14. Spieltag
x
Karlsruher SC
1:0
1. FC Magdeburg
Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka
Austragungsort: Wildparkstadion
Gelbe Karte
16. Spielminute
Daniel Gordon
Gelbe Karte
37. Spielminute
Florent Muslija
Tor:
1 : 0
40. Spielminute
Marvin Wanitzek
Gelbe Karte
53. Spielminute
Matthias Bader
Gelbe Karte
41. Spielminute
Dennis Erdmann
Gelbe Karte
45. Spielminute
Björn Rother

Matchfacts: Alles Wissenswerte über #KSCFCM

Vorberichte

Am heutigen Sonntag trifft der Karlsruher SC im Wildparkstadion auf den 1. FC Magdeburg. Vor dem Anpfiff um 14 Uhr blicken wir auf die interessantesten Fakten vor dem Duell gegen den Tabellenweiten.

Der KSC und der 1. FC Magdeburg sind in diesem Jahr bereits einmal aufeinandergetroffen. Im Rahmen eines Testspiels im Trainingslager in Estepona konnten die Badener das Team aus Sachsen-Anhalt mit 2:0 (2:0) bezwingen. Die Treffer erzielten U17-Spieler Malik Batmaz und Moritz Stoppelkamp.

In der Liga gab es allerdings bisher kein Duell der beiden Mannschaften. Das einzige Pflichtspiel datiert auf den 28.11.2000: Im DFB-Pokal-Achtelfinale setzte sich Magdeburg nach einer packenden Partie mit 5:3 nach Verlängerung durch.

Unter der Woche war der 1. FCM noch im DFB-Pokal im Einsatz. Gegen Borussia Dortmund sah die Elf von Trainer Jens Härtel aber kein Land und unterlag deutlich mit 0:5. In der ersten Runde hatten sich die Ostdeutschen noch mit 2:0 gegen den FC Augsburg durchgesetzt.

Mit Maik Franz kehrt am Sonntag ein langjähriger KSC-Profi in den Wildpark zurück. „Iron Maik“ warf sich von 2006 bis 2009 in Karlsruhe in die Zweikämpfe und ist nun nach seiner aktiven Zeit Assistent der Geschäftsführung beim 1. FC Magdeburg - dort wo er auch seine Profikarriere startete.

Der Tabellenzweite aus Magdeburg hat in dieser Saison noch kein einziges Unentschieden geholt: Zehn Siege stehen drei Niederlagen gegenüber.

#KSCFCM: Fanbrief der Polizei

Vorberichte

Am Sonntag trifft der KSC im heimischen Wildparkstadion auf den 1. FC Magdeburg. Anpiff zur Partie, zu der etwa 10.000 Zuschauer, darunter mehr als 2.000 aus Magdeburg erwartet werden, ist um 14 Uhr. Die Polizei Karlsruhe wendet sich vor dem Spiel mit wichtigen Informationen an alle KSC-Fans.

Hallo Fußballfreunde des KSC, 

am kommenden Sonntag um 14.00 Uhr findet das nächste Heimspiel gegen den 1.FC Magdeburg im Karlsruher Wildparkstadion statt. 

Wir von der Karlsruher Polizei wünschen uns bei aller Leidenschaft und bei allen Emotionen ein friedliches Aufeinandertreffen beider Mannschaften und Fanlager. Nicht zuletzt deshalb appellieren wir an Ihre Fairness, an Ihren Sportsgeist und an Ihre Bereitschaft, mit der nötigen Gelassenheit zu einer rein sportlichen Begegnung beizutragen. 

Natürlich haben wir Verständnis für den größtmöglichen Support Ihrer Mannschaft. Darunter versteht die Polizei aber keine gewalttätige Aktionen. Solche werden wir nicht zulassen und ihnen entschieden entgegentreten. Randalierern und Straftätern gewähren wir keine Freiräume. Wir sind der Meinung, Brisanz und Spannung gehören auf das Spielfeld, nicht aber in das Verhältnis zwischen Fans und Polizei.

Emotionen rechtfertigen niemals Gewalt, so dass die Polizei bei körperlichen Über-griffen und Sachbeschädigungen konsequent einschreiten wird und auch rechtliche Schritte einleiten muss. Gleichfalls werden das Tragen von Vermummungen und das Abbrennen von Pyrotechnik konsequent geahndet. Selbstverständlich gelten dieselben Regeln auch für alle Fans des 1.FC Magdeburg. 

Mit Konfliktmanagern und unseren Informationen setzen wir erneut auf Kommunika-tion und Kooperation mit allen Fans. Unsere Teams sind an den Polizeiwesten mit der Aufschrift „Anti-Konflikt-Team“ gut erkennbar und stehen jederzeit als Ansprechpartner für Sie zur Verfügung. 

Nach Ende der Begegnung werden wir den Adenauerring in Richtung Durlacher Tor zeitweilig vollständig sperren. Hiervon wird dann auch der Fußgängerverkehr betroffen sein. Aufgrund der Lage des Wildparkstadions, der vorhandenen Infrastruktur und der Verkehrssituation ist dies bei konfliktträchtigen Spielen im Einzelfall unumgänglich. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis.
Die Sperrung erfolgt auf Höhe des Einganges Mitte hinter der Gegentribüne.

Wir empfehlen allen Fans des KSC, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion kommen, nach Spielende über den Schlossgarten zur Straßenbahnhaltestelle „Marktplatz“ und „Kronenplatz“ zu gehen und dort in die bereitstehenden Bahnen einzusteigen. 

Für Stadionbesucher, die im Bereich der Theodor-Heuss-Allee / Richtung Waldstadt parken, besteht die Möglichkeit nach Spielende über die Stutenseer Allee und den Kanalweg zu den Fahrzeugen zu gelangen. Fans, die im Bereich Adenauerring / Unigelände parken, bitten wir den Ausgang „Fasanengarten“ zu nutzen. 

Darüber hinaus bleibt für alle abwandernden KSC-Fans auch der Adenauerring in Richtung Mühlburger Tor geöffnet. 


Mit freundlichen Grüßen

Lutz Schönthal, Einsatzleiter der Polizei

KSC gegen den Tabellenzweiten 1.FC Magdeburg: "Schwere, aber schöne Aufgabe"

Vorberichte von Florian Kornprobst

Der Karlsruher SC trifft am kommenden Sonntag (14 Uhr) im Wildpark auf den 1. FC Magdeburg. Cheftrainer Alois Schwartz und Eigengewächs Marcel Mehlem blicken auf die Partie voraus.

„Wir freuen uns auf ein Kräftemessen mit dem Tabellenzweiten und wollen alles abrufen um die Punkte hier im Wildpark zu behalten“, gibt Alois Schwartz die Marschroute für das Duell gegen den FCM vor. „Wir wollen den Punkt, den wir in Münster geholt haben, mit einem Dreier zu Hause aufwerten“, so der KSC-Cheftrainer. Mehr als 2.000 Fans aus Magdeburg haben sich für die Begegnung am Sonntag im Wildparkstadion angekündigt.

Der 1. FC Magdeburg kommt mit der Empfehlung von 30 Punkten und zehn Siegen in den Wildpark. Sieben Mal blieb das Team aus Sachsen-Anhalt dabei ohne Gegentor. „Magdeburg ist eine gewachsene Mannschaft, sie spielen schon länger zusammen“, so Schwartz, der einen konstanten und stabilen Gegner erwartet. „Es wird eine schwere, aber schöne Aufgabe. Und auf diese freuen wir uns.“

Wir wollen Magdeburg direkt zeigen, dass es hier nichts zu holen gibt.

Marcel Mehlem

Auch Mittelfeldmotor Marcel Mehlem schlägt in dieselbe Kerbe: „Wir wissen, dass da ein starker Gegner auf uns zukommt. Aber wir wissen auch, dass wir eine heimstarke Mannschaft sind und die letzten drei Spiele im Wildpark gewonnen haben. Ich denke wir können deshalb mit breiter Brust auflaufen und wollen Magdeburg direkt von Beginn an zeigen, dass es hier nichts zu holen gibt.“

Der 1. FC Magdeburg kommt mit zwei Niederlagen im Gepäck nach Karlsruhe. In der Dritten Liga setze es am vergangen Wochenende eine enttäuschende 0:3-Niederlage gegen die SpVgg Unterhaching, im DFB-Pokal zeigte Borussia Dortmund beim 0:5 die Grenzen auf. „Man kann die beiden vergangenen Spiele nicht vergleichen. Wir müssen an den positiven Dingen festhalten, es war nicht alles schlecht“, berichtet Magdeburgs Cheftrainer Jens Härtel. FCM-Verteidiger Nico Hammann erklärt vor dem anstehenden Spieltag: „Karlsruhe hat noch kein Heimspiel verloren. Es wird wichtig sein unsere erste Chance zu nutzen.“

Einen detaillierten Blick auf die Gäste werfen wir wie gewohnt in unserer Gegnervorschau. Die komplette Pressekonferenz vor #KSCFCM findet ihr bei Wildpark TV. Vom Spiel am Sonntag berichten wir im Live-Ticker sowie mit Live-Infos bei Twitter. Bei Instagram und Snapchat versorgen wir euch mit exklusiven Einblicken rund um den 14. Spieltag im Wildparkstadion.

Alois Schwartz & Marcel Mehlem mit den Statements vor dem Heimspiel

Vorberichte

KSC-Cheftrainer Alois Schwartz und Mittelfeldspieler Marcel Mehlem stellen sich heute den Fragen der Journalisten vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den Tabellenzweiten aus Magdeburg.

Kampka pfeift Heimspiel gegen Magdeburg

Vorberichte von Corinna Müller-Kraus

Dr. Robert Kampka aus Mainz pfeift das Heimspiel am Sonntag (14.00 Uhr) gegen den 1. FC Magdeburg.

Seit 2004 ist der 35-jährige Arzt DFB-Referee und hat bislang elf Partien in der Bundesliga, sowie 60 Zweitliga-Partien geleitet. Die Partie am Sonntag wird seine Siebte mit KSC-Beteiligung sein.

An den Seitenlinien werden ihm Tobias Christ (Münchweiler an der Rodalb) und Thorsten Braun (Saarbrücken) assistieren.

Über Magdeburg & Karlsruhe: Maik Franz blickt auf Sonntag

Vorberichte von Fabian Roth

KSC-Pressesprecher Jörg Bock im Interview mit "Iron" Maik Franz, der 2007 mit dem Karlsruher SC in die Erste Bundesliga aufgestiegen ist. Der damalige Fanliebling ist heute der Assistent der Geschäftsführung beim 1.FC Magdeburg. Gemeinsam blicken sie voraus auf das Spiel am Sonntag und zurück auf die Zeit im Wildpark.

Gegner im Detail: Der 1. FC Magdeburg

Vorberichte von Andreas Kleber

Am Sonntag (14 Uhr) ist der 1. FC Magdeburg im Wildpark zu Gast. Wir haben den Tabellenzweiten der Dritten Liga deshalb genauer unter die Lupe genommen.

Mit der beeindruckenden Bilanz von 30 Punkten reist der 1. FC Magdeburg nach Karlsruhe. Erst drei Niederlagen kassierte das Team aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts in der laufenden Spielzeit – zum Auftakt mit 1:4 in Großaspach und am achten Spieltag mit 1:3 in Zwickau. Besonders bitter war dann die 0:3-Heimpleite gegen Aufsteiger Unterhaching am vergangenen Samstag, bei der der FCM eine erschreckend schwache Vorstellung bot.

Trotz dessen spielen die Magdeburger bislang eine ganz starke Runde. Offiziell mag allerdings noch keiner der Verantwortlichen von der Zweiten Bundesliga sprechen. Nach wie vor gilt das Wort von Geschäftsführer Mario Kallnik, der bereits im Sommer erklärte: „Sollten wir bis zur Winterpause 45 Punkte auf dem Konto haben, verspreche ich, darüber nachzudenken, den Aufstieg als offizielles Ziel zu kommunizieren.“ 

Die Gründe für den Höhenflug des FCM liegen auf der Hand. Selten schlug die Mehrzahl der Neuverpflichtungen so erfolgreich ein, wie zu dieser Saison. Der vom Chemnitzer FC gekommene Philip Türpitz hat sich längst zum neuen Publikumsliebling entwickelt und ist mit sechs Toren sechs Vorlagen mit Abstand bester Scorer der Sachsen-Anhaltiner. Der Ex-Bremer Björn Rother ist auf der Sechs gesetzt, und auch der oftmals als „Bad Boy“ verrufene Abräumer Dennis Erdmann wird immer mehr zur festen Größe. Da fiel es bislang nicht sonderlich ins Gewicht, dass Christian Beck, der Torjäger der vergangenen Jahre, derzeit eine Durststrecke durchläuft und erst zweimal ins Schwarze getroffen hat. Selbst die langfristigen Ausfälle in der Defensive von André Hainault (machte sein letztes Spiel 2016 in Osnabrück) und Charles-Elie Laprevotte (verletzte sich in der Vorbereitung) kompensierte Trainer Jens Härtel teils durch Personalrochaden, teils durch Systemwechsel. 

Momentan fällt nur Abwehrspieler Felix Schiller mit einem Haarriss im Beckenkamm längere Zeit aus. Überhaupt sind die Magdeburger, deren Achse mit Torhüter Jan Glinker, Defensivmann Nico Hammann, Mittelfeldakteur Marius Sowislo und Stürmer Beck seit vielen Jahren erfolgreich zusammenspielt, in dieser Saison taktisch variabler geworden und beherrschen verschiedene Systeme. Eine Qualität, die in vielen Partien zum Erfolg geführt hat. Der momentane Aufstiegsplatz ist somit die logische Konsequenz. 30 Punkte nach 13 Spieltagen sind schlicht beeindruckend und machen ganz klar deutlich: Der FCM ist ein heißer Aufstiegskandidat. 

Unbestrittener Vater des Erfolgs ist Trainer Härtel, dem der Ruf vorauseilt fleißig, bescheiden und authentisch zu sein. Mit dem 48-Jährigen an der Seitenlinie ist der Erfolg zum dreimaligen DDR-Meister zurückgekehrt. Auch in der Stadt und dem ganz Umland erfährt der Club seit Härtels Amtsantritt im Juli 2014 wieder zunehmend Akzeptanz. Mit ihm ist so etwas wie der regionale Stolz zum 1. FCM zurückgekehrt.

Wanitzek und Gordon mit den Statements zum Heimsieg

Spielberichte

Siegtorschütze Marvin Wanitzek und Innenverteidiger Daniel Gordon im Interview bei Wildpark TV nach dem 1:0 Heimsieg gegen den 1.FC Magdeburg.

Die Trainerstatements zum 1:0 Heimsieg

Spielberichte von Fabian Roth

Jens Härtel, Cheftrainer des 1.FC Magedurg und Alois Schwartz mit ihren Statements zum 1:0 Heimsieg des Karlsruher SC am Sonntag.

Wanitzeks Distanzschuss sitzt: KSC schlägt Magdeburg

Spielberichte von Fabian Roth und David Ruf

Dank eines von Marvin Wanitzek sehenswert verwandelten Distanzschusses hat der KSC den 1. FC Magdeburg am Sonntag im Wildparkstadion mit 1:0 (1:0) besiegt. Für die Karlsruher war es der vierte Heimsieg in Folge.

Mit einer Änderung gegenüber dem 1:1 beim SC Preußen Münster ging KSC-Cheftrainer Alois Schwartz in die Partie gegen den Tabellenzweiten. Für Marc Lorenz rutschte der wiedergenesene Anton Fink als hängende Spitze in die Startelf.

Wanitzeks Distanzschuss sitzt
Die erste Chance des Spiels gehörte vor 12.748 Zuschauern dem 1. FC Magdeburg. Nach einem Ballverlust von Marcel Mehlem nahe des eigenen Sechszehners kam Björn Rother zur Schusschance aus 18 Metern, doch der Ball ging knapp am KSC-Tor vorbei. Die erste Gelbe Karte in einem in der Anfangsphase ausgeglichenen Spiel sah KSC-Innenverteidiger Daniel Gordon, der beim Kopfballduell im Mittelfeld mit zu hohem Fuß einem Magdeburger unabsichtlich in den Rücken trat. Die nächste klare Torchance gehörte wieder den Gästen: Nico Hamann setzt mit einem cleveren Pass hinter die KSC-Abwehrreihe Philip Türpitz in Szene, der von David Pisot noch abgedrängt werden konnte. So war der Winkel zu spitz für eine Gästeführung.

Der Karlsruher SC versuchte mit Kampf ins Spiel zu kommen und kam in der 40. Minute zum verdienten Führungstreffer. Marvin Wanitzek nutzte den großen Raum im Mittelfeld, wo er 25 Meter vor dem Tor unbedrängt Maß nehmen und einschießen konnte. Der noch leicht abgefälschte Schuss prallte vom rechten Innenpfosten, unhaltbar für Keeper JanGlinker, ins Tor. Mit der Führung im Rücken ging es in die Halbzeitpause.

Die Gäste aus Magdeburg versuchten mit der Einwechslung von Tarek Chahed für Felix Lohkemper mehr Offensivdruck zu entwickeln. Die Kopfballchance bei der ersten FCM-Ecke in der 46. Minute konnte Benjamin Uphoff im KSC-Tor jedoch ohne Mühe entschärfen. Ebenso brillierte kurz darauf Glinker auf der Gegenseite beim Kopfball von Daniel Gordon nach einer Ecke von Torschütze Wanitzek (49.). Die 56. Minute bescherte dem KSC durch Fink und Burak Camoglu zwei hochkarätige Chancen, um die Führung auszubauen. Nachdem Fink die halbe Abwehr austanzte, wurde sein Abschluss jedoch von Christopher Handke abgeblockt. Den Abpraller konnte Camoglu aus kurzer Distanz und spitzem Winkel nicht verwerten.

Es blieb bei der dünnen KSC-Führung, die Magdeburg ein ums andere Mal auf die Probe stellte. Doch die Hausherren hatten ab der 60. Minute das Spiel und den Gegner im Griff, erarbeiteten sich immer wieder gute Torchancen, verpassten es jedoch, die Führung auszubauen und den Deckel drauf zu machen. Die beste Chance zum 2:0 vergab Wanitzek, der mit seinem Schuss aus wenigen Metern nur die Latte traf (85.).

Die Karlsruher bleiben damit in dieser Saison zuhause weiter ungeschlagen und rücken mit jetzt 19 Punkten auf den neunten Tabellenplatz vor. Mit einem Sieg am kommenden Sonntag (14.00 Uhr) beim F.C. Hansa Rostock würde man punktemäßig zu den Hanseaten aufschließen.

Das Spiel im Stenogramm:

Karlsruher SC:
Uphoff - Föhrenbach, Pisot, Gordon, Bader - Muslija, Camoglu, Wanitzek, Mehlem (90. Siebeck) - Schleusener, Fink (90. Stoll). Bank: Orlishausen, Lorenz, Vujinovic, Thiede, Stroh-Engel. Trainer: Alois Schwartz.

1.FC Magdeburg: Glinker, Handke, Rother, Lohkemper (46. Chahed), Türpitz (83. Pick), Hamann, Beck, Erdmann, Schäfer, Butzen, Niemeyer. Bank: Seidel, Sowislo, Ludwig, Düker, Weil. Trainer: Jens Härtel.

Tor: 1:0 Wanitzek (40.)
Gelbe Karten: Gordon (18.), Muslija (37.), Bader (53.) - Erdmann (41.), Rother (45.)
Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka (Mainz)
Zuschauer: 12.748

 

 

Ergebnisse

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
1:0 27.10.17 19:00h
:
0:3 27.10.17 19:00h
:
3:1 28.10.17 14:00h
:
2:1 28.10.17 14:00h
:
2:0 28.10.17 14:00h
:
0:2 28.10.17 14:00h
:
4:0 28.10.17 14:00h
:
1:0 28.10.17 14:00h
:
1:0 29.10.17 14:00h
:
6:2 29.10.17 14:00h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
SC Paderborn 07
16 13 1 2 43:17 26 40
2.
1. FC Magdeburg
16 11 1 4 24:15 9 34
3.
Fortuna Köln
16 9 4 3 27:15 12 31
4.
SV Wehen Wiesbaden
16 9 3 4 31:11 20 30
5.
SpVgg Unterhaching
16 9 1 6 28:24 4 28
6.
SG Sonnenhof Großaspach
16 8 3 5 23:20 3 27
7.
FC Hansa Rostock
16 7 4 5 17:12 5 25
8.
Karlsruher SC
16 7 4 5 18:17 1 25
9.
SV Meppen
16 7 4 5 22:22 0 25
10.
Hallescher FC
16 5 5 6 25:24 1 20
11.
VfR Aalen
16 5 5 6 21:22 -1 20
12.
FC Carl Zeiss Jena
16 5 4 7 17:22 -5 19
13.
Sportfreunde Lotte
16 5 3 8 20:23 -3 18
14.
Chemnitzer FC
16 4 4 8 21:27 -6 16
15.
FC Würzburger Kickers
16 4 4 8 18:28 -10 16
16.
VfL Osnabrück
16 4 4 8 17:27 -10 16
17.
FSV Zwickau
16 4 4 8 15:26 -11 16
18.
SC Preußen Münster
16 3 5 8 16:24 -8 14
19.
SV Werder Bremen II
16 3 5 8 14:27 -13 14
20.
FC Rot-Weiß Erfurt
16 2 4 10 9:23 -14 10
Karlsruher SC
4-4-1-1
32 Benjamin Uphoff
5 David Pisot
25 Jonas Föhrenbach
35 Matthias Bader
3 Daniel Gordon
10 Marvin Wanitzek
24 Fabian Schleusener
2 Burak Camoglu
8 Marcel Mehlem Alexander Siebeck
30 Anton Fink Martin Stoll
23 Florent Muslija
Auswechselbank
7 Marc Lorenz
1 Dirk Orlishausen
21 Marco Thiede
20 Valentino Vujinovic
27 Dominik Stroh-Engel
4 Martin Stoll Anton Fink
14 Alexander Siebeck Marcel Mehlem
1. FC Magdeburg
4-3-3
1 Jan Glinker
3 Christopher Handke
10 Nico Hammann
14 Steffen Schäfer
16 Nils Butzen
13 Dennis Erdmann Andreas Ludwig
7 Felix Lohkemper Tarek Chahed
6 Björn Rother
19 Michel Niemeyer
11 Christian Beck
8 Philip Türpitz Florian Pick
Auswechselbank
18 Florian Pick Philip Türpitz
24 Tarek Chahed Felix Lohkemper
12 Mario Seidel
17 Marius Sowislo
21 Julius Düker
20 Andreas Ludwig Dennis Erdmann
37 Richard Weil
Match
Center
1 : 0
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie unter den Datenschutzinformationen