PHIRONIX eSports

Offizielles eSports-Team des KSC in der VBL

Ab an die Konsole: Pünktlich zum Saisonstart der Virtuellen Bundesliga 2022/23 geht der Karlsruher SC mit seinem eigens gründeten Team unter der separaten Marke „PHIRONIX eSports“ in der Fußball-Simulation FIFA an den Start.

"Als modernen Club beschäftigt uns das Thema eSports bereits seit Jahren, lange Zeit mussten wir das allerdings aufgrund der zahlreichen weiteren Projekte unseres Veränderungsprozesses leider hintenanstellen. Gleichzeitig hat uns das Thema aber nie losgelassen, da es strategisch sehr viele spannende und neue Möglichkeiten bietet. So können wir sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich komplett neue Zielgruppen ansprechen. Beispielsweise beträgt das Durchschnittsalter im eSports 24 Jahre, was für uns und für viele Unternehmen in der Technologie-Region Karlsruhe sehr interessant ist. Umso mehr freut es uns deshalb jetzt, dass wir bei uns entsprechende Strukturen etablieren konnten und wir nun gut vorbereitet mit der eigenen Marke PHIRONIX eSports in unsere erste Saison in der VBL starten“, so KSC-Geschäftsführer Michael Becker.

Mit Kevin Reiser konnte dafür ein erfahrener FIFA-Spieler (Teamkapitän 1. FC Nürnberg 2018 bis 2020) und gleichzeitig gebürtiger Karlsruher als Projektleiter gewonnen werden: „Ich freue mich ungemein dieses Thema bei meinem Herzensverein als Projektleiter begleiten zu dürfen, dass das Thema eSports immer weiterwächst und die Strukturen immer professioneller werden. Durch meine bisherigen Erfahrungen in der VBL ist mir bewusst, worauf es in der Liga ankommt. Unsere Vorfreude ist extrem groß und von mir aus könnte die Liga morgen schon starten.“

Der moderne und zur eSports-Branche passende Teamname PHIRONIX (gesprochen: „Feironix“) soll dabei bewusst den traditionsreichen Sport auf dem Rasen vom neuen Sport im Virtuellen trennen, ohne den Bezug zu verlieren. Das eSport-Team des KSC tritt zukünftig somit mit einer eigenständigen Marke unter dem großen Dach KSC auf.

Die Saison mit insgesamt 14. Spieltagen startet am 15. November. In der Süd/Ost-Division warten dabei Gegner wie der VfB Stuttgart, RB Leipzig und die TSG Hoffenheim auf die Blau-Weißen. Der zugehörige Kader wird in den nächsten Wochen vorgestellt. Dabei warten bereits schon in den nächsten Tagen interessante Neuigkeiten für alle eSports-Interessierten. Die neuen eSports-Accounts sind bei TwitterTwitch sowie Instagram zu finden.

Ab der Saison 2023/24 ist die Teilnahme an der Virtuellen Bundesliga für alle Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga verpflichtend in der Lizenzierungsordnung festgeschrieben. Die DFL etabliert damit diesen Wettbewerb als dritte Marke neben Liga und Super Cup.


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