18. Spieltag
x
Karlsruher SC
0:0
VfR Aalen
Schiedsrichter: Alexander Sather
Austragungsort: Wildparkstadion
Gelbe Karte
5. Spielminute
Matthias Bader
Gelbe Karte
57. Spielminute
Marcel Mehlem
Gelbe Karte
30. Spielminute
Maximilian Welzmüller
Gelbe Karte
51. Spielminute
Torben Rehfeldt
Gelbe Karte
68. Spielminute
Sebastian Vasiliadis

Gegner im Detail: Der FC Carl Zeiss Jena

Vorberichte

Das vorletzte Spiel des Jahres 2017 führt den Karlsuher SC am Samstag zum FC Carl Zeiss Jena. Anpfiff ist aufgrund des mangelnden Flutlichts im Ernst-Abbe-Sportfeld bereits um 13.00 Uhr. Wir haben den Aufsteiger vor dem 18. Spieltag genauer unter die Lupe genommen.

Der Verein aus Jena wurde im Jahr 1903 gegründet. Er diente jedoch zunächst ausschließlich als Firmenverein, sodass das Team nur aus Mitarbeitern von 'Carl Zeiss' bestand. Nach diversen Namenswechseln und strukturellen Änderungen wurde der DDR-Meister 1966 als FC Carl Zeiss Jena wiedergegründet.

Für die Ostdeutschen waren die letzten Jahre sehr turbulent. Am Ende der Saison 2011/12 stieg Jena von der Dritten Liga in die damals neu formierte Regionalliga ab. Nach einigen durchwachsenen Spielzeiten schaffte das Team unter Trainer Mark Zimmermann nach der fünften Saison 2016/17 den Wiederaufstieg in die dritthöchste Profiliga.

Aktuell steht der Verein nach fünf Siegen, fünf Unentschieden und acht Niederlagen mit zwanzig Punkten auf dem 13. Tabellenplatz. Während der KSC seit 1. Oktober ((0:2 in Meppen) nicht mehr verloren und seit sieben Partien in Serie ungeschlagen ist, kann dem der FCC eine Serie von zuletzt acht Ligaheimspielen ohne Niederlage (4 Siege, 4 Unentschieden) entgegensetzen. Nur die erste Heimpartie gegen Fortuna Köln ging am 29. Juli mit 0:2 verloren. Jena ist vor der Partie am Samstag somit seit 133 Tagen ohne Niederlage im heimischen, 12.630 Zuschauer fassenden, Ernst-Abbe-Sportfeld.

Viermal standen sich der FC Carl Zeiss Jena und der Karlsruher SC bisher im Rahmen eines Pflichtspiels gegenüber. Die Bilanz hieraus spricht mit drei KSC-Siegen und einer Niederlage klar für die Badener. Sowohl in der Saison 2000/2001 in der Regionalliga Süd, als auch in der Spielzeit 2006/2007 in der 2. Bundesliga verlor der FCC jeweils sein Heimspiel. Beim bis dato letzten Aufeinandertreffen mit Jena vor mehr als zehn Jahren siegte der KSC vor 10.394 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 1:3. Der heutige Zeiss-Coach Mark Zimmermann erzielte damals den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Nun an der Seitenlinie aktiv, muss Zimmermann am Samstag auf einige Akteure verzichten. Guillaume Cros kassierte in Unterhaching die fünfte Gelbe Karte in der laufenden Saison und ist damit beim Duell gegen den KSC zum Zuschauen gezwungen. Justin Schau (Muskelverletzung), Maximilian Schlegel (Muskelfaserriss) und Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) stehen für einen Einsatz ebenfalls nicht zur Verfügung.

Letztes Heimspiel des Jahres: KSC will gegen Aalen erneut dreifach punkten

Vorberichte von David Ruf

Am Samstag (14.00 Uhr) empfängt der KSC zuhause den VfR Aalen und die Marschroute ist klar: „Wir wollen das letzte Heimspiel 2017 natürlich erfolgreich gestalten und die drei Punkte im Wildpark behalten“, sagte Cheftrainer Alois Schwartz.

„Wenn wir unsere Leistung und die Art und Weise der vergangenen Spiele auf die Wiese kriegen, haben wir eine hohe Chance, die Punkte hier zu behalten“, so Schwartz vor dem Duell mit dem Team von der Ostalb, gegen das der KSC aber keines der letzten fünf Partien für sich entscheiden konnte. Die Partie sei kein Selbstläufer, warnte Schwartz. „Wir müssen in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze gehen.“

Während der KSC zuhause bereits 20 Punkte sammeln konnte und auch auswärts immer besser in Fahrt kommt, waren die Aalener auf fremdem Platz nur im ersten Saisonspiel erfolgreich. Dann folgten drei Unentschieden, zuletzt drei Auswärtsniederlagen. „Das Spiel in Karlsruhe wäre für uns zu Saisonbeginn besser gewesen. Wir werden trotzdem versuchen, dort einen Zähler zu entführen“, betonte VfR-Trainer Peter Vollmann, der wohl einige personelle Umstellungen vornehmen wird.

Bei den Blau-Weißen hingegen deutet vieles darauf hin, dass Übungsleiter Schwartz zum fünften Mal in Folge die gleiche Startformation auf den Rasen schicken wird. Bis auf Andreas Hofmann sind alle Spieler einsatzfähig. Dies soll auch für Burak Camoglu gelten, der unter der Woche aufgrund einer Erkältung geschont wurde. „Das war aber nur eine reine Vorsichtsmaßnahme. Sein Einsatz sollte nicht gefährdet sein“, so Schwartz.

Neun Punkte aus den nächsten drei Spielen sind das Ziel.

Florent Muslija

Während Trainer Schwartz vor allem die morgige Partie vor Augen hatte, nahm Mittelfeldmann Florent Muslija am Donnerstag gleich noch die beiden ausstehenden Auswärtsspiele in Jena und Osnabrück mit in den Blick. „Wir haben noch drei Spiele und müssen noch dreimal Gas geben. Klar, wir wollen die neun Punkte mitnehmen. Dann können wir entspannt in die Winterpause gehen", sagte der 19-Jährige, der erst kürzlich seinen Vertrag vorzeitig bis Juni 2021 verlängert hatte. „Ich denke, ich kann hier im Wildpark meine nächsten Schritte machen. Jetzt muss ich weiter Gas geben und meine Leistung bringen.“

Gegner im Detail: Der VfR Aalen

Vorberichte von Andreas Kleber

Am Samstag (14.00 Uhr, Wildparkstadion) ist der VfR Aalen zum 18. Spieltag zu Gast in Karlsruhe. Wie gewohnt haben wir daher unsere Gäste einmal näher unter die Lupe genommen.

Knapp drei Wochen vor Beginn dieser Saison erreichten den VfR Aalen gute Nachrichten: Nur viereinhalb Monate nach Stellung des Insolvenzantrages war der Verein schuldenfrei. Aufgrund von Altlasten hatten sich in der Vergangenheit rund 3,6 Millionen Euro an Verbindlichkeiten angehäuft, derer sich der VfR über das sogenannte Planinsolvenzverfahren entledigte. Nun steht dem angepeilten Fernziel zumindest aus finanzieller Sicht nichts mehr entgegen. Geht es nach den Verantwortlichen soll nämlich spätestens zum 100-jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 2021 die Rückkehr in die Zweite Bundesliga gelingen.

Sportlich allerdings läuft es bei den Kickern von der Ostalb in dieser Saison nicht so rund wie gewünscht. Nach einem recht guten Saisonstart ist die Mannschaft von Trainer Peter Vollmann zunächst in der Tabelle auf einen Mittelfeldplatz zurückgefallen. Nach drei Siegen aus den letzten vier Spielen macht es jedoch den Anschein, dass sich die Mannschaft inzwischen wieder gefangen hat. Blickt man auf das Personal, so ist das Team im Ligavergleich keineswegs breit aufgestellt. Lediglich 19 Feldspieler und drei Torleute bilden den Kader, dessen geringe Größe noch zur Achillesferse werden kann. Wenn Stammkräfte aufgrund von Verletzungen oder Sperren ausfallen, so ist das für Vollmann kaum zu kompensieren. Aus diesem Grund war und ist es für den VfR umso wichtiger, dass sich gleich mehrere Neuzugänge recht schnell zu festen Größen entwickelt haben. Dazu gehören unter anderem die Abwehrspieler Torben Rehfeldt (SV Werder Bremen II) und Patrick Schorr (1. FSV Mainz 05 II). Aber auch Mittelfeldakteur Marcel Bär (FSV Zwickau) hat sich auf der Ostalb gut eingelebt. Nach Routinier Matthias Morys der bislang auf fünf Treffer kommt, liegt Bär gemeinsam mit dem 20-jährigen Youngster Sebastian Vasiliadis mit jeweils vier Toren auf Platz zwei der internen Torschützenliste. Seit Januar ist auch der Karlsruher Sascha Traut wieder beim VfR aktiv.  

Der große Rückhalt bei den Aalenern ist Torhüter und Kapitän Daniel Bernhardt, der in der Dritten Liga zu den besten seiner Zunft gehört. Der 32-Jährige hat großen Anteil daran, dass bislang erst 23 Gegentore zu Buche stehen. Allein 13 davon kassierte der VfR bei Auswärtsspielen. Überhaupt sind die Württemberger in dieser Spielzeit ein gern gesehener Gast. Lediglich in Chemnitz gingen sie am zweiten Spieltag als Sieger vom Platz. In der heimischen Ostalb-Arena kommt Vollmanns Team hingegen deutlich besser zurecht. Hier wurden immerhin 17 von 27 möglichen Punkten eingefahren. Eine Veränderung die es in sich hat, gibt es auf der Führungsebene des Tabellenelften. Markus Thiele, der dem VfR Aalen als U23-Spieler, Teammanager, Marketingfachmann und Geschäftsführer „Sport und Marketing“ über viele Jahre verbunden war, verlässt den Verein zum 15. Dezember. Der 35-Jährige wird neuer Vorstand Sport beim Ligakonkurrenten Hansa Rostock und hinterlässt eine nur schwer zu schließende Lücke.

(Text: Andreas Kleber)

 

 

 

 

 

 

 

Schwartz & Muslija blicken auf Aalen

Vorberichte von Fabian Roth

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz und Mittelfeldspieler Florent Muslija mit ihren Statements vor dem letzten Heimspiel 2017 gegen den VfR Aalen.

Schwartz & Vollmann zum torlosen Remis

Spielberichte von Florian Kornprobst

Nach dem torlosen Unentschieden zwischen dem KSC und dem VfR Aalen haben die beiden Trainer ihr Fazit gezogen. Wildpark TV war für euch dabei.

Wanitzek & Muslija mit den Stimmen zum Spiel

Spielberichte von Fabian Roth

Mittelfeldspieler Marvin Wanitzek und Florent Muslija mit den Statements zum 0:0 im lezten Heimspiel 2017 gegen den VfR Aalen.

Torloses Remis gegen Aalen: KSC bleibt zuhause weiter ungeschlagen

Spielberichte von David Ruf

Im letzten Heimspiel des Jahres musste sich der KSC am Samstagnachmittag im Wildparkstadion mit einem torlosen Remis gegen den VfR Aalen begnügen. Damit bleiben die Blau-Weißen in dieser Spielzeit zuhause weiter ungeschlagen.

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz vertraute seiner Startelf der letzten Wochen erneut und schickte damit bereits zum fünften Mal in Folge die gleiche Anfangsformation auf den Rasen. Auch der Kader blieb gegenüber der Vorwoche unverändert.

Die Hausherren bestimmten die Anfangsphase und kamen in der 9. Minute zu ihrer ersten guten Möglichkeit. Anton Finks Schuss wurde auf der Torlinie geblockt, dann kam Jonas Föhrenbach an den Ball, doch Aalens Keeper Daniel Bernhardt konnte die Kugel abwehren. Den Abpraller nagelte Marcel Mehlem, in der Vorwoche in Paderborn noch erfolgreicher Torschütze, aus kurzer Distanz an die Latte. Nur eine Minute später - erneut im Anschluss an eine Ecke - wurde Föhrenbachs Schuss im Strafraum geblockt.

Mehlems Kopfball im Anschluss an Wanitzeks Freistoß (12.) blieb dann für längere Zeit die letzte Torchance der Blau-Weißen. Kapitän David Pisot und seine Mitspieler hatten die Partie zwar defensiv und offensiv gut im Griff, gefährlich vor das Tor der Gäste kam man aber zunächst nicht mehr.

Die Hintermannschaft des KSC kam nur einmal etwas in Bedrängnis, als Luca Schnellbacher zum Abschluss kam. Er setzte seinen Kopfball jedoch links neben das Tor (43.). Mit einem 0:0 ging es für beide Mannschaften in die Halbzeit.

Druckvoller KSC kann Chancen nicht nutzen
Direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit holte Rehfeldt Schleusener am Strafraum von den Beinen, den fälligen Freistoß schlenzte Wanitzek knapp rechts am Tor vorbei (52.). Die Karlsruher blieben am Drücker, in der 56. Minute flog Fabian Schleusener nur haarscharf an Burak Camoglus Hereingabe vorbei.

Weitere Möglichkeiten führten ebenfalls nicht zur Führung: Föhrenbachs Flanke flog direkt aufs Tor, Bernhardt konnte das Leder gerade noch über die Latte lenken (65.). In der 77. Minute musste Bernhardt gleich zweimal eingreifen: Zunächst tankte sich Mehlem an der Grundlinie entlang nach innen und scheiterte aus spitzem Winkel ebenso am Schlussmann wie wenige Sekunden später Schleusener.

In der Schlussphase wechselte Schwartz mit Dominik Stroh-Engel für Fink ein (80.), in der 67. Minute hatte er bereits den agilen Marc Lorenz für die linke Seite gebracht. Camoglu war für ihn vom Feld gegangen.

In der Nachspielzeit bot sich den Hausherren noch eine letzte Chance zum Sieg: Wanitzek hatte die Kugel per Eckball von der linken Seite in den Strafraum geschlagen, nach einem abgeblockten Schuss kam Gordon mit seinem Schuss aber nicht zum Erfolg.

KSC vor der Winterpause noch zweimal auswärts
Für die Karlsruher stehen bis zum Jahresende noch zwei Auswärtsspiele an. Zunächst gastiert man zum Hinrundenabschluss am kommenden Samstag beim FC Carl-Zeiss Jena; Anpfiff ist bereits um 13.00 Uhr. Sechs Tage später, am 15. Dezember (19.00 Uhr), steigt der Rückrundenauftakt beim VfL Osnabrück, anschließend geht es in die Winterpause.

In Jena wird KSC-Trainer Schwartz seine Anfangsformation in jedem Fall umstellen müssen: Die gelbe Karte in der 57. Minute war in der laufenden Saison die Fünfte für Mehlem.

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC:
Uphoff - Bader, Gordon, Pisot, Föhrenbach – Camoglu (67. Lorenz), Mehlem, Wanitzek, Muslija (90. Luibrand) – Fink (83. Stroh-Engel), Schleusener. Bank: Orlishausen, Stoll, Bülow, Thiede. Trainer: Alois Schwartz.

VfR Aalen: Bernhardt - Geyer, Rehfeldt, Preißinger - Traut, Welzmüller (80. Wegkamp), Lämmel (80. Stanese), Schulz – Vasiliadis (90. Schorr), Bär - Schnellbacher. Bank: Husic, Trianni, Kader, Feil. Trainer: Peter Vollmann.

Tore: Fehlanzeige
Gelbe Karten: Bader (5.), Mehlem (57.) - Welzmüller (30.), Rehfeldt (51.), Vasiliadis (68.)
Schiedsrichter: Alexander Sather (Grimma)
Zuschauer: 10.093

Ergebnisse

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
0:2 01.12.17 19:00h
:
2:3 02.12.17 14:00h
:
0:0 02.12.17 14:00h
:
1:1 02.12.17 14:00h
:
0:0 02.12.17 14:00h
:
4:1 02.12.17 14:00h
:
0:0 02.12.17 14:00h
:
1:3 03.12.17 14:00h
:
2:2 03.12.17 14:00h
:
3:2 03.12.17 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
1. FC Magdeburg
20 15 1 4 34:18 16 46
2.
SC Paderborn 07
20 14 2 4 47:24 23 44
3.
SV Wehen Wiesbaden
20 11 3 6 40:17 23 36
4.
FC Hansa Rostock
20 10 4 6 27:19 8 34
5.
SpVgg Unterhaching
20 11 1 8 33:31 2 34
6.
Fortuna Köln
20 9 6 5 33:25 8 33
7.
SG Sonnenhof Großaspach
20 9 4 7 29:28 1 31
8.
Karlsruher SC
19 8 6 5 20:17 3 30
9.
VfR Aalen
20 7 7 6 26:24 2 28
10.
FC Würzburger Kickers
20 8 4 8 29:31 -2 28
11.
SV Meppen
20 7 7 6 25:27 -2 28
12.
FC Carl Zeiss Jena
20 6 6 8 23:28 -5 24
13.
Hallescher FC
20 5 7 8 27:29 -2 22
14.
Sportfreunde Lotte
20 6 4 10 24:27 -3 22
15.
VfL Osnabrück
19 5 6 8 21:29 -8 21
16.
FSV Zwickau
20 5 6 9 20:32 -12 21
17.
SC Preußen Münster
19 4 6 9 18:28 -10 18
18.
SV Werder Bremen II
20 3 8 9 18:32 -14 17
19.
Chemnitzer FC
20 4 4 12 26:37 -11 16
20.
FC Rot-Weiß Erfurt
19 2 6 11 10:27 -17 12
Karlsruher SC
4-2-2-2
32 Benjamin Uphoff
3 Daniel Gordon
5 David Pisot
25 Jonas Föhrenbach
35 Matthias Bader
10 Marvin Wanitzek
2 Burak Camoglu Marc Lorenz
8 Marcel Mehlem
23 Florent Muslija Kai Luibrand
30 Anton Fink Dominik Stroh-Engel
24 Fabian Schleusener
Auswechselbank
7 Marc Lorenz Burak Camoglu
1 Dirk Orlishausen
21 Marco Thiede
29 Kai Luibrand Florent Muslija
27 Dominik Stroh-Engel Anton Fink
4 Martin Stoll
13 Kai Bülow
VfR Aalen
4-1-4-1
1 Daniel Bernhardt
16 Thomas Geyer
17 Sascha Traut
33 Torben Rehfeldt
21 Thorsten Schulz
19 Maximilian Welzmüller Daniel Stanese
8 Lukas Lämmel
6 Rico Preißinger
27 Marcel Bär
15 Sebastian Vasiliadis Patrick Schorr
24 Luca Schnellbacher Gerrit Wegkamp
Auswechselbank
9 Cagatay Kader
23 Patrick Schorr Sebastian Vasiliadis
13 Gerrit Wegkamp Luca Schnellbacher
25 Daniel Stanese Maximilian Welzmüller
7 Mattia Trianni
26 Noah Feil
22 Raif Husic
Match
Center
0 : 0
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