 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
SC Paderborn 07
12 10 1 1 33:14 19 31
2.
1. FC Magdeburg
12 10 0 2 22:10 12 30
3.
Fortuna Köln
12 8 3 1 23:10 13 27
4.
SV Wehen Wiesbaden
12 7 2 3 20:8 12 23
5.
SpVgg Unterhaching
12 7 1 4 22:17 5 22
6.
FC Hansa Rostock
13 5 4 4 13:9 4 19
7.
SV Meppen
12 5 3 4 16:16 0 18
8.
SG Sonnenhof Großaspach
13 5 3 5 15:20 -5 18
9.
Karlsruher SC
12 4 3 5 12:16 -4 15
10.
VfR Aalen
12 3 5 4 16:14 2 14
11.
Sportfreunde Lotte
12 4 1 7 14:16 -2 13
12.
Hallescher FC
12 3 4 5 19:22 -3 13
13.
Chemnitzer FC
13 3 4 6 18:21 -3 13
14.
FSV Zwickau
12 3 4 5 12:17 -5 13
15.
FC Carl Zeiss Jena
12 3 4 5 10:15 -5 13
16.
SV Werder Bremen II
12 3 4 5 12:18 -6 13
17.
SC Preußen Münster
12 3 3 6 12:13 -1 12
18.
FC Würzburger Kickers
12 2 4 6 13:21 -8 10
19.
VfL Osnabrück
13 2 4 7 9:23 -14 10
20.
FC Rot-Weiß Erfurt
12 2 3 7 6:17 -11 9
Karlsruher SC
4-1-4-1
32 Benjamin Uphoff
2 Burak Camoglu
23 Florent Muslija Fabian Schleusener
3 Daniel Gordon
5 David Pisot
10 Marvin Wanitzek
14 Alexander Siebeck
13 Kai Bülow
7 Marc Lorenz
30 Anton Fink Marcel Mehlem
9 Oskar Zawada Dominik Stroh-Engel
Auswechselbank
24 Fabian Schleusener Florent Muslija
25 Jonas Föhrenbach
8 Marcel Mehlem Anton Fink
17 Severin Buchta
27 Dominik Stroh-Engel Oskar Zawada
4 Martin Stoll
1 Dirk Orlishausen
SV Wehen Wiesbaden
4-1-4-1
1 Markus Kolke
4 Sascha Mockenhaupt
18 Steven Ruprecht
33 Sebastian Mrowca
5 Sören Reddemann Dominik Nothnagel
37 Stephan Andrist
16 Niklas Dams
23 Alf Mintzel
20 Moritz Kuhn Patrick Funk
8 David Blacha
9 Manuel Schäffler
Auswechselbank
6 Patrick Funk Moritz Kuhn
11 Agyemang Diawusie
26 Patrick Breitkreuz
10 Robert Andrich
29 Dominik Nothnagel Sören Reddemann
25 Lukas Watkowiak
7 Philipp Müller
Match
Center
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