Entstehung des Karlsruher SC
Die größten Erfolge
Chronik des Karlsruher SC
1952 | Am 16. Oktober fusioniert der KFC Phönix (Phönix Alemannia) mit dem VfB Mühlburg zum Karlsruher SC (KSC). Präsident des neugegründeten Vereins wird Heinz v. d. Heydt. |
1954 | Das ausgebaute Wildparkstadion wird eingeweiht. |
1955 | Der KSC gewinnt erstmals den DFB-Vereinspokal. In Braunschweig besiegen die Badener den FC Schalke 04 mit 3:2. |
1956 | Der Karlsruher SC wird süddeutscher Oberligameister, Zweiter der Deutschen Meisterschaft und erneut DFB-Pokalsieger. Das Finale gegen den Hamburger SV gewinnt der KSC mit 3:1. |
1958 | Der KSC wird süddeutscher Fußballmeister. |
1960 | Erneut erringt der KSC die süddeutsche Fußballmeisterschaft. |
1963 | Im ersten Spiel in der neu gegründeten Deutschen Bundesliga unterliegt der KSC dem Meidericher SV mit 1:4. |
1964 | Dem KSC gelingt durch einen 7:0-Erfolg der bisher höchste Bundesligasieg der Vereinsgeschichte. |
1969 | Der Karlsruher SC wird Meister der Regionalliga Süd. |
1974 | Roland Schmider wird auf der Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten gewählt. |
1975 | Der KSC steigt nach siebenjähriger Abstinenz als Meister der zweiten Liga in die Bundesliga auf. Im selben Jahr wird er erneut Süddeutscher Meister. |
1984 | Der Karlsruher SC wird Meister der zweiten Fußballbundesliga. |
1986 | Winfried Schäfer wird neuer Cheftrainer. |
1993 | Der KSC qualifiziert sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für den Uefa-Pokal. Gleich in der ersten Saison erreichen die Badener das Halbfinale. Der unglaubliche 7:0-Heimsieg über den FC Valencia in der zweiten Runde stellte den Höhepunkt der bisher erfolgreichsten Phase der Vereinsgeschichte dar, und bringt dem KSC Sympathien auch über europäische Grenzen hinweg. |
1995 | Der Karlsruher SC gewinnt das DFB-Hallenmasters in München. |
1996 | Der KSC wird DFB-Pokalvizemeister. Erst im Finale scheitern die Blau-Weißen am designierten Absteiger 1. FC Kaiserslautern (0:1). |
1996 | Der Karlsruher SC qualifiziert sich über den Uefa Intertoto-Cup für den Uefa-Pokal. Im Rückspiel des Finales gegen Standart Lüttich gewinnt der KSC, nach einer Hinspielniederlage, im heimischen Wildparkstadion mit 3:1. |
1997 | Der KSC schließt die Bundesligasaison als Tabellensechster ab und qualifiziert sich ein drittes Mal für den Uefa-Cup. |
1998 | Winfried Schäfer wird nach 12 Jahren als Cheftrainer beim KSC beurlaubt. Am Ende der Saison muss der KSC nach elfjähriger Zugehörigkeit zum deutschen "Fußballoberhaus" den Weg in die zweite Bundesliga antreten. |
2000 | Roland Schmider tritt nach 26 Jahren als Präsident des Sport-Clubs zurück. Neues Vereinsoberhaupt wird Detlef Dietrich. |
2001 | Stefan Kuntz, ab der Saison 2000/2001 Cheftrainer beim KSC, schafft den sofortigen Wiederaufstieg in die zweite Liga als Meister der Regionalliga Süd. |
2002 | Detlef Dietrich erklärt in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 22. Februar seinen Rücktritt. Der KSC steht vor der Insolvenz. Am 27. Februar erklärt der ehemalige OB Gerhard Seiler sich bereit die Führung als "Notpräsident" zu übernehmen. |
2007 | Durch einen 1:0-Sieg über die SpVgg Unterhaching sichert sich der KSC am 31. Spieltag der Saison 2006/2007 den vorzeitigen Aufstieg in die 1. Bundesliga. In dieser Saison bricht der KSC zahlreiche Rekorde. Unter anderem sind die Blau-Weißen das erste Team, das vom ersten bis zum letzten Spieltag auf einem Aufstiegsplatz stand. Nach 9 Jahren Abstinenz steht der KSC wieder im Fußball-Oberhaus. |
Heinz v. d. Heydt (1952 - 1961)
Dr. Dietmar Schönig (1961 - 1967)
Dr. Franz Vida (1967 - 1969)
Dr. Christian Lingl (1969 - 1972)
Gerd Hesse (1972 - 1974)
Roland Schmider (1974 - 2000)
Detlef Dietrich (2000 - 2002)
Prof. Dr. Gerhard Seiler (02/2002 - 11/2002)
Hubert H. Raase (11/2002 - 09/2009)
Paul Metzger (09/2009 - 09/2010)
Ingo Wellenreuther (seit 09/2010)
16.10.1952 - 30.04.1953:
Hans Hipp
01.05.1953 - 30.06.1953:
Friedel Moser
01.07.1953 - 31.07.1956:
Adolf Patek
01.07.1956 - 30.06.1959:
Ludwig Janda
01.07.1959 - 30.06.1962:
Edmund Frühwirth
01.07.1962 - 26.01.1965:
Kurt Sommerlatt
27.01.1965 - 18.10.1965:
Helmut Schneider
19.10.1965 - 01.11.1966:
Werner Roth
02.11.1966 - 24.10.1967:
Paul Frantz
25.10.1967 - 08.02.1968:
Georg Gawliczek
10.02.1968 - 18.02.1968:
Herbert Widmayer
19.02.1968 - 30.06.1968:
Bernhard Termath
01.07.1968 - 21.05.1971:
Kurt Baluses
22.05.1971 - 30.06.1973:
Heinz Baas
01.07.1973 - 30.06.1977:
Carl-Heinz Rühl
01.07.1977 - 26.10.1977:
Bernd Hoss
27.10.1977 - 15.04.1978:
Rolf Schafstall
16.04.1978 - 30.06.1978:
Walter Baureis
01.07.1978 - 26.11.1981:
Manfred Krafft
27.11.1981 - 30.06.1982:
Max Merkel
01.07.1982 - 31.01.1983:
Horst Franz
01.02.1983 - 30.06.1983:
Lothar Strehlau
01.07.1983 - 22.03.1985:
Werner Olk
26.03.1985 - 25.04.1986:
Lothar Buchmann
01.07.1986 - 31.03.1998:
Winfried Schäfer
01.04.1998 - 25.08.1998:
Jörg Berger
26.08.1998 - 15.10.1999:
Rainer Ulrich
28.10.1999 - 19.04.2000:
Joachim Löw
01.07.2000 - 25.10.2002:
Stefan Kuntz
01.11.2002 - 20.12.2004:
Lorenz-Günther Köstner
28.12.2004 - 04.01.2005:
Reinhold Fanz
13.01.2005 - 19.08.2009:
Edmund Becker
20.08.2009 - 02.09.2009:
Markus Kauczinski
03.09.2009 - 31.10.2010:
Markus Schupp
01.11.2010 - 21.11.2010:
Markus Kauczinski
22.11.10 - 01.03.2011:
Uwe Rapolder
02.03.2011 - 31.10.2011:
Rainer Scharinger
01.01.2011 - 05.11.2011:
Markus Kauczinski
Seit 06.11.2011:
Jörn Andersen


