Chronik des KFC Phönix
1894 | Am 6. Juni gründen einige Turner den Karlsruher Fußball-Club (KFC) Phönix. |
1898 | Der KFC Phönix verliert das Endspiel um die Karlsruher Stadtmeisterschaft gegen den Karlsruher Fußballverein (KFV) mit 0:9. |
1909 | Am 4. April geben die beiden Karlsruher Spieler Emil Oberle und Robert Neumaier ihr Debüt in der Deutschen Nationalmannschaft und sind somit die ersten Nationalspieler der Vereinsgeschichte des Karlsruher SC. Das Spiel der Deutschen Auswahl gegen die Schweiz fand in Karlsruhe statt und endet mit 1:0. |
1909 | Im April gewinnt der KFC Phoenix die Süddeutsche Meisterschaft und holt später durch einen Endspielsieg über Victoria Berlin den einzigen Deutschen Meistertitel in der Vereinsgeschichte des KSC. |
1912 | Zusammenschluss mit dem KFC Alemannia, der Verein trägt ab sofort den offiziellen Namen "KFC Phönix (Phönix Alemannia)". |
1919 | Nach dem Ersten Weltkrieg bestreitet der KFC Phönix als erster deutscher Verein wieder ein Spiel gegen eine ausländische Mannschaft, den FC Nordstern Basel. |
1922 | Aufstieg in die Bezirksliga. |
1923 | Abstieg in die Kreisliga. Im selben Jahr wird das Phönix-Stadion Wildpark fertiggestellt. In diesem wird der KFC künftig seine Heimspiele austragen. Bislang war der Verein in der "Maxaubahn" beheimatet. |
1936 | Mit 30 Siegen in 34 spielen steigt der KFC Phönix souverän in die seit 1933 höchste deutsche Spielklasse, die Gauliga, auf. |
1946 | In der ersten Saison nach dem zweiten Weltkrieg belegt der KFC Phönix in der neu geschaffenen Oberliga Baden-Württemberg den 15. Tabellenplatz. |
1952 | Am 16. Oktober fusioniert der KFC Phönix (Phönix Alemannia) mit dem VfB Mühlburg zum Karlsruher SC (KSC). |

